Kategorie: Stadtpolizei

  • Ein Schwerverletzter nach Brand in Höngg

    Ein Schwerverletzter nach Brand in Höngg

    Gegen 15.45 Uhr erhielt die Stadtpolizei Zürich via Schutz & Rettung Zürich die Meldung über einen Brand im Untergeschoss eines Wohn- und Geschäftshauses an der Limmattalstrasse. Die «Höngger Zeitung» berichtete anhand von Zeugenaussagen. Nun liegt der Medienbericht der Stadtpolizei vor.

    Im Zuge der Löscharbeiten suchte die Feuerwehr die betroffene Liegenschaft unter Atemschutz nach verbliebenen Personen ab und traf auf einen 72-jährigen Hausbewohner, den sie umgehend retteten. Er wurde vor Ort durch einen Notarzt und den Rettungsdienst von Schutz & Rettung Zürich erstversorgt und anschliessend mit einer schweren Rauchgasvergiftung in ein Spital gebracht.

    Die Brandursache ist unklar

    Mit einem Löschangriff von innen konnte die Berufsfeuerwehr von Schutz & Rettung Zürich den Brand bekämpfen und das Gebäude anschliessend entrauchen.

    Die Brandursache ist derzeit noch unklar. Die weiteren Abklärungen werden durch die Stadtpolizei Zürich und Brandermittler der Kantonspolizei Zürich vorgenommen. Während der Löscharbeiten musste die Limmattalstrasse kurzzeitig gesperrt werden.

    Quelle: Medienmitteilung Stadtpolizei Zürich

  • Zeugenaufruf: Velofahrer nach Kollision mit VBZ-Bus in Wipkingen schwer verletzt

    Zeugenaufruf: Velofahrer nach Kollision mit VBZ-Bus in Wipkingen schwer verletzt

    Um etwa 11 Uhr fuhr ein Chauffeur der VBZ mit einem Bus der Linie 32 auf der Rötelstrasse bergwärts in Richtung Bucheggplatz, wie die Stadtpolizei mitteilt. Gleichzeitig war ein Velofahrer auf der Rötelstrasse in entgegengesetzter Richtung talwärts unterwegs.

    Auf Höhe der Liegenschaft Rötelstrasse 85 kollidierten der Bus und das Velo frontal miteinander. Dabei wurde der Velofahrer schwer verletzt. Der 25-jährige Mann musste durch die Sanität von Schutz & Rettung Zürich in ein Spital gebracht werden.

    Unfallhergang ist unklar

    Im Bereich der Unfallstelle befindet sich derzeit eine Baustelle. Der Verkehr wird dort mittels Verkehrszeichengabe geregelt. Der genaue Unfallhergang ist zurzeit unklar und wird durch die Stadtpolizei Zürich abgeklärt. Für eine umfassende fotografische, massliche und materielle Beweissicherung wurde der Unfalltechnische Dienst der Stadtpolizei Zürich beigezogen.

    Zeugenaufruf:

    Personen, die Angaben zum Unfall im Bereich der Rötelstrasse 85 zwischen dem Bucheggplatz und dem Gymnasium Unterstrass machen können und den Vorfall am Mittwoch, 27. Mai 2026, kurz nach 11 Uhr beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Stadtpolizei Zürich unter der Telefonnummer 044 411 71 17 zu melden.

  • Rentnerin nach Verkehrsunfall bei der Michelstrasse verstorben

    Rentnerin nach Verkehrsunfall bei der Michelstrasse verstorben

    Die Stadtpolizei Zürich teilte am Donnerstagabend, 21. Mai 2026 mit, dass es im Kreis 10 zu einem Unfall zwischen einem Lieferwagen und einer Fussgängerin gekommen war (wir berichteten). Die Rentnerin musste mit schweren Verletzungen in ein Spital gebracht werden.

    Heute teilt die Stadtpolizei mit, dass die Frau leider am selben Abend im Spital ihren Verletzungen erlag.

    Der Lieferwagen war führerlos

    Wie die Stadtpolizei gestern mitteilte, ging kurz nach 13 Uhr die Meldung über einen Verkehrsunfall in Höngg ein. Gemäss bisherigen Erkenntnissen rollte ein Lieferwagen aus noch unbekannten Gründen von der Verzweigung Michelstrasse und Engadinerweg in Richtung Regensdorferstrasse.

    Nach mehreren Metern erfasste das führerlose Fahrzeug eine Fussgängerin, die auf dem Trottoir unterwegs war. Sie wurde vom Lieferwagen erfasst und schwer verletzt. Die Rentnerin wurde durch die Sanität von Schutz & Rettung Zürich mit lebensbedrohlichen Verletzungen in ein Spital gebracht.

    Unfallhergang ist unklar

    Der Unfallhergang ist unklar und wird durch die Staatsanwaltschaft Zürich und die Stadtpolizei Zürich abgeklärt. Für eine umfassende fotografische, massliche und materielle Beweissicherung wurde der Unfalltechnische Dienst der Stadtpolizei Zürich sowie Spezialisten des Forensischen Instituts Zürich aufgeboten.

    Quelle: Medienmitteilung Stadtpolizei Zürich

  • Mann nach Auseinandersetzung in Höngg verletzt

    Mann nach Auseinandersetzung in Höngg verletzt

    Gemäss ersten Erkenntnissen kam es kurz nach 2.30 Uhr in einer Wohnung in Höngg zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern. Dabei wurde ein 42-jähriger Äthiopier schwer verletzt. Er wurde durch die Sanität von Schutz & Rettung Zürich in ein Spital gebracht. Der mutmassliche Täter, ein 34-jähriger Eritreer, konnte durch die Stadtpolizei Zürich noch am Tatort festgenommen werden.

    Der Tathergang und die Hintergründe sind zurzeit noch unklar. Für eine umfassende Spurensicherung wurde das Forensische Institut Zürich sowie das Institut für Rechtsmedizin Zürich aufgeboten. Die weiteren Ermittlungen werden durch die Staatsanwaltschaft I für schwere Gewaltkriminalität und die Kantonspolizei Zürich geführt.

    Quelle: Medienmitteilung Stadt Zürich

  • Zeugenaufruf: Schwer verletzter Mann in Höngg aufgefunden

    Zeugenaufruf: Schwer verletzter Mann in Höngg aufgefunden

    Wie die Stadtpolizei heute informiert, ging kurz nach 6.40 Uhr bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Zürich die Meldung ein, dass eine verletzte Person auf dem Kloster-Fahr-Weg, hinter dem Restaurant Hönggerhof, bei der Adresse Am Wasser 161 liege.

    Vor Ort trafen die Einsatzkräfte auf einen 28-jährigen Spanier mit schweren Verletzungen. Er musste von der Sanität von Schutz & Rettung Zürich in ein Spital gebracht werden.

    Derzeit sind die Umstände, wie es zu den Verletzungen gekommen war, noch unklar. Die weiteren Ermittlungen werden durch die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich und die zuständige Staatsanwaltschaft geführt.

    Zeugenaufruf

    Personen, die am Samstag, 16. Mai 2026, zwischen 6 Uhr und 6.45 Uhr beim Kloster-Fahr-Weg, direkt an der Limmat, hinter dem Restaurant Hönggerhof, Am Wasser 161, in 8049 Zürich, verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Stadtpolizei Zürich unter der Telefonnummer 0 444 117 117 zu melden.

    Quelle: Medienmitteilung Stadt Zürich

  • Selbstunfall auf dem Hönggerberg: Lenker leicht verletzt

    Selbstunfall auf dem Hönggerberg: Lenker leicht verletzt

    Wie ein Leser der «Höngger Zeitung» berichtete, ereignete sich am Auffahrtsabend kurz nach 23 Uhr nahe der Haltestelle Hönggerberg ein «heftiger Unfall». Die Buslinie 69 war daraufhin vorübergehend unterbrochen.

    Wie die Stadtpolizei auf Anfrage mitteilt, kam es bei der Verzweigung Emil-Klöti-Strasse/Eichholzweg zu einem Selbstunfall. Ein Personenwagen kollidierte dabei mit einem Verkehrsteiler sowie einem Kandelaber.

    Der Lenker wurde laut Stadtpolizei leicht verletzt und musste von Schutz & Rettung Zürich ins Spital gebracht werden. Die Stadtpolizei Zürich hat Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen. (red)

  • Illegale Party: Angriffe gegen die Polizei in Wipkingen

    Illegale Party: Angriffe gegen die Polizei in Wipkingen

    Nach einer Meldung über eine illegale Party rückte die Stadtpolizei Zürich um 23.20 Uhr zur Kreuzung Nordstrasse/Rosengartenstrasse aus. In der Passantenunterführung hatte sich eine Gruppe von mehreren hundert Personen zu einer illegalen Party versammelt und versuchte, die Durchgänge zu blockieren.

    Die Einsatzkräfte lösten die Veranstaltung auf und stellten dabei eine Musikanlage, einen Generator sowie Getränke sicher. Im Zuge der Auflösung wurden sie aus der Menge heraus mit Flaschen und Steinen beworfen. Es musste Reizstoff und Gummischrot eingesetzt werden.

    Weiter zum Röschibachplatz

    Die Gruppe zog anschliessend Richtung Wipkingerplatz und Röschibachplatz weiter. Am Röschibachplatz wurde die Polizei erneut mit Flaschen beworfen, woraufhin erneut Reizstoff und Gummischrot eingesetzt werden mussten.

    Gegen 00.30 Uhr beruhigte sich die Lage, und die Einsatzkräfte konnten sich zurückziehen. Ein mutmasslicher Flaschenwerfer wurde festgenommen. Zwei Patrouillenfahrzeuge wurden durch Flaschenwürfe und andere Gegenstände beschädigt.

    Ausserdem wurden mindestens zwei private Personenwagen, die in der Umgebung parkiert waren, durch die Gruppierung beschädigt. Die weiteren Ermittlungen führt die Stadtpolizei Zürich durch.

    Container auf der Rosengartenstrasse

    Wie «20 Minuten» berichtet, war laut einem Augenzeugen besonders auffällig, dass zahlreiche Müllcontainer auf die Fahrbahn gezogen und teils umgeworfen wurden, sodass sie über die ganze Strasse verteilt lagen. Der Verkehr sei dadurch blockiert gewesen.

    Der Augenzeuge schilderte weiter, es sei wie eine Art Demonstration gewesen. Weiter habe er laut «20 Minuten» versucht, die Polizei zu erreichen, doch der Anruf blieb unbeantwortet.

    Quelle: Medienmitteilung Stadtpolizei Zürich

  • Zürich: Weniger Straftaten als im Vorjahr

    Zürich: Weniger Straftaten als im Vorjahr

    Im Jahr 2025 kam es laut der polizeilichen Kriminalstatistik der Stadt Zürich zu einer Abnahme der Straftaten. Und dies nach einem kontinuierlichen Anstieg in den vorangehenden Jahren. Die Zahlen sanken laut Medienmitteilung im Vergleich zum Vorjahr um 3887 Fälle. Dies entspricht einer Abnahme von 8 % auf total 44 434 festgestellte Straftaten. Diese Abnahme ist insbesondere auf einen Rückgang bei den Vermögensdelikten zurückzuführen.

    Weniger Straftaten gegen Leib und Leben

    Die Anzahl der Straftaten gegen Leib und Leben hat ebenfalls um 126 Fälle abgenommen. Die Zahl der Tätlichkeiten ist um 76, die der einfachen Körperverletzungen um 18 und die der schweren Körperverletzungen um 12 Fälle gesunken. Abgenommen in diesem Bereich haben vorwiegend die Delikte auf öffentlichem Grund zwischen Montag und Freitag.

    Revision des Sexualstrafrechts

    Delikte gegen die sexuelle Integrität sind um 11.9 % angestiegen. Die grösste Zunahme gab es bei den Vergewaltigungen um 66 Straftaten. Der Grund dafür liegt ausschliesslich in der Revision des Sexualstrafrechts, das seit dem 1. Juli 2024 in Kraft ist.

    Einbruchdiebstähle gingen zurück

    Die Zahl der Einbruchdiebstähle ging zurück auf total 2266 Fälle, was einer Abnahme von 19.5 % entspricht (Vorjahr 2815 Fälle). Bei den Keller- und Fahrzeugeinbrüchen sind die Zahlen ebenfalls tiefer als im Vorjahr. Das ist darauf zurückzuführen, dass die Stadtpolizei Zürich bei gezielten Aktionen über 30 Serientäter*innen festnehmen konnte. Bei den Fahrzeugeinbrüchen konnten diverse Täter*innen in flagranti oder anlässlich der Nahbereichsfahndung verhaftet werden. Auch wurden mehrere Serientäter*innen anhand von Spurentreffern und Ermittlungen überführt.

    Anzahl der Cyberstraftaten stagniert

    Die Anzahl der Cyberstraftaten, die auch digitale Vermögensdelikte beinhalten, stagnierte im Berichtsjahr auf hohem Niveau. Während es im letzten Jahr noch 4363 Delikte waren, sind es im Berichtsjahr total 4259 Delikte. Nach wie vor machen Delikte im Zusammenhang mit Missbrauch von Onlinezahlungssystemen über die Hälfte der Delikte in diesem Bereich aus.

    Dies sind zum Beispiel Online-Bestellungen mit fremden Kreditkartenangaben und/oder fremder Identität. Erneut nahm die Zahl der Fälle von herkömmlichem Betrug ab, diese fielen um 14.1 % niedriger aus. Auch die Zahlen von digitalem Betrug gingen um 19.5 % zurück, verglichen mit dem Vorjahr.

    Weniger Fälle von Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte

    Die Fälle von Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte sanken in der Stadt Zürich erneut. Im Jahr 2025 waren es 74 Fälle weniger als noch im Vorjahr. Die Anzahl der Fälle, bei denen Mitarbeitende der Stadtpolizei Zürich betroffen waren, sank um 41 Fälle auf 77. 

    Quelle: Medienmitteilung Stadt Zürich

  • Wipkingen: Tram kollidiert mit Lastwagen

    Wipkingen: Tram kollidiert mit Lastwagen

    Am Montagnachmittag, 23. Februar, um 13.43 Uhr kam es auf der Hönggerstrasse in Wipkingen zu einer Kollision zwischen einem Tram und einem Lastwagen. Die Stadtpolizei Zürich bestätigt gegenüber dem Portal Nau.ch, dass der Tram-Chauffeur mittelschwer verletzt wurde. Zwei Passagiere sowie der Lastwagenfahrer sind leicht verletzt.

    Die Unfallsursache ist unklar: Spezialisten der Stadtpolizei gehen davon aus, dass das Tram beim Zusammenprall vorne aus der Schiene gesprungen sei. Laut dem «Tages-Anzeiger» musste das Tram wieder aufgegleist und von einem anderen Tram abgeschleppt werden. Infolge des Unfalls wurde die Linie 50 vorübergehend in beide Richtungen eingestellt.

    Feuerwehr, Stadtpolizei sowie Rettungsdienste von Schutz und Rettung Zürich waren im Aufgebot. Laut den Verkehrsbetrieben Zürich (VBZ) liegt der Sachschaden im sechsstelligen Bereich.

  • E-Bike-Fahrer nach Kollision schwer verletzt

    E-Bike-Fahrer nach Kollision schwer verletzt

    Um 19.45 Uhr fuhr ein E-Bike-Fahrer auf der Trottenstrasse stadtauswärts. Auf der Verzweigung mit der Waidstrasse kollidierte dieser mit einem von rechts kommenden Auto. Dabei stürzte der 43-jährige E-Bike-Lenker und verletzte sich schwer.

    Die Sanität und der Notarzt von Schutz & Rettung Zürich brachten den Verletzten nach einer medizinischen Erstversorgung vor Ort in ein Spital.

    Der genaue Unfallhergang wird durch die Stadtpolizei Zürich geklärt. Für eine umfassende fotografische, massliche und materielle Beweissicherung rückten Spezialist*innen des Unfalltechnischen Dienstes der Stadtpolizei Zürich aus.

    Zeugenaufruf:

    Personen, die Angaben zum Unfallhergang, vom Donnerstagabend, 11. Dezember 2025, um 19.45 Uhr an der Verzweigung Trottenstrasse mit der Waidstrasse machen können, werden gebeten, sich bei der Stadtpolizei Zürich, Tel. 0 444 117 117 zu melden.

    Quelle: Medienmitteilung Stadtpolizei