Autor: tka_admin

  • Passionsmusik an Gründonnerstag und Karfreitag in Höngg

    Passionsmusik an Gründonnerstag und Karfreitag in Höngg

    Das Oratorium von Heinrich von Herzogenberg besticht durch seine besondere Anlage: Die Gemeinde wird aktiv in das musikalische Geschehen einbezogen. Im Zentrum stehen die Chor- und Gemeindeteile, welche die entscheidenden Stationen der letzten Stunden Jesu Christi nachzeichnen.

    Die beiden Solisten sowie Chor und Ensemble gestalten dabei eindrucksvolle musikalische Momente – vom letzten Abendmahl über die Fusswaschung bis hin zur Kreuzigung und zum Tod Jesu Christi.

    Eine bedeutende Persönlichkeit

    Der österreichische Komponist von Herzogenberg wirkte im späten 19. Jahrhundert in Deutschland und hinterliess eine Vielzahl an Kirchenmusikstücken. Auch wenn sein Name heute weniger bekannt ist, war er in der deutschen klassischen Musik seiner Zeit eine bedeutende Persönlichkeit und lehrte unter anderem Komposition in Leipzig und Berlin.

    Kantor Igor Marinkovic, der diese Feier erstmals musikalisch leitet, führt den reformierten Kirchenchor Höngg gemeinsam mit dem Ad-hoc-Ensemble und den beiden Solisten Salvador Zuzuárregui (Tenor) und Thomas Hughes (Bass) durch ausgewählte Teile aus diesem Spätwerk.

    Gründonnerstag & Karfreitag

    Reformierte Kirche Höngg
    Gründonnerstag, 2. April, 20 Uhr: «Musik und Wort» mit Pfarrer Max Schäfer
    Karfreitag, 3. April, 10 Uhr: Gottesdienst mit Abendmahl (Wein und Traubensaft), mit Pfarrer Beat Gossauer sowie Teilwiederholung der Musik

  • Rekordbeteiligung bei den Gemeinderatswahlen– doch Unterschiede bleiben gross

    Rekordbeteiligung bei den Gemeinderatswahlen– doch Unterschiede bleiben gross

    Am 8. März 2026 fanden in der Stadt Zürich die Erneuerungswahlen des Gemeinde- und Stadtrats statt. Mit einer Wahlbeteiligung von 50,4 Prozent wurde laut einer Medienmitteilung der Stadt Zürich bei den Gemeinderatswahlen der höchste Wert seit 1978 erreicht.

    Die gleichzeitig stattfindenden und zum Teil stark polarisierenden nationalen Abstimmungen trugen wohl zur hohen Mobilisierung bei. In einer Analyse der Teilnehmenden wird die Beteiligung am Urnengang insgesamt untersucht. Dabei kann nicht unterschieden werden, ob sich die Teilnehmenden an den Erneuerungswahlen beteiligt haben oder ausschliesslich an den nationalen Abstimmungen.

    Grosse Unterschiede zwischen den Quartieren

    Trotz der hohen Gesamtbeteiligung am Urnengang bestehen weiterhin markante räumliche Unterschiede. Während in den Zürichberg-Quartieren wie Oberstrass (75,2 %) oder Fluntern (73,7 %) sehr hohe Werte erreicht wurden, lag die Beteiligung im Quartier Hirzenbach bei 44,4 Prozent.

    Der Unterschied zwischen den Quartieren in Schwamendingen und den Zürichberg-Quartieren beträgt rund 30 Prozentpunkte. Besonders stark stieg die Beteiligung in Quartieren mit zuvor tiefen Werten. So verzeichnete Lindenhof einen Zuwachs von 15,6 Prozentpunkten, gefolgt von Hard (+15,1), Enge (+14,8) und Wollishofen (+14,0).

    Junge und Erstwählende beteiligen sich häufiger

    Auffällig ist die überdurchschnittlich hohe Beteiligung junger Stimmberechtigter im Vergleich zum Urnengang vor vier Jahren. Insbesondere junge Frauen beteiligen sich häufiger als gleichaltrige Männer. Neu Eingebürgerte, volljährig Gewordene und Zugezogene sind Erstwählende in der Stadt Zürich. Alle Gruppen überschreiten erstmals die 50-Prozent-Marke, wobei neu Eingebürgerte mit 65,9 Prozent einen besonders hohen Wert erreichen.

    Einkommen und Alter sind entscheidend

    Alter sowie Einkommen bzw. Vermögen stehen in Zusammenhang mit der Beteiligung am Urnengang. Eine besonders hohe Beteiligung zeigt sich bei Personen, die sowohl älter sind als auch über ein höheres steuerbares Einkommen und Vermögen verfügen. Trotz der insgesamt gestiegenen Beteiligung bleibt die politische Teilhabe damit ungleich verteilt.

    Auswertung der eingereichten Einmalstimmrechtsausweise

    Die Analyse beruht auf den eingereichten Stimmrechtsausweisen. Diese werden getrennt von den Wahl- und Abstimmungsdokumenten erfasst und die gewonnenen Daten anonymisiert. Auf diese Art lässt sich bestimmen, wer am Urnengang teilgenommen hat, nicht aber, ob diese Personen an der Gemeinderats- oder Stadtratswahl oder an einer Abstimmung teilgenommen haben. Auch ist nicht ersichtlich, wen die Personen gewählt oder wie sie abgestimmt haben.

    Die Abstimmungen, welche am selben Sonntag stattfinden wie die Gemeinderatswahlen, haben daher einen Einfluss auf die Beteiligung am Urnengang. Beispielsweise mobilisierten die «Halbierungsinitiative» und die Abstimmung über die Individualbesteuerung, die am selben Tag wie die letzten Gemeinderatswahlen stattfanden, viele Personen.

    Die Beteiligung am Urnengang stellt den Prozentanteil der abgegebenen Stimmrechtsausweise an allen Stimmberechtigten dar.

    Quelle: Medienmitteilung Stadt Zürich

  • Parkplatz-Umfrage: Stadträtin Simone Brander nimmt Stellung

    Parkplatz-Umfrage: Stadträtin Simone Brander nimmt Stellung

    Simone Brander, auch wenn unsere Umfrage zum Thema Parkieren im Kreis 10 nicht repräsentativ ist, scheint sie für viele Menschen ein Ventil gewesen zu sein, antworteten doch 465 Menschen teilweise sehr ausführlich. Wie erklären Sie sich das Interesse daran?

    Simone Brander: Auffällig ist, dass in der Umfrage Personen mit Auto stark übervertreten sind: 74 Prozent der Teilnehmenden besitzen ein Auto, deutlich mehr als im Quartierschnitt. Entsprechend hat die persönliche Betroffenheit wohl ein überproportionales Gewicht. Viele befürchten, dass ihnen etwas weggenommen wird, und ich kann die Sorgen gut nachvollziehen. Gleichzeitig ist wichtig zu betonen: Die Stadt hebt keine Blaue-Zonen-Parkplätze auf Vorrat auf. Parkplätze werden stets gezielt umgenutzt, um beispielsweise die Verkehrssicherheit für Fussgänger*innen zu erhöhen oder um mehr Platz für den Veloverkehr zu schaffen.

    In der Stadt Zürich leben über 50 Prozent der Haushalte ohne Auto – und das funktioniert auch dank unseres ÖV-Systems sehr gut. Ist das ein Hinweis auf die Zukunft betreffend urbaner Mobilität?

    Ja. Die urbane Mobilität entwickelt sich klar in Richtung Umweltverbund, also ÖV, Velo- und Fussverkehr. Auch die Stadt Zürich setzt darauf, etwa mit dem Ausbau von Velorouten, attraktiven Fusswegen und neuen Tramprojekten wie in Affoltern. Die breite Zustimmung in Abstimmungen (Gegenvorschlag zur sog. Zukunfts-Initiative mit 62,15 Prozent, Volksinitiative «Sichere Velorouten für Zürich» mit 70,5 Prozent oder der kommunale Richtplan Verkehr mit 61,03 Prozent zeigt, dass dieser Weg in der Bevölkerung sehr breit abgestützt ist. Mit der Strategie «Stadtraum und Mobilität 2040» arbeiten wir weiter an einer hohen Lebens- und Standortqualität für alle.

    Die Vorteile einer Reduktion des Autoverkehrs kamen in der Umfrage zur Sprache. Können Sie uns Beispiele von Orten oder Städten nennen, bei denen das gelungen ist – und die mit Zürich vergleichbar sind?

    Ein gutes Beispiel ist Barcelona mit seinen Superblocks, wo der Autoverkehr stark reduziert und der Stadtraum den Menschen zurückgegeben wurde. In Zürich verfolgen wir mit sogenannten Quartierblöcken dasselbe Ziel: den Durchgangsverkehr vermeiden und sichere, attraktive Räume für Fuss- und Veloverkehr schaffen. Plätze wie der Bullinger-, Anny-Klawa- und Brupbacherplatz zeigen, dass ohne Durchgangsverkehr deutlich mehr Lebensqualität geschaffen werden kann. Ein gelungenes lokales Beispiel ist auch der Röschibachplatz: Durch Fahrbahnreduktion und Tempoabsenkung entstand ein attraktiver, viel genutzter Platz.

    Zurück zur Umfrage: Die Parkplatzsituation im Kreis 10 wird dennoch als nicht zufriedenstellend beschrieben. Wie beurteilen Sie die Situation konkret in Höngg und Wipkingen?

    Die Zahlen zeigen ein ausgewogenes Bild: Seit Anfang 2023 wurden im Kreis 10 in Baugesuchen 566 zusätzliche private Parkplätze genehmigt, während 88 Blaue-Zonen- und 19 Weisse Parkplätze abgebaut wurden. In der Gesamtheit wächst also die Zahl der Parkplätze. Und es stehen heute insgesamt auch in der blauen Zone mehr Parkplätze zur Verfügung, als es Anwohnendenparkkarten gibt.

    Unsere Resultate zeigen eine Spannung zwischen Personen, die den Abbau ablehnen (54 Prozent), aber auch die andere Seite, die diesen befürwortet. Wie gehen Sie als Stadträtin mit beiden Fronten um?

    Wie eingangs erwähnt, kommt es natürlich auf die Stichprobe an. Nehmen wir die Zustimmung zu den Abstimmungsvorlagen als Indikator, dürfte der Kreis der Befürwortenden weit grösser sein. Aber klar, als Stadträtin gehört es für mich selbstverständlich zu meiner Aufgabe, mit verschiedenen Meinungen umzugehen und alle Sichtweisen ernst zu nehmen. Um diese Meinungen zu kennen, ist es mir auch wichtig, mit den Menschen im Gespräch zu sein. Die ganzen Planungen entstehen nicht im stillen Kämmerlein, auch die Fachleute aus den Dienstabteilungen sind viel unterwegs in den Quartieren. Uns allen ist es ein Anliegen, dass die «Fronten» miteinander in den Dialog treten. Diesbezüglich zähle ich auch auf die Bereitschaft der Bevölkerung.

    Bei beiden Fronten ist der Wunsch nach pragmatischen Lösungen gross, auch der Wunsch nach einem Dialog. Im Wahlartikel in der «Höngger Zeitung» schrieben Sie mit Bezug auf die «Velovorzugsroute», dass Sie sehr hartnäckig sein können – welche Rolle spielt der Dialog dabei?

    Bei den vorgeschlagenen pragmatischen Lösungen sind unter anderem Parkplätze fürs Gewerbe und Handwerker*innen ein wichtiges Thema. Das ist mir ein grosses Anliegen. Die neue Parkkartenverordnung zielt darauf ab, diese Gruppen zu entlasten. Leider ist die erweiterte Gewerbeparkkarte aktuell durch Rechtsmittel blockiert. Und ja, bei aller Hartnäckigkeit, die es braucht, um den Willen der Stimmbevölkerung umzusetzen: Der Dialog gehört bei jeder Planung dazu. Im Moment sind wir zum Beispiel dran, einen Prozess zur Neugestaltung des Wipkingerplatzes aufzusetzen. Auch das Prozessdesign erarbeiten wir bereits gemeinsam mit Vertretenden aus dem Quartier.

    Nehmen wir ein Beispiel: In Höngg sorgt aktuell eine kleine Fläche für Aufmerksamkeit, direkt bei der Regensdorferstrasse. Wo einst ein kleiner Parkplatz war, entsteht nun eine Wiese. Grund ist offenbar ein Richtplan mit dem Ziel, 15 Prozent der Stadt als wertvolle Naturräume zu gestalten. Der Wegfall dieses stark genutzten Parkplatzes bewegt die Menschen.

    Auch hier liegt ein Auftrag der Stimmberechtigten der Stadt Zürich vor: Die kommunalen Richtpläne und die beiden Gegenvorschläge zur Volksinitiative Stadtgrün wurden mit grosser Mehrheit angenommen. Jetzt ist die Verwaltung verpflichtet, die entsprechenden Stossrichtungen – und dazu gehört auch die Schaffung neuer Grünflächen – umzusetzen. Ich kann gut verstehen, dass gewisse Massnahmen für einzelne Personen schwer nachvollziehbar sind. Aber wir brauchen dringend hitzemindernde Massnahmen, und dazu zählen neben mehr Bäumen auch mehr entsiegelte Flächen.

    Wenn Parkplätze verschwinden, welchen Rat geben Sie dem Gewerbe oder der Spitex, um Zugang zu den Häusern zu erhalten?

    Handwerksbetriebe können für ihre Werkstatt-, Liefer- oder Servicefahrzeuge eine Gewerbeparkkarte beantragen. Damit dürfen sie in der Stadt Zürich in allen Blauen Zonen ohne Zeitlimit parkieren. Oft lohnt es sich auch, Kund*innen direkt zu fragen, wo Parkplätze in der Nähe vorhanden sind. Denn grundsätzlich gilt: Parkplätze sollen möglichst auf Privatgrund bereitgestellt werden. Das ist im kantonalen Gesetz so vorgesehen und wird in der Stadt entsprechend umgesetzt. Aufgrund von Neubauten entstehen laufend mehr Parkmöglichkeiten auf privatem Grund. Für den Güterumschlag gibt es spezielle Umschlagplätze, die auf dem Online-Stadtplan der Stadt zu finden sind. Auch Güterumschlagfelder werden laufend zusätzliche geschaffen.

    Können Sie nachvollziehen, dass es einige Stimmen gibt, die mutmassen, dass «die Stadt» bei der Verkehrsplanung im Quartier eventuell gar nie vor Ort war? Nehmen wir das Beispiel der zwei Züri-Velostationen an steilen Strassen. Oder die Debatte betreffend der Nötzlistrasse in Höngg, die Teil einer Velovorzugsroute wird.

    Nein, das kann ich nicht nachvollziehen, denn die Projektleitenden der Stadt setzen sich wie gehabt immer mit den lokalen Begebenheiten auseinander und machen sich vor Ort ein Bild. Natürlich kann es trotzdem vorkommen, dass noch nachjustiert werden muss. So sind bei den neuen Züri-Velos die Ständer robuster, so dass sie auch im steilen Gelände solide stehen. Im Fall des Projekts für die Velovorzugsroute im Bereich der Nötzlistrasse, der Giacomettistrasse und des Appenzellerwegs wurde bereits zu Beginn der Planung mit einigen Direktbetroffenen Kontakt aufgenommen. Die breite Höngger Bevölkerung wurde zudem im Rahmen einer Informationsveranstaltung direkt vor Ort über das Projekt und das weitere Vorgehen informiert.

    Hinweis der Redaktion: Das Interview wurde schriftlich geführt.

  • Sicher im Sattel: Velofahrkurse in der Stadt Zürich

    Sicher im Sattel: Velofahrkurse in der Stadt Zürich

    Der Schritt zum selbstständigen Velofahren ist für Kinder ein grosser Meilenstein, bringt aber oft Unsicherheiten für die Eltern mit sich: Ist mein Kind schon bereit für die Strasse? Kann es Verkehrssituationen bereits richtig einschätzen und die Vortrittsregeln umsetzen?

    Die Kurse von Pro Velo setzen laut Medienmitteilung genau hier an. Das Besondere am Konzept: Die Kinder lernen nicht allein. Die Eltern sind aktiver Teil des Angebots. Während die Kinder ihre Geschicklichkeit trainieren, frischen die Erwachsenen ihr Wissen über die Verkehrsregeln auf und lernen, wie sie ihre Kinder im Alltag richtig begleiten.

    An allen Standorten werden jeweils folgende Kursformate angeboten:

    • Kurs A – Sicheres Terrain (ab 6 Jahren): Hier wird die Basis gelegt. Auf einem geschützten Areal wie etwa dem Pausenplatz verbessern die Kinder spielerisch Gleichgewicht, Bremsen, Zeichengebung und Kurvenfahren – ganz ohne Zeitdruck und Autoverkehr.
    • Kurs B – Erste Ausfahrten (ab 7 Jahren): Nach Vorübungen im geschützten Raum wagen sich die Teilnehmenden auf verkehrsarme Quartierstrassen in der Stadt Zürich. Im Fokus stehen die Vortrittsregeln, das korrekte Abbiegen und das Einschätzen von realen Verkehrssituationen.
    Velofahrkurs Pro Velo Kanton Zürich

    «Velofahren lernt man nicht an einem Nachmittag – es ist ein Prozess. Unsere Kurse geben den Startschuss dafür, dass Kinder und Eltern im Verkehr zu einem eingespielten Team werden», sagt Maja Ravaioli, Leitern Velofahrkurse bei Pro Velo Kanton Zürich.

    Ein Kurs im Kreis 10

    Die Kurse in der Stadt Zürich werden von erfahrenen Leiterinnen und Leitern von Pro Velo Kanton Zürich durchgeführt und folgen einem schweizweit einheitlichen Qualitätskonzept. Unterstützt wird das Angebot vom Fonds für Verkehrssicherheit, von der Krankenkasse Visana und von vielen Gemeinden.

    Mi 1. April, 14–17 Uhr, 8057 Zürich, Schulhaus Liguster
    Sa 11. April, 09–12 Uhr, 8004 Zürich, Schulhaus Kern
    Sa 9. Mai, 09–12 Uhr, 8003 Zürich, Schulhaus Zurlinden
    Sa 13. Juni, 09–12 Uhr, 8050 Zürich, Verkehrsschulungsanlage Aubrugg
    Mi 17. Juni, 14–17 Uhr, 8032 Zürich, Schulhaus Hofacker
    Mi 24. Juni, 14–17 Uhr, 8037 Zürich, Schulhaus Letten
    Sa 4. Juli, 09–12 Uhr, 8048 Zürich, Schulhaus Dachslern
    Mi 19. August, 14–17 Uhr, 8004 Zürich, Schulhaus Kern
    Mi 26. August, 14–17 Uhr, 8002 Zürich, Schulhaus Gabler
    Sa 5. September, 09–12 Uhr, 8003 Zürich, Schulhaus Zurlinden
    Mi 9. September, 14–17 Uhr, 8046 Zürich, Schulhaus Im Isengrind
    Sa 19. September, 09–12 Uhr, 8048 Zürich, Schulhaus Dachslern
    Sa 26. September, 09–12 Uhr, 8050 Zürich, Verkehrsschulungsanlage Aubrugg

    Anmeldung unter: www.velofahrkurs.ch

    Quelle: Medienmitteilung Pro Velo Kanton Zürich

  • Kulinarisches Pop-up am Limmatufer

    Kulinarisches Pop-up am Limmatufer

    Von April bis Anfang Mai gestaltet jede Woche eine andere Köchin oder ein anderer Koch ein eigenes Menü und bringt die persönliche Küche für einige Tage nach Zürich. Den Auftakt macht Simon Schneeberger mit einer produktnahen, von nordischen Einflüssen geprägten Küche.

    In den darauffolgenden Wochen folgen Moritz Schroeder aus Berlin, Cansu Cantas mit dem mediterranen Food- und Kulturprojekt Lokum, Marion Klammer mit veganer Küche, Aon Homberger von Thai Moving Noodles sowie Corinne Venegas, Gewinnerin von MasterChef Schweiz 2023.

    Serviert wird jeweils von Mittwoch bis Samstag ein mehrgängiges Menü in entspannter Atmosphäre. Die Weinbegleitungen kuratiert Barbara Maey von Les Vignes.

    Kulinarisches Pop-up

    Hönggerstrasse 3, 8037 Zürich-Wipkingen
    April bis 9. Mai 2026 (Mittwoch bis Samstag, abends)
    Reservation: www.fuerdich.ch.


  • Swissmill: Hier mahlen die Mühlen

    Swissmill: Hier mahlen die Mühlen

    Über Hochhäuser wird in Zürich oft und gerne diskutiert – meist im Zusammenhang damit, ob sie ein legitimes Mittel zur Verdichtung von Wohnraum in der Stadt darstellen. Doch dieses Hochhaus, nach dem Prime Tower das zweithöchste der Stadt, beherbergt weder Wohnungen noch Büros: Es handelt sich um das Kornhaus Zürich der Swissmill am Sihlquai, einen 118 Meter hohen Betonbau. Fenster finden sich nur in der obersten Etage.


    Die atemberaubende Aussicht von ganz oben. (Foto: Dagmar Schräder)

    Fertiggestellt wurde «das höchste Getreidesilo der Welt» – den Titel verleiht ihm zumindest Google – im Jahr 2016. An Kritik am Bauwerk wurde bereits vor und während der Errichtung nicht gespart. Insbesondere wegen der Optik und des Schattenwurfs auf die benachbarte Badi. Und nach wie vor gibt es immer wieder Reklamationen, nicht zuletzt aus der Anwohnerschaft in Wipkingen.

    Ein Betrieb mit Geschichte

    Antoine Bolay, Leiter Produktion und Technik von Swissmill, gewährt einen Einblick in die Produktionsanlage am Sihlquai. Diese umfasst weit mehr als nur das Silo. Denn es dient als Kornhaus; dort wird das angelieferte Getreide gelagert. Das Herzstück der Industrieanlage sind jedoch die Mühlen, die sich im Gebäude nebenan befinden und das Getreide zu Mehl verarbeiten. Das tun sie bereits seit geraumer Zeit: Das Mühlgebäude wurde im Jahr 1848 in Betrieb genommen, das erste Silo stammt aus dem Jahr 1924, dasjenige unter dem Kornhaus wurde 1957 errichtet.


    Das Herzstück der Industrieanlage: die Mühlen. (Foto: Dagmar Schräder)

    Anfang der 2000er-Jahre wurden die Lagerkapazitäten knapp, daher entschied der Betrieb, die Lagerstätte direkt nach Zürich zu verlagern. Begründet wurde dies mit ökologischen und ökonomischen Argumenten. Und statt in die Fläche wurde beschlossen, in die Höhe zu bauen – dem alten Silo sozusagen mit einem Mantel einen zweiten Speicher aufzusetzen. Der Plan wurde konkretisiert: 2010 genehmigten Stadt- und Gemeinderat den Gestaltungsplan, 2011 das Stimmvolk. Der Baubeginn war 2013.

    Heute ist Swissmill, die dem Mutterkonzern Coop gehört, die grösste Mühle der Schweiz. Rund 100 Mitarbeitende sind hier beschäftigt, davon über 40 gelernte Müllerinnen und Müller und sechs Lernende, die innerhalb von 24 Stunden über 1000 Tonnen Getreide verarbeiten, rund 200 000 Tonnen pro Jahr. Verarbeitet werden Brotgetreide wie Weichweizen, Roggen und Dinkel, Hartweizen für Teigwaren, Hafer für Haferflocken und andere Haferprodukte – um nur die wichtigsten zu nennen. Etwa 100 verschiedene Produkte entstehen hier, darunter auch Nebenprodukte für Tiernahrung. Das meiste Getreide stammt aus dem Inland, insbesondere beim Hafer und Hartweizen wird jedoch auch importiert.

    Anlieferung per Bahn

    Die Anlieferung des Getreides erfolgt fast ausschliesslich per Bahn, mit dem Güterzug, der mehrmals täglich über das eigene Gleis vorfährt und das Getreide über die Gosse und die Annahmereinigung in eines der Getreidesilos ablädt. Das Kornhaus besteht aus 44 einzelnen Zellen mit je 600 Tonnen Fassungsvermögen, wo die unterschiedlichen Getreide nach Sorten, Qualitäten und Labels getrennt gelagert werden können.

    Anschliessend wird das Getreide zunächst aufbereitet und gereinigt, bevor es nach der Vermahlung über ein Rohrsystem via Passerelle in die Mehlsilos transportiert wird. Aus den Getreidesilos können die Angestellten in einem hoch differenzierten Vorgehen das richtige Mischungsverhältnis der Getreidesorten vornehmen, bevor das Naturprodukt in ein mehrstu- figes Mahlverfahren gelangt. Sechs verschiedene Mühlen sind hier in Betrieb, so gibt es für Weich- weizen, Hartweizen und Hafer eigene Mühlen, aber auch für die Biomehle.

    Während der mehrstufigen Mahlung wird das Getreide immer wieder zerkleinert und ausgesiebt. Die fertigen Mehle werden dann entweder direkt in Lastwagen verladen oder noch vor Ort abgepackt. Produziert wird nicht nur für die Coop-eigenen Bäckereien und Filialen sowie eine Vielzahl weiterer Betriebe: Rund 40 Prozent der im Lande konsumierten Getreide-Mahlerzeugnisse werden hier hergestellt.

    Wie aber sieht es mit den strittigen Punkten aus? Der berühmte Schattenwurf war vor allem in der Anfangsphase ein Thema, mittlerweile, so Bolay, seien die kritischen Stimmen leiser geworden. Generell betont er, der Betrieb sei sehr offen für Kritik und Anregungen aus dem Quartier. «Wir sind sogar dankbar dafür, Anregungen aus der Nachbarschaft zu erhalten.» Denn oft seien gerade durch die Kritik auch Veränderungen möglich, die nicht nur dem Quartier, sondern auch dem Betrieb zugutekommen. So etwa in Bezug auf den Lärm.


    Der berühmte Schattenwurf über der Badi. (Foto: Dagmar Schräder)

    Es gebe ständig Optimierungspotenzial, man sei im stetigen Austausch mit der Anwohnerschaft – etwa beim Löwenbräuareal, das Wand an Wand mit der Mühle liegt. Aus Wipkingen seien Stimmen zu hören, die sich über die Lärmemissionen beschwerten, die durch die Produktion bei offenen Fenstern entstehe – insbesondere, da in der Mühle rund um die Uhr produziert wird. Dafür zeigt Bolay Verständnis: «Für die Funktion der Mühle sind allerdings eine gute Durchlüftung und ein hohes Luftvolumen zentrale Punkte.» Im alten Gebäude sei dies aufgrund der steigenden Produktion teilweise nur durch das Öffnen von Fenstern zu erreichen.

    Besserung sei jedoch in Sicht: Die Errichtung einer Lüftungsanlage auf dem Dach sei in Planung. Gleichzeitig wird der neue, sich momentan noch im Umbau befindliche Produktionsteil, der die Ausweitung der Hafermühle und die Diversifizierung auf glutenfreie Produkte anstrebt, mit einem internen Lüftungssystem ausgestattet. «Eine interne Lüftung, die uns eine konstante Temperatur und Luftqualität gewährleistet, ist in unserem eigenen Interesse. Deshalb sind wir sehr froh drum, wenn wir im neuen Teil der Mühle keine Fenster mehr öffnen müssen.»

    Zu guter Letzt: der Geruch. Hier erhält Bolay ebenfalls Rückmeldungen. Diese seien aber vorwiegend positiver Natur: Es riecht angenehm, wenn die Mühlen ihre Arbeit tun. Insbesondere der Hafer hat einen angenehmen, nussig-röstigen Geruch.

  • Am Ostersamstag fahren die Hasen durch Wipkingen

    Am Ostersamstag fahren die Hasen durch Wipkingen

    Die ACE Crew verbindet über 3000 Bikerinnen und Biker in der ganzen Schweiz und ist Teil des Schweizerischen Auto- und Motorradfahrer Verband (SAM). Sie bezeichnen sich laut Medienmitteilung als Menschen mit einer gemeinsamen Leidenschaft und einem gemeinsamen Ziel: Niemand soll allein fahren müssen.

    In diesem Sinne werden aus Bikern an Ostern Hasen. Alles begann 2018 mit einer kleinen Idee. Sechs Mitglieder waren es damals, die sich an Ostern als Hasen verkleidet auf ihre Motorräder setzten. Das kam an und heute sind es rund 50 Mitglieder, die sich als Bunnies verkleiden.

    Durchfahrt in Wipkingen

    Das Hasenkostüm über das Leder gestülpt, steigen sie an diesen Ostern auf ihre Bikes – nicht nur für die Fahrt, sondern für die Menschen. Mit vollgepackten Taschen, gesponserten Schokoladen und viel Herz besuchen die «ACE Bunnies» Alters-, Kinder-, Pflegeheime und öffentliche Plätze.


    Foto: ACE Bunnies Tour

    Die Mitglieder der Gruppe stammen aus der gesamten Deutschschweiz und treffen sich am Samstagmorgen, 4. April, um 8.30 Uhr in Dietikon ZH und sind dann rund zehn Stunden lang im Kanton Zürich und Glarus unterwegs.

    Wie die Hasen der Redaktion mitteilten, fahren sie zwischen 10 und 10.15 Uhr durch Wipkingen. Die genau Route verraten sie bislang nicht. Nur, dass die Truppe von Altstetten her kommt um danach in Oerlikon ein Gesundheitszentrum für das Alter zu besuchen. Es dürfte sich wohl um die Hardbrücke und die Rosengartenstrasse handeln.

    Quelle: Medienmitteilung ACE Bunnies Tour


    Foto: ACE Bunnies Tour
  • Wandern mit der Höngger Wandergruppe am Hallwilersee

    Wandern mit der Höngger Wandergruppe am Hallwilersee

    Mit dem Interregio geht es um 10.08 Uhr nach Lenzburg und weiter mit der S9 nach Beinwil am See. Die Gruppe bricht ohne Startkaffee auf und wandert auf dem Seeuferweg den Hallwilersee entlang. Ausnahmsweise folgt der Mittagshalt schon nach einer Stunde im direkt am See gelegene Restaurant Schifflände Birrwil.

    Anschliessend wandern die Teilnehmenden zum malerischen Schloss Hallwil. Die Eiligen fahren dann direkt mit dem Bus 395 um 15.52 Uhr via Lenzburg zurück nach Zürich, andere besuchen das Wasserschloss (Eintritt ab 10 Personen: 2.50 Franken). Die Wanderzeit beträgt rund drei Stunden. Das Team Sybille und Claire freut sich auf diese Genusswanderung.

    Wander-Infos

    Besammlung um 9.50 Uhr beim Gruppentreff Zürich Hauptbahnhof.
    Alle lösen das Billett selber: Tageskarte Zürich – Beinwil am See (inkl. Zone 110) Fr. 29.80.
    Organisationsbeitrag: Fr. 8–.
    Die Anmeldung ist obligatorisch, auch mit GA: Montag, 30. März, 19–20.30 Uhr, bei Sybille Frey, 044 342 11 80, oder bei Claire Wanner, 044 340 21 81.
    Notfalltelefon: 077 447 33 59 (Sybille).

  • ​10 Jahre Frischwarenmarkt in Wipkingen: ein Dorfplatz voller Leben

    ​10 Jahre Frischwarenmarkt in Wipkingen: ein Dorfplatz voller Leben

    Ein Beitrag des Quartiervereins Wipkingen, Beni Weder

    Es fühlt sich fast so an, als wäre er schon immer da gewesen. Wo unter der Woche der städtische Alltag pulsiert, verwandelt sich der Röschibachplatz regelmässig in ein lebendiges Zentrum für Genuss und Begegnung. Seit nunmehr zehn Jahren sorgt der Frischwarenmarkt dafür, dass die Wipkingerinnen und Wipkinger hochwertige Lebensmittel direkt im Quartier beziehen können.

    Feierabend am Dienstag und Genuss am Samstag

    ​Was viele schätzen: Der Markt passt sich dem Rhythmus des Quartiers an. Der klassische Samstagsmarkt (8–16 Uhr) ist für viele das Highlight des Wochenendes – der Ort, an dem man ohne Eile frisches Brot, reifen Käse, saisonales Gemüse und Blumen direkt vom Feld einkauft und bei einem Kaffee Nachbarn trifft.

    Doch auch, wer unter der Woche Wert auf Frische legt, kommt nicht zu kurz: Der Dienstagsmarkt hat sich als fester Termin etabliert. Von 15 bis 20 Uhr bietet er die ideale Gelegenheit, den Wocheneinkauf mit einem entspannten Feierabend zu verbinden. Wenn die Sonne langsam hinter den Häusern verschwindet, wird der Markt zum Treffpunkt für Berufstätige und Familien, welche die besondere Atmosphäre am frühen Abend geniessen.

    ​Ein Geschenk zum Jubiläum

    Gegründet wurde der Markt vom Quartierverein Wipkingen (QVW), um die Nahversorgung zu stärken und den Platz als sozialen Ankerpunkt zu beleben. Die Rechnung ging auf: Der Markt ist heute das «Wohnzimmer unter freiem Himmel». Ein solches Jubiläum muss gefeiert werden!

    Da der Erfolg massgeblich auf der Treue der Bevölkerung beruht, möchte der QVW etwas zurückgeben: In der aktuellen Ausgabe des «Wipkinger Höngger» finden Sie auf Seite 11 einen Jubiläums-Bon. Gegen Abgabe dieses Bons erhalten Sie bei Ihrem nächsten Einkauf auf dem Markt einmalig 10%-Rabatt an einem Stand.

    Der Quartierverein blickt mit Stolz auf die letzten zehn Jahre zurück. In einer Zeit des anonymen Online-Shoppings beweist der Markt, dass das Bedürfnis nach echten Begegnungen grösser ist denn je. Wir sehen uns auf einen Schwatz auf unserer Piazzetta!

    Mehr über den Markt und sein Angebot

  • Der SVH läuft auch bei Regenwetter für seine Sponsoren

    Der SVH läuft auch bei Regenwetter für seine Sponsoren

    Ohne ein engagiertes Organisationskommitee wäre der Anlass nicht möglich: OK-Präsident Kilian Fanger ist seit rund 30 Jahren im Sportverein Höngg (SVH) und lief früher selbst regelmässig mit. Besonders in Erinnerung geblieben ist ihm, dass einst auch Matthias Hüppi teilnahm. Er schätzt bei diesem Anlass das Zusammensein und Aufeinandertreffen mit den anderen Mitgliedern.

    Fanger organisiert unter anderem die Anmeldung der Teilnehmenden. Eingeladen sind alle aktiven Mitglieder aus den 33 Gruppen des Vereins. Jedes Mitglied sucht im Vorfeld eigene Sponsoren. In diesem Jahr wurden rund 400 Teilnehmende gezählt.

    Der Sponsorenlauf ist für den Verein von grosser Bedeutung: Die Einnahmen fliessen in die Vereinskasse und tragen dazu bei, die Mitgliederbeiträge tief zu halten. Vor drei Jahren stellte das OK die Organisation um: Papierrechnungen und ein manuelles Eintragungssystem wurden durch eine digitale Lösung ersetzt. «Diese Form funktioniert sehr gut und bedeutet viel weniger Aufwand für alle», sagt Fanger. Nach wie vor habe es bei einigen Mitgliedern Zeit gebraucht, Sponsoren zu finden. «In den letzten zwei Wochen vor dem Lauf ging es dann aber richtig vorwärts.»


    Kilian Fanger ist der OK-Präsident des Anlasses. (Foto: Jasmine Osterwalder)

    Regen, Matsch und trotzdem volle Leistung

    Das Wetter zeigte sich einmal mehr von seiner rauen Seite bei nur 7 Grad. «Die Bedingungen sind wie jedes Jahr: garstig, regnerisch und windig. Das motiviert aber zusätzlich, um nicht zu frieren», so Fanger. Gelaufen wurde jeweils während 30 Minuten, mit dem Ziel, möglichst viele Runden zu absolvieren. Der schlammige Untergrund stellte dabei eine zusätzliche Herausforderung dar.

    Die Teilnehmenden liessen sich davon jedoch nicht bremsen. Im Gegenteil: Insgesamt wurden 10 880 Runden gelaufen. Joel Serrano (15) übertraf mit 21 Runden sein persönliches Ziel: «Die Bedingungen waren wegen des Schlamms nicht optimal. Aber einfach Schuhe putzen, dann passt das.»


    Joel (15) ist zufrieden mit seiner Leistung. (Foto: Jasmine Osterwalder)

    Auch Melina (10) zeigte vollen Einsatz und erreichte 30 Runden. «Es war wegen des Matschs sehr anstrengend, ich war schon nach vier Minuten müde», erzählt sie. Auf das Wetter angesprochen, bleibt sie gelassen: «Das war nicht so schlimm.» Zur Vorbereitung habe sie vor allem eines gemacht: «Ich bin früh ins Bett gegangen und habe viel geschlafen.» Die jüngsten Teilnehmenden gingen ebenfalls mit grossem Einsatz an den Start.


    Melina (10) hat als Vorbereitung viel geschlafen. (Foto: Jasmine Osterwalder)

    Dimitri und Noe (beide 6) liefen gemeinsam ihre Runden. Unterstützt als Sponsoren wurden sie von ihren Eltern, Grosseltern und Göttis. Entsprechend zufrieden zeigen sie sich nach dem Lauf – trotz Regen und kühlen Temperaturen.


    Dimitri und Noe (beide 6) posieren stolz nach ihrem Lauf. (Foto: Jasmine Osterwalder)