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  • Auffahrtsgottesdienst mit dem reformierten Kirchenchor

    Auffahrtsgottesdienst mit dem reformierten Kirchenchor

    «Hier ist der Himmel auf Erden», sagen wir, wenn es uns gut geht. Auf der Erde aber geht es nicht immer himmlisch zu und es braucht manchmal viel Kraft, Vertrauen und Mut. Pfarrer Max Schäfer teilt am Auffahrtsgottesdienst seine Gedanken zur Auffahrt und er fragt: Wer blickt nicht gelegentlich Hilfe suchend gen Himmel? Denn seit seiner Rückkehr zu Gott, ist für Christen der Himmel dort, wo Jesus Christus ist.

    Gelobt sei Gott

    Der reformierte Kirchenchor, geleitet von Kantor Igor Marinkovic, umrahmt diesen Gottesdienst mit Werken dreier Komponisten: Er singt den «Psalm 47» von Heinrich Schütz, «Gelobt sei Gott» von Melchior Vulpius sowie «Ehre sei Gott» von Franz Schubert – Musik, welche die genannten Gedanken aufnimmt. Der Chor wird von der Organistin Tamar Midelashvili Good begleitet.

    Auffahrtsgottesdienst

    Donnerstag, 14. Mai, 10 Uhr
    Reformierte Kirche Höngg
    Mit Abendmahl

  • TC Hönggerberg: Neue Tennisplätze weiter blockiert

    TC Hönggerberg: Neue Tennisplätze weiter blockiert

    Der Tennisclub Hönggerberg wartet weiterhin auf konkrete Schritte zur Reaktivierung der seit Jahren stillgelegten Tennisplätze am Lerchenberg in Affoltern. Wie das «Tagblatt der Stadt Zürich» berichtet, sind die beiden Plätze seit über einem Jahrzehnt nicht mehr bespielbar. Obwohl die Stadt Ende 2024 signalisiert habe, die Anlage wiederherstellen zu wollen, fehle bis heute ein verbindlicher Terminplan.

    Der Tennisclub Hönggerberg, der 2024 aus der Fusion des TC Lerchenberg und des TC Höngg entstanden ist (wir berichteten), zählt heute knapp 500 Mitglieder. Gespielt wird derzeit auf sieben Plätzen in Höngg und Affoltern. Aus Sicht des Vereins wären die zwei zusätzlichen Plätze wichtig, um Angebote für Juniorinnen und Junioren sowie spezielle Projekte wie Girls-Tennis oder Sportangebote für Jugendliche mit Asylstatus langfristig sichern zu können.

    Fehlende Planungssicherheit

    Wie das «Tagblatt» weiter schreibt, setzt sich der Club für moderne Allwetterplätze mit Beleuchtung ein. Diese sollen nicht nur dem Verein dienen, sondern möglichst auch öffentlich nutzbar sein. Eine Sanierung aus eigener Kraft könne der Club jedoch finanziell nicht stemmen.

    Für Unmut sorge vor allem die fehlende Planungssicherheit. Laut dem Verein habe das Sportamt bereits Gespräche über mögliche Lichtanlagen geführt und grundsätzlich erkennen lassen, dass die Stadt den Tennissport fördern wolle. Schriftliche Zusagen oder ein konkreter Zeitplan lägen jedoch weiterhin nicht vor. Der Club fordere deshalb Klarheit über Zuständigkeiten und die nächsten Schritte.

    «Grünraum Lerchenhalde»

    Hintergrund der Verzögerung ist offenbar das Projekt «Grünraum Lerchenhalde» von Grün Stadt Zürich. Dieses sieht eine neue Freiraumgestaltung zwischen dem Zentrum Affoltern und der ETH Hönggerberg vor.

    Gemäss Angaben gegenüber dem «Tagblatt» sollen die Tennisplätze in dieses Gesamtkonzept integriert und allenfalls leicht verschoben werden. Deshalb erachte die Stadt eine kurzfristige Sanierung am heutigen Standort als wenig sinnvoll.

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    Ein Verein, zwei Anlagen

  • Glückwunsch, Schlorian: Illustrator aus dem Kreis 10 gewinnt Preis

    Glückwunsch, Schlorian: Illustrator aus dem Kreis 10 gewinnt Preis

    Was steht für unsere Gesellschaft auf dem Spiel, wenn ein Ende der Debatte droht? Eine Frage, die in der Ausstellung an der Badstrasse in Baden thematisiert wird. Dort ist noch bis 17. Mai eine kritisch-humorvolle Cartoon-Ausstellung zu sehen, organisiert von der Satire-Plattform «Bissfest».

    Insgesamt nahmen über 100 Cartoonistinnen und Cartoonisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz daran teil. Ihre insgesamt 190 Werke sind als bissige Beiträge zur Presse- und Meinungsfreiheit zu verstehen und werden im Grossformat auf mobilen Plakatwänden präsentiert.


    Haller sicherte sich den 3.Platz. (Foto: zvg.)

    Mit dabei ist auch der Höngger Illustrator Stefan Haller, den unsere Leserschaft als Schlorian, den Cartoonisten in der Grossauflage, kennt. Nun hat eine Jury von «Bissfest» drei Werke der Ausstellung ausgezeichnet und mit einem Preisgeld bedacht – Haller erreichte den dritten Platz.

    «Die hochentzündliche Spannung in diesem Cartoon war für die Jury beim Betrachten fast physisch spürbar: Schlorian zeigt in dieser Arbeit wunderbar plakativ, wie rasch wir uns aneinander reiben und wie leicht ein gefährlicher Funke entstehen kann», so die Jury.

    Denken und kommunizieren

    Hinter der Satire-Plattform steht der 2019 gegründete Badener Verein «SlamJamCartoon», der eine Plattformen für die Kunst des offenen Dialogs bieten will. Konkret: «Denken und Kommunizieren kulturell inszeniert, gesprochen, gesungen und gezeichnet», wie es auf der Website heisst. Die Ausstellung «Ende der Debatte?» begleitet das 500-Jahr-Jubiläum der Badener Disputation.

  • Frühlingsmarkt im Rütihof: Pizza auf der Piazza

    Frühlingsmarkt im Rütihof: Pizza auf der Piazza

    Der Wonnemonat Mai lockt zum Schlendern und Spazieren. Und wo lässt es sich besser schlendern als auf einer Piazza im bunten Markttreiben? Zugegeben, der Begriff Piazza ist vielleicht ein wenig hochgegriffen für die Endhaltestelle im Rütihof, doch am 9. Mai verwandelt sich der Platz wieder einmal in einen lebendigen Basar.

    Mit mobilem Pizzaofen

    An 24 verschiedenen Ständen werden hier selbstgemachte Kostbarkeiten und Köstlichkeiten präsentiert – vom handgefertigten Schmuck über Upcycling-Taschen bis hin zu den Konfitüren. Auf die kleinen Gäste wartet wieder Manuela am Schminktisch, die vom Schmetterling bis zum Spiderman alle Wünsche erfüllen kann.

    Und für den kleinen und grossen Hunger gibt es, wie es sich für eine Dorfpiazza gehört, einen mobilen Pizzaofen, an dem sich alle ihre eigene Pizza zusammenstellen können.

    Frühlingsmarkt Rütihof

    Auf dem Platz bei der Endhaltestelle Rütihof, vor Restaurant CaBaRe
    Samstag, 9. Mai
    11 bis 18 Uhr
    24 Stände, Pizza zum selber Backen, Kinderschminken
    Kontakt: Simone Caseri, 079/ 236 92 82

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    «Früehligsmärt» im Rütihof

  • Höngger Illustrator gewinnt Preis bei Badener Ausstellung

    Höngger Illustrator gewinnt Preis bei Badener Ausstellung

    Was steht für unsere Gesellschaft auf dem Spiel, wenn ein Ende der Debatte droht? Eine Frage, die in der Ausstellung an der Badstrasse in Baden thematisiert wird. Dort ist noch bis 17. Mai eine kritisch-humorvolle Cartoon-Ausstellung zu sehen, organisiert von der Satire-Plattform «Bissfest».

    Insgesamt nahmen über 100 Cartoonistinnen und Cartoonisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz daran teil. Ihre insgesamt 190 Werke sind als bissige Beiträge zur Presse- und Meinungsfreiheit zu verstehen und werden im Grossformat auf mobilen Plakatwänden präsentiert.


    Haller sicherte sich den 3.Platz (Foto: zvg.)

    Mit dabei ist auch der Höngger Illustrator Stefan Haller, den unsere Leserschaft als Schlorian, den Cartoonisten in der Grossauflage, kennt. Nun hat eine Jury von «Bissfest» drei Werke der Ausstellung ausgezeichnet und mit einem Preisgeld bedacht – Haller erreichte den dritten Platz.

    «Die hochentzündliche Spannung in diesem Cartoon war für die Jury beim Betrachten fast physisch spürbar: Schlorian zeigt in dieser Arbeit wunderbar plakativ, wie rasch wir uns aneinander reiben und wie leicht ein gefährlicher Funke entstehen kann», so die Jury.

    Für 500 Jahre der Badener Disputation

    Hinter der Satire-Plattform steht der 2019 gegründete Badener Verein «SlamJamCartoon», der eine Plattform für die Kunst des offenen Dialogs bieten will. Konkret: «Denken und Kommunizieren kulturell inszeniert, gesprochen, gesungen und gezeichnet», wie es auf der Website heisst. Die Ausstellung «Ende der Debatte?» begleitet das 500-Jahr-Jubiläum der Badener Disputation.

  • Live in Höngg: Ein Trio sprengt die Genres

    Live in Höngg: Ein Trio sprengt die Genres

    Unkonventionell sind Rose & Doctor nicht nur auf musikalischer Ebene, sondern auch in ihrer Zusammensetzung: Jina Rose und ihr Vater Mike Doctor musizieren seit über 15 Jahren miteinander. Mike Doctor tourte schon in den wilden 1960er-Jahren mit diversen Bands und war Teil des deutschen Ensembles im Musical «Hair». Er komponiert auch klassische Musik, doch im Herzen ist und bleibt er ein Rocker.

    Der Apfel fällt bekanntlich nicht weit vom Stamm: Seine Tochter Jina Rose – in Höngg auch als ehemalige Mitarbeiterin dieser Zeitung bekannt – hat sich einen bunten Weg durch diverse Stile gebahnt und testet gerne die Grenzen ihrer Stimme aus. Rose & Doctor haben bereits viele Songs gemeinsam geschrieben und aufgenommen sowie Konzerte im In- und Ausland gegeben. Eine Zeit lang waren sie als Soul-Punk-Band mit Bass und Schlagzeug unterwegs. Aus dieser Ära stammt das Musikvideo «To My Lover», das bei mehreren internationalen Filmfestivals in die Auswahl kam.  

    «ROSE & DOCTOR – To My Lover»

    Alte Wege neu gehen  

    Als die Punkband auseinander ging, hiess es «Back to the roots»; zurück zu Gitarre und zum Gesang. Dass ein Duo so rockig sein kann, überrascht viele Leute. Durch Effekte entstehen zudem träumerische Klangteppiche, und mit verschiedenen Gitarren sowie seiner originellen Gitarrenstimmung kreiert Mike Doctor überraschende Klänge.

    Ganz neu ist nun Ricky Jamin am Keyboard mit am Start. So kommen einige Songs der EP «Beyond Safety», die Rose & Doctor 2018 in Prag aufgenommen haben, ganz neu zur Geltung. Das Trio tritt nun am Freitag, 8. Mai, das erste Mal in Höngg im «CaBaRe» auf. Das Publikum darf sich auf eingängige Melodien, spannende Harmonien und vielfältige Stimmungen freuen.

    Das Konzert

    Rose & Doctor
    Freitag, 8. Mai, 20 Uhr
    CaBaRe, Rütihofstrasse 40
    Eintritt frei, Kollekte

  • Theater in Höngg: Was krabbelt denn da?

    Theater in Höngg: Was krabbelt denn da?

    Vorhang auf: Gemeinsam mit dem GZ Grünau lädt das GZ Höngg alle Kinder ab fünf Jahren zu einem Theaternachmittag ein. Im Kulturkeller präsentiert das Kindertheater Sgaramusch den jungen Theaterfans die durchaus etwas tragische Geschichte von Gregor und seiner Familie. Denn Gregor ist plötzlich nicht mehr derjenige, der er mal war.

    Früher stand er als Erster auf, ging arbeiten und brachte Geld für die ganze Familie nach Hause. Doch plötzlich verwandelt er sich in einen Käfer – und die Familie kann damit nicht umgehen. Das Stück, das frei nach Franz Kafkas «Die Verwandlung» erzählt wird, thematisiert den Umgang mit jemandem, der nicht mehr in das System passt. Es spielen Nora Vonder Mühll und Stefan Colombo, Regie führt Corsin Gaudenz.

    Besonders an der Aufführung ist aber nicht nur das Thema, sondern auch die Organisation. Unterstützt durch Mitarbeitende der beiden Gemeinschaftszentren übernehmen am Nachmittag Primarschulkinder aus Höngg und dem Quartier Grünau einen Anteil an der Organisation: Sie übernehmen nicht nur den Einlass, sondern auch die Moderation und den Verkauf von Popcorn und Sirup an der Bar.

    Auch das Stück selbst hat von der Mitarbeit mit dem jungen Publikum profitiert: Im Rahmen des von Kinderkultur der Stadt Zürich unterstützten Projekts «Behind Thea(ater) Scenes» konnten die Kinder bei einer Theaterprobe von Sgaramusch dabei sein und ihr Feedback geben.

    Kindertheater «Käfer»

    GZ Höngg, Kulturkeller, Limmattalstrasse 214
    Mittwoch, 13. Mai, 14.30–15.15 Uhr
    Kollekte, ohne Anmeldung

  • In der Parkanlage Beckenhof blüht es wieder

    In der Parkanlage Beckenhof blüht es wieder

    Der Beckenhof in Unterstrass zählte einst zu den prachtvollsten barocken Landsitzen in der Region Zürich. Die heutige Parkanlage ist seit den 1920er-Jahren öffentlich zugänglich und ein wichtiger Freiraum für die Bevölkerung. Unter sorgfältigem Erhalt des kulturellen Erbes wurde die Anlage saniert. Der Quartierverein Unterstrass wird die Parkanlage am Montag, 18. Mai, von 17 bis 19 Uhr festlich einweihen.

    Der Anlass bietet einen musikalischen Rundgang durch den Park, begleitet von der ukrainischen Geigerin Anastasiia Dutka, und erinnert an die verschiedenen historischen Epochen, die für den Park bedeutsam waren: Es erklingt Musik von Georg Friedrich Händel über Johannes Brahms und Jules Massenet bis zu Secret Garden. Ergänzt werden das Programm durch Improvisationen zu alten ukrainischen Volksliedern über die Schönheit der Natur.

    Rund 50 neue Bäume und ein Blumentheater

    Die Einfriedung entlang der Stampfenbachstrasse und der Beckenhofstrasse wurde restauriert. Die Wegführung wurde neugestaltet, um den Nebenzugang an der Beckenhofstrasse besser mit dem Park zu verbinden. Dadurch entstand ein neuer Aufenthaltsbereich mit einer langen Sitzbank, die zum Verweilen und Begegnen einlädt.

    In der Wiesenfläche vor dem ehemaligen Herrenhaus wurde der querende Weg zugunsten des sogenannten Blumentheaters aufgehoben. Wenn die Tulpen nach ihrer Vorstellung verblüht sind, werden sie gemäht und die Fläche kann im Sommer als Spiel- oder Liegewiese genutzt werden.

    Die Kieswege wurden instand gesetzt und der Spielplatz mit zusätzlichen Geräten ergänzt. Da die Beleuchtung des Parks veraltet war, musste sie ersetzt werden. Auch die Bepflanzung des Parks und die Strauchrabatten wurden regeneriert. Der altehrwürdige Baumbestand wurde erhalten und mit rund 50 zusätzlichen Jungbäumen ergänzt.

    Insgesamt werden so der ökologische Wert des Parks sowie die Aufenthaltsqualität erhöht. Der Beckenhof bleibt ein Ort der Erholung, des Spiels und ein lebendiges Zeugnis der Stadtgeschichte.

    Quelle: Medienmitteilung Stadt Zürich

  • Mehr Platz zum Baden?

    Mehr Platz zum Baden?

    Zürich wird auch als Bäderstadt bezeichnet: Beliebt sind die Badis am See, die Freibäder – und natürlich die Limmatbadis. Doch, wie die Motion, die von den Gemeinderatsmitgliedern Matthias Renggli (SP), Severin Meier (SP) und Patrik Brunner (FDP) Anfang April eingereicht wurde, erklärt, sei der Platz für die Flussbäder begrenzt.

    Längere und wärmere Sommer führten zu einem wachsenden Bedarf an Badegelegenheiten, doch zusätzliche Standorte für Flussbäder seien schwer zu finden. Einerseits wegen der Schifffahrt auf der Limmat, andererseits wegen der schlechten Wasserqualität der Sihl. Um der wachsenden Beliebtheit weiterhin gerecht werden zu können, fordert die Motion daher die Aufwertung und Erweiterung des bestehenden Bads im Oberen Letten

    Wasser, Spiel und Schatten

    Konkret wird der Stadtrat aufgefordert, dem Gemeinderat eine kreditschaffende Weisung vorzulegen, die die Möglichkeiten zum Schwimmen in mehreren Punkten verbessert. So soll der bestehende Steg mit Holzrost in Richtung Drahtschmidlisteg verlängert, die Schotterbereiche am nördlichen Ufer stärker begrünt und mit Wiesen aufgewertet und die Steinkörbe durch «robuste Sitz- und Spielstrukturen ersetzt» werden. Zudem sollen grosskronige Bäume zur Beschattung gepflanzt und der zugängliche Bereich des Damms in Richtung Drahtschmidlisteg verlängert werden.

    Der Stadtrat hat die Motion Mitte April als Postulat entgegengenommen. Innerhalb einer Frist von sechs Monaten muss er darauf antworten.

  • Hönggs einziger Schuhladen bleibt im Quartier

    Hönggs einziger Schuhladen bleibt im Quartier

    Parssa spricht von einem «Wunder», dass er das neue Lokal am Gässli 2 gefunden hat. Durch ein Gespräch mit dem neuen Vermieter sei er auf die Räumlichkeiten aufmerksam geworden. Diese hätten zuvor jahrelang leer gestanden. «Die Lage passt perfekt und der Raum ist grosszügig», sagt er.

    Noch vor einem Jahr drohte dem Schuhladen das Aus – oder zumindest der Umzug: Das Gebäude an der Limmattalstrasse 162, in welchem «Sandra Schuhe» bislang beheimatet war, wird laut Parssa saniert und er muss Ende April 2026 ausziehen. 

    Keine leichte Zeit

    Das vergangene Jahr sei für ihn sehr belastend gewesen: «Einen neuen Ort zu finden, war sehr stressig. Die Ungewissheit, wie es mit dem Geschäft weitergeht, war gross», erzählt Parssa. Ende April verlässt er nun definitiv den alten Standort. Dort sollen nach dem Umbau zwei Geschäfte und zwei Wohnungen entstehen.


    Ausverkauf vor dem Umzug: Schuhe sind aktuell stark reduziert. (Foto: Jasmine Osterwalder)

    Neuer Standort ab Mai

    Beim Umzug hilft die ganze Familie mit. Sogar sein Schwager ist aus Kanada angereist, um ihn zu unterstützen. Die Neueröffnung am neuen Standort am Gässli 2 ist für Anfang Mai geplant. Parssa freut sich, seine Stammkundschaft weiterhin im Quartier bedienen zu können, wie er dem «Höngger» mitteilt.

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