Autor: tka_admin

  • Normandie: Heisser Strand und entspannter Abendmarkt

    Der 30. Juni 2026 präsentierte sich an einem Strand in der Normandie von seiner heissesten Seite. Bei ungewöhnlich wenig Wind suchten einige Besucher Abkühlung oder genossen das Sonnenbaden. Obwohl die Temperaturen hoch waren, wagten nur wenige den Sprung ins Meer; die Gründe dafür blieben unklar. Nach dem Strandtag sorgte eine ausgefallene Dusche für Sand an unerwünschten Stellen.

    Entspannter Abend in Barneville

    Ein Besuch des nächtlichen Marktes, der «Marche nocturne», in Barneville bot einen Kontrast zum heissen Tag. Hier herrschte eine gelöste und gute Stimmung. Die Besucherinnen und Besucher schlenderten entspannt durch die Gassen und genossen den Abend.

    Als Nächstes besuchten wir in Portbail einen weiteren Markt. Dieser präsentierte sich typisch normannisch und bot zahlreiche schöne Stände. Dabei waren die Temperaturen bereits kühler.

    Die Rückfahrt führte über Le Havre und Etretat, entlang der Küste und vorbei an den Klippen. Danach ging es nach Paris und via Dijon zurück nach Basel.

  • Am Wochenende findet das Landenbergfest in Wipkingen statt

    Am Wochenende findet das Landenbergfest in Wipkingen statt

    Mitten im Quartier, unweit des Bahnhofs Wipkingen, findet jedes Jahr das Landenbergfest statt. Der Eintritt ist frei, und die ganze Familie kann sich daran erfreuen: Auf der Wiese im Landenbergpark gibt es Livemusik, kulinarische Angebote und ein buntes Programm für Kinder. Dieses Jahr geht das Fest am 26. und 27. Juni über die Bühne.

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    Seit 42 Jahren in Wipkingen verankert

    Das Wipkinger Fest ist seit 42 Jahren im Kreis 10 verankert. Es entstand aus einem Nachbarschaftsanlass, als Bewohner einer Genossenschaft an der Zeunerstrasse – direkt angrenzend an den Landenbergpark – begannen, ein Picknick für Anwohnende zu organisieren. Aus diesem jährlich stattfindenden Treffen ist im Laufe der Zeit das heutige Landenbergfest gewachsen (wir berichteten).

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    Ein Fest der Nachbarschaft

    Vielfältiges Programm für alle Generationen

    Den familiären Charakter hat sich das Fest bis heute bewahrt. Entsprechend breit ist das Angebot: Am Freitag startet das Fest ab 18 Uhr mit Essen und Getränken. Ab 20 Uhr sorgen Caspar von Nebenan und Bodoh für musikalische Unterhaltung.

    Caspar von nebenan – Chérie

    Gelassene Stimmung am Landenbergfest in Wipkingen. (Foto: zvg)

    Am Samstag beginnt das Programm bereits um 14 Uhr. Neben Verpflegungsmöglichkeiten stehen unter anderem ein Siebdruck-Angebot, ein Kinderflohmarkt sowie Aktivitäten mit dem Gemeinschaftszentrum Wipkingen und der Offenen Jugendarbeit auf dem Programm. Am Abend, ab 20 Uhr, treten Lost in Quiet, Lilac Attitude und Nadja Zela auf.

    Nadja Zela – Still Alive

    Im Quartier selbst ist das Fest breit abgestützt: Zahlreiche lokale Betriebe unterstützen den Anlass als Sponsoren, darunter KiWi, Float Zürich, der Röschi Kiosk, die Café Bar Nordbrücke und das Restaurant Da Noi.

    Quelle: Landenbergfest

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    Unter dem Landenbergpark

  • Sommerfest: Wenn Kamele durch den Riedhof spazieren

    Wenn sich das Alters- und Pflegeheim Riedhof in eine bunte Festmeile verwandelt, ist es wieder Zeit für das traditionelle Sommerfest. Die beliebte Veranstaltung richtet sich an die Bewohnenden, ihre Angehörigen sowie Gäste aus nah und fern. Besonders freut es die Institution, dass auch die gesamte Nachbarschaft und das Quartier herzlich eingeladen sind, gemeinsam einen unvergesslichen Sommertag zu erleben.

    Freuen können sich alle auf ein abwechslungsreiches Programm. Nostalgiekarussell, Hüpfburg, Popcorn und Zuckerwatte, Glücksrad, Büchsenwerfen sowie Kinderschminken garantieren allerbeste Kurzweil. Auch Motorsportfans kommen bei der Carrera-Bahn auf ihre Kosten.

    Tierische Stargäste

    Zu den Höhepunkten gehören dieses Jahr zweifellos die beiden Kamele. Mit ihren grossen, ausdrucksstarken Augen üben die Tiere eine ganz besondere Faszination aus und ziehen die Blicke der Menschen magisch an. Die Kamele spazieren auf dem Festgelände umher und dürfen gestreichelt werden.

    Natürlich spielt auch das kulinarische Angebot eine zentrale Rolle. Die Besucherinnen und Besucher dürfen sich auf feine Spezialitäten freuen. Frisch zubereitetes Raclette, Köstlichkeiten vom Grill und weitere hausgemachte Leckerbissen laden zum gemütlichen Geniessen und geselligen Beisammensein ein.

    Schlager & Volksmusik  

    Für die musikalische Unterhaltung sorgen hochkarätige Künstler. Mit dabei ist der beliebte Schlagerstar und Stimmungssänger Stefan Roos, der mit seinen bekannten Hits aufwartet.

    Stefan Roos – Cervelat

    Das Trio Herby und Paul begeistert mit traditioneller Volksmusik, während Enrico Lenzin mit Alphornklängen und seiner fulminanten Perkussionsshow eindrucksvolle musikalische Akzente setzt. Er kann ebenso gut auf einem Grüncontainer oder Milchkessel spielen – bei ihm hat alles Rhythmus und Klang. Der Riedhof freut sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher.

    Das Riedhoffest

    Samstag, 27. Juni, 10–17 Uhr
    Riedhofweg 4

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    Hotdogs und heisse Füsse

  • Im Frankental steigt das Höngger Chriesifäscht

    Im Frankental steigt das Höngger Chriesifäscht

    Das Wein- und Obsthaus Wegmann lädt zum 22. Chriesifäscht und Tag der offenen Tür ein. Die Gäste erhalten Einblicke in den Familienbetrieb, können Weine degustieren und die vielfältigen Angebote des Hofladens entdecken. Für Unterhaltung sorgen die Musiker Noemi und David von «UPGRADE». Betriebsrundgänge mit Daniel Wegmann finden um 11.30 Uhr und 14 Uhr statt.

    Ponyreiten und Festwirtschaft

    Auch Kinder kommen auf ihre Kosten: Eine Hüpfburg mit Pool, Airbrush-Tattoos, ein Boxautomat sowie Ponyreiten mit Shelley und ihren Ponys stehen auf dem Programm. Ergänzt wird das Fest durch eine Grill- und Festwirtschaft sowie süsse Spezialitäten aus der Backstube.

    Chriesifäscht

    Sonntag, 28. Juni, 11–17 Uhr
    Wein- und Obsthaus Daniel & Zarina Wegmann
    Frankentalerstr. 54–60

  • Das Openair Wipkingen hat erneut Geldsorgen

    Das Openair Wipkingen hat erneut Geldsorgen

    Wie der «Tages-Anzeiger» berichtet, habe die vorübergehende Schliessung des Openairs Wipkingen während des Gewittersturms am vergangenen Freitag Einnahmeneinbussen von rund 40’000 bis 50’000 Franken verursacht. Dies habe die Mitorganisatorin Melinda Bieri der Zeitung mitgeteilt.

    Trotz vorbereitender Massnahmen, so wird Bieri zitiert, habe das Gewitter Teile der Infrastruktur wie Zelte und Technik beschädigt. Zudem sei durch den Programmunterbruch die Planung der Auftritte verzögert worden.  

    Dies habe insbesondere zur Folge gehabt, dass der Hauptact des Abends, die Berner Band Splendid, auf ihren Auftritt habe verzichten müssen. Eine Verlängerung des Programms sei aufgrund der Bewilligungszeiten nicht möglich gewesen.

    Wie Bieri dem «Tages-Anzeiger» weiter mitteilt, würde sich das Organisationskomitee für solche Fälle «etwas mehr Kulanz bei den Bewilligungen» wünschen. Die Stadt jedoch, so zitiert die Zeitung eine Sprecherin, könne die Betriebszeiten nicht nach Belieben ausdehnen.

    Ein Sturm sei kein Grund für eine Verlängerung, sondern falle in die Kategorie «höhere Gewalt» und damit zum Risiko, das die Veranstalter*innen tragen.

    Budget «schitter wägem Gwitter»

    Um das Loch in der Kasse zu füllen, sammelt das OK nun via Website unter dem Titel «Budget schitter wägem Gwitter» Spenden für die Zukunft des Festivals. Diese Strategie hat schon einmal Erfolg gezeigt: Bereits 2024 konnte eine grossangelegte Crowdfunding-Aktion das Überleben des Gratis-Openair sichern.

    Damals hatte das regnerische und kühle Wetter dafür gesorgt, dass das Festival von rund 6000 Personen weniger besucht worden war als sonst üblich. Mit dem Spendenaufruf konnten die für den Weiterbetrieb erforderlichen 50’000 Franken aufgetrieben werden.

  • Zahlreiche Bäume vom Sturm beschädigt: Absperrungen unbedingt beachten

    Zahlreiche Bäume vom Sturm beschädigt: Absperrungen unbedingt beachten

    Der Sturm vom vergangenen Freitag hat Teile der Stadt Zürich hart getroffen. Zahlreiche Bäume sind umgestürzt oder durch abgebrochene Äste beschädigt worden. Seit Freitagabend stehen laut Medienmitteilung der Stadt Zürich Einsatzkräfte sowie spezialisierte Unternehmen im Einsatz, um umgestürzte Bäume zu entfernen und Gefahrenstellen zu sichern. Die Aufräumarbeiten dauern weiterhin an.

    Wie viele Bäume genau betroffen sind, wird derzeit noch ermittelt. Die Bevölkerung wird gebeten, abgesperrte Gebiete wegen Räumungs- und Sicherungsarbeiten nicht zu betreten. Grössere Absperrungen bestehen insbesondere beim Arboretum, wo der Baumbestand stark beschädigt wurde.

    Äste in Baumkronen könnten herabfallen

    In Baumkronen hängen teilweise noch ausgerissene oder angebrochene Äste, die unvermittelt herabfallen könnten. Baumkontroll-Teams von Grün Stadt Zürich überprüfen derzeit die Bäume im betroffenen Gebiet auf ihre Stand- und Bruchsicherheit. Die Untersuchungen werden zeigen, welche Bäume erhalten werden können und wo zusätzliche Sicherheitsmassnahmen notwendig sind.

    Es ist möglich, dass einzelne Bäume aus Sicherheitsgründen gefällt werden müssen.
    Die Arbeiten gestalten sich teilweise anspruchsvoll. Aus logistischen Gründen kommen gegebenenfalls auch Helikopter zum Einsatz, um beschädigte Bäume und Astmaterial abzutransportieren.

    Im Unterschied zu früheren Sturmereignissen, wie Sturm «Bernd» im Juli 2021, beschränkt sich gemäss Medienmitteilung das Schadensgebiet auf einen vergleichsweise kleinen Perimeter innerhalb des Stadtgebiets. Besonders betroffen sind Standorte rund um den Zürichsee, vor allem im Bereich des Arboretums.

    Die Bäume tragen zurzeit ihr volles Laubkleid. Dadurch waren die Kronen den starken Windböen besonders stark ausgesetzt. In der Folge wurden Bäume entwurzelt und Äste aus den Kronen gerissen.

    Quelle: Medienmitteilung Grün Stadt Zürich

  • Erwin Signer: «Sommerzeit in und um Zürich»

    Erwin Signer: «Sommerzeit in und um Zürich»

    Die für die Ausstellung ausgewählten Bilder sind allesamt während der Sommerzeit entstanden, sagt Erwin Signer. Reine Naturlandschaften findet man in seinen Werken nur selten. Vielmehr bevorzugt der Künstler von Menschen gestaltete Natur mit vielfältiger Bepflanzung.

    Besonders schätzt er Farbtöne, die vom dominierenden Grün abweichen. Dies zeigt sich etwa in gepflügten Äckern oder in blühenden Bäumen und Sträuchern. Gerne integriert er auch Gebäude in seine Bilder, da diese Hinweise auf die geografische Verortung des Dargestellten geben.


    Erwin Signer: beim Schwert in Höngg.

    Der Künster

    Signer stammt ursprünglich aus Niederbüren im Kanton St. Gallen, und arbeitete bis zu seiner Pensionierung bei MeteoSchweiz. Zudem lebte er viele Jahre in Wipkingen. Seine künstlerische Laufbahn begann 1982 mit Kursen in Aquarell- und Ölmalerei beim damaligen Zürcher Zeichenlehrer Walter Krebser.

    Es folgten weitere Kurse und Ausbildungen. Dabei lernte Signer die Freilichtmalerei schätzen, weil man sich in der Natur wie auch im städtischen Raum direkter mit dem gewählten Sujet auseinandersetzen könne. Seine bevorzugte Technik ist das Aquarell.

    Zur Website von Erwin Signer


    Erwin Signer: Glatt bei Höri ZH.

    Die Ausstellung

    19. Juni bis 3. Juli
    Art Gallery Studio Omelai
    Weinbergstrasse 22, 8001 Zürich

  • Gesundheitsratgeber: Narben richtig pflegen

    Gesundheitsratgeber: Narben richtig pflegen

    Bereits die erste Wundversorgung beeinflusst die spätere Narbenbildung: Die Wunde sollte sauber, geschützt und mit einer passenden Wundauflage versorgt werden. Eine feuchte Wundheilung unterstützt die Regeneration der Haut und kann zu einem feineren Narbenbild beitragen.

    Sobald die Wunde geschlossen und die Hautoberfläche intakt ist, beginnt die eigentliche Narbenpflege. Regelmässiges Eincremen und eine sanfte Massage können helfen, das Gewebe geschmeidig zu halten und Verklebungen zu lösen. Wie intensiv massiert werden darf, hängt von Art, Alter und Lage der Narbe ab. Narben über Gelenken oder an stark bewegten Körperstellen benötigen besondere Aufmerksamkeit, damit die Beweglichkeit erhalten bleibt. Schmerzhafte, stark gerötete oder wulstige Narben sollten fachlich beurteilt werden.

    Verschiedene Formen

    Als bewährter Standard gelten medizinische Silikongele oder Silikonpflaster. Sie bilden eine schützende, feuchtigkeitserhaltende Schicht und können dazu beitragen, erhöhte, gerötete oder juckende Narben weicher und flacher werden zu lassen. Je nach Körperstelle und Hautempfindlichkeit eignen sich unterschiedliche Formen. Eine konsequente Anwendung über mehrere Wochen bis Monate ist meist erforderlich.

    Besonders wichtig ist der Sonnenschutz. Junges Narbengewebe reagiert empfindlich auf UV-Strahlung und kann sich dauerhaft dunkler verfärben. Die Narbe sollte deshalb konsequent mit Kleidung oder einem hohen Lichtschutzfaktor geschützt werden – auch an bewölkten Tagen und über viele Monate. Da jede Wunde und jede Narbe anders ist, lohnt sich eine individuelle Beratung. In der Apotheke kann geklärt werden, welche Wundauflage, Pflege oder Silikonform zur jeweiligen Situation passt und wann eine ärztliche Abklärung nötig ist.

    Gesundheitsratgeber
    Von Hulda Brem
    Apotheke zum Meierhof
    Limmattalstrasse 177
    apotheke-zum-meierhof.ch

  • 25 Jahre Schutz & Rettung Zürich

    25 Jahre Schutz & Rettung Zürich

    Es begann mit einer kleinen Verwaltungsreform, mit dem Ziel, alle Schutz- und Rettungsdienste der Stadt Zürich in einer Dienstabteilung zu bündeln. Nach der Gründung 2001 feiert die grösste zivile Rettungsorganisation der Schweiz nun 25 Jahre später ihr Jubiläum.

    Vieles hat sich in der Zwischenzeit verändert, doch der Auftrag blieb bestehen: «Wir schützen und retten Menschen, Tiere, Sachwerte und die Umwelt – rund um die Uhr.» Die Tätigkeiten der SRZ-Mitarbeitenden sind vielfältig, egal ob jemand Rettungseinsätze an vorderster Front bewältigt, die ICT-Infrastruktur betreut, Neubauten feuerpolizeilich kontrolliert oder Studierende ausbildet

    Publikumsanlass im Zürich HB

    Diese Vielfalt der Aufgaben lässt sich am 12. und 13. Juni 2026 in der Bahnhofshalle im Zürich HB erleben. Das Angebot reicht vom Probesitzen in Einsatzfahrzeugen, Stangenrutschen, Erinnerungsfotos in Uniform bis hin zu Führungen mit der Feuerpolizei. Der Zivilschutz betreibt die Feldküche und die Höhenretter demonstrieren Einsatzübungen am Hallendach.

  • Quartierverein Höngg: von Stadtbäumen und Stadtverträgen

    Quartierverein Höngg: von Stadtbäumen und Stadtverträgen

    Den Anfang machten die Bäume: Wie üblich begann die Generalversammlung des Quartiervereins auch in diesem Jahr mit einem Gastreferat. Andrea Gion Saluz, gebürtiger Höngger und bei Grün Stadt Zürich Koordinator für die Stadtbäume, gab dem Publikum einen kurzen, aber prägnanten Einblick in seine Arbeit.

    Eloquent erläuterte er, was Stadtbäume von Waldbäumen unterscheidet, welche Funktionen sie für die Stadt und ihre Bevölkerung übernehmen und welche Anstrengungen unternommen werden, um ihren Bedürfnissen zumindest in Ansätzen gerecht zu werden.

    Neue Verträge mit der Stadt

    Dann ging’s zum eigentlichen Kerngeschäft des Abends: der Generalversammlung. Quartiervereinspräsident Alexander Jäger begrüsste die 100 Anwesenden und gab einen Überblick über die Vereinsaktivitäten des vergangenen Jahres. Dabei sorgte ein Thema zum wiederholten Male für Diskussionen: die aktualisierte Finanzierungsvereinbarung mit der Stadt Zürich.

    Aufgrund von vergangenen Veruntreuungen im QV Witikon hatte die Stadt die Vereinbarungen mit den Quartiervereinen neu aufgegleist und durch Einzelverträge ersetzt. Die Inhalte und Bedingungen dieses Vertragswerks sorgten für Unmut. Drei Quartiervereine, darunter Wipkingen, weigerten sich, den Vertrag zu unterzeichnen (der «Höngger» berichtete).

    Der Höngger Vorstand hingegen, so Jäger, habe sich entschieden, die Verträge zu unterzeichnen, da man auf den städtischen Zustupf angewiesen sei. Alternative dazu wäre aus Sicht des Vorstands einzig, die Mitgliederbeiträge zu erhöhen. Dies sei jedoch von den Mitgliedern bereits vor einigen Jahren abgelehnt worden.

    Im Publikum kamen Fragen und Diskussionen zu diesem Vorgehen sowie den genauen Inhalten der Verträge auf, woraufhin Jäger zusicherte, auf der Website eine Zusammenfassung der Kernpunkte zu veröffentlichen.

    Zwei Rücktritte und ein Neuzugang

    Der Rückblick auf die Aktivitäten der KulturBox Höngg und auf den Weinweg Höngg sowie ein Ausblick auf das Wümmetfäscht gehörten zu den weiteren Traktanden, bevor es um die Finanzen ging. Die Rechnungen des vergangenen Jahres wurden abgenommen, das Budget für das Vereinsjahr präsentiert. Wie in diesem Jahr ist auch für das kommende Jahr ein Verlust von rund 5000 Franken budgetiert.

    Zu den besonderen Ausgaben gehört der Relaunch der Website, die aktualisiert werden soll. Und schliesslich noch die Personalia: Neben der Wiederwahl des Präsidenten, der in seinem Amt bestätigt wurde, hatte der Vorstand zwei Rücktritte zu verzeichnen. Wolfgang Minas und Michael Brian verabschiedeten sich von ihrer Tätigkeit, ebenso wie Revisor Roger Scherrer.

    Als Neuzugang konnte dafür Barbara Wiegand in den Vorstand gewählt werden. Sie wird in Zukunft insbesondere für den Räbeliechtliumzug und die Waldweihnacht zuständig sein. Neuer Revisor wird Matthias Wälchli.