Kategorie: Allgemein

  • Brand in Turnhalle im Quartier gemeldet

    Weitere Details zum Vorfall liegen derzeit nicht vor.

  • Zürcher Uferweg: Idyllischer Spaziergang zur Werdinsel

    Zürcher Uferweg: Idyllischer Spaziergang zur Werdinsel

    Das ist der Lead des Artikels

    Der Uferweg, der sich vom Zürcher Hauptbahnhofs bis zur grünen Werdinsel schlängelt, ist ein klassischer und beliebter Spaziergang. Viele Quartierbewohnerinnen und -bewohner kennen und schätzen diese Route.

    Entlang des Weges bieten sich zahlreiche Möglichkeiten, die Stadt von einer ruhigen Seite zu erleben. Ob für ein gemütliches Picknick am Flussufer, ein erfrischendes Bad im kühlen Wasser oder um im Schatten einer alten Eiche ein gutes Buch zu lesen – der Uferweg verspricht entspannende Stunden. Er zeigt Zürich als naturnahe und lebenswerte Stadt.

  • Normandie: Heisser Strand und entspannter Abendmarkt

    Der 30. Juni 2026 präsentierte sich an einem Strand in der Normandie von seiner heissesten Seite. Bei ungewöhnlich wenig Wind suchten einige Besucher Abkühlung oder genossen das Sonnenbaden. Obwohl die Temperaturen hoch waren, wagten nur wenige den Sprung ins Meer; die Gründe dafür blieben unklar. Nach dem Strandtag sorgte eine ausgefallene Dusche für Sand an unerwünschten Stellen.

    Entspannter Abend in Barneville

    Ein Besuch des nächtlichen Marktes, der «Marche nocturne», in Barneville bot einen Kontrast zum heissen Tag. Hier herrschte eine gelöste und gute Stimmung. Die Besucherinnen und Besucher schlenderten entspannt durch die Gassen und genossen den Abend.

    Als Nächstes besuchten wir in Portbail einen weiteren Markt. Dieser präsentierte sich typisch normannisch und bot zahlreiche schöne Stände. Dabei waren die Temperaturen bereits kühler.

    Die Rückfahrt führte über Le Havre und Etretat, entlang der Küste und vorbei an den Klippen. Danach ging es nach Paris und via Dijon zurück nach Basel.

  • Am Wochenende findet das Landenbergfest in Wipkingen statt

    Am Wochenende findet das Landenbergfest in Wipkingen statt

    Mitten im Quartier, unweit des Bahnhofs Wipkingen, findet jedes Jahr das Landenbergfest statt. Der Eintritt ist frei, und die ganze Familie kann sich daran erfreuen: Auf der Wiese im Landenbergpark gibt es Livemusik, kulinarische Angebote und ein buntes Programm für Kinder. Dieses Jahr geht das Fest am 26. und 27. Juni über die Bühne.

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    Seit 42 Jahren in Wipkingen verankert

    Das Wipkinger Fest ist seit 42 Jahren im Kreis 10 verankert. Es entstand aus einem Nachbarschaftsanlass, als Bewohner einer Genossenschaft an der Zeunerstrasse – direkt angrenzend an den Landenbergpark – begannen, ein Picknick für Anwohnende zu organisieren. Aus diesem jährlich stattfindenden Treffen ist im Laufe der Zeit das heutige Landenbergfest gewachsen (wir berichteten).

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    Ein Fest der Nachbarschaft

    Vielfältiges Programm für alle Generationen

    Den familiären Charakter hat sich das Fest bis heute bewahrt. Entsprechend breit ist das Angebot: Am Freitag startet das Fest ab 18 Uhr mit Essen und Getränken. Ab 20 Uhr sorgen Caspar von Nebenan und Bodoh für musikalische Unterhaltung.

    Caspar von nebenan – Chérie

    Gelassene Stimmung am Landenbergfest in Wipkingen. (Foto: zvg)

    Am Samstag beginnt das Programm bereits um 14 Uhr. Neben Verpflegungsmöglichkeiten stehen unter anderem ein Siebdruck-Angebot, ein Kinderflohmarkt sowie Aktivitäten mit dem Gemeinschaftszentrum Wipkingen und der Offenen Jugendarbeit auf dem Programm. Am Abend, ab 20 Uhr, treten Lost in Quiet, Lilac Attitude und Nadja Zela auf.

    Nadja Zela – Still Alive

    Im Quartier selbst ist das Fest breit abgestützt: Zahlreiche lokale Betriebe unterstützen den Anlass als Sponsoren, darunter KiWi, Float Zürich, der Röschi Kiosk, die Café Bar Nordbrücke und das Restaurant Da Noi.

    Quelle: Landenbergfest

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    Unter dem Landenbergpark

  • Sommerfest: Wenn Kamele durch den Riedhof spazieren

    Wenn sich das Alters- und Pflegeheim Riedhof in eine bunte Festmeile verwandelt, ist es wieder Zeit für das traditionelle Sommerfest. Die beliebte Veranstaltung richtet sich an die Bewohnenden, ihre Angehörigen sowie Gäste aus nah und fern. Besonders freut es die Institution, dass auch die gesamte Nachbarschaft und das Quartier herzlich eingeladen sind, gemeinsam einen unvergesslichen Sommertag zu erleben.

    Freuen können sich alle auf ein abwechslungsreiches Programm. Nostalgiekarussell, Hüpfburg, Popcorn und Zuckerwatte, Glücksrad, Büchsenwerfen sowie Kinderschminken garantieren allerbeste Kurzweil. Auch Motorsportfans kommen bei der Carrera-Bahn auf ihre Kosten.

    Tierische Stargäste

    Zu den Höhepunkten gehören dieses Jahr zweifellos die beiden Kamele. Mit ihren grossen, ausdrucksstarken Augen üben die Tiere eine ganz besondere Faszination aus und ziehen die Blicke der Menschen magisch an. Die Kamele spazieren auf dem Festgelände umher und dürfen gestreichelt werden.

    Natürlich spielt auch das kulinarische Angebot eine zentrale Rolle. Die Besucherinnen und Besucher dürfen sich auf feine Spezialitäten freuen. Frisch zubereitetes Raclette, Köstlichkeiten vom Grill und weitere hausgemachte Leckerbissen laden zum gemütlichen Geniessen und geselligen Beisammensein ein.

    Schlager & Volksmusik  

    Für die musikalische Unterhaltung sorgen hochkarätige Künstler. Mit dabei ist der beliebte Schlagerstar und Stimmungssänger Stefan Roos, der mit seinen bekannten Hits aufwartet.

    Stefan Roos – Cervelat

    Das Trio Herby und Paul begeistert mit traditioneller Volksmusik, während Enrico Lenzin mit Alphornklängen und seiner fulminanten Perkussionsshow eindrucksvolle musikalische Akzente setzt. Er kann ebenso gut auf einem Grüncontainer oder Milchkessel spielen – bei ihm hat alles Rhythmus und Klang. Der Riedhof freut sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher.

    Das Riedhoffest

    Samstag, 27. Juni, 10–17 Uhr
    Riedhofweg 4

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    Hotdogs und heisse Füsse

  • Im Frankental steigt das Höngger Chriesifäscht

    Im Frankental steigt das Höngger Chriesifäscht

    Das Wein- und Obsthaus Wegmann lädt zum 22. Chriesifäscht und Tag der offenen Tür ein. Die Gäste erhalten Einblicke in den Familienbetrieb, können Weine degustieren und die vielfältigen Angebote des Hofladens entdecken. Für Unterhaltung sorgen die Musiker Noemi und David von «UPGRADE». Betriebsrundgänge mit Daniel Wegmann finden um 11.30 Uhr und 14 Uhr statt.

    Ponyreiten und Festwirtschaft

    Auch Kinder kommen auf ihre Kosten: Eine Hüpfburg mit Pool, Airbrush-Tattoos, ein Boxautomat sowie Ponyreiten mit Shelley und ihren Ponys stehen auf dem Programm. Ergänzt wird das Fest durch eine Grill- und Festwirtschaft sowie süsse Spezialitäten aus der Backstube.

    Chriesifäscht

    Sonntag, 28. Juni, 11–17 Uhr
    Wein- und Obsthaus Daniel & Zarina Wegmann
    Frankentalerstr. 54–60

  • Das Openair Wipkingen hat erneut Geldsorgen

    Das Openair Wipkingen hat erneut Geldsorgen

    Wie der «Tages-Anzeiger» berichtet, habe die vorübergehende Schliessung des Openairs Wipkingen während des Gewittersturms am vergangenen Freitag Einnahmeneinbussen von rund 40’000 bis 50’000 Franken verursacht. Dies habe die Mitorganisatorin Melinda Bieri der Zeitung mitgeteilt.

    Trotz vorbereitender Massnahmen, so wird Bieri zitiert, habe das Gewitter Teile der Infrastruktur wie Zelte und Technik beschädigt. Zudem sei durch den Programmunterbruch die Planung der Auftritte verzögert worden.  

    Dies habe insbesondere zur Folge gehabt, dass der Hauptact des Abends, die Berner Band Splendid, auf ihren Auftritt habe verzichten müssen. Eine Verlängerung des Programms sei aufgrund der Bewilligungszeiten nicht möglich gewesen.

    Wie Bieri dem «Tages-Anzeiger» weiter mitteilt, würde sich das Organisationskomitee für solche Fälle «etwas mehr Kulanz bei den Bewilligungen» wünschen. Die Stadt jedoch, so zitiert die Zeitung eine Sprecherin, könne die Betriebszeiten nicht nach Belieben ausdehnen.

    Ein Sturm sei kein Grund für eine Verlängerung, sondern falle in die Kategorie «höhere Gewalt» und damit zum Risiko, das die Veranstalter*innen tragen.

    Budget «schitter wägem Gwitter»

    Um das Loch in der Kasse zu füllen, sammelt das OK nun via Website unter dem Titel «Budget schitter wägem Gwitter» Spenden für die Zukunft des Festivals. Diese Strategie hat schon einmal Erfolg gezeigt: Bereits 2024 konnte eine grossangelegte Crowdfunding-Aktion das Überleben des Gratis-Openair sichern.

    Damals hatte das regnerische und kühle Wetter dafür gesorgt, dass das Festival von rund 6000 Personen weniger besucht worden war als sonst üblich. Mit dem Spendenaufruf konnten die für den Weiterbetrieb erforderlichen 50’000 Franken aufgetrieben werden.