Einmal alles anders in der Schule Nordstrasse: Der Unterricht in der Primarschule und in den Kindergärten, oder die Organisation und die Betreuung lagen für eine Woche in studentischer Hand. Sogar die Schulleitung wurde durch zwei Studentinnen ersetzt. Die angehenden Lehrpersonen studieren am Institut Unterstrass in den Studiengängen «Kindergarten/Unterstufe» und «Primarstufe».
Im Modul «Schule als Organisation» wurde bereits deutlich, dass Schule weit mehr ist als Unterricht: Sie ist ein lebendiges System, in dem viele Aufgaben gleichzeitig ineinandergreifen. Dass diese Woche der Schulübernahme mit der Abschlussklasse aus dem Institut Nordstrasse so reibungslos verlief, ist dem grossen Engagement der Studierenden sowie der Schule Nordstrasse unter der Leitung von Christian Gerber zu verdanken.
Eine ungewohnte Situation
Für die Schülerinnen und Schüler war die Situation zunächst ungewohnt: «Am Anfang sei es schon ein wenig komisch gewesen», erzählen zwei Mädchen aus der Mittelstufe. «Überall liefen Studierende herum.» Wenn so viele neue Gesichter da seien, frage man manchmal automatisch die Falschen oder vielleicht auch gerade die Richtigen. Nach kurzer Zeit habe sich das Gefühl jedoch verändert.
Es sei plötzlich einfach cool gewesen, einmal eine Woche lang nur mit Studierenden zu lernen. Auch für die Studierenden selbst wurde diese Woche zu einer prägenden Erfahrung. Ideen wie offene Lernräume und Kurse, die im Studium oft zunächst theoretisch erscheinen, wurden im Schulalltag konkret erfahrbar.
«D’Zuekunft sind mir»
Den Abschluss der Woche bildete ein gemeinsames Projekt mit allen Kindern vom Kindergarten bis zur sechsten Klasse. Während der Übernahmewoche wurde das Lied «Heldä vo morn» von den «Schwiizergoofe» eingeübt, das für die Schule Nordstrasse leicht umgeschrieben wurde. Nun trug es den Titel «D’Zuekunft sind mir».
Am Ende der Woche versammelten sich alle in der Turnhalle und sangen den Ohrwurm mit viel Begeisterung. Damit fand die Woche einen bewegenden Abschluss, der die Übergabe auf besondere Weise prägte.
Der Frühling klopft an die Tür – und jedes Jahr spüre ich, wie mit den ersten warmen Sonnenstrahlen auch meine Lust auf Veränderung wächst. Der Frühling weckt in mir dieses besondere Lebensgefühl: mehr Leichtigkeit, mehr Farben, mehr Schwung. Genau diese Energie übertrage ich gern auf mein Zuhause.
Und ich kann aus Erfahrung sagen: Oft braucht es gar keine grossen Umstellungen, um Wohnräume zu revitalisieren. Ein paar gezielte Veränderungen reichen, um frischen Wind in die eigenen vier Wände zu bringen. Mein erster Tipp für mehr Frühlingsgefühl: Textilien austauschen.
Ich empfehle, schwere Winterstoffe jetzt gegen leichte Materialien zu tauschen. Dunkle Kissenhüllen dürfen fröhlichen Mustern oder sanften Pastelltönen weichen. Leinen, Baumwolle oder feine Stoffe wirken sofort luftiger. Wenn ich zusätzlich die Sofadecke oder sogar die Vorhänge austausche, bekommt der ganze Raum plötzlich eine neue Frische.
Optische Leichtigkeit
Mein zweiter Tipp sorgt für optische Leichtigkeit: Möbel auf Füssen oder schwebende Elemente an der Wand. Möbel, die ein Stück über dem Boden stehen, lassen Räume automatisch leichter und beweglicher wirken. Der Boden bleibt sichtbar, der Raum kann atmen.
Auch schwebende Regale oder eine elegante Wandleuchte bringen überraschende Leichtigkeit ins Zuhause und schaffen Platz, wo vorher vielleicht Enge war.
Und dann gibt es noch meinen liebsten Frühlingsklassiker: frische Blumen. Kaum etwas verwandelt einen Raum so schnell wie ein üppiger Strauss. Tulpen, Narzissen oder Hyazinthen bringen Farbe, Duft und sofort gute Laune. Ein Strauss auf dem Couchtisch oder kleine Blumentöpfe auf dem Fenstersims wirken wie ein kleines Frühlingswunder.
Für mich ist das Zuhause immer auch ein Spiegel unseres Wohlbefindens. Vielleicht ist genau das der Grund, warum ich mit Raumschliff Räume gestalte: weil ich liebe, wie kleine Veränderungen grosse Wirkung entfalten können. Also: Fenster auf, Lieblingsvase füllen, Kissen tauschen – und die Frühlingsenergie einfach hereinlassen.
Draussen schneits – zum wiederholten Mal diese Woche. Der Frühling verlängert seine Pause wohl noch um ein paar Tage. Doch das macht den Badegästen, die sich im städtischen Hallenbad Bläsi einfinden, nichts aus. Im Gegenteil: Im Bad sind die Temperaturen angenehm warm, das Wasser auf 29 Grad geheizt, da lässt es sich gut aushalten.
Das wissen auch die Personen zu schätzen, die heute wie an jedem Dienstagnachmittag hier trainieren: Der Behinderten-Sport Club Zürich (BSCZ) hat die äusseren zwei Bahnen für sich reserviert. Drei Teilnehmenden befinden sich bereits im Wasser, selbstständig oder mit Unterstützung von Kursleiterin Erika Köchling ziehen sie ihre Bahnen.
Andere stossen später dazu, die erste Gruppe kann flexibel von 17 bis 18.30 Uhr trainieren, danach ist bis 20 Uhr die zweite Gruppe an der Reihe.
Wenn das Schicksal zuschlägt
Die Badegäste kommen nicht nur aus Höngg, sondern aus der ganzen Stadt Zürich – und sogar von weiter her. So reist etwa Lina seit ihrem Wegzug aus der Stadt Zürich allwöchentlich aus dem Aargau an, weil es in ihrer Nähe kein derartiges Angebot gibt.
Andere haben es weniger weit – wie Peter, der in Höngg zu Hause ist. Er hat schon seine Kindheit hier im Quartier verbracht und war sogar einmal, wie er berichtet, der schnellste Höngger im 80-Meter-Lauf. Damals strebte er noch eine Laufbahn als Sportlehrer an und stand kurz vor seiner Ausbildung, als ein Autounfall seine Pläne jäh durchkreuzte. Lange lag er im Koma und war mehrere Jahre auf den Rollstuhl angewiesen, doch er kämpfte sich zurück – und nimmt das Sportangebot des Vereins nun gerne in Anspruch.
Mit Rettungsschwimmer-Kurs dabei
Auch Olaf Reinecke ist regelmässig als Helfer dabei. Seit seiner Pensionierung vor anderthalb Jahren engagiert er sich im Verein nicht nur als Helfer, sondern auch als Vorstandsmitglied. Heute ist er für den Empfang zuständig und wartet im Eingangsbereich des Hallenbads auf die Ankommenden.
«Ich bin selbst gerne im Hallenbad und ziehe hier meine Bahnen. Nach der Pensionierung wollte ich mich gerne sinnvoll engagieren und habe mich dem Verein angeschlossen», erklärt er seine Motivation.
Doch er ist nicht der Einzige, der die Teilnehmenden heute unterstützt. Weil viele in ihrer Mobilität stark eingeschränkt sind und bei der sportlichen Betätigung auf Hilfe angewiesen sind, ist eine grosse Anzahl von aktiven Freiwilligen nötig, um das Angebot durchführen zu können.
So sind ausser Reinecke und der Kursleiterin Köchling heute noch vier weitere Vereinsmitglieder zugegen: eine Assistentin im Wasser, welche die Teilnehmenden unterstützt, sowie drei weitere Mitglieder am Beckenrand, die beim Umkleiden behilflich sind und während dem Schwimmen vom Beckenrand aus den Überblick über das Geschehen im Wasser behalten.
Ein wenig Fachwissen ist nötig, um alle Teilnehmenden optimal zu unterstützen: So hat Reinecke einen eintägigen Rettungsschwimmkurs besucht, um als Helfer aktiv werden zu können. Wer die Schwimmenden im Wasser unterstützen möchte, muss einen mehrtägigen Ausbildungskurs besuchen, die Kursleiterin hat sogar eine mehrwöchige Ausbildung absolviert und ist neben ihrer Tätigkeit im BSCZ noch an zahlreichen weiteren Orten als Schwimmlehrerin und -trainerin aktiv.
Freiwillige immer willkommen
Der BSCZ kann auf eine lange Geschichte zurückblicken: Bereits seit 1958 bietet er Menschen mit geistigen und/oder körperlichen Beeinträchtigungen aus der ganzen Stadt zu einem geringen Betrag betreute Sportangebote an. Die Schwimmkurse gehören zu den wichtigsten Angeboten, weil durch den Auftrieb im Wasser auch für Menschen mit starker körperlicher Beeinträchtigung eine fast schwerelose Bewegung möglich ist.
Darüber hinaus wird im BSCZ aber auch geturnt sowie Badminton und Torball gespielt. Wettkämpfe und festliche Anlässe ergänzen das Jahresprogramm. Insgesamt zählt der Verein rund 320 Mitglieder, davon circa 200 Aktive. Doch der Bedarf an weiteren Personen, die helfen wollen, ist gross.
Surfen und Kajakfahren – und das mitten in Zürich in der Limmat. Das schwebt den Gemeinderäten Marco Denoth, Matthias Renggli (beide SP) sowie Christian Traber (Die Mitte) vor. Und zwar im Limmatkanal unterhalb des Laufwasserkraftwerks Letten. Funktionieren könne das mit einer sogenannten stehenden Welle.
Das geht aus einer Motion hervor, die von den drei Politikern am 1. April eingereicht wurde. Der Stadtrat würde demnach beauftragt, dem Gemeinderat eine kreditschaffende Weisung vorzulegen, um eine solche Welle zu erschaffen.
Geeignete hydrologische Voraussetzungen
Die drei Gemeinderäte begründen ihre Motion damit, dass sich Surfen und Kajakfahren in verschiedenen Städten als «attraktive, öffentlich zugängliche Freizeitangebote» etabliert hätten, und verweisen dabei auf den Eisbach in München. Und weiter: Stehende Wellen würden sportliche Aktivitäten im urbanen Raum mit Bewegung, Erholung und Stadtraum auf innovative Weise verbinden.
Der Vorschlag wäre aus Sicht der drei Politiker ideal, da beim Laufwasserkraftwerk Letten das Wasser durch die Turbine und danach «relativ schnell und mit angenehmer Tiefe in Richtung und durch das Flussbad Unterer Letten» laufe. Das seien geeignete hydrologische Voraussetzungen für die Erzeugung einer stehenden Welle. Eine Umsetzung müsste selbstverständlich mit dem laufenden Kraftwerksbetrieb sowie dem «sensiblen und urbanen Flussraum» vereinbar sein.
Konstruktionen aus einer stabilen Gummihülle
Die drei Politiker denken dabei an «bewährte wasserbauliche Lösungen» wie feste Rampen, Schwellen oder regulierbare Elemente, die an unterschiedliche Abflussmengen angepasst werden können. Prüfenswert könnten auch «Konstruktionen aus einer stabilen Gummihülle» sein, die an veränderte Abflussmengen angepasst werden könnten.
Ob die Motion an den Stadtrat überwiesen wird, entscheidet der Gemeinderat in einer seiner nächsten Sitzungen.
Auf die neue Legislatur hin übernehmen laut einer Medienmitteilung der Grünen Stadt Zürich Leonora Seiler und Martin Busekros das Präsidium der Grünen Fraktion des Zürcher Gemeinderats von Sibylle Kauer und Jürg Rauser. Beide übernehmen nach «zwei intensiven und spannenden Jahren» neue Aufgaben.
Seiler, die in Wipkingen wohnt, bringt Präsidiumserfahrung aus ihrer Zeit als Co-Präsidentin der Jungen Grünen Zürich mit, welche Busekros, der in Höngg lebt, mit seiner vierjährigen Erfahrung im Gemeinderat ergänzt.
Die Fraktion wurde laut den Grünen durch die Wahlen jünger und weiblicher. Nach der Verabschiedung von zehn Fraktionsmitgliedern freut sich die Fraktion, mit sechs neuen und engagierten Personen loslegen zu können. Ihre erste Aufgabe: Anfang Mai gemeinsam und mit voller Kraft in die neue Legislatur starten – auf dem Fundament, das die bisherige Fraktion gelegt hat.
Position darf auch unbequem sein
Im Wahlkampf sei die Partei zusammengewachsen: «Die Energie der vielen aktiven Mitglieder hat uns im Wahlkampf getragen, und genau darauf möchten wir aufbauen», so Seiler. Gemeinsam mit Busekros möchte sie die Zusammenarbeit von Fraktion und Partei intensivieren.
Durch breit abgestützte Kampagnen soll viel erreicht und das Profil der Partei in der Öffentlichkeit geschärft werden. Busekros sagt: «Unsere Positionen vertreten wir dabei weiterhin konsequent, auch unbequem. Ob Tram Affoltern, Dubai-Goldküsten-Hafen oder UBS-Büroturm: Wenn die SP sich auf die Seite der Bürgerlichen stellt, stehen wir auf der anderen.»
Auch gegen die finanz- und verkehrspolitischen Schikanen des bürgerlichen Kantons werden sich die Grünen in aller Deutlichkeit stellen.
Austritt aus der Gruppe Sport
Diese Entschlossenheit zeigt sich auch im Austritt aus der gemeinderätlichen Gruppe Sport. Aus Sicht der Grünen-Fraktion ermöglicht nur der Austritt den Grünen, sich weiterhin glaubwürdig und unabhängig für den Sport in seiner ganzen Breite einzubringen. Die Anzahl der Mitglieder sei in dieser Gruppe hingegen beschränkt, im Gegensatz zu anderen Interessengruppen.
Anliegen des Sports können gut über die zuständige Sachkommission besprochen werden. Hierfür brauche es nicht zusätzlich eine Gruppe, die regelmässig «mit Goodies von der Stadt versorgt werde», wie es in der Medienmitteilung abschliessend heisst.
Der Gesang der Vögel ist im Frühjahr besonders ausgeprägt zu hören. Er ist für die Vögel ein wichtiger Teil bei der Balz. Die Vogelmännchen versuchen durch lauten, auffallenden oder abwechslungsreichen Gesang die Weibchen zu beeindrucken. Der beste Sänger hat die besten Chancen auf dem «Heiratsmarkt».
Eine wichtige Funktion
Der Gesang hat eine weitere wichtige Funktion, er dient auch der Reviermarkierung. Früh im Jahr sind vor allem die Standvögel zu hören, später beteiligen sich auch die Vögel, die aus ihren Winterquartieren zurückkehren. Das Vogelkonzert wird täglich intensiver und vielfältiger.
Die Leitung des Naturspaziergangs haben Claudia Reusch, Verena Steinmann, Claudia Rhiner und Irmgard Eisenring.
Naturspaziergang
Sonntag, 12. April, 7–9 Uhr
Treffpunkt: Haltestelle ETH Hönggerberg, Bus Nr. 69, 80
Offen für alle, ohne Voranmeldung
Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt
Als erste Anlagen öffnen am 11. April das Seebad Utoquai und das Freibad Seebach. Am 1. Mai folgt das Freibad Letzigraben, bevor am 9. Mai die weiteren Bäder in Betrieb gehen – darunter die Höngger Badis «Zwischen den Hölzern» und das Flussbad «Au-Höngg» (besser bekannt als Werdinsel) sowie die Wipkinger Freibäder Oberer und Unterer Letten.
Beim Unteren Letten ist der Flussteil aufgrund von Bauarbeiten voraussichtlich erst ab Ende Mai zugänglich. Der Nichtschwimmerbereich, das Planschbecken, der Spielplatz sowie Liegewiesen und Gastronomie sind jedoch bereits zum Saisonstart geöffnet.
Der Saisonschluss erfolgt gemäss einer Medienmitteilung der Stadt ebenfalls gestaffelt. Zuletzt schliessen das Freibad Seebach und das Seebad Utoquai; ihre Saison dauert bis Sonntag, 25. Oktober.
Öffnungszeiten und aktuelle Informationen
Die von der Stadt betriebenen Sommerbäder sind wie bisher täglich und bei jeder Witterung von 9 bis 14 Uhr geöffnet, bei schönem Wetter teilweise bis 21 Uhr. Die Bäder Letzigraben, Seebach und Utoquai öffnen bereits um 7 Uhr und sind – je nach Saisonzeitpunkt – durchgehend bis abends zwischen 18 und 21 Uhr zugänglich.
Unter sportamt.ch/sommerbaeder sind die Öffnungszeiten der einzelnen Bäder aufgeführt. Ab dem 11. April werden zudem unter sportamt.ch/badi-aktuell der aktuelle Öffnungsstatus, die Wassertemperatur sowie die Besucherzahlen der einzelnen Anlagen publiziert.
Die Mädchen der 6. Klasse aus der Schule Rütihof haben am Mittwoch, 25. März, das kantonale Futsal-Schüeli in Pfäffikon gegen Bonstetten gewonnen. Für die Teilnahme an der Meisterschaft musste sich das Team zunächst qualifizieren und zuvor den Zürcher Meistertitel gewinnen.
Nachdem die Mädchen im vergangenen Jahr bereits als Fünftklässlerinnen das Finale aufgrund einer Tordifferenz erreichten und den 3. Platz errangen, hatten sie in diesem Jahr viel vor. Mit grossem Einsatz, Teamgeist und viel Spielfreude erreichten sie den ersten Rang ihrer Kategorie. Gegen Wädenswil, Winterthur und Pfäffikon siegten die Höngger Mädchen, gegen Bonstetten gab es ein Unentschieden.
Der stärkste Sturm
Besonders hervorzuheben ist, dass das Team am Schluss sowohl die beste Verteidigung als auch den stärksten Sturm stellte. Angeführt von den SV-Höngg-Spielerinnen Danai Maria und Adriana gaben alle Mädchen ihr Bestes, und es war eine grosse Freude zu sehen, wie geschlossen und engagiert die Mannschaft auftrat.
Die Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) sind laut Medienmitteilung eng mit dem Alltag der Stadt Zürich verbunden. Täglich nutzen rund 900’000 Menschen den städtischen ÖV, sei es auf dem Weg zur Arbeit, zur Familie oder in der Freizeit. Möglich machen dies rund 2’900 VBZ-Mitarbeitende, die dafür sorgen, dass der öffentliche Verkehr fast rund um die Uhr zuverlässig rollt. Und das mit viel Herzblut und Einsatz für ihr Züri. Diese Verbundenheit mit ihrer Stadt zeigen die VBZ nun mit der neuen Arbeitgeberkampagne «Züri Love» auf.
Emotionale Verbundenheit im Zentrum
«Züri Love» porträtiert Mitarbeitende aus unterschiedlichen Jobprofilen – von Gleisbauer*innen über die Busfahrer*innen bis hin zu HR-Fachpersonen –, die täglich dafür sorgen, dass Zürich mobil bleibt. Auf Plakaten, digitalen City-Screens und in sozialen Medien zeigen sie ihren persönlichen «Züri-Love-Moment». Dadurch wird die Verbindung zwischen Mitarbeitenden, Stadt und öffentlichem Verkehr erlebbar.
Mit «Züri Love» wollen die VBZ den Stolz der Mitarbeitenden sichtbarer machen, die Vielfalt der Berufsbilder zeigen und neue Talente für den Zürcher ÖV gewinnen. Die Kampagne schafft Nähe zur Bevölkerung und zeigt, wie engagiert die Mitarbeitenden heute und in Zukunft für Zürich unterwegs sind.
«Unsere Mitarbeitenden prägen den Zürcher ÖV mit viel Herzblut. Mit der Kampagne möchten wir Menschen ansprechen, die sich mit Zürich verbunden fühlen und Lust haben, die Mobilität in der Stadt mitzugestalten», sagt Tobias Gees, Leiter Recruiting und Employer Branding.
Wie der Website des Zürcher Krimipreises zu entnehmen ist, konnte die Zürcher Autorin Miriam Veya die Jury überzeugen. Ihr Krimi «Schatten über der Villa Patumbah», erschienen beim Zytglogge-Verlag, gewann den mit 2000 Franken dotierten Preis für die Jahre 2024/2025. Die Auszeichnung wird in Zusammenarbeit mit dem Quartierverein Wipkingen und dem Gemeinschaftszentrum Wipkingen vergeben.
Veya hat laut Verlag an der Schule für Angewandte Linguistik (SAL) die Lehrgänge Publizistik und Literarisches Schreiben absolviert und an der Universität Freiburg Englische Linguistik und Literaturwissenschaft studiert. Nach ihrem Debütroman «Tod im Cabaret Voltaire» (2023) folgt nun mit «Schatten über Patumbah » der zweite Fall der Privatdetektivin Josephine Wyss.
Feierliche Preisverleihung im Sphères
In der Buchbar Sphères fand am 25. März eine feierliche Preisverleihung statt. Das Publikum habe einen spannenden Abend voller literarischer Abgründe genossen, wie es auf der Website des Krimipreises heisst. Durch den Abend führte der Moderator Marco Caduff und Inge Mathis las aus allen drei nominierten Werken vor. Nominiert waren weiter «Und mittendrin die Limmat» von Kiara Kern sowie «Hagenholz» von Esther Rein.
Und darum geht es in dem Krimi
Zürich, im März 1920: Josephine Wyss, seit Kurzem offiziell als Privatdetektivin tätig, schlägt sich mehr schlecht als recht mit kleinen Aufträgen durch. Durch Zufall erfährt sie von einem Mord in einem noblen Zürcher Herrenhaus: In der Villa Patumbah, einst mit Geld aus den Tabakplantagen auf Sumatra erbaut und seit einigen Jahren als Altersheim geführt, wird ein Bewohner erwürgt in seinem Zimmer aufgefunden. Die Tatumstände deuten darauf hin, dass der Mord etwas mit der Geschichte des extravaganten Hauses zu tun hat …