Der «Sonnegg»-Umbau macht Fortschritte

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Nach dem Spatenstich am 1. September ging es gleich los mit dem Aushub der Baugrube für die neue Unterkellerung, auch jener unter dem denkmalgeschützten Schopf, der künftig das Kinderhaus sein wird. Speziell diese Arbeiten waren heikel, durfte der Schopf selbst doch keinen Schaden nehmen. Ausgehoben wurde viel Moränenkies und Lehm, aber auch einiges an Schutt des 1917 abgebrannten Spritzenhauses, den man damals offenbar einfach hier liegen liess. «Historisch Wertvolles kam aber nicht zum Vorschein, was man bei einem Aushub an so zentraler Stelle neben einer Kirche nie mit Sicherheit im Voraus weiss», so Liegenschaftsverwalter Peter Kraft. Unterdessen ist bereits das neue Fundament gelegt und die ersten Seitenwände sind hochgezogen.
Auch im Innern des Hauses geht es zügig voran. Der neue Liftschacht und die Treppenläufe werden Stock für Stock eingeschalt und betoniert und die neuen Strukturen des Hauses, dessen Eröffnung auf das Wümmetfäscht 2015 hin geplant ist, sind bereits gut zu erkennen.
«Inserat» Dossier Sonnegg