Autor: tka_admin

  • Der Stadtrat hat seine Departemente neu verteilt

    Der Stadtrat hat seine Departemente neu verteilt

    Anlässlich der Gesamterneuerungswahlen am 8. März 2026 wurden die Mitglieder des Stadtrats für die Amtsperiode 2026–2030 gewählt, am 10. Mai wurde in einem 2. Wahlgang das Präsidium bestimmt.

    Der Stadtrat hat in seiner neuen Zusammensetzung unter der Leitung des neuen Stadtpräsidenten Raphael Golta, der das Präsidialdepartement übernehmen wird, die Verteilung der übrigen Departemente vorgenommen und die Stellvertretungen geregelt.

    Tobias Langenegger wird das Hochbaudepartement, Balthasar Glättli das Schul- und Sportdepartement und Céline Widmer das Sozialdepartement übernehmen. Die anderen wiedergewählten Mitglieder werden in ihren Departementen verbleiben (siehe Box unten).

    Der Stadtrat wird die Departementsverteilung an seiner konstituierenden Sitzung vom 27. Mai formell beschliessen. Damit beginnt die neue Amtsperiode. Der Amtsantritt von allen drei neu gewählten Mitgliedern erfolgt an diesem Datum.

    Quelle: Medienmitteilung Stadt Zürich

    Leitung und 1. Stellvertretung der Departemente ab 27. Mai 2026

    Präsidialdepartement (PRD)
    Stadtpräsident Raphael Golta
    I. Vizepräsident: Stadtrat Daniel Leupi
    II. Vizepräsident: Stadtrat Michael Baumer

    Finanzdepartement (FD)
    Stadtrat Daniel Leupi
    1. Stellvertretung: Stadtrat Balthasar Glättli

    Sicherheitsdepartement (SID)
    Stadträtin Karin Rykart
    1. Stellvertretung: Stadtrat Michael Baumer

    Gesundheits- und Umweltdepartement (GUD)
    Stadtrat Andreas Hauri
    1. Stellvertretung: Stadträtin Céline Widmer

    Tiefbau- und Entsorgungsdepartement (TED)
    Stadträtin Simone Brander
    1. Stellvertretung: Stadtrat Tobias Langenegger

    Hochbaudepartement (HBD)
    Stadtrat Tobias Langenegger
    1. Stellvertretung: Stadträtin Simone Brander

    Departement der Industriellen Betriebe (DIB)
    Stadtrat Michael Baumer
    1. Stellvertretung: Stadträtin Karin Rykart

    Schul- und Sportdepartement (SSD)
    Stadtrat Balthasar Glättli
    1. Stellvertretung: Stadtrat Andreas Hauri

    Sozialdepartement (SD)
    Stadträtin Céline Widmer
    1. Stellvertretung: Stadträtin Simone Brander

  • Kunstpreis der Stadt Zürich geht an Erika Stucky

    Kunstpreis der Stadt Zürich geht an Erika Stucky

    Der Kunstpreis der Stadt Zürich geht im Jahr 2026 an Erika Stucky. Der Preis ist mit 50 000 Franken dotiert. Erika Stucky arbeitet national und international als Sängerin, Performerin, Komponistin und Akkordeonistin. Seit Beginn ihrer Karriere lebt Erika Stucky überwiegend im Grossraum Zürich, tourt aber seit Jahren auch erfolgreich in Deutschland und Österreich.

    Wo sie hinkommt, löst sie mit ihrer imposanten Stimme und beeindruckenden Bühnenpräsenz Begeisterung aus. Sie ist ein Urgestein der unverfrorenen Performance, eine Meisterin im Weiterführen und Brechen von Tradition sowie im Zusammenbringen von Menschen und Musik. Mit einer beispiellosen Unabhängigkeit und begnadeter Frechheit gegenüber dem Publikum, dem musikalischen Material und dessen Überlieferung, singt, tanzt und inszeniert sie sich.

    Erika Stuckys eigenständiges und konsequentes Arbeiten wurde mehrfach ausgezeichnet. Sie erhielt beispielsweise 2014 einen Schweizer Musikpreis und 2020 den Grand Prix Musik. Der Zürcher Kunstpreis 2026 ist die konsequente und wichtige Bestätigung und Auszeichnung der Stadt, aus der sie die Kraft für ihr Schaffen schöpft und auf die sie mit ihren Produktionen, Zusammenarbeiten und Auftritten immer wieder zurückwirkt.

    Auszeichnung für besondere kulturelle Verdienste für Thierry Frochaux

    Die Auszeichnung für besondere kulturelle Verdienste – dotiert mit 20 000 Franken – verleiht die Stadt Zürich dem Kulturjournalisten Thierry Frochaux. Seit fast drei Jahrzehnten begleitet Thierry Frochaux die Zürcher Kulturlandschaft mit wachem Blick, grosser Kenntnis und unabhängiger Haltung. Frochaux leistet damit einen wertvollen Beitrag zur Sichtbarmachung des vielfältigen kulturellen Angebots in Zürich.


    Portrait von Thierry Frochaux. (Foto: zvg.)

    Sein Interesse gilt der gesamten Bandbreite von Theater, Tanz, Film und Musik – unabhängig von Bekanntheit, Budget oder öffentlicher Aufmerksamkeit. Jahr für Jahr besucht er eine beeindruckende Zahl von Produktionen und bleibt dabei stets nah an den Entwicklungen der lokalen Szene. Damit ist er zu einer unverzichtbaren Stimme des kulturellen Lebens geworden und in besonderer Weise auszeichnungswürdig, gerade in einer Zeit, in der die Kulturberichterstattung zunehmend unter Druck steht.

    Quelle: Medienmitteilung Stadt Zürich

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    Eine Maturarbeit mit Tiefgang

  • Zürichs Hitliste der Babynamen hat mehrere Sieger

    Zürichs Hitliste der Babynamen hat mehrere Sieger

    2025 wurden in Zürich laut Medienmitteilung der Stadt Zürich 4535 Babys geboren, das sind 190 mehr als im Vorjahr. Gleich mehrere Namen lagen auf der Beliebtheitsskala ganz vorne: Bei den Mädchen führen Emma, Sofia und Sophia die Rangliste an, bei den Knaben Finn und Louis.

    Der Name Finn verzeichnet im Vergleich zum Vorjahr den grössten Zuwachs. Bei den Mädchen ist Cleo Aufsteigerin des Jahres. Der beliebteste Anfangsbuchstabe bei den Mädchennamen ist erneut A, bei den Knaben L. 

    Emma seit Jahren unter den Favoriten

    Emma erlebt seit einigen Jahren ein Comeback. Der Name war schon früher populär und gilt heute wieder als klassisch statt altmodisch. Soziologin Katja Rost erklärt gegenüber dem «Blick», traditionelle Namen würden nach einigen Generationen wieder modern wirken.

    Wenn 2025 ein Name besonders auffällt, dann ist es Finn: Mit dem grössten Zuwachs im Vergleich zum Vorjahr (+16) springt er an die Spitze. Auch Milo, Gabriel, Robin und Rio wurden deutlich häufiger vergeben Auch bei den Zweitnamen zeigt sich Bewegung: Rund 53 Prozent der Babys haben einen zweiten Vornamen, etwas mehr als im Vorjahr.

    Besonders häufig kommt dies bei kurzen Erstnamen vor. Auf Erstnamen mit nur drei Buchstaben folgt in 60,6 Prozent der Fälle ein Zweitname. Bei längeren Namen ist dies deutlich seltener.

  • Nach 55 Jahren Kunst bleibt die Sehnsucht nach Harmonie

    Nach 55 Jahren Kunst bleibt die Sehnsucht nach Harmonie

    Eigentlich war es Zufall, dass Jürg Treichler überhaupt mit dem Malen begann. Der damalige Primarlehrer kritzelte während einer Sitzung vor sich hin. Ein Kollege schaute die Zeichnung an und kaufte sie ihm gleich ab. Kurz darauf malte Treichler eine Winterlandschaft und zeigte sie seinem Vater. Dieser hielt das Bild zuerst für ein Werk des bekannten Thurgauer Malers Adolf Dietrich.

    Vom Malen leben wollte und konnte Treichler nie. Neben seiner Arbeit als Lehrer und später bei einer Suchtpräventionsstelle reduzierte er sein Pensum bewusst, damit genügend Zeit fürs Zeichnen und Malen blieb. Sein Atelier befindet sich mitten in seiner Wohnung in Wipkingen. Lange arbeitete er dort vor allem mit Gouachefarben. «Ölfarben riechen in der Wohnung doch etwas intensiv», schmunzelt er.


    Treichler posiert vor seinem Lieblingsbild. Es zeigt eine Szene aus Hamburg und hing lange in seinem Wohnzimmer. (Foto: Jasmine Osterwalder)

    Die wohl letzte Vernissage

    Nun könnte die Ausstellung in der Kronengalerie an der Froschaugasse 3 seine letzte sein. Bereits zum dritten Mal stellt er dort aus. Gemeinsam mit dem Galeristen und weiteren Helfenden richtete er die Ausstellung ein. Dafür stand Treichler schon frühmorgens um fünf Uhr auf. «Ich merke, so eine Ausstellung ist ein grosser Stress», sagt der 83-Jährige und lacht. Altersbedingt werde es wohl die letzte Vernissage bleiben.


    Bereits zum dritten Mal stellt Jürg Treichler seine Werke in der Kronengalerie aus. (Foto: Jasmine Osterwalder)

    Der Titel der Ausstellung kommt nicht von ungefähr. «Noch bleibt die Sehn-Sucht nach Harmonie» sei auch ein Blick auf die heutige Weltlage. «Ich will das Gute bewahren. Es wäre schön, wenn es so bleibt», sagt Treichler. Das Malen helfe ihm, den Alltag zu verarbeiten. Gleichzeitig spricht er von seiner «Sucht» nach dem Malen. Kaum sei ein Bild fertig, beginne im Kopf schon das nächste.

    Wipkingen als Inspirationsquelle

    Inspiration findet Treichler immer wieder direkt vor der Haustüre. Das Wipkinger Viadukt oder das frühere Milchhüsli hat er schon mehrfach festgehalten. Auch an der Limmat oder im Zürcher Niederdörfli entdeckt er laufend neue Sujets. «Ich probiere Dinge festzuhalten, die es irgendwann nicht mehr gibt», erzählt er und nennt als Beispiel den früheren Saftladen im Niederdörfli.

    Doch nicht nur Zürich findet Platz auf seinen Bildern. Auch verschiedene Städte oder die Provence tauchen immer wieder auf. Ein Bild aus Hamburg liegt ihm besonders am Herzen, auch weil seine Frau aus Bremen stammt. Lange Zeit hing das Werk im eigenen Wohnzimmer.

    Der Stil wurde mit den Jahren schwungvoller

    Treichler malt Menschen, Landschaften und Alltagsszenen. Über die Jahre wurde sein Stil immer freier und schwungvoller. Besonders geprägt habe ihn der Zürcher Künstler Henri Schmid, dem er sich in einem Männer-Zeichenclub anschloss. Auch mit Tusche experimentierte Treichler viel in seinen Notizbüchern. «Früher hätte ich vieles zuerst mit Bleistift vorgezeichnet und wieder radiert», sagt er. Heute arbeite er direkter und spontaner. Sein Stil wurde von seinem Freund scherzhaft als «präexpressionistischer Treichler-Impressionismus» beschrieben.

    Ein treuer Bewunderer

    Dass Treichlers Bilder die Menschen berühren, zeigte auch die gut besuchte Vernissage. So viele Leute habe er nicht erwartet, sagte Treichler gerührt. An der Vernissage sprach Beat Thöny, ein Freund Treichlers Malerei. Aufgefallen seien ihm Treichlers Bilder zweier unterschiedlichen Ansichten der Spiegelgasse vor etwa 20 Jahren in einem Schaufenster. Weil er sich damals nicht entscheiden konnte, erwarb er kurzerhand beide.: «Ich wollte damals kein Werk von ihm kaufen, sondern zwei.» Mittlerweile besitzt er mehrere Bilder des Wipkinger Künstlers.

  • Mann nach Auseinandersetzung in Höngg verletzt

    Mann nach Auseinandersetzung in Höngg verletzt

    Gemäss ersten Erkenntnissen kam es kurz nach 2.30 Uhr in einer Wohnung in Höngg zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern. Dabei wurde ein 42-jähriger Äthiopier schwer verletzt. Er wurde durch die Sanität von Schutz & Rettung Zürich in ein Spital gebracht. Der mutmassliche Täter, ein 34-jähriger Eritreer, konnte durch die Stadtpolizei Zürich noch am Tatort festgenommen werden.

    Der Tathergang und die Hintergründe sind zurzeit noch unklar. Für eine umfassende Spurensicherung wurde das Forensische Institut Zürich sowie das Institut für Rechtsmedizin Zürich aufgeboten. Die weiteren Ermittlungen werden durch die Staatsanwaltschaft I für schwere Gewaltkriminalität und die Kantonspolizei Zürich geführt.

    Quelle: Medienmitteilung Stadt Zürich

  • WipWest Talk mit der Ting Community: Revolution mit Geld

    WipWest Talk mit der Ting Community: Revolution mit Geld

    Unbürokratisch, direkt und mit so wenig Bedingungen wie nötig unterstützt die 2020 gegründete Schweizer Ting Community aktive Menschen dabei, sinnhafte Ziele zu verfolgen.

    Und wie funktioniert das?

    Ting verteilt Geld um. Ting nutzt monatliche Beiträge, um ein gemeinsames Vermögen aufzubauen. Das Geld aus diesem Pot wird als grundlegende finanzielle Sicherheit in einem direkten Umlageverfahren (ähnlich der AHV) an andere Mitglieder ausgezahlt. Dies schafft die notwendige Zeit für Projekte, Bildung, Selbstwirksamkeit, Kreativität, Innovation und Nachhaltigkeit und stärkt das Vertrauen in die Gesellschaft. Die Community-Plattform bildet die Grundlage dafür.

    Positive Zukunftsprojekte

    Seit 2020 hat die Ting Community bisher 1,7 Millionen Franken an intrinsisch motivierte Menschen ausbezahlt, diese haben ihre zukunftsgerichteten Projekte erfolgreich und mit viel Freude umgesetzt. Was hinter der Idee von Ting steckt, und was die Ting-Gründer mit ihrer Community in der Gesellschaft bewirken möchten, erfahren Sie im WipWest Talk mit Silvan Groher und Nina Müller am 19. Mai.

    Eingesandt von Nina Müller

    Zeit: 18.30 Uhr: Apéro
    19 Uhr: Beginn Talk Nina Müller & Silvan Groher
    Ort: WipWestHuus grosser Gruppenraum
    Eintritt gratis, mit Anmeldung, da Platzzahl begrenzt: nina.mueller@reformiert-zuerich.ch

    Geld teilen als neues Wirtschaftssystem. – Interview mit Silvan Groher | Mach-dis-Ding.ch

  • Etwas im Ohr? Lassen Sie Ihr Ohr checken!

    Etwas im Ohr? Lassen Sie Ihr Ohr checken!

    Das Ohr ist ein delikates Sinnesorgan, das nach Wasserkontakt sowie durch Atemwegsinfekte und wechselnde Temperaturen rasch zur Überreizung neigt. Dadurch können Symptome im Ohr wie Schmerzen, Druckgefühl oder Hörveränderungen entstehen.

    Mit einem Ohr-Check kann in der Apotheke der äussere Gehörgang mit einem Otoskop untersucht werden. Auf Wunsch können Sie den Vorgang live auf dem Bildschirm mitverfolgen. Es kann beispielsweise eine Gehörgangsentzündung vorliegen, die sich oft nach dem Baden oder Verwenden von Ohrenstäbchen entwickeln kann. Typische Symptome sind Schmerzen, eine mögliche Hörverminderung oder ein Gefühl von Wasser im Ohr.

    Andererseits kann auch eine Mittelohrenentzündung zu starken Ohrenschmerzen führen, die oft mit einer Hörverminderung, einem Druckgefühl im Ohr und Fieber verbunden sein kann. Bei der Otoskopie zeigt sich dann eine intensive Rötung des Trommelfells sowie eine mögliche Eiteransammlung im Mittelohr. Das Trommelfell ist bei starker Ausprägung vorgewölbt.

    Schmerzen und Druckgefühl

    Abgesehen davon kann es durch eine Erkältung zu einer Belüftungsstörung der Tube kommen. In diesem Fall ist das Trommelfell durch einen Unterdruck nach innen gewölbt. Oft ist eine Flüssigkeitsansammlung hinter dem Trommelfell ersichtlich und typischerweise ist der Druckausgleich nicht mehr möglich oder sehr schmerzhaft. Die Betroffenen klagen über Schmerzen oder Druckgefühl im Ohr und hören teilweise ein Knacken oder Rauschen im Ohr.

    Häufig ist der Gehörgang auch nur mit Ohrenschmalz verstopft, was zu einem Fremdkörpergefühl sowie einer Hörverminderung führen kann. Eine Ohrspülung verschafft dabei eine rasche Linderung.

    In der Apotheke ist der Ohr-Check für Kinder ab 7 Jahren und eine Ohrspülung ab 16 Jahren ideal. Wir beraten Sie jedoch gerne, falls Ihr Kleinkind Ohrenschmerzen hat. Je nach Erkrankung und Schweregrad können wir entweder Therapien zur Symptomlinderung anbieten oder an einen Arzt weiterverwiesen.

    Gesundheitsratgeber

    Von Sonja Gloor, Wartau Apotheke, Limmattalstrasse 242.
    044 341 76 46, info@wartauapotheke.ch, wartauapotheke.ch

  • Auf dem «Balkon des Juras»

    Auf dem «Balkon des Juras»

    Um 7.29 Uhr fährt der IR55 nach Biel mit Umsteigen auf den Bus nach Les Prés-d’Orvin, Bellevue. Die Ankunft wird um 9.17 Uhr erwartet. Ohne Startkaffee wandert die Gruppe durch Jura-Weiden und Mischwälder in Richtung Mont Sujet. Auf dem Gipfel hat man eine spektakuläre Rundumsicht auf den Bieler-, den Neuenburger- und den Murtensee sowie die Berner- und Freiburger Alpen.

    Steile Passagen

    Nach der Gipfelrunde geht es auf Forstwegen mit einigen steilen Passagen im Wald hinab in Richtung Lamboing. Dabei wird ein Skulpturenweg mit von Schülern der Brienzer Schule für Holzbildhauerei geschaffenen Holzkunstwerke besichtigt. In Lamboing in der Auberge du Cheval Blanc wartet das Mittagessen. Anschliessend führt der Weg weiter über Feld- und Wiesenwege nach Prêles, dem «Balkon des Juras».

    Die Standseilbahn «vinifuni» bringt die Gruppe in wenigen Minuten nach Ligerz, um die Heimreise nach Zürich in Angriff zu nehmen. Gute Wanderschuhe und Stöcke sind für diese Route empfohlen. Das Wanderleiterteam Hildegard und Claire freut sich auf eine schöne und erlebnisreiche Wanderung.

    Wander-Infos

    Besammlung um 7.10 Uhr beim Gruppentreff Bahnhof Zürich HB.
    Gruppenreisebillett mit Halbtax: Fr. 42.–. Organisationsbeitrag: Fr. 8.–.
    Die Anmeldung ist obligatorisch, auch mit GA: Montag, 18. Mai, 19-20.30 Uhr,
    bei Hildegard Badr Zadeh, 044 341 71 28, oder bei Claire Wanner, 044 340 21 81.
    Notfallnummer: 078 661 93 90 (Hildegard).

  • 10 Jahre Festival «Abenteuer StadtNatur»

    10 Jahre Festival «Abenteuer StadtNatur»

    Vom 20. bis 25. Mai laden über 30 Organisationen, darunter der Natur- und Vogelschutzverein Höngg, in und um Zürich zu mehr als 50 Veranstaltungen ein. Unter dem diesjährigen Motto «vielfältig vernetzt» stehen die Beziehungen zwischen Pflanzen, Tieren und Menschen im Fokus. Man wird erleben, wie eng diese miteinander verbunden sind und welche Rolle wir selbst im städtischen Ökosystem spielen.

    Das Programm bietet für alle Altersgruppen vielfältige Zugänge zur Stadtnatur: von geführten Spaziergängen zu Wildtieren wie Igeln, Füchsen oder Fledermäusen über kreative Workshops und Ausstellungen bis hin zu Mitmachaktionen wie dem Bau von Bienenhotels oder Naturgarteneinblicken. Auch aktuelle Themen wie Biodiversität, ökologische Vernetzung und nachhaltige Stadtentwicklung werden praxisnah vermittelt.

    Unsichtbare Zusammenhänge

    Ein zentrales Anliegen des Festivals ist, die oft unsichtbaren Zusammenhänge im urbanen Raum sichtbar zu machen. So zeigt sich etwa am Beispiel des Igels, wie wichtig vernetzte Grünräume sind. Zäune, Mauern und versiegelte Flächen können für ihn schnell zur unüberwindbaren Barriere werden. Das Festival sensibilisiert für solche Herausforderungen und zeigt konkrete Handlungsmöglichkeiten im Alltag auf.

    Zum Jubiläum präsentiert sich «Abenteuer StadtNatur» zudem in einem neuen Erscheinungsbild: Website und Programmheft wurden überarbeitet und laden dazu ein, die Natur vor der eigenen Haustür mit frischem Blick zu entdecken.

    Das Netzwerk

    Hinter dem Festival steht der Verbund Lebensraum Zürich (VLZ), ein Netzwerk aus Organisationen und engagierten Akteur:innen, die sich gemeinsam für mehr Biodiversität und Lebensqualität in der Stadt Zürich einsetzen. Das mehrtägige Festival wird unterstützt von Grün Stadt Zürich und von mehreren Stiftungen.

    Der Natur- und Vogelschutzverein Höngg mitten im Abenteuer

    Wo sich der NVV Höngg überall engagiert

  • Zeugenaufruf: Schwer verletzter Mann in Höngg aufgefunden

    Zeugenaufruf: Schwer verletzter Mann in Höngg aufgefunden

    Wie die Stadtpolizei heute informiert, ging kurz nach 6.40 Uhr bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Zürich die Meldung ein, dass eine verletzte Person auf dem Kloster-Fahr-Weg, hinter dem Restaurant Hönggerhof, bei der Adresse Am Wasser 161 liege.

    Vor Ort trafen die Einsatzkräfte auf einen 28-jährigen Spanier mit schweren Verletzungen. Er musste von der Sanität von Schutz & Rettung Zürich in ein Spital gebracht werden.

    Derzeit sind die Umstände, wie es zu den Verletzungen gekommen war, noch unklar. Die weiteren Ermittlungen werden durch die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich und die zuständige Staatsanwaltschaft geführt.

    Zeugenaufruf

    Personen, die am Samstag, 16. Mai 2026, zwischen 6 Uhr und 6.45 Uhr beim Kloster-Fahr-Weg, direkt an der Limmat, hinter dem Restaurant Hönggerhof, Am Wasser 161, in 8049 Zürich, verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Stadtpolizei Zürich unter der Telefonnummer 0 444 117 117 zu melden.

    Quelle: Medienmitteilung Stadt Zürich