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  • WipWest Talk mit der Ting Community: Revolution mit Geld

    WipWest Talk mit der Ting Community: Revolution mit Geld

    Unbürokratisch, direkt und mit so wenig Bedingungen wie nötig unterstützt die 2020 gegründete Schweizer Ting Community aktive Menschen dabei, sinnhafte Ziele zu verfolgen.

    Und wie funktioniert das?

    Ting verteilt Geld um. Ting nutzt monatliche Beiträge, um ein gemeinsames Vermögen aufzubauen. Das Geld aus diesem Pot wird als grundlegende finanzielle Sicherheit in einem direkten Umlageverfahren (ähnlich der AHV) an andere Mitglieder ausgezahlt. Dies schafft die notwendige Zeit für Projekte, Bildung, Selbstwirksamkeit, Kreativität, Innovation und Nachhaltigkeit und stärkt das Vertrauen in die Gesellschaft. Die Community-Plattform bildet die Grundlage dafür.

    Positive Zukunftsprojekte

    Seit 2020 hat die Ting Community bisher 1,7 Millionen Franken an intrinsisch motivierte Menschen ausbezahlt, diese haben ihre zukunftsgerichteten Projekte erfolgreich und mit viel Freude umgesetzt. Was hinter der Idee von Ting steckt, und was die Ting-Gründer mit ihrer Community in der Gesellschaft bewirken möchten, erfahren Sie im WipWest Talk mit Silvan Groher und Nina Müller am 19. Mai.

    Eingesandt von Nina Müller

    Zeit: 18.30 Uhr: Apéro
    19 Uhr: Beginn Talk Nina Müller & Silvan Groher
    Ort: WipWestHuus grosser Gruppenraum
    Eintritt gratis, mit Anmeldung, da Platzzahl begrenzt: nina.mueller@reformiert-zuerich.ch

    Geld teilen als neues Wirtschaftssystem. – Interview mit Silvan Groher | Mach-dis-Ding.ch

  • Etwas im Ohr? Lassen Sie Ihr Ohr checken!

    Etwas im Ohr? Lassen Sie Ihr Ohr checken!

    Das Ohr ist ein delikates Sinnesorgan, das nach Wasserkontakt sowie durch Atemwegsinfekte und wechselnde Temperaturen rasch zur Überreizung neigt. Dadurch können Symptome im Ohr wie Schmerzen, Druckgefühl oder Hörveränderungen entstehen.

    Mit einem Ohr-Check kann in der Apotheke der äussere Gehörgang mit einem Otoskop untersucht werden. Auf Wunsch können Sie den Vorgang live auf dem Bildschirm mitverfolgen. Es kann beispielsweise eine Gehörgangsentzündung vorliegen, die sich oft nach dem Baden oder Verwenden von Ohrenstäbchen entwickeln kann. Typische Symptome sind Schmerzen, eine mögliche Hörverminderung oder ein Gefühl von Wasser im Ohr.

    Andererseits kann auch eine Mittelohrenentzündung zu starken Ohrenschmerzen führen, die oft mit einer Hörverminderung, einem Druckgefühl im Ohr und Fieber verbunden sein kann. Bei der Otoskopie zeigt sich dann eine intensive Rötung des Trommelfells sowie eine mögliche Eiteransammlung im Mittelohr. Das Trommelfell ist bei starker Ausprägung vorgewölbt.

    Schmerzen und Druckgefühl

    Abgesehen davon kann es durch eine Erkältung zu einer Belüftungsstörung der Tube kommen. In diesem Fall ist das Trommelfell durch einen Unterdruck nach innen gewölbt. Oft ist eine Flüssigkeitsansammlung hinter dem Trommelfell ersichtlich und typischerweise ist der Druckausgleich nicht mehr möglich oder sehr schmerzhaft. Die Betroffenen klagen über Schmerzen oder Druckgefühl im Ohr und hören teilweise ein Knacken oder Rauschen im Ohr.

    Häufig ist der Gehörgang auch nur mit Ohrenschmalz verstopft, was zu einem Fremdkörpergefühl sowie einer Hörverminderung führen kann. Eine Ohrspülung verschafft dabei eine rasche Linderung.

    In der Apotheke ist der Ohr-Check für Kinder ab 7 Jahren und eine Ohrspülung ab 16 Jahren ideal. Wir beraten Sie jedoch gerne, falls Ihr Kleinkind Ohrenschmerzen hat. Je nach Erkrankung und Schweregrad können wir entweder Therapien zur Symptomlinderung anbieten oder an einen Arzt weiterverwiesen.

    Gesundheitsratgeber

    Von Sonja Gloor, Wartau Apotheke, Limmattalstrasse 242.
    044 341 76 46, info@wartauapotheke.ch, wartauapotheke.ch

  • Auf dem «Balkon des Juras»

    Auf dem «Balkon des Juras»

    Um 7.29 Uhr fährt der IR55 nach Biel mit Umsteigen auf den Bus nach Les Prés-d’Orvin, Bellevue. Die Ankunft wird um 9.17 Uhr erwartet. Ohne Startkaffee wandert die Gruppe durch Jura-Weiden und Mischwälder in Richtung Mont Sujet. Auf dem Gipfel hat man eine spektakuläre Rundumsicht auf den Bieler-, den Neuenburger- und den Murtensee sowie die Berner- und Freiburger Alpen.

    Steile Passagen

    Nach der Gipfelrunde geht es auf Forstwegen mit einigen steilen Passagen im Wald hinab in Richtung Lamboing. Dabei wird ein Skulpturenweg mit von Schülern der Brienzer Schule für Holzbildhauerei geschaffenen Holzkunstwerke besichtigt. In Lamboing in der Auberge du Cheval Blanc wartet das Mittagessen. Anschliessend führt der Weg weiter über Feld- und Wiesenwege nach Prêles, dem «Balkon des Juras».

    Die Standseilbahn «vinifuni» bringt die Gruppe in wenigen Minuten nach Ligerz, um die Heimreise nach Zürich in Angriff zu nehmen. Gute Wanderschuhe und Stöcke sind für diese Route empfohlen. Das Wanderleiterteam Hildegard und Claire freut sich auf eine schöne und erlebnisreiche Wanderung.

    Wander-Infos

    Besammlung um 7.10 Uhr beim Gruppentreff Bahnhof Zürich HB.
    Gruppenreisebillett mit Halbtax: Fr. 42.–. Organisationsbeitrag: Fr. 8.–.
    Die Anmeldung ist obligatorisch, auch mit GA: Montag, 18. Mai, 19-20.30 Uhr,
    bei Hildegard Badr Zadeh, 044 341 71 28, oder bei Claire Wanner, 044 340 21 81.
    Notfallnummer: 078 661 93 90 (Hildegard).

  • 10 Jahre Festival «Abenteuer StadtNatur»

    10 Jahre Festival «Abenteuer StadtNatur»

    Vom 20. bis 25. Mai laden über 30 Organisationen, darunter der Natur- und Vogelschutzverein Höngg, in und um Zürich zu mehr als 50 Veranstaltungen ein. Unter dem diesjährigen Motto «vielfältig vernetzt» stehen die Beziehungen zwischen Pflanzen, Tieren und Menschen im Fokus. Man wird erleben, wie eng diese miteinander verbunden sind und welche Rolle wir selbst im städtischen Ökosystem spielen.

    Das Programm bietet für alle Altersgruppen vielfältige Zugänge zur Stadtnatur: von geführten Spaziergängen zu Wildtieren wie Igeln, Füchsen oder Fledermäusen über kreative Workshops und Ausstellungen bis hin zu Mitmachaktionen wie dem Bau von Bienenhotels oder Naturgarteneinblicken. Auch aktuelle Themen wie Biodiversität, ökologische Vernetzung und nachhaltige Stadtentwicklung werden praxisnah vermittelt.

    Unsichtbare Zusammenhänge

    Ein zentrales Anliegen des Festivals ist, die oft unsichtbaren Zusammenhänge im urbanen Raum sichtbar zu machen. So zeigt sich etwa am Beispiel des Igels, wie wichtig vernetzte Grünräume sind. Zäune, Mauern und versiegelte Flächen können für ihn schnell zur unüberwindbaren Barriere werden. Das Festival sensibilisiert für solche Herausforderungen und zeigt konkrete Handlungsmöglichkeiten im Alltag auf.

    Zum Jubiläum präsentiert sich «Abenteuer StadtNatur» zudem in einem neuen Erscheinungsbild: Website und Programmheft wurden überarbeitet und laden dazu ein, die Natur vor der eigenen Haustür mit frischem Blick zu entdecken.

    Das Netzwerk

    Hinter dem Festival steht der Verbund Lebensraum Zürich (VLZ), ein Netzwerk aus Organisationen und engagierten Akteur:innen, die sich gemeinsam für mehr Biodiversität und Lebensqualität in der Stadt Zürich einsetzen. Das mehrtägige Festival wird unterstützt von Grün Stadt Zürich und von mehreren Stiftungen.

    Der Natur- und Vogelschutzverein Höngg mitten im Abenteuer

    Wo sich der NVV Höngg überall engagiert

  • Zeugenaufruf: Schwer verletzter Mann in Höngg aufgefunden

    Zeugenaufruf: Schwer verletzter Mann in Höngg aufgefunden

    Wie die Stadtpolizei heute informiert, ging kurz nach 6.40 Uhr bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Zürich die Meldung ein, dass eine verletzte Person auf dem Kloster-Fahr-Weg, hinter dem Restaurant Hönggerhof, bei der Adresse Am Wasser 161 liege.

    Vor Ort trafen die Einsatzkräfte auf einen 28-jährigen Spanier mit schweren Verletzungen. Er musste von der Sanität von Schutz & Rettung Zürich in ein Spital gebracht werden.

    Derzeit sind die Umstände, wie es zu den Verletzungen gekommen war, noch unklar. Die weiteren Ermittlungen werden durch die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich und die zuständige Staatsanwaltschaft geführt.

    Zeugenaufruf

    Personen, die am Samstag, 16. Mai 2026, zwischen 6 Uhr und 6.45 Uhr beim Kloster-Fahr-Weg, direkt an der Limmat, hinter dem Restaurant Hönggerhof, Am Wasser 161, in 8049 Zürich, verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Stadtpolizei Zürich unter der Telefonnummer 0 444 117 117 zu melden.

    Quelle: Medienmitteilung Stadt Zürich

  • Höngger erreicht den 1. Rang beim Flughafenlauf

    Höngger erreicht den 1. Rang beim Flughafenlauf

    Der ZKB Zürilauf Cup wurde 1986 von der Zürcher Kantonalbank ins Leben gerufen und besteht aus zwölf Läufen, die über das Jahr verteilt im Kanton Zürich stattfinden. Am diesjährigen Auffahrtsdonnerstag wurde der sogenannte Flughafenlauf durchgeführt – vorbei an startenden und landenden Flugzeugen. Der Anlass fand bereits zum 61. Mal statt. Laut der Website des ZKB Zürilauf Cups nahmen über 2200 Laufbegeisterte daran teil.

    In der Kategorie «Männer M80» startete auch der Höngger Gregorio Sablone. Das Laufen ist für den 89-Jährigen eine grosse Leidenschaft. Der «Höngger» bezeichnete ihn einst als «schnellsten Senior» des Quartiers. Regelmässig nimmt er an Laufveranstaltungen teil, etwa auch am Zürich Marathon im vergangenen April. Dort erreichte er in seiner Kategorie den sechsten Platz (wir berichteten).

    Diesmal schaffte es der Höngger ganz nach vorne: Gemäss der offiziellen Rangliste des Flughafenlaufs belegte er den ersten Rang. Mit der Startnummer 9 absolvierte er die 17 Kilometer in 1 Stunde, 54 Minuten und 44 Sekunden. Es war allerdings knapp: Auf dem zweiten Platz landete Armin Fuchs mit einer Zeit von 1 Stunde, 55 Minuten und 15 Sekunden.

    In den Hauptkategorien

    Der Ukrainer Vitaliy Shafar bestätigte laut Medienmitteilung seine Topform. Mit einer Zeit von 54:12 Minuten lief er vor Eric Muthomi Riungu aus Berikon und Miro Mülli aus Dürnten als Erster ins Ziel. Es war bereits Shafars fünfter Sieg im sechsten Rennen der laufenden ZKB-Zürilauf-Cup-Saison.

    Bei den Frauen setzte sich Fabienne Vonlanthen aus Basadingen durch. Sie überquerte mit einer Zeit von 1 Stunde, 1 Minute und 48,3 Sekunden als Erste die Ziellinie. Laut Website ist Vonlanthen aktuelle Schweizer Meisterin im Marathon, Halbmarathon und über 10 Kilometer. Auf den zweiten Platz lief Janice Studler aus Rapperswil, Dritte wurde Joëlle Flück aus Affoltern am Albis.

    Bereits in zwei Wochen steht das nächste Rennen der Laufserie an: Am 29. Mai haben Läuferinnen und Läufer beim Hasli Night Run die Gelegenheit, weitere Punkte für den ZKB Zürilauf Cup zu sammeln.

    Quelle: zuerilaufcup.ch/

  • Selbstunfall auf dem Hönggerberg: Lenker leicht verletzt

    Selbstunfall auf dem Hönggerberg: Lenker leicht verletzt

    Wie ein Leser der «Höngger Zeitung» berichtete, ereignete sich am Auffahrtsabend kurz nach 23 Uhr nahe der Haltestelle Hönggerberg ein «heftiger Unfall». Die Buslinie 69 war daraufhin vorübergehend unterbrochen.

    Wie die Stadtpolizei auf Anfrage mitteilt, kam es bei der Verzweigung Emil-Klöti-Strasse/Eichholzweg zu einem Selbstunfall. Ein Personenwagen kollidierte dabei mit einem Verkehrsteiler sowie einem Kandelaber.

    Der Lenker wurde laut Stadtpolizei leicht verletzt und musste von Schutz & Rettung Zürich ins Spital gebracht werden. Die Stadtpolizei Zürich hat Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen. (red)

  • Wahlkreis 10: Nachrücken im Gemeinderat

    Wahlkreis 10: Nachrücken im Gemeinderat

    Loïc Hurni (Die Mitte, Wahlkreis 10) war seit September 2025 Mitglied des Gemeinderats. Er hat per 7. Mai 2026 seinen Rücktritt erklärt. Die dadurch entstehende Vakanz wird durch Nachrücken des nächsten Ersatzmitglieds auf der Wahlliste der Partei besetzt.

    Die erste nachfolgende Person auf der Liste der Mitte des Wahlkreises 10, Wolfgang Kweitel, erklärte die Annahme des Gemeinderatsmandats und ist somit für den Rest der Amtsdauer 2026 bis 2030 gewählt.

    Quelle: Medienmitteilung Stadt Zürich

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    Und plötzlich Locarno

  • Wipkingen feiert den Tag der Nachbarschaft

    Wipkingen feiert den Tag der Nachbarschaft

    Die Idee des Nachbarschaftstags stammt ursprünglich aus Paris. Dort wurde 1999 erstmals die «fête des voisins» durchgeführt. Ziel der Aktion war es, wie auf der Webseite des Nachbarschaftstags zu lesen ist, alle Formen der Solidarität unter Nachbarinnen und Nachbarn zu fördern und der Anonymität der Grossstadt entgegenzuwirken.

    Mit Erfolg: Aus Paris schwappte die Idee schnell auf ganz Frankreich und von dort aus auch auf weitere Länder in Europa über. Die Schweiz beteiligte sich erstmals 2004. Hier war es die Stadt Genf, die als erste den «European Neighbours’ Day» beging.

    Zürich folgte 2007 mit seinem ersten «Tag der Nachbarn». Seither wird er auch in der Limmatstadt alljährlich – mit einem Unterbruch während der Corona-Jahre – durchgeführt.

    Mitmachen ist erwünscht

    Was nun an der diesjährigen Ausgabe vom 29. Mai genau geschehen wird, ist sehr individuell und flexibel. Denn begangen wird der Tag durch unzählige kleine und grössere Aktionen innerhalb der einzelnen Nachbarschaften.

    Alle sind aufgerufen, sich daran zu beteiligen und auf die Nachbarschaft zuzugehen – sei es durch eine Einladung zum Kaffee, einen gemeinsamen Grillplausch im Hinterhof oder ein gemütliches Treffen im Garten.

    Über das Kontaktformular des Fördervereins Nachbarschaftshilfe Zürich kann zu diesem Zweck eine «Tag-der-Nachbarn-Box» bestellt werden, die Einladungskarten, Flyer, Ballons und weitere Dinge beinhaltet.

    Wer alles auf dem Röschi dabei ist

    Gleichzeitig gibt es aber auch zahlreiche öffentliche Anlässe- zum Beispiel in Wipkingen. Dort wird der Röschibachplatz in einen Festplatz verwandelt, mit einer Hüpfburg für die Kleinsten, Kinderschminken im Nordbrüggli, Livemusik mit Afro Jazz vor dem Kiosk und einer Vielzahl weiterer Aktionen. 

    Organisiert wird dieser Anlass von zahlreichen Akteuren aus dem Quartier und findet von 15 bis 19 Uhr statt – allerdings nur bei schönem Wetter.

    Mit an Bord sind das GZ Wipkingen, der Quartierverein Wipkingen, die Nachbarschaftshilfe Zeitgut, die Freie Kirche Wipkingen, die reformierte und die katholische Kirche, die offene Jugendarbeit, die Kinderkleiderbörse KiWi, der Wartsaal Wipkingen sowie das Restaurant Nordbrüggli, das Chez Nous, der Kiosk Röschibach, das Belmondo und das ViCafé.

    Tag der Nachbarn 2026
    Röschibachplatz
    Freitag, 29. Mai, 15–19 Uhr

  • 51. SOLA-Stafette startet am Bucheggplatz

    51. SOLA-Stafette startet am Bucheggplatz

    Frühmorgens um 7.30 Uhr starten die ersten 1111 motivierten Teilnehmende am Bucheggplatz in die 112,6 Kilometer lange Strecke mit einer Höhendifferenz von 2617 Metern und Teilstrecken zwischen drei und vierzehn Kilometern. Für Abwechslung sorgen nicht nur die Übergaben in den SOLA-Teams, auch die Streckenführung wechselt zwischen urbanem Gebiet innerhalb der Stadt sowie Dörfern, landwirtschaftlichen Feldern oder Abschnitten im Wald.

    Keine Strassensperrung notwendig

    «Die Teilnehmenden laufen über den ganzen Tag verteilt in und um Zürich und die Bevölkerung wird dadurch nicht eingeschränkt, denn wir sperren dafür keine einzige Strasse», erklärt Renato Maggi, der Leiter der SOLA-Stafette laut Medienmitteilung. Insgesamt dreizehnmal wird an diesem Tag innerhalb der Teams per Handschlag abgeklatscht und übergeben, bevor schliesslich ab ca. 17 Uhr die Ziellinie im Irchelpark überquert wird.

    Streckenabschnitte in Höngg

    Mehrere Streckenabschnitte führen durch den Kreis 10. Bereits die erste Teilstrecke startet am Bucheggplatz und verläuft über den Käferberg durch den Wald Richtung Hönggerberg. Danach führt die zweite Strecke vom Hönggerberg weiter über Höngg und entlang der Zürcherstrasse Richtung Buchlern. Später kehrt die SOLA noch einmal von Buchlern via Limmattal nach Höngg zurück. Sie geht einen Abschnitt an der Limmat und Werdinsel entlang und führt zurück auf den Hönggerberg.

    Ursprung aus Schweden

    Ursprünglich stammt die SOLA-Stafette aus Schweden, wo sie 1967 zum ersten Mal zwischen Karlstad und Göteborg durchgeführt wurde. Die 1972 teilnehmende Delegation des ASVZ war von dem Konzept derart begeistert, dass sie die SOLA-Stafette kurzerhand in die Schweiz importierte.

    Keine Strassensperrung notwendig

    Hauptgrund für die Beliebtheit der SOLA-Stafette ist diese einzigartige Form der Laufveranstaltung im Team. Sie verbindet aktuelle und ehemalige Studierende, eignet sich als Teamanlass für KMU und Grossunternehmen und war schon oft Beginn von langjährigen Freundschaften.

    Auch Regierungsrat und Sportminister Mario Fehr sieht laut Medienmitteilung den Reiz der SOLA-Stafette in der Gemeinschaft: «14 Personen stecken sich zum Ziel, gemeinsam die Strecke von über 100 km zu laufen – das ist eine
    grossartige Herausforderung! Dieses Miteinander schweisst zusammen. Jede und jeder kann mitmachen, denn die SOLA spricht mit den unterschiedlichen Teilstrecken verschiedene Lauf-Stärken an.»

    Quelle: Medienmitteilung Akademischer Sportverband Zürich (ASVZ)