Autor: tka_admin

  • Singen auf hohem Niveau

    Singen auf hohem Niveau

    Wie lange gibt es den Frauenchor Höngg schon, wie sieht seine Geschichte aus?

    Es gibt ihn seit 1870. Er wurde vor 143 Jahren als «Töchter- und Frauenchor» im Weindorf Höngg gegründet, vermutlich, um den jungen Frauen eine sinnvolle Beschäftigung zu bieten. In seiner langen Geschichte hat der Frauenchor eine wechselhafte Entwicklung zwischen Erfolgen, Mitgliederschwund, regem Zulauf und Überalterung erlebt.
    1995 übernahm Susanne Eggimann die musikalische Leitung des Chors. Sie schaffte zusammen mit einem motivierten Vorstand den Aufschwung mit viel beachteten Projekten.
    Der Chor erzielte Höchstbewertungen bei Gesangswettbewerben und nimmt an verschiedenen ausländischen Chorfestivals teil. Seit 2006 steht der Chor unter der professionellen Leitung von Gary A. Abrahams. Mit individueller Stimmbildung und intensiven Probewochenenden wird am Chorklang gearbeitet. 2007 machte sich der Chor mit klassischen Werken und 2008 mit seinem Jazz-Repertoire – mit dem Werner-Broger-Jazz-Trio – einen Namen. Musikalische Höhepunkte sind ohne Zweifel die Konzerte im Jahr 2010, wo sich der Frauenchor Höngg in der besonderen Atmosphäre des Grossmünsters und Fraumünsters präsentierte, gemeinsam mit «The North Hungarian Chamber Orchestra» und den Solistinnen Yvonne Widmer, Sopran, und Leila Pfister, Alt, und im Jahr 2013 in der Predigerkirche zusammen mit dem ungarischen «MAV Symphony Orchestra».

    Wie viele Mitglieder hat der Frauenchor Höngg?

    Wir haben 28 Sängerinnen.

    Was ist der Sinn und Zweck des Vereins?

    Der Chor arbeitet stetig am homogenen Chorklang und optimiert seine Gesangsqualität.

    Was ist der Beweggrund, mitzumachen, was bietet der Frauenchor Höngg den Mitgliedern und der Gesellschaft in Höngg?

    Wir tragen zum kulturellen Leben in der Stadt Zürich bei. Unser Verein bietet die Qualität eines professionellen Dirigents, der die Stimmbildung in den Proben integriert.

    Wie werden neue Mitglieder geworben, wen will man ansprechen?

    Neue Mitglieder werben wir über unsere Webseite oder über unsere Konzerte an, die für sich sprechen sollen.

    Gibt es Nachwuchsprobleme?

    Nein, damit haben wir nicht zu kämpfen.

    Wie hoch sind die Kosten für Mitglieder?

    Sie betragen 500 Franken pro Jahr.

    Für wen eignet sich eine Mitgliedschaft, wen will der Verein ansprechen?

    Frauen, welche sich gesanglich weiterbilden möchten und somit bereit sind, wöchentlich an den Proben teilzunehmen.

    Kontaktangaben für neue Interessierte: Mareli Mulders, Präsidentin Frauenchor Höngg, Telefon 079 755 39 21, www.frauenchorhoengg.ch

  • Der «Sonnegg»-Umbau macht Fortschritte

    Der «Sonnegg»-Umbau macht Fortschritte

    Nach dem Spatenstich am 1. September ging es gleich los mit dem Aushub der Baugrube für die neue Unterkellerung, auch jener unter dem denkmalgeschützten Schopf, der künftig das Kinderhaus sein wird. Speziell diese Arbeiten waren heikel, durfte der Schopf selbst doch keinen Schaden nehmen. Ausgehoben wurde viel Moränenkies und Lehm, aber auch einiges an Schutt des 1917 abgebrannten Spritzenhauses, den man damals offenbar einfach hier liegen liess. «Historisch Wertvolles kam aber nicht zum Vorschein, was man bei einem Aushub an so zentraler Stelle neben einer Kirche nie mit Sicherheit im Voraus weiss», so Liegenschaftsverwalter Peter Kraft. Unterdessen ist bereits das neue Fundament gelegt und die ersten Seitenwände sind hochgezogen.
    Auch im Innern des Hauses geht es zügig voran. Der neue Liftschacht und die Treppenläufe werden Stock für Stock eingeschalt und betoniert und die neuen Strukturen des Hauses, dessen Eröffnung auf das Wümmetfäscht 2015 hin geplant ist, sind bereits gut zu erkennen.
    «Inserat» Dossier Sonnegg

  • Quartierverein Höngg – Bericht aus dem Vorstand

    Jungbürgerfeier

    Andreas Egli hat ein spannendes Programm für die diesjährige Höngger Jungbürgerfeier vom 28. November zusammengestellt, in deren Verlauf die Teilnehmenden Einblick in die Uni Zürich erhalten und bei schönem Wetter nach den Sternen über der Stadt greifen können. Während des Nachtessens ergibt sich die Gelegenheit zur Diskussion mit Prominenz aus Wissenschaft und Politik.

    Quartierverein intern

    Obwohl und gerade weil der QVH statutengemäss politisch neutral ist, bemüht er sich aktiv darum, dass möglichst viele politische Parteien im Vorstand vertreten sind und ein breites Spektrum der Höngger Bevölkerung repräsentieren.
    Alexander Jäger hat im Hinblick auf die nächste Generalversammlung mit den Präsidien von SP Zürich 10 und Grünliberalen Zürich Kreis 6 & 10 – beides Parteien mit gewählten Höngger Gemeinderatsmitgliedern – bezüglich an einem Vorstandsamt im QVH interessierten Personen Kontakt aufgenommen. Beide Präsidien haben zugesagt, sich über mögliche Kandidaten zu informieren, die bereit sind, aktive QVH-Vorstandsarbeit zu leisten.
    Gerade für beruflich und politisch engagierte Personen kann der grosse zusätzliche Arbeitsaufwand der Grund sein, sich nicht im QVH für ein Amt zu verpflichten. Rund die Hälfte des QVH-Vorstands ist keiner Partei zugehörig, sondern setzt sich aus Überzeugung als Privatperson für Höngg ein.

    Weihnachtsbäume

    Jürg Bürkler berichtete, dass die Beleuchtung der durch den QVH organisierten Weihnachtsbäume zum ersten Mal bereits am 20. November eingeschaltet wird und in der Nacht zum 7. Januar zum letzten Mal erlischt. Die Dauer der Weihnachtsbeleuchtung wurde insgesamt um eine Woche verlängert.

    Koordinationssitzung der Höngger Vereine

    Karin Keller fasste den Organisationsstand für die Koordinationssitzung aller Höngger Institutionen vom 27. Januar 2015 zusammen. Die Einladungen werden voraussichtlich Anfang Januar versandt. Damit die Besprechung allfälliger Terminkollisionen so effizient wie möglich vonstattengehen kann und möglichst viel Zeit für andere Themen bleibt, sind die Vereine gebeten, ihre Termine so rasch als möglich im bewährten QVH-Veranstaltungskalender einzutragen, an dem sich auch der «Höngger» orientiert.

    Weitere Inormationen unter: www.zuerich-hoengg.ch

  • «Kulturellen Beitrag in Höngg erbringen»

    Hat der Musikverein Zürich-Höngg verschiedene Abteilungen, wenn ja, welche?

    Die Vereinsstruktur unterscheidet zwei Arten von Mitgliedern: Aktiv- und Passivmitglieder. Das Orchester setzt sich aus den Aktivmitgliedern zusammen, welche sich zu wöchentlichen Proben treffen. Insgesamt finden pro Jahr etwa 60 Zusammenkünfte statt. Ungefähr 45 davon sind Proben inklusive Probeweekends, dazu kommen etwa 15 Konzertauftritte, Musikreisen, Musikfeste und Versammlungen.
    Gönner und Passivmitglieder sind Freunde und Bekannte, ehemalige Aktivmitglieder und Fans der Hönggermusik beziehungsweise der Blasmusik.

    Wie lange gibt es Ihren Verein schon, wie ist seine Geschichte?

    Im Jahre 1881 gründeten sechs Höngger im damaligen Gesellenhaus Zum Rebstock die Musikgesellschaft Höngg. Dem Nachwuchsproblem begegnete der Verein Anfang der 30er-Jahre mit Jungbläserkursen in Höngg. So konnte 1931 das 50-Jahr-Jubiläum mit 35 Mann gefeiert werden. Die Eingemeindung 1934 brachte eine Erweiterung des Betätigungsfeldes: Da Höngg und Wipkingen den Kreis 10 bildeten, wurde der Verein die Quartiermusik von Höngg und Wipkingen. Die im gleichen Jahr gegründete Zunft Höngg wollte an ihrem ersten Sechseläuten auch musikalisch eine gute Figur machen: Der naheliegenden Anfrage entsprach der Musikverein nur allzu gerne und marschierte fortan an jedem Sechseläuten-Umzug als Zunftmusik mit.
    Im Laufe der Zeit entwickelte sich durch gemeinsame Auftritte eine grosse gegenseitige Verbundenheit. 1964 trat die erste Musikantin dem Verein bei. Seither nahm der Anteil weiblicher Mitglieder laufend zu und liegt heute bei rund 40 Prozent. Ausführlichere Informationen zur Vereinsgeschichte sind auf der Website des Vereins zu finden.

    Wie viele Mitglieder hat der Musikverein Zürich-Höngg?

    Das Musikkorps besteht zurzeit aus etwa 70 Musikantinnen und Musikanten, dazu kommen noch rund 250 Gönner, Ehren-, Frei- und Passivmitglieder.

    Was ist der Sinn und Zweck Ihres Vereins?

    Der Musikverein Zürich-Höngg ist ein Stadtzürcher Blasorchester mit Wurzeln im Quartier Höngg. Die Bindung zur Stadt Zürich und zum Quartier Höngg ist uns wichtig. Mit attraktiven Anlässen für Publikum und Musizierende bieten wir einen kulturellen Beitrag im Quartier Höngg und in der Stadt Zürich. Das gemeinsame musikalische Erlebnis und die Freude an qualitativ hochstehendem Musizieren stehen im Vordergrund.

    Was ist der Beweggrund, mitzumachen, was bietet Ihr Verein den Mitgliedern und der Gesellschaft in Höngg?

    Der Musikverein Zürich-Höngg bietet seinen Mitgliedern den Raum, die Blasmusik aktiv zu pflegen und sich musikalisch zu entfalten. Die musikalische Herausforderung ist uns wichtig. Der Verein investiert in die musikalische Qualität – unter anderem durch den Beizug von Fachkräften – und bietet somit Spielraum zur individuellen Förderung der Mitglieder.
    Das kulturelle Leben in der Stadt Zürich und in Höngg ist vielseitig. Es trägt viel zu einer guten Lebensqualität bei. Engagierte Vereine sorgen dafür, dass ein reichhaltiges Freizeitangebot besteht – auch wir zählen uns zu diesen Vereinen.

    Wie werden neue Mitglieder geworben, wen will man ansprechen?

    Für interessierte Musikanten: Grundsätzlich versuchen wir Besetzungslücken gezielt mit Musikantinnen und Musikanten aus den umliegenden Jugendmusikkorps zu besetzen. Die Tür steht aber für alle offen. Etliche Mitglieder finden auch zu uns, indem sie uns an einem Konzert erleben und anschliessend mit uns Kontakt aufnehmen.
    Für interessierte Gönner und Passivmitglieder: Die Tür steht für jede Musikbegeisterte und jeden Musikbegeisterten offen. Auf unserer Website findet man alle Angaben inklusive unseren «Gegenleistungen».

    Für wen eignet sich eine Mitgliedschaft, wen will der Verein ansprechen?

    Alle Musikinteressierten. Die aktive Mitgliedschaft im Verein bedingt eine musikalische Ausbildung, da der Verein keine Ausbildung anbietet, sowie die Bereitschaft und Motivation, zur musikalischen Weiterentwicklung des Vereins beizutragen. Nicht-Musiker, die Interesse am Musikverein Zürich-Höngg und der Blasmusik haben, können Gönner werden. Unsere Musik und unsere Konzerte sollen ein breites und heterogenes Publikum ansprechen
    Wir freuen uns über neue Mitglieder, welche mit uns die Freude am gemeinsamen Musizieren teilen und dabei neben der eigenen Motivation zur Erarbeitung eines ansprechenden Repertoires auch gerne aktiv am übrigen, gesellschaftlichen Vereinsleben teilnehmen möchten.

    Gibt es Nachwuchsprobleme?

    Der Nachwuchs ist generell ein Problem bei vielen Musikvereinen, da in der Stadt Zürich ein enormes Freizeitangebot besteht und das Mitwirken in einem Musikverein einiges an Zeit erfordert. Wir sind, unter der Berücksichtigung einer ausgewogenen Orchesterbesetzung, immer an neuen Mitgliedern interessiert. Da und dort gibt es immer noch, beziehungsweise wieder, «Lücken» die wir gerne besetzen würden. Interessierte Neumitglieder mit vorhandener musikalischer Ausbildung sind deshalb herzlich willkommen.

    Wie hoch sind die Kosten für Mitglieder?

    Für Aktivmitglieder beträgt der jährliche Beitrag 100 Franken, für Passivmitglieder 30 Franken, Gönner bezahlen 100 Franken.

    Website und Kontaktangaben für neue Interessierte:
    www.hoenggermusik.ch, www.facebook.com/hoenggermusik,
    Mail: kontakt@hoenggermusik.ch.

  • Bericht aus dem Vorstand des Quartiervereins

    Liebe Leserinnen und Leser 

    Im Laufe des Jahres befasst sich der Vorstand des Quartiervereins Höngg (QVH) mit den unterschiedlichsten Themen rund um unser schönes Quartier und das Leben in Höngg. Gerne nutzen wir ab jetzt die uns von der Redaktion des «Hönggers» zur Verfügung gestellte Möglichkeit, Ihnen, liebe Hönggerinnen und Höngger, aus unseren Vorstandssitzungen zu berichten. Anlässlich dieses ersten «Berichts in eigener Sache» freuen wir uns, mit drei positiven Meldungen zu starten. 

    Ihr Alexander Jäger, Präsident Quartierverein Höngg

    Räbeliechtli-Umzug vom 8. November

    Felix Bertschi ist mit der Organisation des diesjährigen Räbeliechtli-Umzugs im Schlussspurt. Die stolzen Räbenliechtli-Träger ziehen auch dieses Jahr wieder auf den bekannten Routen zum Platz vor der reformierten Kirche Höngg. Die Informationen zu den einzelnen Routen sowie den Startzeiten werden natürlich im «Höngger» und auf der QVH-Webseite publiziert. Kinder, die mit einem Räbeliechtli am Umzug teilnehmen, erhalten den traditionellen «Weggen» und einen Punsch. Felix Bertschi koordiniert die Räbenbestellungen für die Höngger Schulen und Kindergärten. Alternativ wäre die nächste Adresse für den Räbenkauf die Landi Regensdorf in Adlikon.
    Überdies offerieren der Eltern- und Freizeitclub Rütihof und das GZ Höngg/Rütihof gleichentags von 14 bis 17 Uhr in der Quartierschüür an der Hurdäckerstrasse 6 ein Räbenschnitzen für Kinder ab der 1. Klasse und für Kleinkinder in Begleitung Erwachsener. 

    Neue Webseite

    Dank des grossen Efforts von Vorstandsmitglied Andy Homs und dem «Webseiten-Kernteam» hat das Projekt «neue Webseite für den QVH» die Zielflagge hinter sich gelassen und wurde am Montagabend aufgeschaltet. Stichworte zum neuen QVH-Internetauftritt sind: neues Design, vereinfachte Erfassung der Veranstaltungen, die nächsten öffentlichen Veranstaltungen bereits auf der Frontseite und vieles mehr. Besuchen Sie www.zuerich-hoengg.ch und navigieren Sie schnell und einfach zu den Themen, die Sie interessieren.

    Newsletter

    Künftig wollen wir unsere Mitglieder aktiv informieren und haben anlässlich der letzten Vorstandssitzung das Konzept für den QVH-E-Mail-Newsletter abgenommen. Rund 500 Mitglieder haben uns bis jetzt ihre E-Mail-Adressen bekannt gegeben. Wenn Sie QVH-Mitglied sind und ebenfalls zu den Empfängern unseres Newsletters gehören möchten, uns aber Ihre E-Mail Adresse noch nicht mitgeteilt haben, mailen Sie sie bitte so rasch als möglich an Alexander Jäger.

    Sind Sie noch nicht QVH-Mitglied?

    Dann ist unser Newsletter ein guter Grund, eines zu werden. Mit 20 Franken Mitgliederbeitrag pro Jahr sind Sie dabei und bleiben auf dem Laufenden! 
    Anmeldung einfach per Mail an alexanderdavidjaeger@gmail.com

    Der «Höngger» freut sich, dass der QVH-Vorstand das Angebot zur regelmässigen Berichterstattung angenommen hat. Als Vertreter des Quartiers bei der Stadt Zürich kommt dem QVH eine zentrale Rolle für das Leben im Quartier zu – und deshalb war der «Höngger» immer der Meinung, dass auch die Öffentlichkeit regelmässig über die wichtige Arbeit des QVH-Vorstandes informiert werden sollte. 

    Fredy Haffner, Verlags- und Redaktionsleiter «Höngger»

     

  • «Bei Volley Höngg sind auch Jugendliche und Männer willkommen»

    «Bei Volley Höngg sind auch Jugendliche und Männer willkommen»

    Hat Ihr Verein Volley Höngg verschiedene Abteilungen, wenn ja, welche? 

    Ja, wir haben zwei Frauenteams, die in zwei Meisterschaften mitspielen. Ein Team spielt in der Züri-Meisterschaft von Swiss Volley Region Zürich mit. Das zweite Team beteiligt sich an der ZTV-Meisterschaft Region GLZ des Zürcher Turnverbandes.

    Wie lange gibt es Ihren Verein schon, wie ist seine Geschichte?

    Wir existieren seit sechs Jahren und sind aus einer Gruppe entstanden, die früher im Turnverein Höngg Volleyball gespielt hat.

    Wie viele Mitglieder Volley Höngg?

    25 Aktiv- und neun Passivmitglieder.

    Was ist der Sinn und Zweck Ihres Vereins?

    Wir bieten Volleyballtrainings und -spiele an. Im Moment sind wir aktiv nur zwei Frauenteams, wir sind aber daran, eine Mixed-Gruppe, in welcher Frauen und Männer zusammen spielen können, und auch Juniorinnenteams aufzubauen.

    Was ist der Beweggrund, mitzumachen, was bietet Volley Höngg den Mitgliedern und der Gesellschaft in Höngg?

    Eine Mitgliedschaft eignet sich für alle, die Volleyball spielen wollen oder Volleyballerinnen und Volleyballer unterstützen möchten. Wir bieten einmal pro Woche, jeweils am Donnerstagabend von 20 bis 21.55 Uhr, in der Turnhalle Vogtsrain ein Training an und zusätzlich jeweils am Freitagabend einen Spielabend in der Turnhalle Am Wasser, dies von 19 bis 20.50 Uhr.
    Zusätzlich spielen wir in diversen Meisterschaften und an Turnieren mit und veranstalten einmal pro Jahr ein Trainingsweekend. Jeweils im Januar organisieren wir unser eigenes Turnier und laden dazu rund neun bis zwölf Teams, grösstenteils aus Stadt und Kanton Zürich, aber auch aus dem Kanton Aargau, ein. Zudem veranstalten wir diverse gesellschaftliche Vereinsanlässe wie die Sommerwanderung, den Schlittel-Plausch auf dem Üetliberg, das Skiweekend sowie ein Weihnachtsessen und ein Sommerabschlussfest.

    Wie werden neue Mitglieder geworben, wen will man ansprechen?

    Wir werben hauptsächlich mit unseren Veranstaltungen und sind jeweils am Wümmetfäscht mit einem Stand vertreten. Im «Höngger» und auf der Website des Quartiervereins Höngg sind wir unter den Vereinen eingetragen. Regelmässig erscheinen im «Höngger» unsere Berichte. Im Moment kommen hauptsächlich Frauen zwischen 25 und 60 Jahren in unser Training; wir sind aber auch offen für Juniorinnen und Männer.

    Gibt es Nachwuchsprobleme?

    Unser Verein wächst stetig, wir haben aber auch noch viel Aufnahmekapazität – melden kann man sich gerne.

    Wie hoch sind die Kosten für Mitglieder?

    Ein aktives Mitglied bezahlt bei uns 150 Franken, der Passivbeitrag beträgt 50 Franken.

     

    Website und Kontaktangaben für neue Interessierte:
    www.volleyhoengg.ch oder Barbara Gubler, Präsidentin, Ottenbergstrasse 74, 8049 Zürich, Telefon 079 653 33 54, Mail: bmgubler@hispeed.ch

  • Haus Sonnegg in 13 Monaten bezugsbereit

    Haus Sonnegg in 13 Monaten bezugsbereit

    An den langen, mit Fragezeichen bestückten Weg erinnerte auch Peter Kraft, Liegenschaftenverantwortlicher der Reformierten Kirchenpflege Höngg, in seinen Begrüssungsworten auf der Baustelle an der Bauherrenstrasse 53: Seit 2007 lief die interne Planung, im Herbst 2008 wurde der Projektstart für das neue «Sonnegg» öffentlich lanciert. Im September 2009 wurde das «Profil Sonnegg – Familien- und Generationenhaus» vorgestellt. Es folgten Machbarkeitsstudie und Projektierungskredit, erste Vorschläge von Architekten und der Auftrag an das Wipkinger Büro GXM Architekten GmbH. Weiter ging es mit der Unterschutzstellung durch die Denkmalpflege und Mitte Juli 2012 erfolgte die Baueingabe. Am 9. Januar 2013 wurde der Objektkredit von der Höngger Kirchgemeinde gutgeheissen. Alles in Zusammenarbeit mit dem Verbandsvorstand und der Bauabteilung des Stadtverbandes als Organe der Zentralkirchenpflege (ZKP), welche als Verwalterin aller Zürcher Kirchensteuern die Umbaukosten letztlich gutzuheissen und auch zu tragen hätte. Doch am 6. März 2013 wies die ZKP den Höngger Antrag aus finanziellen Überlegungen zurück. In Höngg war man konsterniert – und nahm einen zweiten Anlauf. Eine Arbeitsgruppe der Kirchenpflege suchte nach Einsparungen auf allen Ebenen. Und fand Lösungen: Wie das alte Sigristenhaus an der Regensdorferstrasse 46 mittels Baurecht ertragsorientierter zu nutzen sei und so zur Finanzierung des neuen «Sonneggs» beitragen könnte. Am 30. Oktober 2013 dann die erlösende Nachricht: Die ZKP hat dem zweiten Antrag aus Höngg zugestimmt – und diesen Montag, 1. September 2014, folgte endlich der Spatenstich.

    Eröffnung auf das Wümmetfäscht 2015 geplant

    Peter Kraft begrüsste kurz nach 8 Uhr die Anwesenden mit der scherzhaften Ankündigung einer «Predigt» und Zwinglis Worten: «Thut um Gotts Willen etwas Tapferes.» Rückblickend auf die Entstehungsgeschichte des neuen «Sonneggs», gab Peter Kraft zu bedenken, dass die Staatsmühlen − wie Gottes Mühlen auch − manchmal eben langsam mahlen. Aber auch da half Zwingli mit seinem Zitat, wonach Geduld des Glaubens Goldstein sei.
    Seit gut zwei Monaten sind die Handwerker daran, Haus und Umgebung  für den Umbau vorzubereiten. Im Haus wurden praktisch alle Wände entfernt und Löcher klaffen dort in den Böden, wo der neue Lift fahren wird. Zwischen «Sonnegg» und Pfarrhaus ist alles bereit für den Aushub der neuen Unterkellerung zwischen Haupthaus und Schopf, der künftig das Spielhaus werden wird. Krafts Dank ging an alle Beteiligten, speziell aber an die Baufirmen und Architekten: «Das Haus gehört die nächsten 12 Monate euch – wir ziehen uns zurück und sind gespannt auf die Eröffnung.» Geplant ist diese auf das Wümmetfäscht Ende September 2015. «Das OK Wümmetfäscht hat das Haus bereits gebucht und rechnet fest mit euch», rief er mit Schalk in den Augen in Erinnerung.
    Darauf sprach Pfarrer Markus Fässler, eine Schaufel in der Hand, den Segen über das Haus und den Bau: «Gottes Segen ist wie dieser Spaten: Er gräbt, hebt aus, baut um, erneuert. Gott, sei du mit deiner erneuernden Kraft in aller menschlichen Arbeit gegenwärtig», sprach er unter anderem. Und ja, befand er nach dem Amen, ein historischer Moment sei das, nun zu wissen: «Es geht los!»  
    Und so griff man dann zum Spaten, stiess symbolisch zu und direkt unter dem Schlamm auf steinigen Grund. Wie ein letztes Sinnbild für den steinigen Weg, den das «Sonnegg» zu gehen hatte. Doch dies ist nun Geschichte, und darauf und auf gutes Gelingen stiessen die geladenen Gäste zum Apéro beim Pfarrhaus bald darauf an.

    Weitere Artikel zum «Sonnegg» unter www.hoengger.ch/Archiv, 28. August und 17. September 2009, 14. Oktober 2010, 17. Januar, 21. März und 7. November 2013.

  • Online-Umfrage zu Höngg

    In den vergangenen zwölf Monaten traf sich unter dem Arbeitstitel «Netzwerk Höngg» eine Gruppe von nunmehr 13 Höngger Personen aus Gesellschaft, Politik, Vereinen und Institutionen regelmässig zu Arbeitssitzungen. Auf der Basis der Ergebnisse der HGH-Umfrage von Anfang 2013, die relativ klar aufzeigte, wo Höngg seine Stärken, aber auch seine Defizite hat, sollen kurz- bis langfristigen Massnahmen ergriffen werden können. Welche, darüber herrscht noch Unklarheit. Nicht zuletzt deshalb, weil immer wieder festgestellt wird, dass wer an einem kleinen Rädchen dreht, zwangsläufig auch ein grösseres bewegt – und weil gut Ding bekanntlich Weile haben will. Anfang dieses Jahres bot die Kalaidos Fachhochschule für Wirtschaft an, Absolventen des Bachelor Of Business Administration eine Fallstudie zu Höngg erarbeiten zu lassen. Eine Gruppe von vier Studierenden hat eine Online- Umfrage erarbeitet, die helfen soll, die Ergebnisse der HGH Umfrage auf der operativen Ebene zu konkretisieren. Seit Mitte Juli konnten die Antworten von rund 200 Personen ausgewertet werden. Für ein repräsentativeres Ergebnis ist es wichtig, diese Zahl noch zu erhöhen. Die Online-Umfrage läuft noch bis am 31. August. Ende Oktober sollten dann die Ergebnisse vorliegen.

  • Auf dem Weinweg Höngg das Quartier besser kennenlernen

    Auf dem Weinweg Höngg das Quartier besser kennenlernen

    Hat die Kommission Weinweg Höngg verschiedene Abteilungen?
    Ja, es gibt folgende Ressorts im Vorstand: Route und Führungen, Anlässe, Öffentlichkeitsarbeit, PR und Website sowie Finanzen.

    Wie lange gibt es die Kommission schon, wie ist ihre Geschichte?
    Im Frühling 2010 hat sich eine kleine Arbeitsgruppe mit dem Ziel gebildet, einen Wein(wander)weg für und in Höngg zu konzipieren und das Konzept als Themenweg bis 2012 umzusetzen. Höngg als ehemals drittgrösstes Rebbaugebiet im Kanton Zürich des 19. Jahrhunderts mit Reblagen und Zeitzeugen eignet sich für ein solches Vorhaben in der Stadt Zürich sehr gut. Ausgehend von Vorarbeiten der Arbeitsgruppe hat das spätere Organisationskomitee Weinweg Höngg nach zweieinhalb Jahren intensiver Vorbereitungsarbeit das gesetzte Ziel, die Eröffnung am 22. September 2012, erreicht.
    Nachdem ein allgemeines «Betriebskonzept» als Grundlage zur weiteren Entwicklung des WWH vorlag, hat im Jahr 2013 ein neuer Vorstand neben einem Angebot von Anlässen und Führungen auch eine neue Informations- und Werbestrategie erarbeitet. Der Weinweg Höngg steht in dynamischer Entwicklung und bezieht neue technologische Möglichkeiten mit ein. Bereits heute vermitteln «QR-Tags» auf den Informationstafeln auf dem Weinweg wertvolle Zusatzinformationen, die unterwegs mit dem Smartphone abgerufen werden können.

    Wie viele Mitglieder hat die Kommis­sion Weinweg Höngg?
    Da sich der Weinweg Höngg nicht als Verein konstituiert hat, gibt es keine Mitgliedschaft und keine Statuten. Die wachsende Anzahl der 2013 ins Leben gerufenen «Freunde des Weinwegs Höngg» als Sympathisanten werden sporadisch über Aktivitäten und Anlässe informiert.

    Was ist der Sinn und Zweck Ihrer Kommission?
    Auch wenn die Idee «Weinweg» keineswegs neu ist, so darf doch das Besondere des Weinwegs Höngg hervorgehoben werden: Erstens ist ein Weinweg in einer Stadt selten, beziehungsweise eine Neuheit, und zweitens geht die übliche Information über Reben und Rebjahr hinaus und verbindet sie mit der Geschichte des Höngger Rebbaus und betreffenden, immer noch bestehenden Örtlichkeiten.
    Sinn und Zweck sind der Unterhalt und das Bekanntmachen des öffentlichen und frei zugänglichen Weinwegs Höngg mit seinen diversen Routen zu den für Höngg und die Region historisch bedeutsamen Gebäuden und den acht heute gepflegten Rebbergen beziehungsweise Reblagen.

    Was ist der Beweggrund mitzumachen, was bietet Ihre Kommission der Gesellschaft in Höngg?
    Der Weinweg öffnet den Zugang zu einem spezifischen, heute noch wichtigen, traditionellen Bestandteil Hönggs und fördert die Verbundenheit mit dem Quartier, indem er dessen kulturellen und geschichtlichen Hintergrund erhellt. Der Weinweg Höngg ist eine gute Möglichkeit, die (bau-)geschichtlichen und önologischen Entwicklungen vom Winzerdorf zum attraktiven Wohnort in der Stadt Zürich aufzuzeigen.
    Wie werden neue Weinweg-Freunde geworben, wen will man ansprechen?
    Jede Hönggerin und jeder Höngger ist oder wird «Freund/-in des Weinwegs»: Der Weinweg bietet die Gelegenheit, verschiedene Ecken von Höngg kennen zu lernen sowie fundiertes Wissen über das Rebjahr, rebbäuerliche Örtlichkeiten und die Höngger Weine zu gewinnen.

    Gibt es Nachwuchsprobleme?
    Der aktuelle Vorstand amtet seit 2013 und hat bisher noch keine Mutation erfahren. Die Zukunft dieses Gremiums ist gegenwärtig gewährleistet, auch wenn es sich um eine ehrenamtliche Tätigkeit handelt. Die Mitgliedschaft «Freunde des Weinwegs Höngg» ist eine Ehrensache. Bisherige anfallende Arbeiten können erledigt werden, im Vorstand fehlt
    jedoch eine Person für die Erledigung der Sekretariatsaufgaben – wer über Word- und Excel-Kenntnisse verfügt, darf sich sehr gerne bei uns melden.

    Wie hoch sind die Kosten für Weinweg-Freunde?
    Weinweg Höngg kennt keine Mitgliederbeiträge. Die Mitgliedschaft der «Freunde des Weinwegs Höngg» ist kostenlos.

    Wen will die Kommission ansprechen?
    Der Weinweg Höngg richtet sich an alle Hönggerinnen und Höngger, die einen spezifischen Ausschnitt ihrer näheren Heimat kennenlernen möchten, sowie an alle an Reb- und Weinbau sowie an der Geschichte Hönggs Interessierten.

    Hat der Weinweg Höngg ein Lokal, welches Externe mieten können?
    Wir haben kein eigenes Kurslokal, hingegen werden unter anderem Anlässe im Ortsmuseum durchgeführt.

    Weitere Angaben, die Ihnen in Bezug auf den Weinweg Höngg wichtig sind?
    Der Weinweg Höngg umfasst, verteilt im Raum Höngg, 13 Postenstandorte. Er hat eine Streckenlänge von etwas über zehn Kilometern. Eine genaue Übersicht kann der Website entnommen werden. Der gewählte Slogan «Unterwegs am Zürcher Sonnenhang» charakterisiert sowohl die besondere Lage von Höngg als auch das einmalige Erlebnis des Weinwegs Höngg. Zahlreiche Sponsoren und Gönner haben die Erstellung des Weinwegs Höngg ermöglicht und die finanziellen Ressourcen gewährleisten weiterhin die Pflege und die Weiterentwicklung dieses quartierspezifischen und regionalen Angebots. Neben angebotenen Führungen mit Hinweis im «Höngger» sind auch spezielle Rundgänge für Gruppen möglich.

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    Website und Kontaktangaben für Interessierte:
    www.weinweghoengg.ch

  • Alexander Jäger neuer Quartiervereins-Präsident

    Alexander Jäger neuer Quartiervereins-Präsident

    Gleich nach der Begrüssung der 96 Stimmberechtigten und der 15 Gäste durch Ueli Stahel präsentierten Ladina Koeppel Mouzinho und Bettina Tschander von Grün Stadt Zürich Neuheiten zum LEK Limmatraum, dem Landschaftsentwicklungskonzept des Limmatraums der Stadt Zürich, welches seit 2006 umgesetzt wird. 127 Massnahmen wurden ergriffen, davon sind 30 offen oder unklar.

    Inserate im «Höngger» informieren Anwohner

    Für Höngg interessant ist vor allem das Nutzungskonzept Werdinsel. Ladina Koeppel Mouzinho zeigte ein Erholungsmonitoring aus dem Jahr 2012, welches verdeutlicht, dass sich an einem sonnigen Samstag im Juli 2253 Personen auf der Werdinsel aufhielten – inklusive Fischerweg und Bombachhalde sogar 2328. 40 Prozent hielten sich im Badebereich auf. Dieses Jahr soll auf der Werdinsel eine Umfrage unter den Nutzern gestartet werden, vor Ort und im Internet.
    Die Aufrufe dazu werden Anfang Juli mittels Inseraten im «Höngger» sowie per Flyer verbreitet, informierte Ladina Koeppel Mouzinho. Auf die Frage einer der 111 Anwesenden, wie es denn nun mit der Leinenpflicht für Hunde ausschaue, antwortete Kommunikationsleiter Marc Werlen von Grün Stadt Zürich, dazu könne noch nichts bekannt gegeben werden, da ein stadtweites Konzept in Arbeit sei.

    Vom Hardeggsteg bis zur Europabrücke wird die Limmat aufgewertet

    Ein neues Projekt ist das Aufwertungsprojekt Hardeggsteg–Europa­brücke auf Höngger Seite. Bettina Tschander erklärte, dass dies der ökologisch wertvollste Abschnitt innerhalb der städtischen Limmat sei. Es sollen flussufertypische Lebensräume für Tier- und Pflanzenarten geschaffen werden, dies durch die Einbringung von Raubäumen, also gefällten Bäumen und deren Teilen, Wurzelstöcken, Belebungssteinblöcken und Steinschüttungen am Ufer, sowie durch die Verbreiterung von Land-/Wasser-Übergängen. Die Steinschüttungen werden unterhalb der Wasserlinie ausgebracht und somit nur bei ganz tiefem Wasserpegel sichtbar sein. Eine 15 Meter breite Fahrstrecke für den Bootsverkehr bleibt gewährleistet, Einschränkungen für die verschiedenen Nutzenden gibt es nicht: «Die Tier- und Pflanzenwelt muss mit dem Nutzungsdruck klarkommen», so Bettina Tschander. Dieses Projekt, welches rund 200  000 Franken kostet, wird vom Naturemade Starfonds des EWZ bezahlt und muss vom Kanton Zürich noch genehmigt werden. Die Bewohner werden mittels Anliegerschreiben Ende Juli informiert, realisiert werden soll die Aufwertung im Frühjahr 2015.

    Änderungen im Vorstand

    Nach diesen wissenswerten Informationen war das Wort wieder beim Quartierverein Höngg. Nebst Ueli Stahels Rücktritt gab Robert Ogniewicz seinen Rücktritt aus dem Vorstand bekannt, da er ab Juli im Kanton Bern leben wird. Im März verstarb Vorstandsmitglied Esther Ponti-Weder, ihre Arbeit wurde ebenfalls verdankt. Zur Wahl in den Vorstand stellten sich neu Olivia Mathis als Kassierin und Christina Gnägi, welche früher bereits einmal im QVH-Vorstand tätig war. Beide wurden gewählt. Ueli Stahel sagte, auch er habe den Mitgliederschwund nicht aufhalten können. Gefragt seien vor allem jüngere Menschen und Familien. Punkte, die den QVH interessieren, seien die Verkehrsführung im Kreis 10, besonders beim Meierhofplatz. Zurückhaltend sei man aber bei der Unterstützung von Motionen, welche Höngg betreffen: «Wir hätten sonst falsche Signale gesetzt. Wir warten nun, was mit den Anträgen aus dem Runden Tisch «Verkehr Kreis 10» passiert.» Alexander Jäger erläuterte die Jahresrechnung und ging auf die einzelnen Posten ein, so etwa, dass unter dem Punkt «Beiträge und Spenden» der Rehbock für den Wildpark nicht vorbudgetiert gewesen sei. Ein grösserer Posten ist auch die Neugestaltung der Website des Vereins, welche unter der Leitung von Vorstandsmitglied Andres Homs vorgenommen wird.

    Vom «Ringling» bis zum «Forum Höngg»

    Unter dem letzten Traktandum «Verschiedenes» wurde aus dem Publikum das Wort zum geplanten Bau des «Ringling» ergriffen, und Maurizia Simioni, Vizepräsidentin des «Forums Höngg», erklärte, dieses sei zurück und habe für das aktuelle Jahr bis jetzt drei Veranstaltungen geplant. Zur Übergabe des Präsidentenamtes reichte Ueli Stahel «die zwei wichtigsten Dinge» an seinen Nachfolger Alexander Jäger weiter: den Postfachschlüssel und den Lagerschlüssel. Gleich dazu gab es auch einen grossen Geschenkkorb, was dem neuen Präsidenten fast etwas unwohl war: «Schon vor der Leistung Geschenke zu erhalten, ist ja eher ungewöhnlich», meinte er mit einem Augenzwinkern. Der Termin für die nächste Generalversammlung steht bereits fest, es ist der 1. Juni 2015.