Kategorie: Verkehr

  • Michelstrasse: Frau von Lieferwagen erfasst und schwer verletzt

    Michelstrasse: Frau von Lieferwagen erfasst und schwer verletzt

    Kurz nach 13 Uhr ging bei der Stadtpolizei Zürich die Meldung über einen Verkehrsunfall in Höngg ein. Gemäss bisherigen Erkenntnissen rollte ein Lieferwagen aus noch unbekannten Gründen von der Verzweigung Michelstrasse und Engadinerweg in Richtung Regensdorferstrasse.

    Nach mehreren Metern erfasste das führerlose Fahrzeug eine Fussgängerin, die auf dem Trottoir unterwegs war. Sie wurde vom Lieferwagen erfasst und schwer verletzt. Die Rentnerin wurde durch die Sanität von Schutz & Rettung Zürich mit lebensbedrohlichen Verletzungen in ein Spital gebracht.

    Der Unfallhergang ist unklar und wird durch die Staatsanwaltschaft Zürich und die Stadtpolizei Zürich abgeklärt. Für eine umfassende fotografische, massliche und materielle Beweissicherung wurde der Unfalltechnische Dienst der Stadtpolizei Zürich sowie Spezialisten des Forensischen Instituts Zürich aufgeboten.

    Zur Betreuung des Lieferwagenlenkers wurde ein Care-Team aufgeboten.

    Unterbruch der Linie 38

    Aufgrund des Unfalls wurde die Buslinie 38 laut den VBZ zwischen Michelstrasse und Schützenhaus Höngg in beiden Richtungen unterbrochen. Wie lange die Einschränkung noch andauert, ist derzeit unklar.

    Die Linie verkehrt aktuell nur auf dem Abschnitt Waidspital – Michelstrasse. Die Haltestellen Friedhof Hönggerberg und Schützenhaus Höngg werden nicht bedient.

    Quelle: Medienmitteilung Stadt Zürich

  • Werdinsel: 96 blaue Parkplätze fallen weg

    Werdinsel: 96 blaue Parkplätze fallen weg

    Wie der «Tages-Anzeiger» mit Bezug auf den erläuternden Bericht des Tiefbauamtes (Öffentliche Planauflage gemäss §§ 16 und 17 Strassengesetz Winzerhalde Bombachhalde bis Am Giessen) berichtet, wird die Stadt für die Umsetzung der Massnahmen (wir berichteten) insgesamt 92 Blaue-Zone-Parkplätze der Winzerhalde entlang sowie 4 bei der Strasse Am Giessen streichen. Danach sind noch 26 blaue Parkfelder übrig.

    Zudem werden sechs bestehende Motorradparkplätze aufgehoben. Dafür entstehen 29 neue Veloabstellplätze.

    Auch nach den Bauarbeiten werde es laut «Tages-Anzeiger» wohl keine weiteren Parkplätze geben. Auf «Wunsch der Anwohnenden» werde dort neu eine Begegnungszone mit Tempo 20 eingeführt. Dabei soll das Trottoir verbreitert und 24 neue Bäumen sollen gepflanzt werden.

  • Ein Fluchttunnel durch den Hönggerberg

    Ein Fluchttunnel durch den Hönggerberg

    Das Zürcher ÖV-Netz wird kontinuierlich weiter ausgebaut. Wie genau, das legt die Netzentwicklungsstrategie 2040 der VBZ fest. Ein Teil dieser Strategie ist der Bau einer Tramverbindung über die Europabrücke bis Affoltern. Für diese Verbindung ist der Bau eines Tunnels geplant – quer durch den Hönggerberg. Die Bauarbeiten werden allerdings nicht vor 2050 beginnen.

    Die Politik setzt sich bereits jetzt mit dem Thema auseinander. Dabei geht es nicht nur um den Tunnel für das Tram selber, sondern auch um den aus Sicherheitsgründen notwendigen Fluchttunnel, der neben dem Tramtunnel erbaut werden muss.

    Dieser soll, so wurde der Stadtrat Anfang April mittels eines Postulats aufgefordert zu prüfen, nicht nur für den Notfall dienen, sondern nach Möglichkeit als Velo- und Fussgängertunnel genutzt werden.

    Das würde, so das Postulat, eine direkte Verbindung zwischen Altstetten und Affoltern schaffen. Hinter dem Postulat stehen die Gemeinderatsmitglieder Stefan Reusser (EVP), Benedikt Gerth (Die Mitte) sowie Reis Luzhnica (SP).

    Vorbild aus Norwegen

    Als Beispiel dient den drei Politikern der Fyllingsdal-Tunnel in Norwegen, der auch als Rettungstunnel konzipiert wurde, dann jedoch auch für Fussgängerinnen und -gänger sowie Fahrräder ausgelegt wurde.

    Dieser fast drei Kilometer lange Tunnel in der norwegischen Stadt Bergen verbindet den Stadtteil Fyllingsdalen mit der Innenstadt und wurde im April 2023 eröffnet.

  • Rollentausch bei der VBZ: Warum die Rhätische Bahn bis nach Höngg fährt

    Rollentausch bei der VBZ: Warum die Rhätische Bahn bis nach Höngg fährt

    In den kommenden Monaten wird es bunt auf den Schienennetzen der Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) und der Rhätischen Bahn (RhB). Die beiden ÖV-Unternehmen nehmen laut einer Medienmitteilung das diesjährige Sechseläuten mit dem Gastkanton Graubünden zum Anlass, ihre Verbundenheit zu feiern. Dies mit jeweils einem Sonderfahrzeug im Look des anderen Verkehrsunternehmens. 

    Vom Welterbe-Star zum Pendler

    «Es freut mich, dass wir nicht nur die Bündner Regierung am Sechseläuten begrüssen dürfen, sondern in den kommenden Monaten auch ein Stück Graubünden auf unseren Schienen unterwegs ist», sagt der Zürcher Stadtrat Michael Baumer an der feierlichen Übergabe des Sondertrams an den RhB-Direktor Renato Fasciati in Zürich. Das Cobra-Tram im Design eines RhB-Zuges ist ab sofort auf dem VBZ-Netz unterwegs.


    Foto: VBZ

    Damit wird der Welterbe-Star zum Pendler und transportiert in den nächsten Monaten die Zürcher Fahrgäste quer durch die Stadt. «Das RhB-Tram in Zürich soll unsere Freundschaft mit dem Bündnerland aufzeigen», sagt VBZ-Direktor Martin Sturzenegger. «Und uns Zürchern an grauen Tagen ein bisschen Bergfeeling schenken.» 

    Vom Pendler zum Postkartenmotiv

    In den kommenden Monaten wird im Gegenzug auch ein RhB-Zug im Look eines VBZ-Trams seine Spuren in den Bündner Bergen hinterlassen und so einen Wandel vom Pendler zum Postkartenmotiv vollziehen. Bei der Präsentation in Chur betont der Bünder Regierungsrat Marcus Caduff: «Wir freuen uns sehr auf das Sechseläuten und darüber, dass Zürich uns als Gastkanton empfängt. Umso mehr freut es uns, dass Zürich mit diesem Zug in den kommenden Monaten auch in Graubünden zu Gast sein wird.»


    Die Rhätische Bahn im Design eines VBZ-Trams. (Foto: zvg)

    Und RhB-Direktor Renato Fasciati ergänzt: «Graubünden ist DIE Ausflugs- und Feriendestination der Zürcherinnen und Zürcher. Mit dem Zürcher Capricorn-Triebzug möchten wir unsere Zürcher Gäste ganz herzlich in Graubünden empfangen und durch die abwechslungsreiche Bergwelt führen.»

    Quelle: Gemeinsame Medienmitteilung der Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) und der Rhätischen Bahn (RhB)

  • Rollentausch bei der VBZ für das Sechseläuten

    Rollentausch bei der VBZ für das Sechseläuten

    In den kommenden Monaten wird es bunt auf den Schienennetzen der Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) und der Rhätischen Bahn (RhB). Die beiden ÖV-Unternehmen nehmen laut einer Medienmitteilung das diesjährige Sechseläuten mit dem Gastkanton Graubünden zum Anlass, ihre Verbundenheit zu feiern. Dies mit jeweils einem Sonderfahrzeug im Look des anderen Verkehrsunternehmens. 

    Vom Welterbe-Star zum Pendler

    «Es freut mich, dass wir nicht nur die Bündner Regierung am Sechseläuten begrüssen dürfen, sondern in den kommenden Monaten auch ein Stück Graubünden auf unseren Schienen unterwegs ist», sagt der Zürcher Stadtrat Michael Baumer an der feierlichen Übergabe des Sondertrams an den RhB-Direktor Renato Fasciati in Zürich. Das Cobra-Tram im Design eines RhB-Zuges ist ab sofort auf dem VBZ-Netz unterwegs.


    Foto: VBZ

    Damit wird der Welterbe-Star zum Pendler und transportiert in den nächsten Monaten die Zürcher Fahrgäste quer durch die Stadt. «Das RhB-Tram in Zürich soll unsere Freundschaft mit dem Bündnerland aufzeigen», sagt VBZ-Direktor Martin Sturzenegger. «Und uns Zürchern an grauen Tagen ein bisschen Bergfeeling schenken.» 

    Vom Pendler zum Postkartenmotiv

    In den kommenden Monaten wird im Gegenzug auch ein RhB-Zug im Look eines VBZ-Trams seine Spuren in den Bündner Bergen hinterlassen und so einen Wandel vom Pendler zum Postkartenmotiv vollziehen. Bei der Präsentation in Chur betont der Bünder Regierungsrat Marcus Caduff: «Wir freuen uns sehr auf das Sechseläuten und darüber, dass Zürich uns als Gastkanton empfängt. Umso mehr freut es uns, dass Zürich mit diesem Zug in den kommenden Monaten auch in Graubünden zu Gast sein wird.»

    Und RhB-Direktor Renato Fasciati ergänzt: «Graubünden ist DIE Ausflugs- und Feriendestination der Zürcherinnen und Zürcher. Mit dem Zürcher Capricorn-Triebzug möchten wir unsere Zürcher Gäste ganz herzlich in Graubünden empfangen und durch die abwechslungsreiche Bergwelt führen.»

    Quelle: Gemeinsame Medienmitteilung der Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) und der Rhätischen Bahn (RhB)

  • VBZ lancieren Kampagne «Züri Love»

    VBZ lancieren Kampagne «Züri Love»

    Die Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) sind laut Medienmitteilung eng mit dem Alltag der Stadt Zürich verbunden. Täglich nutzen rund 900’000 Menschen den städtischen ÖV, sei es auf dem Weg zur Arbeit, zur Familie oder in der Freizeit. Möglich machen dies rund 2’900 VBZ-Mitarbeitende, die dafür sorgen, dass der öffentliche Verkehr fast rund um die Uhr zuverlässig rollt. Und das mit viel Herzblut und Einsatz für ihr Züri. Diese Verbundenheit mit ihrer Stadt zeigen die VBZ nun mit der neuen Arbeitgeberkampagne «Züri Love» auf. 

    Emotionale Verbundenheit im Zentrum

    «Züri Love» porträtiert Mitarbeitende aus unterschiedlichen Jobprofilen – von Gleisbauer*innen über die Busfahrer*innen bis hin zu HR-Fachpersonen –, die täglich dafür sorgen, dass Zürich mobil bleibt. Auf Plakaten, digitalen City-Screens und in sozialen Medien zeigen sie ihren persönlichen «Züri-Love-Moment». Dadurch wird die Verbindung zwischen Mitarbeitenden, Stadt und öffentlichem Verkehr erlebbar.

    Mit «Züri Love» wollen die VBZ den Stolz der Mitarbeitenden sichtbarer machen, die Vielfalt der Berufsbilder zeigen und neue Talente für den Zürcher ÖV gewinnen. Die Kampagne schafft Nähe zur Bevölkerung und zeigt, wie engagiert die Mitarbeitenden heute und in Zukunft für Zürich unterwegs sind.

    «Unsere Mitarbeitenden prägen den Zürcher ÖV mit viel Herzblut. Mit der Kampagne möchten wir Menschen ansprechen, die sich mit Zürich verbunden fühlen und Lust haben, die Mobilität in der Stadt mitzugestalten», sagt Tobias Gees, Leiter Recruiting und Employer Branding.

    Quelle: Medienmitteilung VBZ

  • Haltestelle Michelstrasse wird hindernisfrei umgebaut

    Haltestelle Michelstrasse wird hindernisfrei umgebaut

    Laut einer aktuellen Planauflage des Tiefbauamts der Stadt Zürich sowie einer permanenten Verkehrsvorschrift soll die Haltestelle Michelstrasse der Buslinie 38 hindernisfrei umgebaut werden. Wie dem erläuternden Bericht zum Strassenbauprojekt zu entnehmen ist, entspricht die bestehende Bushaltestelle «in ihrer heutigen Ausgestaltung nicht den Anforderungen an eine hindernisfreie Nutzung des öffentlichen Verkehrs».

    Zur Sicherstellung der hindernisfreien Benutzbarkeit plant das Tiefbauamt der Stadt Zürich in Zusammenarbeit mit den Verkehrsbetrieben Zürich bauliche Anpassungen an den Haltekanten in beiden Fahrtrichtungen. Zudem soll die Einmündung Michelstrasse / Benedikt-Fontana-Weg kompakter gestaltet werden, um die Querungsdistanz für den Fussverkehr entlang der Michelstrasse zu reduzieren.

    Das sind die konkreten Pläne

    Laut der Auflage sind folgende Arbeiten und Änderungen vorgesehen: der hindernisfreie Ausbau der Haltestelle «Michelstrasse» der Buslinie 38, die Einengung der Fahrbahn im Bereich der Einmündung Michelstrasse / Benedikt-Fontana-Weg, die Anpassung der Haltestelleninfrastruktur, die Verschiebung der Baumrabatte inklusive Ersatzpflanzung von zwei Bäumen sowie die Aufhebung von drei Blaue-Zone-Parkplätzen. Vorgesehen ist zudem eine Entsiegelung zugunsten von Schotterrasen im Bereich der Wartehalle.

    Das Projekt ist – soweit ersichtlich – ausgesteckt beziehungsweise markiert. Die Planauflage dauert noch bis Montag, 27. April 2026.

    Quelle: Städtisches Amtsblatt / Planauflage

  • Die Buslinie 80 wird elektrifiziert – Bauarbeiten bis 2027

    Die Buslinie 80 wird elektrifiziert – Bauarbeiten bis 2027

    Für die Elektrifizierung der Buslinie 80 wird im Bereich Triemli bis Wehntalerstrasse, in den Abschnitten Triemli bis Badenerstrasse und Europabrücke bis Wehntalerstrasse, eine neue Fahrleitung erstellt. Dafür werden Masten aufgestellt, die mit der öffentlichen Beleuchtung kombiniert werden. Die Bauarbeiten beginnen etappenweise am Montag, 13. April 2026 und dauern voraussichtlich bis Ende September 2027.

    Bauarbeiten in Höngg

    Wie der Baustelleninformation des Tiefbauamts zu entnehmen ist, beginnen die Bauarbeiten in Höngg erst im Januar 2027: Von Januar bis Juni an der Limmattalstrasse, im Juli und September an der Gsteigstrasse sowie im April und Mai von der Europabrücke in die Winzerstrasse.


    Projektübersicht mit den geplanten Bauetappen. (Grafik: Stadt Zürich Tiefbauamt)

    Die Zufahrten zu den Liegenschaften sind gewährleistet. Damit der Verkehr nicht zu stark beeinträchtigt wird, muss ein Teil der Arbeiten in der Nacht ausgeführt werden. Die Daten für die Nachtarbeiten werden auf der Baustellenwebseite publiziert: stadt-zuerich.ch/buslinie80.

    Quelle: Baustelleninformation Tiefbauamt Stadt Zürich

  • Mehr Fahrgäste sind in Zürich mit den ÖV unterwegs

    Mehr Fahrgäste sind in Zürich mit den ÖV unterwegs

    Die aktuellen Auswertungen zu den Fahrgastzahlen zeigen: In Stadt und Region nahmen die Fahrgastzahlen in allen Bereichen zu, wobei die Region ein stärkeres Wachstum als die Stadt verzeichnen konnte. Insgesamt bestätigt sich damit der anhaltende Aufwärtstrend im öffentlichen Verkehr, wie aus der Medienmitteilung hervor geht.

    Zunahme in allen städtischen Betriebsbereichen

    In der Stadt Zürich erhöhte sich gemäss Medienmitteilung die Nachfrage in allen Betriebsbereichen: Bus (+300’000 Einsteigende bzw. +0,7 Prozent), Tram (+3,62 Mio. Einsteigende bzw. +1,9 Prozent) und Trolleybus (+834’000 Einsteigende bzw. +1,7 Prozent). Besonders stark mit +1,4 Mio. Ein steigenden bzw. 68,6 Prozent legte die Tramlinie 15 zu, die 2025 erstmals wieder ohne betriebliche Einschränkungen verkehren konnte.

    Auch Angebotsverbesserungen wie die Einführung des Sonntagsfahrplans bei der Trolleybuslinie 83 (+116’500 Einsteigende bzw. 2,8 Prozent), Verlängerung der Buslinie 66 (+192’000 Einsteigende bzw. +21,3 Prozent) und die Inbetriebnahme des neuen Kinderspitals (Wachstum Linie 99 mit +53’000 Einsteigende bzw. 28,6 Prozent) führten zu mehr Einsteigerinnen und Einsteigern.

    Starkes Wachstum in der Region

    In der Region stiegen die Fahrgastzahlen um 3,5 Prozent (+784’500 Einsteigende) und da mit deutlicher als in der Stadt. Besonders markant waren die Zuwächse im Glattal und Limmattal mit je +4,1 Prozent (+205’000 Einsteigende bzw. +371’000 Einsteigende) sowie im Zimmerberg (+5,3 Prozent bzw. +247’000 Einsteigende), getrieben durch steigende Siedlungsdichte und neue Freizeitangebote. Im Gebiet Pfannenstiel zeigte sich ein leichter Rückgang um 1 Prozent (-38’800 Einsteigende).

    Quelle: Medienmitteilung VBZ

  • In der Stadt sind nur noch Niederflur-Trams im Einsatz

    In der Stadt sind nur noch Niederflur-Trams im Einsatz

    Die Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) haben laut einer Medienmitteilung ihre letzten Hochflur-Trams der Generation Tram 2000 in den Ruhestand geschickt. Seit Anfang März sind nur noch Niederflur-Trams der Fahrzeugtypen Flexity, Cobra und Tram 2000-Sänfte auf dem VBZ-Netz unterwegs.

    Das sei laut VBZ ein wichtiger Meilenstein für die Hindernisfreiheit. Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer, Menschen mit Mobilitätseinschränkungen sowie Fahrgäste mit Kinderwagen oder Rollatoren können nun an ausgebauten Haltestellen selbständig in jedes Tram einsteigen.

    Personen im Rollstuhl benutzen am besten die 3. Türe von vorne. Dort hat es Plätze für Rollstühle und eine blaue Rollstuhl-Taste (siehe Box unten).

    Rollstuhlsymbol auf digitalen Informationstafeln entfällt

    Mit der Verabschiedung der letzten Hochflur-Trams verschwindet auch das Rollstuhlsymbol, welches bisher auf den digitalen Informationstafeln an den Haltestellen angezeigt wurde, da es nicht mehr notwendig ist.

    Für die Fahrgäste der VBZ bringt die vollständige Umstellung auf Niederflur-Trams einen spürbaren Mehrwert: Der hindernisfreie Einstieg ist nun an ausgebauten Haltestellen bei jeder Fahrt gewährleistet. Das macht den öffentlichen Verkehr verlässlicher und ermöglicht ein entspannteres Reisen, so die VBZ.

    Quelle: Medienmitteilung VBZ

    Empfohlene Einstiegstüren der verschiedenen Tramtypen

    Flexity-Tram: Türnummer 3 für Rollstühle, Türnummer 7 für Kinderwagen

    Cobra-Tram: Türnummer 3 für Rollstühle, Türnummer 2 & 3 für Kinderwagen

    Tram 2000 (Sänfte): Türnummer 3 für Rollstühle, Türnummer 3 & 5 für Kinderwagen