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  • «Ich sehe mich auch als Gastgeberin»

    «Ich sehe mich auch als Gastgeberin»

    Die Kirchenkreiskommissionen leiten strategisch das kirchliche Leben im Auftrag der Kirchenpflege der reformierten Kirche der Stadt Zürich. Im Gremium des Kirchenkreises zehn (Wipkingen, Höngg und Oberengstringen) sind derzeit sieben Personen vertreten, von denen vier im neuen Jahr nicht mehr antreten: Es sind dies Präsident David Brockhaus, Stefanie Bittmann, Anita Thomae und Christina Röcke. Nun werden Kandidierende für die Nachfolge und für eine Amtsdauer von vier Jahren gesucht. Weiterhin dabei bleiben Roland Aeschlimann, Harry Krarrer und Gudula Matzner. Letztere erzählt, welche Aufgaben in diesem Amt enthalten sind.

    Frau Matzner, welche Rolle spielt die Kirchenkreiskommission?

    Gudula Matzner: Im Gremium sind von Gemeindemitgliedern unseres Kirchenkreises gewählte Personen. Die Voraussetzung dafür ist die Zugehörigkeit zur reformierten Kirche. Weiter sind das Pfarramt, die Betriebsleitung und Mitarbeitende mit Delegierten vertreten. Ich sehe uns als Brücke zwischen der Kirchenpflege und den Gemeindemitgliedern. Wir alle haben ein zugeteiltes Ressort: Ressourcen, religionspädagogisches Gesamtkonzept und Jugend, Kirchenkreisentwicklung, Erwachsene, Bildung und Kultur, Gottesdienst, Spiritualität und Musik, Präsidium sowie Familie und Generationen, was meines ist. Unsere Aufgabe ist die Gemeindeentwicklung im Kirchenkreis zehn und damit auch in der reformierten Kirchgemeinde.

    Wie kamen Sie damals in die Kommission?

    Ich wurde von Pfarrerin Anne-Marie Müller angefragt, sie kannte mich bereits als Leiterin Beschäftigung und Aktivierung im Wohnzentrum Frankental. Etwas überrascht hat mich zunächst, dass das Engagement honoriert wird, das ist in meinem Heimatland Deutschland anders. Ungeachtet dessen war ich an der Aufgabe sehr interessiert. Ich bekomme hier die Möglichkeit, mich mit meinen Fähigkeiten und Ideen einzubringen, das macht mir Spass.

    Wie hoch ist der Zeitaufwand für ein solches Amt?

    Zunächst stehen zahlreiche Sitzungen und Besprechungen an, dazu kommen weitere Termine, wie etwa eine Pfarrwahl mit dem entsprechenden Rekrutierungsverfahren. Auch das Ausstellen von Zeugnissen für Pfarrpersonen, zusammen mit dem Präsidenten, kommt vor, wenn es mein Ressort betrifft. Entscheidungen treffen wir jedoch nie allein, sondern stets im Gremium. Zudem sind wir in die Organisation verschiedener Veranstaltungen eingebunden und bringen uns aktiv ein, etwa beim grossen Freiwilligen-Fest.

    Gibt es Aufgaben, die Sie besonders mögen?

    Es sind die Einsätze vor Ort, die mir viel geben, etwa der Kirchendienst. Wir heissen die Menschen im Gottesdienst willkommen, achten auf die Kollekte oder die Spielecke. Ich persönlich sehe mich dort auch als Gastgeberin. Ebenso im anschliessenden «Chilekafi»: Dort erlebe ich wertvolle Gespräche. Aber auch Dankbarkeit und Wertschätzung der geleisteten Arbeit. Zudem halte ich unsere Präsenz für wichtig. Wir erhalten Informationen und beantworten Fragen.

    Welche Themen werden künftig die Kommission beschäftigen?

    Wichtig werden unsere Immobilien und deren Nutzung. Es gibt mittlerweile Vorgaben, wie die Gebäude ausgenutzt sein sollen. Beim Sonnegg ist das erfüllt, aber bei anderen nicht. Da gilt es, Lösungen zu suchen, die vielleicht nicht populär sind. Ein weiteres Thema, das aber auch in dieses einfliesst, ist der «Grüne Güggel». Dort bin ich als ausgebildete Umweltberaterin dabei. Das ist ein Umweltmanagementsystem, das kirchlichen Einrichtungen hilft, ihre Umweltauswirkungen zu erfassen und zu reduzieren. Die reformierte Kirchgemeinde Zürich will dies in den Kreisen umsetzen. Das hat oft tiefgreifende Einwirkungen.

    Wie steht es um das Thema Austritte?

    Wir fragen uns ganz gezielt: Was können wir machen, um jüngere Menschen und weitere Zielgruppen zu erreichen? Es gab am Visionstag, der sich den genannten Änderungen annahm, ein spannendes Feedback. Die Kirche solle nicht nur die religiöse Sicht behandeln, sondern auch weitere Weltbilder miteinbeziehen. Es gibt ja nicht nur eine Art der Spiritualität, sondern viele weitere. Jüngere Generationen, gerade die Familien, bringen Ideen ein, dabei stehen Naturerleben und gemeinsame Mahlzeiten oft im Vordergrund.

    Das Amt scheint sehr lebendig zu sein.

    Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass wir uns im Umbruch befinden. Aber ich fühle mich trotz dieser grossen Herausforderungen in meiner Aufgabe für den Kirchenkreis zehn sehr wohl. Ich hoffe, dass die neuen Mitglieder im Gremium dies auch so empfinden werden.

    Infoabend Kirchenkreiskommission

    Mittwoch, 10. Dezember, 19 Uhr
    Sonnegg Höngg

    Weitere Informationen:
    kk10.ch/veranstaltung/83036

    Hintergrund

    Die reformierte Kirche ist als Parlamentsgemeinde organisiert, mit einer siebenköpfigen Kirchenpflege als Exekutive und einem 45-köpfigen Kirchgemeindeparlament als Legislative. Die reformierte Kirche der Stadt Zürich ist in zehn Kirchenkreise gegliedert. Diese Kirchenkreise sind Organisationseinheiten ohne Rechtspersönlichkeit. Jeder Kirchenkreis hat eine Kirchenkreiskommission, die der Kirchenpflege unterstellt ist. (Quelle: reformierte Kirche Zürich)

  • Modern Times

    Modern Times

    Ich staune ja immer wieder, wozu unsere modernen Geräte in der Lage sind. Ohne mein Mobiltelefon wäre ich komplett aufgeschmissen. Ich könnte keine Rechnungen mehr bezahlen, würde am Morgen verschlafen, Tickets für meine Reisen könnte ich nicht mehr bequem in der App kaufen und wüsste nicht, welches die schnellste ÖV-Verbindung ist. Beim Kochen müsste ich wieder ein Kochbuch benutzen und schliesslich hätte ich auch nicht mehr die Gelegenheit, zu überprüfen, ob meine Kinder nachts sicher nach Hause kommen. Alles altbekannt und Fluch und Segen zugleich.

    Aber das soll heute nicht das Thema sein. Mich beschäftigt vielmehr, was mein Handy alles so hinter meinem Rücken anstellt. Dass es öfter mal aus meiner Hosentasche Bekannte und vor allem meine Kinder anruft, ohne dass ich das merke, habe ich schon akzeptiert. Liegt vielleicht auch ein bisschen an meiner Nachlässigkeit, die es versäumt, die Tastensperre einzuschalten. Das ist quasi eine Einladung zu heimlichen Telefongesprächen, auch wenn das Handy meistens ausser blödem Rascheln erstaunlich wenig zu sagen hat.

    Manchmal verschickt es aber stattdessen auch per WhatsApp Emojis, da wird’s schon ein bisschen peinlicher. Einmal hat es zum Beispiel meiner Tochter ungefähr 20 «I love you»-Sticker geschickt, nachdem wir kurz gechattet hatten. Meine Tochter hat sich gewundert. Und ich war erleichtert, dass die Empfängerin «nur» sie war und nicht der Zahnarzt, der mich kurz zuvor wegen eines Termins kontaktiert hatte.

    Letzte Woche aber, da hat das Handy komplett übertrieben. Ich war gemütlich zu Hause und hab mir ein paar Instagram-Reels angesehen. Nur so zum Zeitvertreib. Plötzlich war der Ton weg. Ich drehte die Lautstärke auf, wechselte zu anderen Videos – nix geschah. Ich probierte es bei Netflix, doch auch hier nur stumme Konversationen. Auch meine Sprachnachrichten konnte ich nicht mehr abhören. Stattdessen fiel mir aber ein dumpfes Gemurmel aus irgendeinem anderen Raum auf. War eines der Kinder am Telefon? Nein, ich war alleine zu Hause. Seltsam. Ich wechselte nochmals zu Instagram und hörte nun tatsächlich den Ton zum Video aus der Ferne erklingen. Aber von wo? Vermutlich war noch einer der Lautsprecher in der Wohnung mit meinem Handy verbunden. Sei’s drum, ich legte das Handy zur Seite und vergass den Vorfall.

    Bis mir der Nachbar von oben schrieb: «Hallo Dagmar», las ich, «ich kann deine Sprachnachrichten aus der Deckenlampe meiner Tochter hören.» Daher kamen also die dumpfen Geräusche – von der Wohnung über mir!

    Mein Handy hatte sich erdreistet, sich via Bluetooth mit der Lautsprecherlampe der Nachbarn zu verbinden! Unaufgefordert. Und schlimmer noch, ich hatte nicht mal die Chance, die Verbindung zu trennen, denn in der Liste der verbundenen Geräte war keine Lautsprecherlampe zu erkennen.

    Es blieb mir nichts anderes übrig, als mein Handy zu packen, fluchtartig die Wohnung zu verlassen und so die Verbindung zwischen den Geräten zu trennen. Zum Glück haben die beiden seither keinen Versuch mehr unternommen, sich zusammenzuschliessen. Aber ein gewisses Misstrauen ist geblieben. Wer weiss, was das Gerät sonst noch so ausheckt!

  • Zürich atmet durch: Lungen-Check und Gesundheitstipps

    Zürich atmet durch: Lungen-Check und Gesundheitstipps

    Lungen-Check auf der Rathausbrücke: Während drei Tagen im November steht der Luftibus im Herzen von Zürich und bietet Lungen-Checks. Am Public-Health-Stand gibt es zudem Tipps für eine gesunde Lunge. Eine Medienmitteilung der Stadt Zürich informiert über diese kostenlose Präventionsaktion von Lunge Zürich und den Städtischen Gesundheitsdiensten.

    Wie auf der Website von Lunge Zürich nachzulesen ist, leistet der Verein seit über 30 Jahren mit dem LuftiBus einen wichtigen Beitrag zur Vermeidung und Früherkennung von Lungenkrankheiten: «In diesem Zeitraum haben wir bereits mehr als 190’000 Personen bezüglich Ihrer Lungenfunktion getestet.»

    Einfach und unkompliziert: Lungen-Check im LuftiBus

    Lungenfunktionstests helfen, Erkrankungen wie COPD oder Asthma frühzeitig zu erkennen. Im LuftiBus wird die kleine Lungenfunktionsmessung, auch Spirometrie genannt, durchgeführt. Dieser Test ist einfach, unkompliziert und dauert nur wenige Minuten. Das LuftiBus-Team erklärt Ihnen nach dem Test die Ergebnisse. Das Team stellt dabei keine Diagnosen; bei auffälligen Ergebnissen wird eine vertiefte Abklärung bei einer Lungenfachperson empfohlen.

    Laut Medienmitteilung wird besonders für Risikogruppen empfohlen, regelmässig einen Lungenfunktionstest zu machen. Zu diesen Risikogruppen gehören Personen, die häufig husten, rauchen und über 45 Jahre alt sind, bei raschem Gehen Atemnot bekommen oder bereits wegen einer Lungenkrankheit in Behandlung sind.

    Quelle: Medienmitteilung Stadt Zürich, Website Lunge Zürich

    Der Lungen-Check

    19., 20. und 21. November, jeweils 9–16 Uhr
    Rathausbrücke (Gemüsebrücke), 8001 Zürich
     
    Eintritt: Gratis

    Eine Anmeldung ist nicht nötig. Es kann zu Wartezeiten kommen.

    Ideal für: Erwachsene, Familien, Senior*innen

     

  • «Baumzeit» im Gartencenter Hoffmann

    «Baumzeit» im Gartencenter Hoffmann

    Auch dieses Jahr wird die Weihnachtsausstellung im Gartencenter Hoffmann in Unterengstringen die Besucher verzaubern. Zauberhafte Momente und ganz viel Vorfreude auf Weihnachten stehen im Zentrum der schönen Ausstellung. Olivia Hoffmann und ihr Team präsentierten an der Adventsausstellung vergangenen Jahres erstmals ihre neu konzipierten Floristikshows. Und das Publikum war begeistert.

    Grund genug für eine Neuauflage: An beiden Tagen der Adventsausstellung (22. und 23. November) finden zwei Floristikshows (11 Uhr und 15 Uhr) statt. «Wir präsentieren live auf der Bühne Handwerkskunst und zeigen, wie wir Adventskränze sowie generell Produkte rund um den Advent und Weihnachten gestalten», so Olivia Hoffmann.


    Auch dieses Jahr gibt es eine Weihnachtsausstellung im Gartencenter Hoffmann in Unterengstringen. (Foto: zvg)

    In der Weihnachtsboutique

    Wunderschöne Weihnachtsartikel funkeln mit traumhafter Festtagsdekoration um die Wette und machen die Kaufentscheidung nicht ganz einfach: Grossartige Gestecke, Adventskränze, Weihnachtssterne und vielerlei traditionelle Kreationen finden sich im liebevoll dekorierten Blumenladen. Fehlen darf dabei die üppig ausgestattete Weihnachtsboutique nicht – auch sie ist ein Klassiker bei Hoffmann. Ein grosses Sortiment an schönsten Deko-Ideen für zu Hause.

    Genussvolle Kulinarik und Ponyreiten

    Und für die, die sich zwischendurch eine Ruhepause gönnen, finden sich im wundervoll dekorierten Areal des Gartencenters viele kulinarische Leckerbissen: Vom Gartenbistro-Grill mit gebrutzelten Köstlichkeiten, über Raclette bis hin zu einem guten Glas Wein oder Glühwein. Für die kleinen Pony-Begeisterten stehen an beiden Tagen von 11 bis 16 Uhr Ponys für eine kleine Tour durch das Gartencenter bereit.

    Die Adventsausstellung

    Samstag, 22. November, 10 bis 17 Uhr
    Sonntag, 23. November, 10 bis 17 Uhr

    Untere Bergstrasse 11, 8103 Unterengstringen

    gartencenter-hoffmann.ch/advent

  • Biene Maja im Konkurrenzkampf?

    Biene Maja im Konkurrenzkampf?

    Mitte September hat die Stadt Zürich bekannt gegeben, die Honigbienenhaltung auf städtischem Boden nicht mehr weiter zu fördern. Wer auf Stadtgebiet einen Honigbienenstand betreibt, darf diesen zwar auch in Zukunft noch weiterführen, solange der Pachtvertrag läuft. Doch wenn ein Vertrag ausläuft oder gekündigt wird, werden keine neuen Bienenstände mehr bewilligt. Grün Stadt Zürich empfiehlt daher, in Zukunft keine neuen Bienenstände auf städtischen Grundstücken zuzulassen. Bereits bestehende Bienenstände sollen in Gebieten, wo Wildbienen Vorrang haben, entfernt werden, wenn der Pachtvertrag beendet wird.

    Begründet wird der Entschluss mit dem Ziel der Stadt, die «Vielfalt im Siedlungsraum zu fördern und dem Insektensterben entgegenzuwirken». Denn genau dieses Ziel sieht die Stadt Zürich durch die Honigbienen gefährdet – genauer gesagt: die Biodiversität der Wildbienen. Dabei beruft sie sich auf eine kürzlich veröffentlichte Studie der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL).

    Nicht genug Nahrung für alle?

    In der Schweiz leben rund 600 verschiedene Wildbienenarten, in Zürich sind rund 215 verschiedene Arten zu finden – über die Hälfte davon ist gefährdet. Wie ihre domestizierten Verwandten ernähren sich auch die Wildbienen von Pflanzennektar und sind als Bestäuberinnen für das Ökosystem von grosser Bedeutung. Anders als die Honigbienen leben sie jedoch meistens solitär und sind oft nur an wenigen Standorten und in sehr kleinen Populationen zu finden. Meistens sind die einzelnen Arten auf jeweils eine bestimmte Blütensorte spezialisiert.

    Gleichzeitig ist in den vergangenen Jahren die Zahl der Honigbienen stetig gewachsen: Allein in der Stadt Zürich wurden im Jahr 2024 rund 200 Bienenstände registriert, schweizweit wurde zwischen 2012 und 2018 fast eine Verdoppelung der Stände gezählt. Dieses Ungleichgewicht könnte zu einer Nahrungskonkurrenz zwischen Honig- und Wildbienen führen, so die Studie der WSL. Deswegen sei eine Regulierung unumgänglich.

    Ein Herz für Bienen – und Wildbienen

    Wie aber sehen diejenigen die Situation, die hier direkt angesprochen werden – die Imkerinnen? Dazu gehören etwa Carlos und Ruth Guillen. Sie haben bereits vor über 30 Jahren im Rütihof einen Bienenstand übernommen, einige Jahre später konnten sie auch das dazugehörige Land erwerben. Ihr Freund Klaus Müller ist ebenfalls Imker, und zwar mitten in der Stadt, im Kreis 4. Direkt betroffen von der Entscheidung sind die drei zwar vorerst nicht – die Guillens können über ihren Bienenstock frei verfügen, weil er sich auf Privatgrund befindet, bei Müller würde sich allenfalls etwas ändern, wenn er sein Bienenhäuschen weitergeben würde.

    Dennoch bedauern sie die Entscheidung der Stadt. «Die Äusserungen der Stadt haben bei uns schon für ein wenig Aufruhr gesorgt», erklären sie. Schliesslich lägen ihnen nicht nur die Zukunft der eigenen Bienenvölker, sondern auch die Biodiversität und die Wildbienen am Herzen. Nicht umsonst haben die Guillens deshalb bereits vor rund 20 Jahren vor ihrem Imkerhäuschen ein «Wildbienenhotel» aufgestellt. «Wir beobachten auf unserem Grundstück sicher sechs, sieben verschiedene Wildbienenarten», schwärmt Carlos Guillen.

    Gut gemeint, aber nicht gut gemacht

    Es sei zwar durchaus denkbar, dass die Honigbiene in bestimmten Situationen zur Konkurrenz für die Wildbiene werde, räumen alle ein. Schliesslich weise die Schweiz eine der höchsten Bienendichten der Welt auf. Dennoch seien die Massnahmen der Stadt in ihren Augen nicht wirklich nachhaltig. Denn erstens sei es gar nicht so einfach, die Entwicklung der Wildbienenpopulation zu untersuchen. Eine umfassende Studie über die Lebensräume und die Verteilung der Wildbienenpopulation auf Stadtgebiet fehle bisher. Die sei aber notwendig, um zu erkennen, wo Fördermassnahmen am meisten Sinn machten.

    Darüber hinaus hätten sie sich primär andere Massnahmen gewünscht. So sei es immens wichtig, das Nahrungsangebot für Insekten zu erhöhen – etwa, indem noch mehr Flächen mit Wildblumen bepflanzt werden. Dafür gäbe es in der Stadt noch grosses Potenzial. «Neben der Nahrung sind es vor allem aber auch die fehlenden Brutgelegenheiten, die den Wildbienen Probleme bereiten», so Ruth Guillen. Insbesondere die bodennistenden Arten hätten in der Stadt einen schweren Stand. Versiegelte Böden und Steingärten seien nicht gerade förderlich.

    Und in punkto Bestandsreduktion, so ein weiterer Gedanke, könnte die Stadt vielleicht auch dafür sorgen, dass auf städtischen Grundstücken nur Imkerinnen eine Bewilligung erhalten, die weniger als 20 Bienenvölker haben. «Für die Biodiversität wäre es zudem ein grosser Gewinn, wenn die städtischen Miet- und Pachtverträge sich auf die Haltung der ebenfalls vom Aussterben bedrohten einheimischen Honigbienenart beschränken würde.»

    Lieber Kooperation als Konfrontation

    Ein grösseres Problem als in der Stadt sehen die drei ohnehin auf dem Land. «In der Stadt herrscht eine künstliche Atmosphäre, hier ist es schwieriger, für den Erhalt von Wildtierarten aktiv zu werden. Auf dem Land aber, wo tatsächlich viel Potenzial wäre, werden kaum Massnahmen ergriffen», erklärt Müller. Man könne das Vorgehen der Stadt daher fast schon als Stellvertreterübung bezeichnen. Zu guter Letzt empfinden es die drei Bienenfreunde auch als verletzend, dass durch die Entscheidung und die Art der Kommunikation die Imker*innen zu einem «Feindbild» stilisiert worden seien. «Wir hätten es begrüsst, wenn die Stadt auf uns zugekommen wäre und versucht hätte, gemeinsam mit uns nach Lösungen zu suchen.»

  • Bei Verdacht Telefon 117: Gemeinsam gegen Einbruch

    Bei Verdacht Telefon 117: Gemeinsam gegen Einbruch

    Mit Beginn der Winterzeit nimmt die Zahl der Einbrüche tendenziell zu, schreibt die Kantonspolizei Zürich. Täter nutzen die düstereren Tage und als auch die früh einsetzende Dämmerung, um Einbrüche in Einfamilienhäuser, Wohnungen, Kellerräume von Mehrfamilienhäusern und Gewerbeliegenschaften zu begehen.

    Seien Sie auch vorsichtig, wenn unbekannte Personen durch Ihr Quartier streifen, an der Haustür betteln, hausieren oder scheinbar Hilfe suchen. Oft wird Ihre Hilfsbereitschaft skrupellos ausgenutzt.

    Während der Aktion «Bei Verdacht Tel. 117 – Gemeinsam gegen Einbruch» machen leuchtende Plakate und Flugblätter die Bevölkerung darauf aufmerksam, bei verdächtigen Beobachtungen die Notrufnummer 117 zu wählen. Die Polizei verstärkt zudem ihre Patrouillen und erhöht die Kontrolltätigkeit.

    Schützen Sie sich vor Einbruch!

    Die Polizei bietet kostenlose und individuelle Einbruchschutzberatungen an, bei der Schwachstellen an Liegenschaften analysiert und Lösungen aufgezeigt werden. Die Kantonspolizei Zürich und die Stadtpolizei Zürich bieten diesen Service sowohl Privatpersonen als auch Gewerbetreibenden an.

    Die Kantonspolizei Zürich führt diese Aktion zusammen mit den Stadtpolizeien von Zürich und Winterthur sowie weiteren kommunalen Polizeien des Kantons Zürich und Aargau, den Kantonspolizeien Solothurn, Aargau, Basel-Stadt und Basel-Landschaft sowie verschiedenen Polizeikorps des Ostschweizer und Zentralschweizer Konkordats durch.

    Quelle: Medienmitteilung Kantonspolizei Zürich

  • Katholische Kirche stärkt die interreligiöse Zusammenarbeit

    Katholische Kirche stärkt die interreligiöse Zusammenarbeit

    Laut einer Medienmitteilung hat das Parlament der Katholischen Kirche entschieden, den nicht anerkannten Religionsgemeinschaften für eine Übergangszeit bis und mit 2031 Gelder von maximal einer Million Franken jährlich zur Verfügung zu stellen. Über die Vergabe wird gemeinsam mit der Direktion für Justiz entschieden. Dies berichtet

    Seit Jahren pflegt die Katholische Kirche im Kanton Zürich nicht nur das ökumenische Miteinander mit der Reformierten Kirche, sondern auch die Zusammenarbeit und den Austausch auf interreligiöser Basis. Zu den erfolgreich eingeführten interreligiösen Projekten gehören die Seelsorgeangebote in Spitälern, Gefängnissen und den Bundesasylzentren, wo die Kirche mit dem Verband islamischer Organisationen Zürich (VIOZ) und dem Verband der orthodoxen Kirchen (VOK) schon lange zusammenarbeitet.

    Synode unterstützt die Anträge

    Die offizielle Bestätigung des Vergabeprozederes gilt für eine Übergangszeit von 2026 bis 2031, bis der Kanton Zürich entsprechende gesetzliche Grundlagen zur Finanzierung der nicht anerkannten Religionsgemeinschaften geschaffen haben sollte, wie die Medienmitteilung erklärt. Nach intensiver Debatte wurden die vorgesehenen Mittel aus dem Staatsbeitrag deutlich mit 62 Ja- zu 11 Nein-Stimmen und 12 Enthaltungen (VIOZ) und 77 Ja-Stimmen, 7 Nein-Stimmen und 2 Enthaltungen (VOK) angenommen.

    Im Jahr 2026 unterstützt die Katholische Kirche im Kanton Zürich die VIOZ mit 786’237.50 Franken, den VOK mit 199’763 Franken. Alle Gelder fliessen ausschliesslich in Aufgaben der entsprechenden Religionsgemeinschaften, die nach gründlicher Prüfung durch Kanton und Kirchen im gesamtgesellschaftlichen Interesse sind (wie etwa Seelsorge in Spitälern und Gefängnissen). Kleinere Projekte einer buddhistischen Gemeinschaft sowie einem Verband von Freikirchen wurden bereits in Eigenkompetenz der Exekutive bewilligt.

    Stärkung des religiösen Friedens

    Regierungsrätin Jacqueline Fehr äusserte sich noch am Donnerstagabend: «Ich freue mich über den klaren Entscheid der Synode der katholischen Kirche im Kanton Zürich und danke allen, die sich dafür eingesetzt haben. Die Synode stärkt damit den religiösen Frieden und die interreligiöse Zusammenarbeit. Das ist ein wichtiges Zeichen in der aktuellen Zeit.»

    Auch Synodalratspräsident Raphael J.-P. Meyer begrüsst den getroffenen Entscheid: «Die Synode hat heute ein deutliches Signal gesetzt: Integration gelingt nicht durch Abgrenzung, sondern durch Zusammenarbeit. Mit der Unterstützung von VIOZ und VOK stärken wir die zentralen Ansprechpartner der muslimischen und der orthodoxen Gemeinschaften im Kanton Zürich. Der gewählte Weg ermöglicht eine Fortsetzung der bewährten interreligiösen Zusammenarbeit.»

    Laut Medienmitteilung spricht Muris Begovic, Präsident der VIOZ von einem historischen Schritt: «Heute hat die Synode der römisch-katholischen Körperschaft des Kantons Zürich Geschichte geschrieben.» Mit dem Ja zur Unterstützung nicht-anerkannter Religionsgemeinschaften – darunter auch der VIOZ – sende die Synode ein starkes Zeichen für ein Miteinander auf Augenhöhe und für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in unserem Kanton.

    Weiter hat die Synode ein neues Baubeitragsreglement verabschiedet, das Investitionen in ökologische Baumassnahmen besonders fördert. Neu wurde Madeline Kuster, Horgen, in die Geschäftsleitung der Synode gewählt als Ersatz für Massimo De Salvador.

    Quelle: Medienmitteilung Katholische Kirche Kanton Zürich

  • Cholesterin: Das müssen Sie wissen

    Cholesterin: Das müssen Sie wissen

    Ein Gastbeitrag der Herzpraxis Zürich-Höngg

    Ein erhöhtes Cholesterin ist für eine Vielzahl von Herz-Kreislauf-Problemen mitverantwortlich. Dabei kommt es zu Gefässablagerungen und Verengungen, welche die Blutversorgung beeinträchtigen. Das ist sowohl am Herzen möglich als auch bei jedem anderen Gefäss wie beispielsweise in den Beinen oder den Schlagadern fürs Gehirn. Es gibt familiär bedingte Cholesterinerhöhungen, die frühzeitig erkannt und behandelt werden sollten.

    Was genau ist Cholesterin?

    Cholesterin ist ein fettähnlicher Stoff, der für eine Vielzahl von Stoffwechselprozessen im Körper verwendet wird. So stellt es beispielsweise die Grundlage für manche Hormone dar, ist jedoch auch wichtig als Baustoff für die Zellen. Etwa 85 Prozent des im Blut zirkulierenden Cholesterins werden vom Menschen selbst hergestellt (von der Leber), zirka 15 Prozent werden mit der Nahrung aufgenommen. Wie hoch die Cholesterinwerte sind, hängt dabei zum grossen Teil auch von einer genetischen Veranlagung ab.

    Was ist «gutes» und «schlechtes» Cholesterin?

    Damit Cholesterin im Blut transportiert werden kann, braucht es Transportmoleküle. Dabei unterscheiden wir diese Transportmoleküle nach ihrer Grösse und Dichte. Das «schlechte» LDL-Cholesterin (low density Lipoprotein) besteht mehr aus Cholesterin als aus Eiweiss und hat die Neigung, sich in den Gefässen abzulagern, während das sogenannte «gute» Cholesterin (HDL, high density Lipoprotein) dabei hilft, Cholesterin aus den Gefässen abzutransportieren und zur Leber zurückzuführen. Eine Erhöhung des LDL-Cholesterins wird häufig durch eine ungesunde Ernährung oder durch Übergewicht begünstigt und kann im Langzeitverlauf das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfall deutlich erhöhen.

    Was genau passiert in den Gefässen?

    Haben wir erhöhte Cholesterinwerte (LDL-Cholesterin), lagert sich das Cholesterin in der Gefässwand ab. Dann entstehen Entzündungsprozesse, die im weiteren Verlauf zu einer Verkalkung des Gefässes und damit unter Umständen zu einer relevanten Verengung des Gefässes führen. Passiert dies am Herzen, ist eine koronare Herzkrankheit die Folge, reisst eine solche Verengung akut ein (Plaqueruptur genannt) liegt ein Herzinfarkt vor. Ist ein solcher Schaden eingetreten, ist eine möglichst strenge Einstellung und optimale Senkung des Cholesterins empfohlen, um ein Fortschreiten dieser Ablagerungen zu vermeiden. Studien zeigen klar: Je niedriger der LDL-Wert, desto geringer das Risiko für weitere Herzprobleme.

    Was kann ich tun und welche Rolle spielt eine Diät?

    Wichtig ist, zu erkennen, ob man erhöhte Cholesterinwerte hat. Die Cholesterinwerte kann man problemlos beim Hausarzt oder auch in der Apotheke bestimmen lassen. Wie hoch das Cholesterin ist, ist noch nicht allein aussagekräftig, es ist auch immer eine Beurteilung des individuellen Risikos notwendig. Ein Patient, etwa mit Bluthochdruck und Diabetes, hat automatisch eine strengere Zielvorgabe und sollte ein niedrigeres Cholesterin anstreben, als wenn diese Risikofaktoren nicht vorliegen. Manchmal gibt es genetisch bedingte Cholesterinwerterhöhungen, dann empfehlen wir schon auch in jungen Jahren frühzeitig die Cholesterinwerte zu senken. Die Ernährung spielt insofern eine Rolle, als dass eine Gewichtsnormalisierung empfohlen ist sowie auch eine Anpassung des Lebensstils mit möglichst gesunden und wenig cholesterinreichen Lebensmitteln.

    Meiden sollte man rotes Fleisch, Butter, fettreiche Milchprodukte. Gleichzeitig sollte man mehr ungesättigte Fettsäuren essen (z.B. Olivenöl, Nüsse, Omega-3-Fettsäure-reiche Seefische). Fett ist nicht grundsätzlich ungesund, es müssen aber die richtigen Fette sein. Bei den Milchprodukten sollte man die fettärmeren Varianten wählen. Dabei sollte man jedoch auch auf den Konsum der Kohlenhydrate achten, langkettige Stärke wie etwa in Hülsenfrüchten (Kichererbsen, Bohnen, Linsen) sind sehr gesund, meiden sollte man zuckerhaltige Lebensmittel und auch weniger Obst konsumieren.

    Welche Rolle spielen Statine?

    Unter Statinen verstehen wir Medikamente, die helfen den Cholesterinspiegel zu senken. Meist sind diese effektiv und auch bei den allermeisten Menschen gut verträglich. Da 85 Prozent des Cholesterins von der Leber produziert werden, sind Diäten oft nicht ausreichend.

    Die allermeisten Menschen vertragen Statine sehr gut, manchmal treten jedoch Nebenwirkungen auf, dabei in erster Linie Muskelschmerzen. Zwischenzeitlich gibt es jedoch auch noch andere Medikamente, die man einsetzen kann, die weniger Nebenwirkungen verursachen.

    Fazit

    Die Bestimmung des Cholesterins ist wichtig für Ihre Gefässgesundheit. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin über Ihre Werte – oft lässt sich mit einfachen Massnahmen viel erreichen.

    Ein Beitrag von Herzpraxis Zürich-Höngg

    Dr. med. Cornelia Joha, Kardiologin
    Limmattalstrasse 177, 8049 Zürich

    044 525 09 09
    info@herzpraxishoengg.ch
    herzpraxishoengg.ch

  • Sternenwochen 2025: Kinder helfen Kindern

    Sternenwochen 2025: Kinder helfen Kindern

    Die «Sternenwochen» sind eine jährliche Sammelaktion von Kindern in der Schweiz und Liechtenstein für Kinder in Not. Wie eine Medienmitteilung von UNICEF berichtet, haben seit 2004 über 140’000 Kinder rund 8,8 Millionen Franken gesammelt und damit ein beeindruckendes Engagement gezeigt. Als Dankeschön an alle Kinder werden die kreativsten Sammelideen von UNICEF nominiert und die Gewinner mit dem Sternenwochen-Award im Schauspielhaus Zürich ausgezeichnet.


    Sternenwochen: Mit kreativen Aktionen sammeln Kinder Spenden für Kinder. (Foto: zvg)

    Das gemeinsame Projekt von UNICEF Schweiz und Liechtenstein und der Zeitschrift «Schweizer Familie» startet dieses Jahr am 10. November und dauert bis Weihnachten. Wie die Kinder sammeln, ist ihnen überlassen. Gefragt sind kreative Ideen und originelle Aktionen: Vom Kuchenstand auf dem Dorfplatz bis hin zum Spendenlauf oder einer Musikaufführung. Die Teilnehmenden können ihre Aktionen auch auf der Online-Plattform publizieren.

    Im Jahr 2023 wurde in Höngg fleissig gesammelt, und die Kinder erhielten Unterstützung von Stefan Büsser. Der Comedian erzählte damals dem «Höngger», wieso er sich im Quartier zu Hause fühlt:

    Dieses Jahr sammeln die Sternenwochen für sudanesische Flüchtlingskinder im Tschad. Wegen des andauernden Konflikts im Sudan mussten 14 Millionen Menschen fliehen, rund 800’000 davon in den Tschad – über die Hälfte sind Kinder. Die Spenden finanzieren Wasserstellen, Lebensmittel, Impfungen, sichere Orte für Kinder sowie Programme gegen Mangelernährung. So wird das Leben der geflüchteten Familien spürbar verbessert.

    Quelle: Medienmitteilung UNICEF

  • Gesundheitsratgeber: Die Grippewelle steht kurz bevor

    Gesundheitsratgeber: Die Grippewelle steht kurz bevor

    In der Schweiz führen die Grippe und Komplikationen davon jährlich zu etwa 200 000 Arztkonsultationen, Tausenden Hospitalisationen und mehreren Hundert Todesfällen. Eine Grippeerkrankung wird durch Influenzaviren ausgelöst, welche die bekannten Krankheitssymptome wie Fieber, Schüttelfrost, Kopf-, Glieder- oder Halsschmerzen verursachen. Kritisch wird eine Grippe dann, wenn sich daraus schwerwiegende Komplikationen entwickeln wie Bronchitis, Lungenentzündung oder Herzmuskelentzündung.

    So funktioniert die Impfung

    «Die Impfung besteht aus inaktiven Virusbestandteilen, die das Immunsystem auf die Viren vorbereitet, sodass der Körper Antikörper bildet, die bei einer späteren Ansteckung helfen, eine Erkrankung rasch abzuwehren», so der Apotheker Moritz Jüttner. Für Patienten ab 65 Jahren stehen spezielle Impfstoffe zur Verfügung, die eine erhöhte Menge an Virusbestandteilen enthalten. Dies ist nötig, da das Immunsystem im Alter nicht mehr so gut auf eine Impfung reagiert wie bei jüngeren Menschen.

    Da sich Grippeviren stetig verändern, wird der Impfstoff mit vier verschiedenen Virusstämmen jährlich angepasst. Der Impfschutz hält mindestens vier bis sechs Monate, weshalb der optimale Zeitpunkt für die Impfung zwischen Mitte Oktober und Mitte Dezember liegt.

    Empfehlung des BAG

    Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) empfiehlt die Impfung besonders Menschen ab 65 Jahren, chronisch Kranken, Schwangeren, Säuglingen und Kleinkindern bis zwei Jahre sowie Personen, die regelmässig engen Kontakt zur Risikogruppe haben. Studien aus Australien haben gezeigt, dass fast 90 Prozent der Patientinnen und Patienten, die im Sommer 2025 mit einer Grippe im Spital behandelt werden mussten, nicht geimpft waren. Darum ist die Grippeimpfung jetzt besonders wichtig.

    Ein Artikel der Wartau Rotpunkt Apotheke in Höngg

    Gesundheitsratgeber: Ein Beitrag von Wartau Rotpunkt Apotheke AG

    Wartau Rotpunkt Apotheke AG
    Dr. Moritz Jüttner
    Limmattalstrasse 242, 8049 Zürich

    044 341 76 46
    wartauapotheke.ch