Kategorie: Sport

  • Vielseitiges Sportangebot in der Messehalle 9

    Vielseitiges Sportangebot in der Messehalle 9

    Während der Coronapandemie hatten Kantons- und Gemeinderat die Messehalle 9 als Ausweichstandort für das Rathaus genutzt. Seit rund eineinhalb Monaten dient das Erdgeschoss der Messehalle 9 von Montag bis Freitag jeweils von 8 bis 22 Uhr als Sporthalle für Schulen und Vereine, wie die Stadt Zürich mitteilt.

    Ausserdem wird die Halle neu auch jeweils am Samstag und Sonntag von 10 bis 20 Uhr für alle Sportbegeisterte ab 12 Jahren geöffnet. Kinder zwischen 8 und 11 Jahren dürfen in Begleitung einer erwachsenen Person die Halle nutzen. Der Eintritt sowie die Nutzung der Angebote sind kostenlos.

    Gegen eine Gebühr können die Spielfelder maximal 14 Tage im Voraus reserviert werden. Der Zutritt zu den Sportflächen ist nur mit Sportkleidern und Hallenschuhen erlaubt.

    Vier Spielfelder für unzählige Sportarten

    Zur Verfügung stehen einerseits drei Spielfelder mit Banden und Toren auf harter Unterlage (12 x 18 m). Diese können etwa für Ballsportarten wie Fussball oder Unihockey genutzt werden. Geeignet sind diese Flächen auch für Rollsportarten wie Inlineskaten oder Skateboarding.

    Andererseits steht ein Parkett-Sportfeld mit Basketballkörben bereit, das beispielsweise auch als Gerätefläche für Gymnastik benutzt werden kann (12 x 18 m). Darüber hinaus verfügt die Halle über eine grosszügige Boulderwand, Parkour-Hindernisse und eine 50-Meter-Laufbahn.

    Auf Anfrage sind vor Ort Hallenfussbälle, Basketballbälle, Hürden und Equipment für Unihockey beziehbar. 

    Quelle: Medienmitteilung Stadt Zürich

  • 2,92 Millionen Franken für den Stadtzürcher Jugendsport

    2,92 Millionen Franken für den Stadtzürcher Jugendsport

    Das Sportamt der Stadt Zürich fördert den ausserschulischen Jugendsport in diesem Jahr mit 2,92 Millionen Franken, wie er in einer Medienmitteilung schreibt. Von den ausbezahlten Geldern profitieren Stadtzürcher Vereine und andere gemeinnützige Organisationen, die regelmässige Sportangebote für Kinder und Jugendliche durchführen.

    Für die diesjährigen Beiträge haben 218 Vereine und Organisationen 21’421 in der Stadt wohnhafte Kinder und Jugendliche gemeldet, die 2023 ihre Angebote genutzt haben. Im Vergleich zum Vorjahr (19’515 Kinder und Jugendliche) ist diese Zahl deutlich gestiegen.

    «Seit einigen Jahren verzeichnen die städtischen Sportvereine kontinuierlich überdurchschnittliche Zuwachsraten. Ausschlaggebend hierfür sind die zahlreichen Sportbegeisterten, die sich in den Vereinen mit grossem Einsatz und viel ehrenamtlichem Engagement für den Sport sowie die Kinder und Jugendlichen in unserer Stadt einsetzen», so Stadtrat Filippo Leutenegger.

    Die aus dem Kredit gewährten Jugendsportbeiträge werden pro Kopf und Häufigkeit der Trainings berechnet. Zusätzlich erhalten die Vereine und Organisationen Beiträge für Trainingslager, Lohnkosten und Leistungszentren.

    Ebenfalls unterstützt werden gesamtstädtische Jugendsportveranstaltungen, niederschwellige offene Sportangebote, regelmässig sportlich aktive Kinder und Jugendliche mit Behinderung sowie junge Spitzensportler*innen. Daraus ergeben sich Beiträge in der Höhe von insgesamt 2,82 Millionen Franken.

    100’000 Franken für mehr Mädchen im Sport

    Zusätzlich kommen 100’000 Franken dem Projekt «Atleta – Mehr Mädchen im Sport» zugute, das sich für die Erhöhung des Mädchenanteils im Vereinssport einsetzt. «Atleta» schafft neue Sportangebote für Mädchen oder gestaltet bestehende attraktiver.

    Zudem sensibilisiert das Atleta-Teilprojekt «Let’s Move» Lehrpersonen, Trainer*innen und Funktionär*innen in Aus- und Weiterbildungsangeboten für optimale Rahmenbedingungen, die den Zugang von Mädchen und jungen Frauen zum Sport erleichtern.

    Förderung des Jugendsports durch die Vereine

    Das Sportamt der Stadt Zürich unterstützt seit über vierzig Jahren mittels jährlicher Beiträge gezielt Stadtzürcher Organisationen, die im Jugendsport tätig sind. Hauptziel der städtischen Sportförderung ist es, die lebenslange sportliche Betätigung möglichst vieler Menschen in der Stadt Zürich zu fördern.

    Quelle: Medienmitteilung Stadt Zürich

  • Seeüberquerung soll am 3. Juli stattfinden

    Seeüberquerung soll am 3. Juli stattfinden

    Die 1500 Meter lange Schwimmstrecke vom Strandbad Mythenquai auf die gegenüberliegende Seite des Zürichsees ins Strandbad Tiefenbrunnen, lockt jährlich tausende Teilnehmende an. Die Stadtzürcher Seeüberquerung findet auch mit tatkräftiger Hilfe aus Höngg statt.

    Rund die Hälfte des Rettungspersonals waren in den letzten Jahren Mitglieder der hiesigen Sektion der Schweizerischen Lebensrettungsgesellschaft, die SLRG Höngg, wie Martin Kömeter, Vizepräsident und Verantwortlicher für die Rettungsdienste, gegenüber der «Höngger Zeitung» vor einem Jahr mitteilte.

    Die 34. Stadtzürcher Seeüberquerung soll dieses Jahr am Mittwoch, 3. Juli, stattfinden, wie der gleichnamige Verein mitteilt. Am Montagvormittag, 1. Juli, informiert das Organisationskomitee, ob die Seeüberquerung definitiv am Mittwoch, 3. Juli, stattfindet oder um eine Woche verschoben werden muss.

    Die Seeüberquerung wird nur bei einer stabilen Wetterlage und bei einer Wassertemperatur von mindestens 21 Grad Celsius durchgeführt. Im Fall einer wetterbedingten Verschiebung sind die Ersatzdaten der 10. Juli und 21. August.

    Verwandter Artikel:
    Dem Strom der violetten Badekappen entgegen

    Stadtzürcher Seeüberquerung

    Mittwoch, 3. Juli   
    Verschiebedaten: 10. Juli, 21. August   
    Start Strandbad Mythenquai
    Ziel Strandbad Tiefenbrunnen
    Länge/Strecke: 1500 Meter
    www.seeueberquerung.ch/ticket  

  • Sportpreis der Stadt Zürich für Jon Kistler 

    Sportpreis der Stadt Zürich für Jon Kistler 

    Der Stadtrat hat die Gewinner*innen der diesjährigen Sportpreise bekanntgegeben. Für die Preisvergabe am Freitag, 26. Januar, folgt er dem Vorschlag der Sportpreis-Jury unter der Leitung von Stadtrat Filippo Leutenegger, Vorsteher des Schul- und Sportdepartements.

    Den Nachwuchspreis erhält Jon Kistler. Er ist in Höngg kein Unbekannter und besuchte einst beim Radfahrerverein Höngg das Kids-Training. Mittlerweile legte er eine Karriere als Skitourenläufer hin.

    Beim U20-Weltcup 2022/23 gewann Kistler die Gesamtwertung über alle Disziplinen und im Sprint. In der gleichen Saison holte er an den U20-Weltmeisterschaften den zweiten Rang im Sprint und zusammen mit der Walliserin Thibe Deseyn die Staffel-Goldmedaille.

    Ebenfalls ausgezeichnet wird die Stabhochspringerin Angelica Moser in der Kategorie «Einzelsport/Team». Mit dem Sportförderpreis wird Alfred Meili für sein ausserordentliches Engagement im Tennissport geehrt.

    Quelle: Medienmitteilung Stadt Zürich Schul- und Sportdepartement

  • Public Viewing auf dem Röschi

    Public Viewing auf dem Röschi

    Diesen Sommer findet die Frauen-Fussballweltmeisterschaft in Neuseeland und Australien statt. Die Schweizerinnen sind mit von der Partie. Am 20. August, einem Sonntag, findet um 12 Uhr mitteleuropäischer Zeit das Finale in Sydney statt.

    Und auch in Wipkingen wird es hoffentlich sportlich zu und her gehen – der hiesige Quartierverein hat einen LED-Grossbildschirm gemietet und veranstaltet ein Public Viewing auf dem Röschibachplatz.

    Eintritt gratis, Kollekte, Stühle, Bänke und Decken bitte selber mitbringen.

    Eingesandt vom Quartierverein Wipkingen

  • Ein Verein mit Herz

    Ein Verein mit Herz

    Jubel herrscht auf dem Hardhof, Gross und Klein haben mitgefiebert und angefeuert die letzten 75 Minuten – es hat sich gelohnt, die D-Juniorinnen haben den Match gegen «FC Blue Stars Zürich Frauen 1968» mit 7:1 gewonnen und wurden Gruppensieger in ihrer Kategorie. Ein schönes Erfolgserlebnis für das Team und den SC Wipkingen (SCW).

    Der Fussballverein ist mit voller Motivation und Elan unterwegs. Er hat sich neu aufgestellt und ist mit frisch gewählten Vorstandsmitgliedern in die neue Saison gestartet. Neben der sportlichen Ambition stehen für den 1919 gegründeten Verein und seine über 450 Mitglieder vor allem soziale Aspekte im Vordergrund.

    Zum einen möchte der Verein vor allem Kindern und jungen Erwachsenen eine Möglichkeit geben, Mannschaftssport zu betreiben, Freundschaften aufzubauen und bei Vereinsanlässen am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Zum anderen möchte er ebenso dem Quartier verbunden bleiben.

    Starke Beziehung zum Quartier

    «Wir fühlen uns hier sehr verankert mit unserer langen Geschichte und möchten auch in Zukunft gerne mit dem Quartier zusammenarbeiten», betont Sven Guggenheim, seit Anfang 2023 offizieller Co-Vize-Präsident, zusammen mit Ralph Schiess. So sei es selbstverständlich, dass Vereinsanlässe in Wipkinger Einrichtungen durchgeführt werden, die Generalversammlung im Herbst beispielsweise im örtlichen Altersheim, der Neujahrsapéro und die Vorstandssitzungen im lokalen Gastrobetrieb. «Aus dem Quartier, für das Quartier eben», wie es Sven Guggenheim auf den Punkt bringt.

    Steigende Mitgliederzahlen

    Die Beliebtheit des Fussballvereins hat sich herumgesprochen: So steigen die Mitgliederzahlen kontinuierlich, insbesondere bei den jungen Quartierbewohnerinnen: Waren es vor gut 20 Jahren erst 17 lizenzierte Spieler, zählt der Verein heute 335 Spielerinnen mit einer Lizenz in insgesamt 20 Teams, 15 davon im Nachwuchs, und über 30 Trainerinnen, die meisten davon sind aus den eigenen Reihen rekrutiert worden – was viel wert ist, beklagen doch viele Fussballvereine schon seit Längerem einen akuten Trainermangel.

    Bei allem Wachstum herrsche nach wie vor eine sehr familiäre Stimmung, wie von den Mitgliedern zu hören ist. «Unsere Philosophie ist ‹Über Spass und Zusammenhalt kommt der Erfolg›, und wir möchten mit Herz und ohne Starallüren daherkommen», so Sven Guggenheim. Inzwischen gibt es sogar Wartelisten für gewisse Positionen und bei den jüngeren Juniorinnen.

    «Es gibt aber auf jeden Fall Mannschaften, wo es noch Platz hat und wir nehmen immer wieder Kinder auf, man kann sich jederzeit bewerben. Wipkinger*innen werden grundsätzlich bevorzugt», sagt der Co-Vize-Präsident. Für die kommende Saison werden noch Leibchen-Sponsoren gesucht. Wer sich angesprochen fühlt, kann sich direkt beim SCW melden.

  • Siegreiche «Zürihegel» aus Wipkingen

    Siegreiche «Zürihegel» aus Wipkingen

    Rund 1200 Stadtzürcher Mädchen und Knaben der Jahrgänge 2010 bis 2015 versammelten sich am Samstag, 10. Juni, auf der Sportanlage Utogrund, um über 60 Meter zu sprinten. Dabei ging es nicht nur um den Titel «De schnällscht Zürihegel», sondern auch um den Teamgedanken.

    Die Rennen der Pendelstafetten waren laut der Medienmitteilung des Vereins Zürihegel wie immer geprägt von Spannung und Dramatik. So ging da und dort ein Stab zu Boden oder die Übergaben funktionierten nicht ganz so wie in der Schule geübt. Die siegreichen Kinder durften tolle Preise, das Sieger T-Shirt und natürlich die Goldmedaille, in Empfang nehmen. Und für die siegreichen Stafetten Teams gab es den begehrten Siegerwimpel für das Klassenzimmer.

    Laut der offiziellen Rangliste landeten fünf Kinder aus dem Kreis 10 ganz oben: Bei den Mädchen siegten Emma Husain aus Höngg (Jahrgang 2014) und Ella Mina Sorg aus Wipkingen (Jahrgang 2010). Bei den Knaben erreichten Adi Vinca aus Wipkingen (Jahrgang 2013) sowie Ailo Dufner (Jahrgang 2012) und Abdullah Gillen (Jahrgang 2011), beide aus Höngg, die Spitzenposition. Bei den Stafetten schaffte es kein Schulhaus aus dem Kreis 10 in die Top 3.

    Erste Präsidentin

    Im Rahmen des Finaltags übergab Richard Staub das Präsidium des «Zürihegel» an Dana Jeker. Diese wird die erste Präsidentin in der 72-jährigen Geschichte des Pionierprojekts.

    1951 von LCZ-Trainerlegende Silvio Nido ins Leben gerufen, begeistern die Wettbewerbe heute unter dem nationalen Namen «Visana Sprint» den Sprintnachwuchs in mehr als 250 Städten und Dörfern. 

  • Das grösste Schützenfest der Welt

    Das grösste Schützenfest der Welt

    Das Eidgenössische Feldschiessen, das Anfang Juni an drei Tagen stattfindet, kann auf eine über 130-jährige Tradition zurückblicken. Der vom Schweizer Schiesssportverband organisierte Wettbewerb gilt als das grösste Schützenfest der Welt. Die Schiessplatzgenossenschaft Höngg holt den Anlass jährlich auf den Hönggerberg.

    Das Schiesssportzentrum ist die Heimat von sechs Vereinen, darunter der Schützenverein Zürich-Hönggerberg und die Standschützen Höngg. Diese bieten erneut viele Helfer*innen auf, die etwa die Scheiben bedienen, sich um die EDV kümmern oder die Munition herausgeben. Auch heuer wird in Höngg mit bis zu 350 Personen gerechnet, die sich auf drei verschiedenen Distanzen beweisen: Auf 300 Meter mit Gewehr, auf 50 und 25 Metern mit Pistolen, alles Ordonnanzwaffen.

    Die Teilnahme ist kostenlos, die Voraussetzung ist, eine Waffe zu besitzen. Wenn das Feldschiessen am dritten Tag endet, werden bereits die Resultate aus dem ganzen Land bekanntgegeben. Aber: Es zählt in erster Linie die Teilnahme, nicht der Rang.

    Eidgenössisches Feldschiessen

    Schiessportzentrum Hönggerberg
    Freitag, 2. Juni, 16.30 bis 19 Uhr
    Samstag, 3. Juni, 9 bis 12 Uhr
    Sonntag, 4. Juni, 9 bis 12 Uhr
    Standblattausgabe bis 30 Minuten vor Schluss
    Programm:
    Distanzen: 300 Meter und 50/25 Meter
    Teil 1: Einzelfeuer (sechs Schüsse innert sechs Minuten)
    Teil 2: Kurzfeuer (zweimal je drei Schüsse in je 60 Sekunden)
    Teil 2: Schnellfeuer (sechs Schüsse in 60 Sekunden)
    Keine Anmeldung erforderlich, die Teilnahme ist kostenlos.

  • «De schnällst Zürihegel»

    «De schnällst Zürihegel»

    Auf dem Areal des Turnvereins Höngg werden bald wieder Hunderte von Kindern um Medaillen und Plätze für das Finale von «De schnällscht Zürihegel» rennen – und selbstverständlich auch, um mit dabei zu sein. Denn der «Zürihegel» gehört seit 1951 zum ältesten Wettbewerb für Schulkinder der Stadt.

    Bei der letztjährigen Quartierausscheidung rannten so viele Teilnehmende um den Finaleinzug wie noch nie. 338 Einzelläufer*innen waren angemeldet, dazu kamen 47 Stafetten-Teams, die insgesamt 319 Kinder zählten.

    Teilnahme ist kostenlos

    Wie bisher wird der Wettkampf auf dem «Hönggi» vom Turnverein Höngg (TVH) und dem Quartierverein Wipkingen (QVH) organisiert. Letzterer organisiert den Wettkampf morgens für die Kinder aus dem Nachbarquartier, während der TVH für den Höngger-Teil am Nachmittag zuständig ist.

    Die kostenlose Teilnahme im Einzellauf ist ohne Voranmeldung möglich: einfach frühzeitig auf dem Hönggerberg beim Tisch des QVH erscheinen und den Sportpass für die Registrierung nicht vergessen. Dieses Jahr sind folgende Jahrgänge startberechtigt: 2010, 2011, 2012, 2013, 2014, 2015 und jünger.

    Für die Stafette der Klassen-Teams, welche wieder mit kreativen Namen nach den Einzelläufen rennen, haben die Lehrpersonen bereits in den letzten Wochen die Flyer und Anmeldeformulare erhalten. Sollte das Formular noch nicht eingetroffen sein, kann es auf der Website des «Zürihegels» bezogen werden.

    Bei jeder Witterung

    Die Kinder laufen in Turnschuhen oder barfuss – Schuhe mit Stollen sind nicht gestattet. Für das leibliche Wohl der Gäste ist wie immer der Turnverein Höngg besorgt. Die Quartierausscheidung findet bei jeder Witterung statt. Neu werden auch die Stafetten-Läufe mit der Distanz von 60 Metern realisiert.

    Wer schnell genug ist, der oder die qualifiziert sich für den Finaltag am Samstag, 10. Juni, auf der Sportanlage Utogrund. Dort werden die Höngger Teilnehmenden auf die Kinder der anderen Zürcher Quartiere treffen.

    Quartierausscheidung Wipkingen

    Samstag, 13. Mai, ab 10.15 Uhr
    Bei Fragen: Marco Lanza, Quartierverein Höngg, 079 229 47 03 www.zuerihegel.ch

  • «No Walls, No Limits»

    «No Walls, No Limits»

    Die ideale Alternative zum herkömmlichen Fitnessstudio bietet der selbstorganisierte Raum Park Platz am Letten mit dem Container-Gym: ein Krafttraining unter freiem Himmel, das genau das Richtige für Frischluft-Süchtige und Sportbegeisterte ist. Trainiert werden kann bei jeder Witterung. Das fordert nicht nur den Körper, nein, auch der Geist wird hier auf die Probe gestellt.

    Ob Anfänger:in oder Profi – das Trainieren steht allen offen. Der Fokus der Fitness-Community liegt auf Offenheit und Toleranz. Davon zeugt auch das weitreichende Angebot – neben knallharten Workouts gibt es im Gym auch entspannte Outdoor-Yogastunden. Der Gedanke dahinter: Das Krafttraining ist wichtig für eine gesunde Entwicklung des Körpers. Nicht zu verachten ist dabei aber auch die geistige Gesundheit und ein nachhaltiger Lebensstil.

    Kraft, Ausdauer oder Yoga
    Zum Angebot im Container-Gym gehören regelmässige Gruppentrainings für alle Fitness-Levels sowie Yoga- Sessions. Die Instruktor:innen gehen speziell auf die Bedürfnisse der jeweiligen Gruppe und jedes/jeder Einzelnen ein und können dadurch ein individuelles und nachhaltiges Training garantieren. Für diejenigen, die lieber selbstständig und unabhängig trainieren wollen, bietet das Gym eine Mitgliedschaft an, mit der sie vollen Zugang zu allen Fitnessgeräten und Trainingsbereichen haben. Ob Kraft, Ausdauertraining oder Yoga, hier wird darauf geachtet, dass die eigenen Trainingsziele erreicht werden.

    Auch die Nachwuchs-Fitnessstars kommen nicht zu kurz. Das Gym beim Park Platz bietet spezielle Kursangebote an, bei denen sich Kinder und Jugendliche in Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit, Koordination und Beweglichkeit verbessern können. Die erfahrenen Trainer:innen motivieren mit spielerischen Fitnessübungen und steigern so die Lust der nächsten Generation, um einen gesunden und aktiven Lebensstil zu führen. Nach einem erfolgreichen Training lädt die benachbarte Parki Bar zum Entspannen und Austauschen ein. Und für all jene, die nach dem Training noch eine weitere Herausforderung suchen, steht ein gemeinsamer Sprung in die erfrischende Limmat, die direkt am Gym liegt, nichts im Wege.

    Das Container-Gym ist Teil eines Kulturprojekts, das auf dem Park-Platz-Areal zu Hause ist, und steht nicht nur für körperliche Fitness sondern auch für eine gesunde und bewusste Lebenseinstellung im Umgang mit anderen Menschen und sich selbst.