Autor: tka_admin

  • Futsal: eine Erfolgsgeschichte des SC Wipkingen

    Futsal: eine Erfolgsgeschichte des SC Wipkingen

    Eingesandt von Majuran Panchalingam

    Der SC Wipkingen Zürich ist weit mehr als nur ein traditionsreicher Fussballverein. Seit seiner Gründung im Jahr 1919 hat sich der Klub stetig weiterentwickelt und mit der Etablierung einer Futsal-Abteilung ein neues Kapitel in seiner Geschichte aufgeschlagen. Was einst als ambitioniertes Projekt begann, ist heute eine feste Grösse in der Schweizer Futsal-Szene.

    Von der Vision zur Realität

    Die Futsal-Abteilung des SC Wipkingen entstand aus der Leidenschaft und dem Pioniergeist von Majuran Panchalingam und seinem Freund Aziz Rajab. Inspiriert von ihrer Begeisterung für Hallenfussball und ihrer Vision, Futsal in Zürich populär zu machen, legten sie 2019 den Grundstein für das heutige Team. «Es war ein einfacher Gedanke: Warum nicht selbst etwas auf die Beine stellen?», erinnert sich Majuran.

    Anfangs bestand das Team aus einer Gruppe von Kindheitsfreunden, die auf den Strassen in Wipkingen und Plätzen vom Schulhaus Waidhalde gemeinsam Fussball spielten. Mit der Unterstützung des SC Wipkingen nahm die Mannschaft schnell Gestalt an und entwickelte sich zu einer Plattform für ambitionierte Spieler. Dank harter Arbeit, taktischer Disziplin und einem unerschütterlichen Teamgeist gelang es, aus einer Freizeitmannschaft eine wettbewerbsfähige Einheit zu formen.

    Sportlicher Aufstieg und Meilensteine

    Die professionelle Ausrichtung der Futsal-Abteilung zeigte schnell Erfolge. In der Saison 2022/2023 schaffte das Team den Aufstieg in die Swiss Futsal Second League, die zweithöchste Spielklasse der Schweiz. Dieser Erfolg war nicht nur ein Meilenstein für die Abteilung, sondern auch ein Zeichen dafür, dass sich Engagement und Zusammenhalt auszahlen. Die Saison 2023/2024 brachte wichtige sportliche Erfolge: Nach einer durchwachsenen Hinrunde holte das Team in der Rückrunde 13 von 15 möglichen Punkten und gewann die Gruppe. Im Viertelfinale musste sich die Mannschaft dem späteren Aufsteiger FC Le Parc geschlagen geben. Trotz des klar stärkeren Gegners zeigte das Team grossen Kampfgeist und unterstrich sein Potenzial sowie seine Ambitionen.

    Nachwuchsförderung und Gemeinschaft

    Ein besonderes Highlight in der Geschichte der Futsal-Abteilung ist ihr Engagement für den Nachwuchs: Gemeinsam mit weiteren Futsal-Teams aus Zürich und dem Fussballverband Zürich hat der SC Wipkingen eine Futsal-Junioren-Meisterschaft für D- und C-Junioren ins Leben gerufen. Die Meisterschaft, die bis heute besteht, bietet jungen Talenten eine Plattform, um ihre Begeisterung für Futsal zu entdecken und ihr Können zu entwickeln.

    Die Juniorenteams des SC Wipkingen nehmen aktiv an der Meisterschaft teil und werden von der Futsal-Mannschaft unterstützt. Spieler der ersten Mannschaft besuchen regelmässig die Trainings der Junioren, um sie optimal auf die Meisterschaft vorzubereiten. Dieses Engagement zeigt nicht nur den starken Zusammenhalt innerhalb des Vereins, sondern auch den Willen, die nächste Generation für den Futsal zu begeistern und aktiv zu fördern.

    Gemeinschaft und Engagement

    Der SC Wipkingen hat sich nicht nur auf dem Spielfeld einen Namen gemacht, sondern auch durch sein Engagement für die Gemeinschaft. Die Spieler der Futsal-Abteilung organisieren Juniorentrainings, beteiligen sich an Weihnachtsmärkten und fördern die kulturelle Vielfalt in Zürich. Diese Aktivitäten stärken den Zusammenhalt im Team und die Bindung zur lokalen Bevölkerung.

    Mit der Unterstützung seiner Partner und der Leidenschaft seiner Spieler blickt die Futsal-Abteilung des SC Wipkingen optimistisch in die kommende Saison. Die Ziele sind klar: der weitere Ausbau der Abteilung, die Förderung junger Talente und ein erneuter Angriff auf den Aufstieg in die höchste Schweizer Futsal-Liga.
    Darüber hinaus hat der Verein konkrete Pläne für zukünftige Projekte, um den Futsal weiter zu stärken. Ein wichtiger Schritt ist die mögliche Integration weiterer Juniorenstufen in die bestehende Futsal-Junioren-Meisterschaft in Zusammenarbeit mit dem Fussballverband Zürich. Damit sollen noch mehr Nachwuchsspieler von dieser dynamischen Sportart profitieren können.

    Und pünktlich zur Weihnachtszeit gibt es noch eine besondere Aktion: Das Team wird über seinen Instagram-Kanal drei Gratis-Trikots verlosen.

    Einladung an alle Sportbegeisterten

    Den SC Wipkingen hautnah erleben: Alle sind herzlich eingeladen, um ein Spiel der Futsal-Mannschaft zu besuchen. Ebenso ist es möglich, einem Spieltag der Futsal-Junioren-Meisterschaft beizuwohnen und die Talente von morgen in Aktion zu sehen. Termine und weitere Informationen sind auf der Website www.scwipkingen.ch und den Social-Media-Kanälen des Clubs zu finden.

  • Höngg profitiert vom VBZ-Fahrplanwechsel

    Höngg profitiert vom VBZ-Fahrplanwechsel

    Aufgrund der herausfordernden Personalsituation mussten die Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) seit Dezember 2023 punktuelle Angebotsreduktionen am Abend und bei der Tramlinie 15 vornehmen, um ungeplante Kursausfälle zu reduzieren. Mit dem Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2024 kehren die VBZ zum Normalfahrplan zurück.

    Bei allen Tramlinien sowie den Buslinien 31, 32, 33, 46, 69, 72, 75 und 80 findet der Wechsel vom abendlichen 10-Minuten-Takt in einen 15-Minuten-Takt wieder wie üblich ab 22.30 Uhr, am Freitag und Samstag jeweils ab 24.00 Uhr, statt. Ebenso kehrt die Tramlinie 15 zum 7,5-Minuten bzw. 10-Minuten-Takt zurück.

    Ein höherer Takt  

    Mit dem Fahrplanwechsel profitieren die Fahrgäste der Linien 46, 66, 67, 76 und 83 von Optimierungen sowie von einem regelmässigeren Fahrtakt oder zusätzliche Abfahrtszeiten. Konkret: Die Linie 46 fährt unter der Woche zwischen 6.45 und 8.30 Uhr öfter, nämlich alle 4 Minuten. Dafür entfallen die bisherigen Zusatzfahrten zwischen Lehenstrasse und Hauptbahnhof. Ab 16 Uhr unter der Woche besteht weiter ein 5-Minuten-Takt ab Bahnhofquai.

    Bessere Anschlüsse in der Region

    Wie die VBZ ebenfalls mitteilen, werden die Buslinien am Unteren Pfannenstiel laufend optimiert. Auch dieses Jahr finden Anpassungen auf den Linien 910, 912, 916, 918 und 919 statt, hauptsächlich, um optimale Anschlüsse an die S-Bahnen und bessere Verbindungen in die Stadt Zürich zu bieten. Die Linie 912 fährt neu auch am Sonntag im 30-Minuten-Takt. Die Linie 919 verkehrt ab Fahrplanwechsel durchgehend bis 00.30 Uhr bis Zumikon, Dorf. 

    Auf der Linie 165 wird zwischen Bürkliplatz und Lindt & Sprüngli von Montag bis Freitag das stark nachgefragte Angebot mit zusätzlichen Kursen unterstützt. In Kilchberg fährt die Linie 161 eine verlängerte Strecke bis in die neue Wendeschlaufe «Kilchberg, Neuweid».

    Im Limmattal und im Glattal sind es die Linien 305 beziehungsweise 701, die mit zusätzlichen Abfahrtszeiten und besseren Anschlüssen ein optimiertes Angebot erhalten. Die Busse der Linie 305 fahren zudem neu durchgehend im Halbstundentakt.

    Auch nachts guten Anschluss im Limmattal

    Das Nachtbusnetz im Limmattal wird wegen Einführung der neuen Nacht-S-Bahn SN11 optimiert. Die Nachtbusse N30, N34 sowie die neue Linie N36 bringen die Gäste von Unterengstringen bis Geroldswil sowie von Schlieren bis Oetwil an der Limmat wie auch in Dietikon gut nach Hause. Die Abfahrtszeiten der Busse werden angepasst, um einen bestmöglichen Anschluss an die Nacht-S-Bahnen zu bieten.

    Quelle: Medienmitteilung VBZ

  • Wer finanziert Tempo 30 beim öffentlichen Verkehr?

    Wer finanziert Tempo 30 beim öffentlichen Verkehr?

    Die Auseinandersetzungen zwischen dem Kanton und der Stadt Zürich um die Einführung von Tempo 30, Fahrplanänderungen, Kosten und Bezahlung gehen in die nächste Runde. Man erinnere sich: Die Buslinie 38 sollte abgeschafft und der Taktfahrplan der Linie 46 reduziert werden. Dies wurde im Februar 2021 gemäss einem öffentlichen Protokoll der Regionalen Verkehrskonferenz zwischen der Stadt und dem Zürcher Verkehrsverbund bekannt.
     
    Begründet wurde die Reduktion mit den Mehrkosten, welche die Einführung von Tempo 30 zwischen Rosengartenbrücke und Schwert generierte. Denn weil die Busse auf besagter Strecke nur noch Tempo 30 fahren können, ist der Einsatz von zusätzlichen Fahrzeugen notwendig, um den aktuellen Takt aufrechtzuerhalten. Und weil der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) keinen Anlass sah, die Mehrkosten zu übernehmen, sah sich die VBZ genötigt, an anderer Stelle Einsparungen vorzunehmen.

    Und das Opfer dieser Einsparungen sollte die Linie 38 werden, dessen Betrieb mit 900’000 Franken jährlich ungefähr den Mehrkosten entsprach, die durch die Temporeduktion zwischen Wipkingen und Höngg entstanden. Doch der Widerstand gegen die Einstellung der Buslinie war gross.

    Unterschriften wurden gesammelt, die Stadt rekurrierte gegen den Entscheid der ZVV beim Regierungsrat. Sie beantragte, dass die Taktreduktion und die Einstellung der Buslinie aufzuheben seien und die Mehrkosten für die Tramlinie 13 und den Bus 46 vollumfänglich durch den ZVV zu übernehmen seien.

    Vom Regierungsrat zum Bundesgericht

    Der Regierungsrat reagierte abweisend und lehnte den Rekurs ab. Durch die Taktreduktionen werde das gesetzliche Minimum an Zugang zu öffentlichem Verkehr nicht verletzt, so das Votum des Regierungsrats. Und die Kostenüberwälzung auf den ZVV sei nicht zulässig, weil die Stadt den Strassenlärm verursache, den die Temporeduktion zu reduzieren versuche. Bezahlen müsse also die Stadt. Eine Antwort, die der Stadt wiederum nicht genehm war, weswegen sie ihr Anliegen an die nächste Instanz weitertrug: ans Bundesgericht.

    Und dort lag es nun während eineinhalb Jahren, bis am 11. Oktober ein Urteil gefällt wurde, welches am 21. November publiziert wurde. Das Urteil, auf das so lange hatte gewartet werden müssen, ist aber in Realität gar keines: Vielmehr erklärt das Bundesgericht, dass es auf die Beschwerde der Stadt Zürich nicht eintreten werde und die Angelegenheit stattdessen an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich zur Behandlung überwiesen werde. Damit ist die Entscheidung ein weiteres Mal vertagt.

    Wie reagiert die Stadt?

    Wie Irene Tschopp, stellvertretende Leiterin Kommunikation der Industriellen Betriebe, dem «Höngger» auf Nachfrage erklärt, nehme die Stadt die Entscheidung zur Kenntnis. Mit dem knappen Entscheid, so Tschopp, sei das Bundesgericht inhaltlich gar nicht auf die Thematik eingegangen, sondern habe neu und erstmals entschieden, dass der Zuständigkeitsausschluss des kantonalen Verwaltungsgesetzes dem massgebenden Bundesrecht widerspricht und den Fall ans Verwaltungsgericht überwiesen. Normalerweise würden Nichteintretensentscheide innert Tagen oder Wochen gefällt und bräuchten nicht eineinhalb Jahre. Die Frage war also für das Bundesgericht nicht leicht zu entscheiden.

    Im Moment bezahlt die Stadt

    Bis das Verwaltungsgericht nun zu einer Entscheidung gelangen wird, wird die Stadt Zürich die Mehrkosten übernehmen. Denn der «38er» fährt weiter und auch der Fahrplan der Linien 13 und 46 wurden nicht ausgedünnt. Momentan betragen die Mehrkosten für die Temporeduktion wie oben erwähnt jährlich rund 700’000 Franken. Bei einem weiteren Ausbau von Tempo 30, wie er in Bälde etwa für die Regensdorferstrasse bis zum Rütihof geplant ist (der «Höngger» berichtete), werden die Kosten weiter ansteigen.

    Und auch im restlichen Stadtgebiet kommen in naher Zukunft mit der zunehmenden Einführung von Tempo 30 nicht unerhebliche Kosten auf die Verkehrsbetriebe zu. Insgesamt könnten diese rund 15 Millionen Franken pro Jahr betragen. Eine grundsätzliche Entscheidung darüber, wer die Mehrkosten dafür zu zahlen hat, ist deshalb von allen Seiten äusserst wünschenswert.

  • VBZ: Das ändert sich beim Fahrplanwechsel

    VBZ: Das ändert sich beim Fahrplanwechsel

    Aufgrund der herausfordernden Personalsituation mussten die Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) seit Dezember 2023 punktuelle Angebotsreduktionen am Abend und bei der Tramlinie 15 vornehmen, um ungeplante Kursausfälle zu reduzieren. Mit dem Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2024 kehren die VBZ zum Normalfahrplan zurück.

    Bei allen Tramlinien sowie den Buslinien 31, 32, 33, 46, 69, 72, 75 und 80 findet der Wechsel vom abendlichen 10-Minuten-Takt in einen 15-Minuten-Takt wieder wie üblich ab 22.30 Uhr, am Freitag und Samstag jeweils ab 24.00 Uhr, statt. Ebenso kehrt die Tramlinie 15 zum 7,5-Minuten bzw. 10-Minuten-Takt zurück.

    Ein höherer Takt  

    Mit dem Fahrplanwechsel profitieren die Fahrgäste der Linien 46, 66, 67, 76 und 83 von Optimierungen sowie von einem regelmässigeren Fahrtakt oder zusätzliche Abfahrtszeiten. Konkret: Die Linie 46 fährt unter der Woche zwischen 6.45 und 8.30 Uhr öfter, nämlich alle 4 Minuten. Dafür entfallen die bisherigen Zusatzfahrten zwischen Lehenstrasse und Hauptbahnhof. Ab 16 Uhr unter der Woche besteht weiter ein 5-Minuten-Takt ab Bahnhofquai.

    Bessere Anschlüsse in der Region

    Wie die VBZ ebenfalls mitteilen, werden die Buslinien am Unteren Pfannenstiel laufend optimiert. Auch dieses Jahr finden Anpassungen auf den Linien 910, 912, 916, 918 und 919 statt, hauptsächlich, um optimale Anschlüsse an die S-Bahnen und bessere Verbindungen in die Stadt Zürich zu bieten. Die Linie 912 fährt neu auch am Sonntag im 30-Minuten-Takt. Die Linie 919 verkehrt ab Fahrplanwechsel durchgehend bis 00.30 Uhr bis Zumikon, Dorf. 

    Auf der Linie 165 wird zwischen Bürkliplatz und Lindt & Sprüngli von Montag bis Freitag das stark nachgefragte Angebot mit zusätzlichen Kursen unterstützt. In Kilchberg fährt die Linie 161 eine verlängerte Strecke bis in die neue Wendeschlaufe «Kilchberg, Neuweid».

    Im Limmattal und im Glattal sind es die Linien 305 beziehungsweise 701, die mit zusätzlichen Abfahrtszeiten und besseren Anschlüssen ein optimiertes Angebot erhalten. Die Busse der Linie 305 fahren zudem neu durchgehend im Halbstundentakt.

    Auch nachts guten Anschluss im Limmattal

    Das Nachtbusnetz im Limmattal wird wegen Einführung der neuen Nacht-S-Bahn SN11 optimiert. Die Nachtbusse N30, N34 sowie die neue Linie N36 bringen die Gäste von Unterengstringen bis Geroldswil sowie von Schlieren bis Oetwil an der Limmat wie auch in Dietikon gut nach Hause. Die Abfahrtszeiten der Busse werden angepasst, um einen bestmöglichen Anschluss an die Nacht-S-Bahnen zu bieten.

    Quelle: Medienmitteilung VBZ

  • Von Kunsteisbahn bis Samichlaus: Weihnachtsstimmung pur im Letzipark

    Von Kunsteisbahn bis Samichlaus: Weihnachtsstimmung pur im Letzipark

    Mitten in der Stadt Zürich ein paar Runden auf dem Eis drehen– das Einkaufszentrum Letzipark machts möglich. Vom 27. November bis zum 22. Dezember wartet auf die Besucherinnen und Besucher auf dem Letziplatz eine Kunsteisbahn. Diese ist überdacht, so dass das Wetter für einmal dem Spass im Freien nicht im Weg stehen kann.

    Die Kunsteisbahn ist Montag bis Freitag von 12 bis 18 Uhr und am Wochenende (ausser am 15. Dezember) von 10 bis 18 Uhr offen. Der Eintritt ist kostenlos. Wer keine Schlittschuhe besitzt, kann diese ebenfalls gratis vor Ort ausleihen.

    Discofieber und Eisparcours

    Das Disco-Fieber grassiert dann am Freitag, 29. November, von 18 bis 22 Uhr im Letzipark. In dieser Zeit bringt der Zürcher DJ Lenny Lou mit seinen «Freeze Beats» selbst das «Kunsteis» zum Schmelzen. Am gleichen Tag findet zudem das Black Friday Nightshopping statt.

    Für Sportbegeisterte steht am 1. Dezember ein Eisparcours bereit. Dabei können sich Eislaufbegeisterte unter Anleitung eines professionellen Eiskunstläufers an verschiedenen Hindernissen probieren. Die Versuche starten um 11, 13 und 15 Uhr und garantieren jede Menge Spannung und Spass.

    Bastelaktionen für Gross und Klein

    Für kreative Highlights sorgt auch in diesem Jahr der Kids Club. Auf die Kinder warten gleich zwei Aktivitäten und damit die Möglichkeit, ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen. Zum einen werden am Mittwoch, 27. November, von 14 bis 18 Uhr in der obersten Verkaufsebene (OVE) Lebkuchen kunstvoll verziert. Und zum anderen steht am Mittwoch, 18. Dezember, von 14 bis 18 Uhr Holz-Teelichter basteln auf dem Programm.

    Aber auch für die Erwachsenen bietet der Letzipark kreative Bastelstunden. Am Samstag, 14. Dezember 2024, können sie von 14 bis 18 Uhr in der OVE Weihnachtsstern-Laternen basteln und dabei aus Papier zauberhaft leuchtende Sterne entstehen lassen.

    Das Material für die kreativen Basteleien wird vom Einkaufszentrum kostenlos zur Verfügung gestellt.

    Der Samichlaus zu Gast im Letzipark

    Am Freitag, 6. Dezember, wird es feierlich: Der Samichlaus kommt persönlich im Einkaufszentrum Letzipark vorbei und verteilt von 15 bis 19 Uhr in der OVE süsse Überraschungen. Besonders freuen würde sich der Samichlaus über das eine oder andere aufgesagte Sprüchli.

    Zudem gibt es einen grossen Weihnachtswettbewerb. Um an der Verlosung teilzunehmen, gilt es herauszufinden, womit der Wichtel auf dem grossen Bild in der Mall, den Letzipark-Christbaumspitz schmückt. Als Preise winken eine Reise nach Lappland, Smartboxes «Genuss Symphonie» sowie Tageskarten für die Wellness-Welt Sole Uno in Rheinfelden.

    Einkaufszentrum Letzipark
    Baslerstrasse 50

  • Versicherungs-Ratgeber der MobilIar

    Versicherungs-Ratgeber der MobilIar

    Bezahlter Inhalt

    Erwerbstätige sind finanziell gut abgesichert, wenn sie wegen eines Unfalls invalid werden. Ist aber eine Krankheit schuld, sieht es anders aus.
    Auch für den Todesfall ist es sinnvoll, seine Lieben abzusichern – zum Beispiel mit einer Risikoversicherung.

    Erwerbsunfähigkeit wegen Krankheit

    In der Schweiz sind Krankheiten rund achtmal so oft Ursache für Invalidität wie Unfälle. Wer wegen einer Krankheit erwerbsunfähig wird, erhält von der Unfallversicherung jedoch keine Rente. Dafür springt die Pensionskasse ein.
    Doch auch wenn die Leistungen der Pensionskasse gut sind, bleibt im Schadensfall eine Einkommenslücke. Diese können Sie mit einer Erwerbsunfähigkeitsversicherung schliessen.

    Wer braucht eine private Invalidenrente?

    Entscheidend ist die individuelle Situation: Welche Leistungen erhalten Sie und wie viel Geld brauchen Sie bei krankheitsbedingter Invalidität? Als Faustregel gilt: Die Renten aus der Invalidenversicherung und der Pensionskasse sollten zwischen 60 und 80 Prozent des letzten Einkommens abdecken – je höher der Lohn, desto tiefer der Prozentsatz.

    Todesfallversicherung: für den schlimmsten Fall

    Wer seine Familie absichern möchte, kann zusätzlich oder unabhängig von der Invalidenrente eine Todesfallversicherung abschliessen. Diese hilft Ihren Lieben, die Lebenshaltungskosten zu decken und die Schulden zu tilgen, falls Ihnen etwas zustösst.

    Steuern sparen mit der Säule 3a

    Die gebundene Vorsorge bietet mit der Säule 3a Steuervorteile: Sie können die Prämien direkt dem steuerbaren Einkommen abziehen. Bei der Säule 3b sind die Abzugsmöglichkeiten kantonal verschieden. Lassen Sie sich deshalb beraten, bevor Sie sich entscheiden.

    Mobiliar Generalagentur Zürich

    Vorsorge ist komplex – und so individuell wie Sie. Gerne beantworten wir Ihre Fragen. Sie erreichen Generalagent Christian Schindler unter 044 217 99 11 oder zuerich@mobiliar.ch

  • Nach Verkehrsunfall geflüchtet – Zeugenaufruf

    Nach Verkehrsunfall geflüchtet – Zeugenaufruf

    Heute um 6.30 Uhr wurde bei der Stadtpolizei Zürich ein Verkehrsunfall in Wipkingen gemeldet. Gemäss bisherigen Erkenntnissen fuhr eine 22-jährige Velofahrerin die Scheffelstrasse hinunter. Zur gleichen Zeit fuhr eine Person mit ihrem Auto auf der Rosengartenstrasse in Richtung Bucheggstrasse.

    Im Kreuzungsbereich der «Zone 30» Rosengartenstrasse/Scheffelstrasse kam es zur Kollision zwischen der Fahrradfahrerin und dem Auto, einem hellen SUV. Anschliessend fuhr die fahrzeuglenkende Person in Richtung Bucheggstrasse davon, ohne sich um die verletzte Frau zu kümmern. Diese musste mit mittelschweren Verletzungen durch die Sanität von Schutz & Rettung ins Spital gebracht werden.

    Der genaue Unfallhergang wird durch die Stadtpolizei Zürich abgeklärt. Für eine umfassende fotografische, massliche und materielle Beweissicherung rückten Spezialist*innen des Unfalltechnischen Dienstes der Stadtpolizei Zürich aus.

    Zeugenaufruf:

    In diesem Zusammenhang sucht die Stadtpolizei Zürich Personen, die Angaben zum oben beschriebenen Unfall oder zum hellen Fluchtfahrzeug, am Donnerstag, 7. November 2024, um etwa 6.30 Uhr, im Kreis 10, machen können. Hinweise sind an die Stadtpolizei Zürich, Tel. 0 444 117 117 zu richten.

  • Kunst an der Bauwand

    Kunst an der Bauwand

    Cécile Trentini hat eine Affinität für Baustellen. Kein Wunder, dass die Hönggerin von der rund 12 Meter langen Bauwand in der Nähe ihrer Wohnung an der Bauherrenstrasse angezogen wurde. Diese grosse Fläche rufe danach, bespielt zu werden, so Trentini.

    Allerdings machte sich die Künstlerin wenig Hoffnung, dass sie grünes Licht bekommen würde. Doch die Erlaubnis der Bauherrschaft erfolgte schnell und sie rüstete sich mit Stiften sowie einer Warnweste aus, um beim Malen allfällige Gefahren zu bannen. Bei schönstem Herbstwetter, aber dennoch mit einem mulmigen Bauchgefühl, setzte die sie am Wümmetfäscht-Sonntag den Stift an.

    Ein farbenfrohes Werk

    Trentini, aber auch die Bauherrschaft rechneten damit, dass die Aktion Kopfschütteln, Unverständnis oder sogar Ärger auslösen würde. Aber das Gegenteil war der Fall. Nur einige wenige – notabene jüngere Personen – fragten die Künstlerin, ob das, was sie da mache, nicht illegal sei.

    Die meisten Passant*innen blieben interessiert stehen und gaben ihrem Gefallen am Kunstwerk gebührend Ausdruck. Einige bedankten sich sogar explizit für das farbenfrohe, fantasievolle Werk, für das die Künstlerin florale und geometrische Elemente vermischte und so das Gleichgewicht von Natur und Architektur versinnbildlichen möchte.

    Den ursprünglichen Plan, die Bauwand am Wümmetfäscht-Sonntag fertig zu gestalten, verwarf sie jedoch rasch. Mittlerweile hat sie schon über 20 Stunden investiert und in jeder Regenpause werden es mehr. Die Arbeit und die vielen netten Begegnungen, die daraus entstehen, bereiten ihr so viel Freude, dass sie sich entschlossen hat, im Sinne eines «work in progress» bis auf Weiteres daran zu arbeiten.

    Eingesandt von Yvonne Türler

  • In der Grube auf dem Hönggerberg

    In der Grube auf dem Hönggerberg

    Um Physiklabore vor Umwelteinflüssen wie Erschütterungen, Temperaturschwankungen oder Magnetfeldern abzuschirmen, ist ihre Erstellung tief in der Erde sinnvoll. Dort können hochsensible Experimente stattfinden. Die ETH Zürich baut seit rund zwei Jahren auf dem Hönggerberg ein solches Physikgebäude mit dem Kürzel HPQ (die «Höngger Zeitung» berichtete). Es sei, wie die ETH damals mitteilte, das baulich komplexeste Projekt, das sie je realisiert habe. Das Gebäude wird nach den Plänen der Ilg Santer Architekten in Zürich erstellt.

    In den Fels hinein

    An der Wolfgang-Pauli-Strasse, dort, wo einst die Huber-Pavillons standen, klafft nun eine gigantische viereckige Grube. Die Baustelle ist aus Sicherheitsgründen gut abgeschirmt und bei der Vorbeifahrt schwer zu sehen. Ein Eindruck des Ausmasses entsteht, wenn die Grube von oben betrachtet wird, etwa vom benachbarten HIT-Gebäude – oder von ganz unten in der Baugrube. Daniel Baum, Gesamtprojektleiter HPQ bei der Abteilung Immobilien der ETH Zürich, und die Fachstelle Campus Community Relations luden die «Höngger Zeitung» auf eine Führung ein. Seit knapp sieben Jahren ist Baum in das Projekt involviert.

    Die Bauarbeiten gehen voran. Wenn auch leicht verzögert: «Der Baugrund war massiver und daher musste der Terminalplan nach hinten verschoben werden», erklärt Baum. Planmässig wäre die finale Tiefe bereits Mitte des Jahres erreicht gewesen. Das sei nun im nächsten Frühling der Fall, so Baum. Die Grube hat aktuell, von der Wolfgang-Pauli-Strasse aus gerechnet, eine Tiefe von 20 Metern, 8 weitere Meter folgen. «Wir graben in den Fels hinein.» Das habe aber auch einen entscheidenden Vorteil: «Die Bodenplatten des Gebäudes werden im Fels verankert.» Auf ihnen werden künftig die Labore für sensible Experimente gebaut.

    Um Vibrationen minimieren zu können, werden diese Laborbereiche schwingungsarm auf gefederten Sockeln gelagert. Die Anforderungen an die Vibrationsarmut sind bei diesen Laboren sehr hoch. Zum Vergleich: Stellt man sich vor, welche Vibrationen ein Mensch noch spüren kann, so dürfen in den speziellen Laboren 130-mal weniger Vibrationen gemessen werden, um die gewünschten Resultate bei den Experimenten nicht zu gefährden. Grosse Störfaktoren sind beispielsweise die am zukünftigen Gebäude vorbeifahrenden Busse.

    Ein Pool im Berg

    Auffallend an der Grube sind die massiven Rohre, die an den Ecken befestigt sind. Es handelt sich um sogenannte Baugrubenspriessungen, die den Druck stabilisieren. «Wir haben hier sehr hohes Grundwasser», erklärt Baum. Dieses wird fortlaufend abgepumpt: «Stellen Sie sich einen Pool vor, bei dem das Wasser aussen ist, aber von innen abgepumpt wird.» Man baue das Gebäude quasi in den besagten Pool hinein, so Baum. Die Baugrubenspriessungen werden mit dem künftigen Bau des Gebäudes nach und nach abgebaut.

    Doch nicht nur die Labore sind der Grund für das tiefe Graben, sondern auch das gesamte Volumen des Gebäudes. So gehören überirdisch angelegte Labor- und Bürogeschosse, ein öffentliches doppelgeschossiges Erdgeschoss und ein Dachgeschoss mit Haustechnikaufbauten dazu. In Zahlen: 15 294 Quadratmeter Arbeitsfläche werden auf 13 Geschossen untergebracht. Hinter dem Gebäude entsteht zudem der neue Teil des Flora-Ruchat-Roncati-Gartens mit einem Teich, der auch als Rückhaltebecken bei Starkniederschlägen dient.

    Eine Gemeinschaft

    In sechs Jahren soll das neue Physikgebäude, das nach den Energiestandards Minergie ECO sowie SGNI-Gold erschaffen wird und mit 311 Millionen Franken budgetiert ist, eröffnet werden. Nicht nur eine lange Zeit für Baum, sondern auch für die Angestellten, die in diversen Funktionen bei dem Bau engagiert sind. Aktuell seien es, so Baum, rund 30 Bauarbeiter vor Ort und insgesamt über 100 Personen aus Planungsteams, Spezialisten und ETH-internen Teams, die am Projekt beteiligt sind. Wenn der eigentliche Bau des Gebäudes beginnt, steige auch die Anzahl der auf dem Bau arbeitenden Personen. Die Dauer des Projekts sei für alle eine Herausforderung, aber das Engagement sei gross und es entstehe eine Gemeinschaft.

  • Von der Plastikflasche bis zum Bio-Implantat

    Von der Plastikflasche bis zum Bio-Implantat

    Seit Urzeiten verwendet der Mensch Materialen, Werkzeuge und Hilfsmittel, um sich in der Umwelt zu behaupten. Waren es zu Beginn natürliche Materialien, welche verwendet wurden, sind es heute auch künstlich hergestellte Materialien, die zu Innovationen verhelfen. An insgesamt sechs Veranstaltungen widmet sich die ETH in diesem Herbst im Rahmen ihrer beliebten öffentlichen Veranstaltungsreihe «Treffpunkt Science City» dem Thema.

    Die Erlebnissonntage

    Der erste Erlebnissonntag am 27. Oktober steht unter dem Titel «Vom Neandertaler zum Homo plasticus». Dabei geht es in sechs Vorträgen etwa um Materialien, die die Welt verändern, den Rohstoff Holz, die Wiederverwertung von Abfällen, die Problematik von Chemikalien wie PFAS, den Siegeszug des Plastiks und die Selbstheilungskräfte bestimmter Materialien.

    Im Jugendlab werden Biokunststoffe genauer unter die Lupe genommen und die jüngsten Besucher*innen können in verschiedenen Werkstätten mit Materialien experimentieren. Demonstrationen und Führungen runden die Informationsveranstaltung ab.

    Weitere Erlebnissonntage finden am 3. (Ultraleicht, ultrafest und ultraschnell), 17. (Giftige Stoffe, gesunde Lösungen) und 24. November (Alles schön im Kreislauf halten) statt.

    Treffpunkt Science City

    Herbstprogramm 2024 «Wunderstoffe»: Neue Materialien sollen die Probleme der Menschheit lösen. Wie werden wir schädliche Substanzen los, die Mensch und Umwelt belasten? Gibt es bald Bio-Batterien, gezüchtetes Fleisch oder Implantate aus Magnesium? Entdecken Sie, wie intelligente Materialien sich selbst reparieren oder die Erderwärmung stoppen. (Quelle: ETH Zürich)

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