Kategorie: Stadtpolizei

  • Polizei nimmt mutmasslichen Dieb im Kreis 10 fest

    Polizei nimmt mutmasslichen Dieb im Kreis 10 fest

    Am Donnerstag, 27. November um 16.30 Uhr, fiel Fahndern der Stadtpolizei Zürich im Kreis 10 ein Mann auf, der sich auffällig vor einem Liegenschaftseingang hin- und herbewegte. Bei der anschliessenden Personenkontrolle wurde festgestellt, dass der kontrollierte zur Verhaftung ausgeschrieben war und gegen ihn ein Einreisverbot in die Schweiz bestand.

    Zudem trug er diverse Gegenstände mit sich, die einem Paketdiebstahl vom selben Tag zugeordnet werden konnten. Der 36-jährige Italiener wird der zuständigen Staatsanwaltschaft zugeführt. Es folgen nun Abklärungen, ob es sich bei weiteren von ihm mitgeführten Gegenständen ebenfalls um Deliktsgut handelt.

    Einbruch im Kreis 9

    Am frühen Freitagmorgen, dem 28. November, um 2.30 Uhr meldete ein Mann aus dem Kreis 9, dass soeben jemand in seiner Wohnung gewesen war und mit Deliktsgut geflüchtet sei. Die Einsatzkräfte konnten den mutmasslichen Täter im Keller einer benachbarten Liegenschaft antreffen und festnehmen.

    Der 34-jährige Algerier trug das mutmassliche Deliktsgut noch bei sich und wurde für weitere Abklärungen auf eine Polizeiwache gebracht.

    Präventionstipps der Stadtpolizei Zürich

    – Leeren Sie Ihren Briefkasten regelmässig – wenn möglich gleich nach der Zustellung der Post. Vor allem dann, wenn Sie ein Paket erwarten.
    – Installieren Sie die Post-App. Mit der App können viele Dienstleistungen des Zustellers online gesteuert und nach Ihren Bedürfnissen angepasst werden. Mit der Sendungsverfolgung wissen Sie zudem immer, wo sich Ihr Paket gerade befindet.
    – Verlangen Sie von der Versandfirma, dass sie die Pakete mit «Signature» verschickt. Dann dürfen sie nur gegen Unterschrift abgeliefert werden.
    – PickPost: Sind Sie öfter nicht zu Hause, wenn der Postbote klingelt? Dann melden Sie sich bei der Post für den kostenlosen Service «PickPost» an und lassen Sie Ihre Pakete an eine der PickPost-Stellen in Ihrer Nähe schicken, zum Beispiel einen SBB-Bahnhof, eine Tank- oder Poststelle. Sobald Ihre Sendung dort angekommen ist, werden Sie benachrichtigt.

    In diesem Zusammenhang weist die Stadtpolizei auf die Schutzmassnahmen für das Zuhause hin:

    – Schliessen Sie sämtliche Haus- oder Wohnungstüren immer ab und lassen Sie die Fenster nie schräggestellt.

    – Lassen Sie keine unbekannten Personen ins Haus.
     
    – Melden Sie verdächtige Personen der Polizei unter der Nummer 117.

    – Nutzen Sie die kostenlose Einbruchschutzberatung der Stadtpolizei Zürich und lassen Sie Ihre Wohnung oder Ihr Haus von unseren Sicherheitsberatern überprüfen.

    Quelle: Medienmitteilung Stadtpolizei Zürich

  • Bei Verdacht Telefon 117: Gemeinsam gegen Einbruch

    Bei Verdacht Telefon 117: Gemeinsam gegen Einbruch

    Mit Beginn der Winterzeit nimmt die Zahl der Einbrüche tendenziell zu, schreibt die Kantonspolizei Zürich. Täter nutzen die düstereren Tage und als auch die früh einsetzende Dämmerung, um Einbrüche in Einfamilienhäuser, Wohnungen, Kellerräume von Mehrfamilienhäusern und Gewerbeliegenschaften zu begehen.

    Seien Sie auch vorsichtig, wenn unbekannte Personen durch Ihr Quartier streifen, an der Haustür betteln, hausieren oder scheinbar Hilfe suchen. Oft wird Ihre Hilfsbereitschaft skrupellos ausgenutzt.

    Während der Aktion «Bei Verdacht Tel. 117 – Gemeinsam gegen Einbruch» machen leuchtende Plakate und Flugblätter die Bevölkerung darauf aufmerksam, bei verdächtigen Beobachtungen die Notrufnummer 117 zu wählen. Die Polizei verstärkt zudem ihre Patrouillen und erhöht die Kontrolltätigkeit.

    Schützen Sie sich vor Einbruch!

    Die Polizei bietet kostenlose und individuelle Einbruchschutzberatungen an, bei der Schwachstellen an Liegenschaften analysiert und Lösungen aufgezeigt werden. Die Kantonspolizei Zürich und die Stadtpolizei Zürich bieten diesen Service sowohl Privatpersonen als auch Gewerbetreibenden an.

    Die Kantonspolizei Zürich führt diese Aktion zusammen mit den Stadtpolizeien von Zürich und Winterthur sowie weiteren kommunalen Polizeien des Kantons Zürich und Aargau, den Kantonspolizeien Solothurn, Aargau, Basel-Stadt und Basel-Landschaft sowie verschiedenen Polizeikorps des Ostschweizer und Zentralschweizer Konkordats durch.

    Quelle: Medienmitteilung Kantonspolizei Zürich

  • Neuer Stützpunkt West der Stadtpolizei ab 2033

    Neuer Stützpunkt West der Stadtpolizei ab 2033

    Zwei Gebäude auf dem Albis-Areal (Albisriederstrasse 199 und 199a), die heute teils vermietet werden, sollen gemäss Medienmitteilung künftig vollständig durch die Stadt genutzt und zum neuen Stützpunkt West der Stadtpolizei umgebaut werden.

    Der neue Stützpunkt ersetzt mehrere bisherige Regional- und Quartierwachen im Westen der Stadt. Er wird nebst den Stützpunkten Nord und City und dem Hauptstandort Förrlibuck zu einem der vier Standorte der Stadtpolizei Zürich – gemäss deren übergeordneter Standortstrategie.

    Durch die Bündelung der Kräfte auf die Stützpunkte wird weniger Personal im Innendienst gebunden. So können mehr Patrouillen auf der Strasse eingesetzt und die sichtbare Präsenz im öffentlichen Raum erhöht werden.

    24-Stunden-Betrieb und Zusammenzug aus vier aktuellen Standorten

    Die Umnutzung erfordert verschiedene bauliche Eingriffe. Neben dem Umbau der Innenräume und der Aufstockung eines der beiden Gebäude um zwei Geschosse sind auch Instandsetzungen geplant. Dazu sollen die Gebäudetechnik erneuert, Fassaden ersetzt und Dächer neu abgedichtet werden.

    Der Stützpunkt West wird einen Publikumsbereich mit Empfangs- und Anzeigeräumen umfassen, daneben Büroräume, Trainingsbereiche, Aufenthaltszonen, eine Küche sowie sanitäts- und haustechnische Räume. Er soll Platz bieten für Mitarbeitende von aktuell vier Standorten im 24-Stunden-Betrieb und der Bevölkerung als Anlaufstelle zur Verfügung stehen.

    Die Stadtpolizei wird den grössten Teil der Flächen belegen. In den zusätzlichen Geschossen sind aber auch andere städtische Nutzungen – etwa für Bildungsangebote – geplant.

    Bestehende Nutzung bleibt während der Bauzeit gewährleistet

    Während der Bauarbeiten, die voraussichtlich von Anfang 2030 bis Frühjahr 2033 dauern werden, soll der Betrieb des benachbarten Rechenzentrums sowie weiterer städtischer Angebote auf dem Areal ohne Unterbruch weitergehen. Ebenso werden die vermieteten Flächen mehrheitlich weitergenutzt werden können.

    Der Stadtrat beantragt dem Gemeinderat für die Projektierung des Umbaus und der Aufstockung 5,39 Millionen Franken an neuen einmaligen Ausgaben und beschliesst für die Projektierung der Instandsetzung in eigener Befugnis 2,31 Millionen Franken an gebundenen Ausgaben.

    Quelle: Medienmitteilung Stadt Zürich

  • Quartierwache Höngg bleibt bis 2033 bestehen

    Quartierwache Höngg bleibt bis 2033 bestehen

    Die Stadt Zürich plant eine Zentralisierung der Standorte der Stadtpolizei. Künftig soll von drei regionalen Stützpunkten sowie einem zentralen Hauptstandort aus operiert werden.

    Für Höngg bedeutet dies: Die heutige Quartierwache an der Limmattalstrasse 160 bleibt noch bis zur geplanten Eröffnung des Stützpunkts West auf dem «Albis-Areal» bestehen – aus heutiger Sicht Anfang 2033.

    Dies geht aus der Antwort des Stadtrates auf eine Schriftliche Anfrage der Gemeinderatsmitglieder Martina Zürcher-Böni und Andreas Egli, beide FDP, vom 9. Juli heraus.

    Und weiter: Mit dem Umzug werden die sieben Mitarbeitenden der Quartierwache vom neuen Stützpunkt aus in ihr Revier ausrücken. Laut Stadtrat bleibt die polizeiliche Präsenz im Quartier somit gesichert, insbesondere durch das «Revierpolizistinnen und -polizisten-Modell».

    Ziel sei es, durch die Zentralisierung mehr Personal für Patrouillen auf Strasse, Velo und zu Fuss verfügbar zu machen und so die Sichtbarkeit im Quartier zu erhöhen.

    Was wird aus dem Gebäude?

    Auch die Zukunft des Gebäudes an der Limmattalstrasse 160 war Teil der Schriftlichen Anfrage. Der Stadtrat betont, dass die Stadt grundsätzlich an einer Eigennutzung ihrer Liegenschaften interessiert ist. Nach dem Auszug der Polizei wird eine quartierbezogene Nutzung angestrebt, die der Bau- und Zonenordnung entspricht – etwa für Wohnen oder öffentliche Einrichtungen.

    Ein Entscheid ist jedoch noch nicht gefallen. Sollte das Gebäude dereinst verkauft werden, könnte die Stadt über Auflagen im Kaufvertrag sicherstellen, dass das Erdgeschoss weiterhin eine belebende Nutzung erfährt. Um dies abzusichern, kämen Rückkaufsrechte oder Konventionalstrafen in Betracht.

  • Mutmasslicher Täter von Tramattacke festgenommen

    Mutmasslicher Täter von Tramattacke festgenommen

    Am Sonntagabend veröffentlichten verschiedene Medien einen Vorfall mit einer Frau, die in der Nacht von Samstag auf Sonntag Opfer eines tätlichen Angriffs in einem Tram an der VBZ-Haltestelle Frankental geworden war. Weiter wurde erwähnt, dass die Frau die Stadtpolizei alarmiert hatte, diese aber aufgrund eines Kapazitätsengpasses nicht vor Ort ausrücken konnte. 

    Das Opfer war in der Zwischenzeit bei der Stadtpolizei und hat eine Anzeige erstattet. Der mutmassliche Täter, ein 28-jähriger Syrier, konnte am Montagabend, 15. September 2025, festgenommen werden. Weshalb die Stadtpolizei Zürich keine Einsatzmittel an die genannte Örtlichkeit schicken konnte, wurde in der Zwischenzeit abgeklärt.

    Deshalb konnte die Stadtpolizei keine Patrouille senden

    Aufgrund der Tatsache, dass sämtliche Patrouillen der Stadtpolizei zum genannten Zeitpunkt mit dem Grosseinsatz im Bereich Kasernenareal (Besetzungsversuch durch linke Aktivist*innen mit massiver Gewaltausübung gegenüber den Einsatzkräften), dem Knabenschiessen sowie weiteren schwerwiegenden Vorfällen (drei Verkehrsunfälle mit verletzten Personen) im Einsatz standen, konnte zur genannten Örtlichkeit keine Patrouille entsendet werden.

    Die Stadtpolizei bedauert laut Medienmitteilung, dass man der Frau in jenem Moment nicht unmittelbar helfen konnte. An Wochenenden kann es aufgrund einer Häufung von Einsätzen zeitweise vorkommen, dass der Einsatzzentrale vorübergehend keine Mittel mehr zur Verfügung stehen, was zur Folge hat, dass teilweise nicht ausgerückt werden kann.

    Einen Appell gegen Gewalt an Frauen

    In einem Video, das in den sozialen Medien verbreitet wurde, ist die Frau verletzt zu sehen, während Fahrgäste den mutmasslichen Angreifer am Boden festhalten. Zunächst kritisierte die Betroffene, die Polizei sei trotz Notruf nicht ausgerückt. Später betonte sie gegenüber dem «Blick», es gehe ihr nicht um Vorwürfe gegen die Polizei, sondern um einen Appell gegen Gewalt an Frauen.

    Quelle: Medienmitteilung Stadt Zürich / «Tages-Anzeiger»

  • Raubversuch beim Coop Pronto Shop

    Raubversuch beim Coop Pronto Shop

    Kurz vor 23 Uhr betrat gemäss der Medienmitteilung der Stadtpolizei Zürich eine unbekannte Person mit einer Faustfeuerwaffe den Tankstellen-Shop Coop Pronto, Am Wasser 146, und verlangte Bargeld. Anschliessend kam es zu einem Gerangel, worauf der Täter ohne Deliktsgut in Richtung stadteinwärts die Flucht ergriff.

    Im Zuge der sofort eingeleiteten Nahbereichsfahndung fiel einer Streifenwagenpatrouille im Kreis 3 ein Jugendlicher auf, der auf die Täterbeschreibung des Raubs passte. Sie nahmen den 15-jährigen Afghanen fest und brachten den Tatverdächtigen für weitere Abklärungen auf eine Polizeiwache. Für eine umfassende Spurensicherung wurden Spezialist*innen des Forensischen Instituts Zürich aufgeboten.  

    Zeugenaufruf

    Die Stadtpolizei Zürich sucht Personen, die Angaben zum geschilderten Vorfall vom Dienstagabend, 12. August 2025, kurz vor 23 Uhr bei der Coop Tankstelle, Am Wasser 146 in Zürich Höngg, machen können. Insbesondere werden zum Tatzeitpunkt anwesende Kunden gesucht. Hinweise oder Kontaktaufnahme unter der Telefonnummer: 0 444 117 117.

    Raubüberfall vor einem Jahr

    Es ist nicht das erste Mal, dass der Coop Pronto Shop ausgeraubt wurde: Am Abend des 9. September 2024, kurz vor 22 Uhr, betrat ein Unbekannter den Tankstellenshop. Laut der Stadtpolizei bedrohte er einen Angestellten mit einer Stichwaffe und forderte die Herausgabe von Bargeld. Mit mehreren hundert Franken flüchtete der Täter aus dem Shop in Richtung Europabrücke. Verletzt wurde niemand.

    Quelle: Stadtpolizei Zürich

  • Werdinsel: Mann stirbt bei Badeunfall

    Werdinsel: Mann stirbt bei Badeunfall

    Wie die Stadtpolizei Zürich mitteilt, ging am Montag kurz vor 15. 30 Uhr via Einsatzleitzentrale von Schutz & Rettung Zürich (SRZ) bei der Polizei die Meldung ein, dass ein Mann, der mit weiteren Personen in der Limmat baden war, unterging und anschliessend nicht mehr gesehen wurde.

    Sofort rückten die Stadtpolizei Zürich, die Kantonspolizei Zürich und ein Helikopter der AAA Alpine Air Ambulance AG aus. Aufgrund des Einsatzstichworts «Person im Wasser» wurde sofort das Flussrettungskonzept ausgelöst.

    Unter der Leitung der Berufsfeuerwehr von SRZ besetzten die ebenfalls aufgebotenen Feuerwehren Engstringen, Schlieren und Dietikon alle Brücken flussabwärts, um nach der vermissten Person zu suchen.

    Weitere Abklärungen

    Kurz nach 18.30 Uhr konnte der 65-jährige Portugiese durch den zusätzlich ausgerückten Helikopter der Kantonspolizei Zürich bei Dietikon entdeckt und durch die kantonale Seepolizei in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Dietikon nur noch tot geborgen werden. Wie es zu diesem Unfall kam, wird abgeklärt.

    Für die Personen, die mit dem Verstorbenen bei der Werdinsel waren, wurde ein Notfallseelsorger aufgeboten.

    Das Baden und Schwimmen in Flüssen birgt besondere Risiken, die beachtet werden müssen. Auf der Internetseite der BFU (Beratungsstelle für Unfallverhütung) finden Sie wichtige Tipps, um sicher im Fluss zu schwimmen und Unfälle zu vermeiden.

    Quelle: Medienmitteilung Stadtpolizei Zürich

  • Einbrecher in Wipkingen festgenommen

    Einbrecher in Wipkingen festgenommen

    Kurz nach 20.30 Uhr ging bei der Stadtpolizei Zürich die Meldung über einen möglichen Einbruch in ein Einfamilienhaus ein. Die ausgerückten Polizist*innen konnten den mutmasslichen Einbrecher beim Verlassen der Liegenschaft stoppen und festnehmen. Der 47-jährige Algerier wurde für weitere Abklärungen in eine Polizeiwache gebracht.

    Quelle: Medienmitteilung Stadtpolizei Zürich

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    Im Visier der Einbrecher

  • Neue Öffnungszeiten der Quartier- und Regionalwachen

    Neue Öffnungszeiten der Quartier- und Regionalwachen

    In Zürich finden immer mehr Veranstaltungen statt und auch die Zahl der Besucher*innen in der Stadt steigt. Das führt zu mehr Einsätzen für die Stadtpolizei, wie einer Medienmitteilung zu entnehmen ist. Gerade in der Sommerzeit steigt die Belastung für die Polizist*innen noch weiter an.

    In der Vergangenheit setzte die Stadtpolizei bereits Sofortmassnahmen zur Entlastung der Mannschaft um. So wurden zum Beispiel die Regionalwachen in der Nacht und am Sonntag geschlossen. Zusätzliche Massnahmen sind nötig, um den polizeilichen Grundauftrag weiterhin erfüllen zu können.

    Entlastung und Sofortmassnahmen

    Jetzt entlastet die Stadtpolizei Zürich ihre Mitarbeitenden weiter und setzt zusätzliche Sofortmassnahmen um. So können die vorhandenen personellen Ressourcen gebündelt und optimal eingesetzt werden. Nebst betriebsinternen Massnahmen gibt es solche, die Auswirkungen auf die Bevölkerung haben. Diese gelten ab dem 4. August 2025 und werden von der Vorsteherin des Sicherheitsdepartements gestützt.

    Die Schalteröffnungszeiten der Regionalwachen werden angepasst. Die Wachen werden neu auch am Samstag geschlossen sein, Notfälle werden aber bearbeitet. Auch die Schalteröffnungszeiten der Quartierwachen werden gekürzt. Dies, um die Personalressourcen für die Entgegenannahme von Anzeigen auf den Regionalwachen zu bündeln. Es besteht die Möglichkeit, Anzeigen einfach online zu erfassen.

    Auf diese Möglichkeiten wird auch hingewiesen, wenn jemand ausserhalb der regulären Öffnungszeiten bei einer Regionalwache anruft. Bei dringlichen Anliegen wird auf die Einsatzzentrale 117 verwiesen.

    Die Quartierwache Höngg

    In der Stadt Zürich gibt es vier Regionalwachen der Stadtpolizei, die Anlaufstelle für alle polizeilichen Belange sind. Weiter zählt die Stadtpolizei sechs Quartierwachen. Im Kreis 10 ist die Quartierwache Höngg an der Limmattalstrasse 160 ansässig.

    Auf der Website der Quartierwache werden aktuell folgende Öffnungszeiten angegeben: Montag, Dienstag und Freitag von 8 bis 12 Uhr sowie von 13 bis 17 Uhr, Mittwoch und Donnerstag von 8 bis 12 Uhr. Am Wochenende ist die Wache geschlossen.

    Temporäre Schliessung von Anzeigeschaltern bei Grossanlässen

    Zudem werden die Schalter der Regional- und der Quartierwachen sowie der des Kriminalpolizeistandorts Mühleweg bei Grossanlässen für Anzeigen geschlossen. Als Grossanlässe gelten beispielsweise die Street Parade oder ein grosses Stadtfest, grössere Ordnungsdiensteinsätze, die es bei gewissen Demonstrationen oder Fussballspielen benötigt, oder interkantonale Polizei-Einsätze (IKAPOL), wie beispielsweise am WEF.

    Die Regionalwache City bildet in diesem Zusammenhang eine Ausnahme. Diese Wache wird an der Street Parade als Hauptanzeigewache geöffnet sein und auch bei anderen Grossanlässen nur dann geschlossen, wenn es aus personeller Sicht notwendig ist.

    Quelle: Stadtpolizei Zürich, Medienmitteilung

  • Kantonspolizei führt Online-Polizeiposten dauerhaft ein

    Kantonspolizei führt Online-Polizeiposten dauerhaft ein

    Die Kantonspolizei Zürich hat während eines Jahres einen neuen Online-Polizeiposten getestet. Das Pilotprojekt, das im Juli 2024 startete, hat in den vergangenen zwölf Monaten einen beachtlichen Erfolg erzielt, wie einer Medienmitteilung zu entnehmen ist.

    Aufgrund der hohen Nachfrage und der positiven Resonanz aus der Bevölkerung wird das Angebot nun definitiv eingeführt. Seit Februar 2025 ist auch die Stadtpolizei Zürich mit dabei, um dieses innovative Angebot weiter zu stärken.

    Ausserhalb der Öffnungszeiten

    Über den Online-Polizeiposten kann die Bevölkerung eine Vielzahl von Delikten online anzeigen – und das auch ausserhalb der Öffnungszeiten traditioneller Polizeiposten. Neben der Anzeigenaufnahme können sich Interessierte auch in polizeilichen Fragen beraten lassen.

    Während der einjährigen Versuchsphase wurde dieses Angebot bereits von rund 2000 Personen genutzt. In diesem Zeitraum wurden über 1750 Anzeigen erstattet und gut 230 polizeiliche Anfragen erfolgreich geklärt.

    Auch die Stadtpolizei Zürich ist dabei

    Nach rund der Hälfte der Versuchszeit wurde das Angebot verstärkt: Seit Februar 2025 unterstützt auch die Stadtpolizei Zürich das Projekt mit zusätzlichem Personal.

    Der Online-Polizeiposten ist ein weiterer Schritt in der Digitalisierung und leistet einen wertvollen Beitrag zu einer zeitgemässen Polizei, die nahe bei der Bevölkerung ist.

    Zusätzlich bleibt das seit 2013 bestehende Portal «Suisse ePolice» weiterhin aktiv. Über dieses Portal können in ausgewählten Fällen Anzeigen per Online-Formular erstattet werden.

    Die dauerhafte Einführung des Online-Polizeipostens hat keine Auswirkungen auf die Anzahl der traditionellen Posten der Kantonspolizei Zürich im ganzen Kanton.

    Quelle: Medienmitteilung Kantonspolizei Zürich

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