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  • Wer pflegt uns im Alter?

    Wer pflegt uns im Alter?

    Das Problem ist bekannt: In Schweizer Krankenhäusern und Pflegeinstitutionen ist das Personal Mangelware. Und die Situation wird sich weiter verschärfen: Gemäss den Zahlen des Schweizerischen Gesundheitsobservatoriums könnten es bis zu 20 000 Pflegende sein, die bis zum Jahr 2029 schweizweit fehlen. Die Gründe dafür sind vielfältig. So sorgt die demografische Entwicklung für einen steigenden Bedarf an qualifiziertem Personal.

    Gleichzeitig ist der Alltag der Pflegenden von hoher Belastung geprägt. Die Arbeitszeiten, schlechte Entlöhnung und nur bedingt mögliche Kombination von Familie und Beruf machen den Job auf Dauer unattraktiv, die Fluktuation ist hoch. Mit der Pflegeinitiative, die Ende 2021 angenommen wurde, wird auf Bundesebene versucht, die Pflegeausbildung zu stärken und die Arbeitsbedingungen zu verbessern.

    Auch in der Stadt Zürich wird das Problem in Angriff genommen. Wie dies konkret geschieht, das erläuterte Stadtrat Andreas Hauri gemeinsam mit Vertreter*innen des Stadtspitals Zürich und der Gesundheitszentren der Stadt Zürich an einer Medienkonferenz im Juni. Sie informierten über das Programm «Stärkung Pflege», das im Jahr 2022 gestartet wurde.

    Das Massnahmenpaket

    Das Programm beinhaltet ein Massnahmenpaket, das aus den vier Punkten Flexibilität, Entlastung, Empowerment sowie Aus-, Weiter- und Fortbildung besteht. Der Punkt Flexibilität bezieht sich auf den Berufsalltag und soll die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtern.

    So sollen Einsatzpläne durch die Pflegenden in Zukunft mitgestaltet werden können. Der Arbeitsbeginn soll flexibel gestaltet werden können, geteilte Dienste werden flächendeckend abgeschafft. Jobsharing wird vermehrt auf allen Ebenen ermöglicht, Löhne werden angepasst und die Ferien erweitert.

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    Glück kennt kein Verfalldatum

    Entlastung und Empowerment sollen erstens in Form von fachlicher Unterstützung gewährleistet werden, aber auch in der Schaffung von neuen Berufsbildern und Ausbildungswegen. Dazu gehört etwa der Fachbeauftragte Geriatrie oder der CAS Intercare, die sich auf die Pflege älterer Menschen konzentrieren, aber auch der Ausbildungsweg Advanced Practice Nurses, der die Kompetenzen der Pflegenden gegenüber Ärzten stärkt. Generell soll bei den Beschäftigten das Potenzial besser erkannt werden, ein Talentpool die Förderung besonderer Talente ermöglichen.

    Das Zwischenfazit, das die Stadt nun zieht, ist positiv. In den vergangenen drei Jahren seien die Löhne erhöht und die Ausbildungsplätze erhöht worden. Rückläufig sei dagegen die Fluktuation in den Gesundheitsinstitutionen, die sich seit 2022 deutlich gesenkt habe. Und während die Massnahmen wie Lohnerhöhung und Ausbildungsförderung natürlich Kosten verursachten, habe der Abbau von Temporärstellen zu Einsparungen von rund 11,5 Millionen Franken geführt.

    Ein internationales Problem

    Doch das Problem ist bei Weitem nicht nur lokaler oder nationaler Natur. Das machte die Podiumsdiskussion «Wer pflegt uns morgen?» der Nichtregierungsorganisation Solidarmed Ende Mai deutlich. Denn der Mangel an verfügbaren Fachkräften im Inland hat einen Dominoeffekt zur Folge: Weil der Bedarf an Pflegenden hierzulande nicht gedeckt werden kann, rekrutiert die Schweiz Personal im Ausland – rund 30 Prozent der Beschäftigten haben, so Zahlen aus dem Jahr 2021, ihre Ausbildung im Ausland absolviert. Sie stammen fast alle aus den europäischen Nachbarländern.

    Und um deren eigene Personallücken zu decken, rekrutieren diese Länder selber im Ausland – etwa im europäischen Osten oder den Ländern des Südens.

    Mit gravierenden Konsequenzen: Sei die Migration für das einzelne Individuum verständlich und legitim, so Roswitha Koch vom Berufsverband der Pflegefachfrauen und -männer, stelle sie für die Gesundheitssysteme der Herkunftsländer eine wahre Katastrophe dar. Die Zahlen der WHO untermauern dies: So stehen in 83 Ländern in Afrika, Asien und Lateinamerika nur rund 22,8 Gesundheitsfachkräfte pro 100 000 Menschen zur Verfügung. Nicht einmal die elementarste Gesundheitsversorgung kann so gewährleistet werden.

    Hilft ein internationaler Kodex?

    Initiativen wie Solidarmed unterstützen die Länder des Südens darin, die Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen im eigenen Land zu verbessern, um den Verbleib von Fachpersonal zu fördern. Doch es braucht auch Bemühungen innerhalb der Industrienationen.

    Auf internationaler Ebene existiert daher seit 2010 der Verhaltenskodex «zur internationalen Rekrutierung von Gesundheitspersonal» der WHO. Er hält die Mitgliedsstaaten an, dem Mangel an Gesundheitsfachkräften abzuhelfen und aus eigener Kraft die Versorgung mit Fachkräften sicherzustellen. Allerdings sind die Vorgaben wenig bindend und werden nicht konsequent umgesetzt.

    Im Gegenteil: Die Rekrutierung im Ausland hat seither auch hierzulande weiter zugenommen.
    Lösungen sind hier schwer zu finden. Die Pflegeinitiative sowie die städtischen Programme könnten kleine Schritte in die richtige Richtung bedeuten. Doch es bedarf mit Sicherheit noch grosser Anstrengungen, um die Situation lokal, national und international zu entschärfen.

    Im Fokus: Wertvolle Jahre

    Der «Höngger» veröffentlicht auch in diesem Jahr verschiedene Artikel, die sich der Lebensrealität von Betagten und Menschen mit Behinderung widmen. Diese Reihe entsteht mit freundlicher Unterstützung der Luise Beerli Stiftung, die sich für solche Menschen stark macht.

  • «Hopp Letten!»

    «Hopp Letten!»

    Die 2. Klasse des Schulhauses Letten hat am Samstag, den 5. Juli, das Fussball-Schüeli 2025 gewonnen. Die jungen Kickerinnen haben hart gekämpft und der brütenden Hitze getrotzt. Insgesamt hat der Event fast acht Stunden gedauert.

    Die Torkönigin

    Fünf Spiele haben sie erfolgreich gewonnen, bei einem Spiel stand es unentschieden. Julie Eichenberger war die Torkönigin, die mit super Tricks und Können die meisten Tore schoss.

    Auch die zweite Stürmerin Eleni hat zwei Tore beigesteuert. Das Team hat super verteidigt und die Spielweise war fair, eine tolle Atmosphäre.

    Fans fieberten mit

    Der Fanclub bestehend aus Mitschülerinnen (Anna Webster, Marlene Jüdes-Nerlich) und einigen Jungs aus der 2. Klasse des Schulhauses Letten haben kräftig angefeuert. Das Banner mit der Aufschrift «Hopp Letten» wurde immer straff gehalten und der Fangesang war weit zu hören.


    Die Erfolgsmannschaft aus Wipkingen. (Foto: zvg)

    Die Lehrpersonen der 2. Klasse Nievergelt/Grest und Steiner/Seinig des Schulhauses Letten haben ein Mädchen- und Bubenteam zusammengestellt. Die Lehrerin Frau Nievergelt war am Samstag vor Ort und hat kräftig mitgefiebert.

    Die zuständigen Lehrpersonen waren Cécil Steiner, Sebastian Seinig, Danja Grest und Anaïs Nievergelt

    Für das Coaching verantwortlich waren Anaïs Nievergelt (Mädchen) und Sebastian Seinig (Jungs).

    Eingesandt von Moena Zeller

    Die Spielerinnen

    Verteidigerinnen: 
    Marnie Werlen, Lenaya Zeller, Victora Meier, Meret Shaker

    Goalie:
    Alice Kamber

    Mittelstürmerinnen:
    Ellen Lindberg, Camila Cipriani, Nora Bee, Leyla Akkaya

    Stürmerinnen:
    Julie Eichenberger, Eleni Lorusso

    Fans:
    Anna Webster, Marlene Jüdes-Nerlich und ein paar Jungs 

  • Einbrecher in Wipkingen festgenommen

    Einbrecher in Wipkingen festgenommen

    Kurz nach 20.30 Uhr ging bei der Stadtpolizei Zürich die Meldung über einen möglichen Einbruch in ein Einfamilienhaus ein. Die ausgerückten Polizist*innen konnten den mutmasslichen Einbrecher beim Verlassen der Liegenschaft stoppen und festnehmen. Der 47-jährige Algerier wurde für weitere Abklärungen in eine Polizeiwache gebracht.

    Quelle: Medienmitteilung Stadtpolizei Zürich

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    Im Visier der Einbrecher

  • Neue Öffnungszeiten der Quartier- und Regionalwachen

    Neue Öffnungszeiten der Quartier- und Regionalwachen

    In Zürich finden immer mehr Veranstaltungen statt und auch die Zahl der Besucher*innen in der Stadt steigt. Das führt zu mehr Einsätzen für die Stadtpolizei, wie einer Medienmitteilung zu entnehmen ist. Gerade in der Sommerzeit steigt die Belastung für die Polizist*innen noch weiter an.

    In der Vergangenheit setzte die Stadtpolizei bereits Sofortmassnahmen zur Entlastung der Mannschaft um. So wurden zum Beispiel die Regionalwachen in der Nacht und am Sonntag geschlossen. Zusätzliche Massnahmen sind nötig, um den polizeilichen Grundauftrag weiterhin erfüllen zu können.

    Entlastung und Sofortmassnahmen

    Jetzt entlastet die Stadtpolizei Zürich ihre Mitarbeitenden weiter und setzt zusätzliche Sofortmassnahmen um. So können die vorhandenen personellen Ressourcen gebündelt und optimal eingesetzt werden. Nebst betriebsinternen Massnahmen gibt es solche, die Auswirkungen auf die Bevölkerung haben. Diese gelten ab dem 4. August 2025 und werden von der Vorsteherin des Sicherheitsdepartements gestützt.

    Die Schalteröffnungszeiten der Regionalwachen werden angepasst. Die Wachen werden neu auch am Samstag geschlossen sein, Notfälle werden aber bearbeitet. Auch die Schalteröffnungszeiten der Quartierwachen werden gekürzt. Dies, um die Personalressourcen für die Entgegenannahme von Anzeigen auf den Regionalwachen zu bündeln. Es besteht die Möglichkeit, Anzeigen einfach online zu erfassen.

    Auf diese Möglichkeiten wird auch hingewiesen, wenn jemand ausserhalb der regulären Öffnungszeiten bei einer Regionalwache anruft. Bei dringlichen Anliegen wird auf die Einsatzzentrale 117 verwiesen.

    Die Quartierwache Höngg

    In der Stadt Zürich gibt es vier Regionalwachen der Stadtpolizei, die Anlaufstelle für alle polizeilichen Belange sind. Weiter zählt die Stadtpolizei sechs Quartierwachen. Im Kreis 10 ist die Quartierwache Höngg an der Limmattalstrasse 160 ansässig.

    Auf der Website der Quartierwache werden aktuell folgende Öffnungszeiten angegeben: Montag, Dienstag und Freitag von 8 bis 12 Uhr sowie von 13 bis 17 Uhr, Mittwoch und Donnerstag von 8 bis 12 Uhr. Am Wochenende ist die Wache geschlossen.

    Temporäre Schliessung von Anzeigeschaltern bei Grossanlässen

    Zudem werden die Schalter der Regional- und der Quartierwachen sowie der des Kriminalpolizeistandorts Mühleweg bei Grossanlässen für Anzeigen geschlossen. Als Grossanlässe gelten beispielsweise die Street Parade oder ein grosses Stadtfest, grössere Ordnungsdiensteinsätze, die es bei gewissen Demonstrationen oder Fussballspielen benötigt, oder interkantonale Polizei-Einsätze (IKAPOL), wie beispielsweise am WEF.

    Die Regionalwache City bildet in diesem Zusammenhang eine Ausnahme. Diese Wache wird an der Street Parade als Hauptanzeigewache geöffnet sein und auch bei anderen Grossanlässen nur dann geschlossen, wenn es aus personeller Sicht notwendig ist.

    Quelle: Stadtpolizei Zürich, Medienmitteilung

  • Grüsse vom Hallwilersee

    Grüsse vom Hallwilersee

    Im letzten Jahr ging es auf die Schienen, nun aufs Wasser: Der traditionelle Sommerausflug der Hauserstiftung Höngg stand auf dem Programm und insgesamt 31 Personen liessen es sich nicht nehmen, einen Tag aus dem gewohnten Alltag auszubrechen. Das Ziel: der Hallwilersee.

    Zunächst folgte eine einstündige Reise mit dem Car der Schuler Reisen. Am Steuer sass mit Christian Schuler der Chef persönlich. Er verstand es, die Reisenden immer wieder zu unterhalten. Institutionsleiter Romano Consoli begrüsste die Anwesenden und neben den Bewohnenden und dem Pflegepersonal waren auch die Stiftungsratsmitglieder Adrian Denzler, Bruno Dohner und Anita Marolf zugegen.


    Der «Kapitän»: Institutionsleiter Romano Consoli. (Foto: dad)

    Als Gast war die Höngger Jodlerin Luise Beerli dabei. Bei schönstem Wetter fuhren sie alle via Limmattal auf den Mutschellen, dann bis nach Bremgarten und von dort war Meisterschwanden nicht mehr weit.

    Auf dem See

    Die Ankunft bot einen herrlichen Anblick: Ruhig lag der Hallwilersee vor der Höngger Reisegruppe. Manche kannten die Gegend und freuten sich, diesen Ort wieder zu besuchen. Der Ausflug hatte – wie immer – den Vorteil, dass auch jene teilnehmen konnten, die nicht mehr gut zu Fuss sind.


    Die MS Seetal auf dem Hallwilersee. (Foto: dad)

    Und da kam sie schon: die MS Seetal. Das Schiff gehört zur Flotte der Schifffahrtsgesellschaft Hallwilersee und ist eines von fünf, mit dem Rundfahrten möglich sind. Voller Freude nahmen alle Reisenden an den reservierten Tischen Platz und schon nahm die MS Seetal Kurs in Richtung Seengen.

    Die rund einstündige Fahrt auf dem 8,4 Kilometer langen See führte auch nach Birrwil sowie nach Beinwil und endete wieder in Meisterschwanden. Dort kündigte sich der zweite Höhepunkt an: das Mittagessen.


    Unterwegs auf dem Hallwilersee. (Foto: dad)

    In der Seerose

    Reserviert wurde in der Seerose Resort & Spa. Sie gehört zur «Balance Familie», die von Felix und Rhéane Suhner geführt wird. Die Geschichte des Resorts geht auf das Jahr 1862 mit der Eröffnung einer Pintwirtschaft zurück. 18 Jahre später tauchte erstmals der Name Seerose auf, und zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelte sich der Betrieb zu einem Restaurant.

    Ab 1974 übernahm die Familie Suhner das Restaurant und seither wurde die Seerose stetig erweitert und schliesslich ab 2013 zur Seerose Resort & Spa umgestaltet.

    In einem hellen Seminarraum nahmen die Höngger Teilnehmenden an liebevoll dekorierten Tischen Platz, um kurz darauf ein dreigängiges Mittagessen zu geniessen. Alle fühlten sich in bester Gesellschaft, und das feine Essen sowie der ausgezeichnete Service trugen zur rundum gelungenen Stimmung bei.

    Schliesslich war Christian Schuler wieder bereit für die Rückfahrt: Es folgte eine angenehme Heimreise nach Zürich und alle nahmen ihre Erinnerungen als Souvenir an einen unvergesslichen Tag mit zurück nach Höngg.

  • Gesundheitszentren für das Alter erhalten neuen Direktor

    Gesundheitszentren für das Alter erhalten neuen Direktor

    Wie die Stadt Zürich in einer Medienmitteilung schreibt, absolvierte Andy Leemann eine Berufslehre und die Berufsmaturität und erwarb neben einem Abschluss als Dipl. Techniker HF Unternehmensprozesse auch einen Fachausweis in Finanz- und Rechnungswesen. 2019 schloss er an der Universität Bern den Master of Health Administration erfolgreich ab.

    Seine berufliche Laufbahn führte ihn vom Geschäftsführer eines KMU in der Baubranche zu einem Medienunternehmen und schliesslich zur Stadt Winterthur. Dort war er im Departement Soziales, Alter und Pflege in verschiedenen Führungsfunktionen tätig, zuletzt als Leiter Zentrale Dienste und stellvertretender Leiter des Bereichs Alter und Pflege.

    Er setzte sich durch

    2021 trat er in die Gesundheitszentren für das Alter (GFA) der Stadt Zürich ein und wurde als Leiter Finanzen mit der Neuorganisation und Neuausrichtung der Finanzabteilung beauftragt. 2024 wurde er aufgrund einer Nachfolgeregelung zum Leiter Finanzen & Infrastruktur befördert und vom Stadtrat als Vizedirektor GFA ernannt.

    Andy Leemann setzte sich in einem mehrstufigen Bewerbungsverfahren gegen zahlreiche andere qualifizierte Kandidat*innen durch. Er kennt die aktuellen Herausforderungen und bringt einen sehr breiten Erfahrungsschatz und Kenntnisse im Bereich der Langzeitpflege sowie fundierte Führungserfahrung mit.

    40 Standorte

    Die Gesundheitszentren für das Alter sind mit rund 40 Standorten, darunter jene vier Zentren im Kreis 10 (Bombach, Sydefädeli, Käferberg und Trotte) sowie über 3000 Bewohner*innen, 3300 Mitarbeitenden und 800 Auszubildenden die grösste Anbieterin stationärer Langzeitpflege in der Stadt Zürich.

    Sie bieten ein umfassendes Wohnangebot, stationäre Langzeitpflege, spezialisierte Pflege und Betreuung für Menschen mit Demenz sowie temporäre Aufenthalte wie Übergangspflege für ältere Menschen.

    Dank an Renate Monego

    Andy Leemann tritt die Nachfolge von Renate Monego an, die in den Vor-Ruhestand geht. Sie war mehr als 36 Jahre bei der Stadt in verschiedensten Führungspositionen tätig, zuletzt als Direktorin GFA. Der Stadtrat dankt Renate Monego für ihren ausserordentlichen und langjährigen Einsatz und wünscht ihr alles Gute.

    Quelle: Medienmitteilung Stadt Zürich

  • Fussballfieber auf dem Röschibachplatz

    Fussballfieber auf dem Röschibachplatz

    Von Chris Glaser

    Am Sonntag, 27. Juli, wird der Röschibachplatz zum Hotspot für alle Fussballfans: Der Quartierverein Wipkingen (QVW) lädt zum grossen Public Viewing des Finalspiels der UEFA-Frauen-Europameisterschaft 2025 ein. Um 18 Uhr wird das Endspiel live auf Grossleinwand übertragen – mitten im Herzen unseres Quartiers.

    Dank dem Engagement des QVWs ist der Anlass für alle kostenlos. Getränke und Essen gibt’s in den umliegenden Lokalen. Aber auch eigenes Proviant kann mitgebracht werden. Eine begrenzte Zahl an Bänken wird bereitgestellt. Wer sicher sitzen will, darf gerne den eigenen Stuhl oder Picknickteppich mitbringen.

    Ob die Schweiz, Deutschland oder England im Finale steht: Wir freuen uns auf ein friedliches, mitreissendes Fussballfest unter freiem Himmel. Hopp Wipkingen, hopp Europa! Und Daumen drücken für gutes Wetter!

  • Hotdogs und heisse Füsse

    Hotdogs und heisse Füsse

    Im Riedhof wird gerne gefeiert: Von Fasnacht über zahlreiche Musikveranstaltungen, Seifenblasen-Performances und Lama-Besuche bis zum Nationalfeiertag ist für jeden Geschmack etwas mit dabei.

    Doch den gefühlten Höhepunkt des Veranstaltungsjahrs stellt das Riedhoffest im Sommer dar. Dann verwandelt sich jeweils das komplette Haus in eine grosse Festbühne. Und das ganze Quartier ist eingeladen, mit dem Team und den Bewohnenden zu feiern.

    Die «Geissens» waren auch da

    Am 22. Juni war es wieder so weit: Vor dem Haus wurde das Kinderkarussell aufgebaut, die gesattelten Ponys warteten geduldig auf die Kinder und die Mitarbeitenden vom Team Aktivierung ebenso geduldig auf Fahrgäste für die Tuk-Tuk-Fahrräder. Auch die meckernden «Geissens» freuten sich über einen Besuch sowie ein kleines Löwenzahnblättchen.


    Sie waren für die Kleinen die grosse Attraktion am Sommerfest: Die Ponys im Hof der Altersresidenz. (Foto: dad)

    Publikumsmagnete bei den jüngeren Gästen waren wie gewohnt die Hüpfburg, das Glücksrad und das Büchsenwerfen, selbst wenn die hochsommerlichen Temperaturen die Bewegungsfreudigkeit ein wenig dämpften und der aufgeheizte Boden der Hüpfburg immer wieder eine Herausforderung für empfindliche Füsse war.

    Pianobar oder Rock’n’Roll?

    Etwas gemächlicher ging es derweil im «7. Himmel» zu und her: Dort, auf dem Dachgeschoss der Institution, unterhielt Pianist Daniel Zehnder die Gäste, die den ganzen Trubel bei einem kühlen Drink aus sicherer Distanz in luftiger Höhe betrachten konnten.

    Im Erdgeschoss, auf der grossen Terrasse, ging gleichzeitig musikalisch die Post ab: vormittags eher volkstümlich mit den Grischuna-Örgelern, am Nachmittag rockig-balladig mit MG Grace. Dazwischen war noch Zeit für ein paar Worte: Der Präsident des Trägervereins Riedhof, Roger Seiler, sowie die Pfarrerin Diana Trinkner begrüssten die Gäste auf der Terrasse.


    Die Pfarrerin Diana Trinkner hielt eine Rede am Sommerfest. (Foto: dad)

    Schliesslich liess sich das Fest auch kulinarisch nicht lumpen. Die Mitglieder des Teams «Coolinarik» verwöhnten ihre Gäste mit allerhand Köstlichkeiten: vom Hotdog über Raclette, Pommes frites, Pasta und Crêpes bis den an diesem Tag besonders gefragten hausgemachten Glacen.

  • Kantonspolizei führt Online-Polizeiposten dauerhaft ein

    Kantonspolizei führt Online-Polizeiposten dauerhaft ein

    Die Kantonspolizei Zürich hat während eines Jahres einen neuen Online-Polizeiposten getestet. Das Pilotprojekt, das im Juli 2024 startete, hat in den vergangenen zwölf Monaten einen beachtlichen Erfolg erzielt, wie einer Medienmitteilung zu entnehmen ist.

    Aufgrund der hohen Nachfrage und der positiven Resonanz aus der Bevölkerung wird das Angebot nun definitiv eingeführt. Seit Februar 2025 ist auch die Stadtpolizei Zürich mit dabei, um dieses innovative Angebot weiter zu stärken.

    Ausserhalb der Öffnungszeiten

    Über den Online-Polizeiposten kann die Bevölkerung eine Vielzahl von Delikten online anzeigen – und das auch ausserhalb der Öffnungszeiten traditioneller Polizeiposten. Neben der Anzeigenaufnahme können sich Interessierte auch in polizeilichen Fragen beraten lassen.

    Während der einjährigen Versuchsphase wurde dieses Angebot bereits von rund 2000 Personen genutzt. In diesem Zeitraum wurden über 1750 Anzeigen erstattet und gut 230 polizeiliche Anfragen erfolgreich geklärt.

    Auch die Stadtpolizei Zürich ist dabei

    Nach rund der Hälfte der Versuchszeit wurde das Angebot verstärkt: Seit Februar 2025 unterstützt auch die Stadtpolizei Zürich das Projekt mit zusätzlichem Personal.

    Der Online-Polizeiposten ist ein weiterer Schritt in der Digitalisierung und leistet einen wertvollen Beitrag zu einer zeitgemässen Polizei, die nahe bei der Bevölkerung ist.

    Zusätzlich bleibt das seit 2013 bestehende Portal «Suisse ePolice» weiterhin aktiv. Über dieses Portal können in ausgewählten Fällen Anzeigen per Online-Formular erstattet werden.

    Die dauerhafte Einführung des Online-Polizeipostens hat keine Auswirkungen auf die Anzahl der traditionellen Posten der Kantonspolizei Zürich im ganzen Kanton.

    Quelle: Medienmitteilung Kantonspolizei Zürich

    Zum Online-Polizeiposten

    Online-Polizeiposten | Kanton Zürich

  • Haben Sie noch den Durchblick?

    Haben Sie noch den Durchblick?

    Bezahlter Inhalt

    Die langen Sommertage bringen so einiges ans Licht. In vielen Haushalten steht daher Putzen auf dem Programm und dazu gehört auch das Reinigen der Fenster. Eine Aufgabe, die viele nicht gerne machen. Eric Patzen hingegen schon, er ist im Bereich Gebäudereinigung seit über 15 Jahren auf das Reinigen von Fenstern spezialisiert.

    Patzen reinigt diese vor allem in Privathaushalten, aber auch im geschäftlichen Bereich. So ist er in Wipkingen und Höngg unterwegs und sorgt für einen glasklaren Durchblick. Seine Kundschaft schätzt, dass sie für das Thema Fensterreinigung einen zuverlässigen Ansprechpartner hat, der die Arbeiten persönlich ausführt.

    Jetzt Kontakt aufnehmen

    Fensterreinigung Eric Patzen
    Dorfstrasse 102, 8105 Regensdorf
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    www.fensterreinigung-patzen.ch