Kategorie: Sport

  • Fussballfieber mit dem Martin Cup auf dem «Hönggi»

    Fussballfieber mit dem Martin Cup auf dem «Hönggi»

    Der Martin Cup hat in Höngg eine lange Tradition. Erstmals wurde das Turnier im August 1951 als Ernst-Martin-Cup durchgeführt. Seither gehört das Grümpelturnier, das vom Sportverein Höngg (SVH) ausgetragen wird, fest in den Quartierkalender.

    Für dieses Jahr hat sich das OK-Team einige Neuerungen ausgedacht. Eine der sichtbarsten Änderungen betrifft den Festplatz. Dieser befindet sich nicht mehr auf dem Sandplatz, sondern neu direkt vor dem Clubhaus des SVH. «So können wir die bestehende Infrastruktur des Vereins besser nutzen und rücken das Festgeschehen näher zusammen», erklärt OK-Mitglied Sina Saluz, die für Marketing und Sponsoring verantwortlich ist.

    Auf Bewährtes muss dennoch nicht verzichtet werden. Die beliebte Party am Freitagabend findet erneut statt. Daneben gibt
    es Grillspezialitäten, die traditionellen Brattaschen sowie das Torwandschiessen.

    Die Turniere

    Auf dem Rasen wartet ebenfalls eine Neuerung. Weil das Turnier der Vereine, Firmen und Beizen seit Jahren rasch ausgebucht ist, wird diese Kategorie neu sowohl am Freitagabend als auch am Samstag ausgetragen. Erstmals gibt es zudem eine reine Frauenkategorie.

    Weiterhin fester Bestandteil bleiben das Zunftturnier, die Männerkategorie sowie das Juniorinnenturnier des Fussballverbands Region Zürich (FVRZ).

    Nicht mehr durchgeführt wird die Kategorie für verkleidete Teams. «In den vergangenen Jahren gingen die Anmeldungen kontinuierlich zurück», sagt Saluz. Trotz der Änderungen bleibe der Charakter des Martin Cups derselbe.

    Der Anlass lebt von vielen Freiwilligen aus den Reihen des SV Höngg. «Der Martin Cup ist für viele auch ein Klassentreffen», sagt Saluz. Genau diese Mischung aus Fussball und Begegnungen macht den Reiz des Höngger «Grümpis» aus.

    Der Martin Cup

    Freitag, 26. Juni, ab 17.15 Uhr
    Samstag, 27. Juni, ab 10 Uhr
    Sonntag, 28. Juni, ab 8.30 Uhr
    Zum Programm: martincup.ch

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    Der Martin Cup im Freudentaumel

  • Artistic Swimming findet in Höngg statt

    Artistic Swimming findet in Höngg statt

    Im Kids Liga Cup und bei den Nachwuchsmeisterschaften starten die schweizerischen Stars von Morgen im Artistic Swimming, wie die Limmat Nixen Zürich in einer Medienmitteilung schreiben. Antreten werden die Alterskategorien unter 10 Jahren und unter 12 Jahren, erwartet werden ca. 200 Teilnehmende inklusive eines Jungen.

    Traditionell ist Artistic Swimming eine rein weibliche Sportart, seit 2015 sind auch Männer dabei, nach wie vor nur sehr zögerlich. Umso mehr freut es die Veranstaltenden, dass sowohl im Solo als auch im Duett ein männlicher Teilnehmer antritt.

    Der Wettkampf verspricht ein spannendes Programm: Solo und Duett-Küren, sowie die Gruppenformationen Team-Free und Combo mit jeweils 8 sowie 10 Schwimmerinnen, die mit Figuren, spektakulären Hebungen und artistischen Sprüngen das Publikum faszinieren. Das Hallenbad Bläsi ist während der gesamten Veranstaltung für Zuschauer geöffnet.

    Weitere Informationen sowie das Wettkampfprogramm: limmat-nixen.ch

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    Die Nixe aus Höngg

  • Turnverein Höngg: Jubel, Einsatz und eine verdiente Medaille

    Turnverein Höngg: Jubel, Einsatz und eine verdiente Medaille

    Bereits am frühen Morgen vom 10. Mai traf sich die Delegation des Turnvereins Höngg (TV Höngg) gemeinsam mit zahlreichen Freiwilligen, die das Team den ganzen Tag unterstützten und für einen reibungslosen Ablauf sorgten. Zusammen reiste man im ZSC-Car von Höngg zum Wettkampfplatz in Watt, wo man auf verschiedene Vereine aus dem ganzen Kanton traf.

    Mit viel Energie und Vorfreude starteten die jungen Teilnehmenden in die verschiedenen Wettkämpfe. Die Kinder der Leichtathletikgruppe und der Mädchenriege bewiesen ihr Können unter anderem im Weitsprung, Schnelllauf, Seilspringen, Hochweitsprung, Fitnessparcours, Kugelstossen und Steinheben.

    Die Geräteturnerinnen präsentierten ihre Übungen am Stufenbarren, am Boden und am Sprung (Trampolin). Unterstützt wurden sie alle von den Jubelrufen zahlreicher Eltern, die begeistert mitfieberten. Die Teilnehmenden zeigten grossen Einsatz und überzeugten mit starken Leistungen und vielen erfreulichen Resultaten.

    Eine tolle Stimmung

    Am Nachmittag fanden dann die Mannschaftsspiele statt: Der TV Höngg trat in verschiedenen Alterskategorien gegen andere Turnvereine an. Gespielt wurden Linienball, Jägerball und Korbball. Abgerundet wurde der Nachmittag durch eine Pendelstafette.

    Während des ganzen Tages herrschte auf dem Wettkampfplatz eine tolle Stimmung: Eltern, Betreuende und Vereinsmitglieder feuerten die jungen Talente lautstark an und sorgten für zusätzlichen Motivationsschub. Der Höhepunkt des Tages war die Rangverkündigung.

    Dort durfte sich der TV Höngg über einen Podestplatz freuen: Richard Hojbjan erreichte in seiner Kategorie den hervorragenden 3. Rang und gewann damit eine verdiente Medaille. Der Jubel innerhalb der Höngger Delegation war entsprechend gross.

    Der Jugendsporttag in Watt bleibt für den TV Höngg damit als erfolgreicher Wettkampftag in bester Erinnerung.

    Eingesandt vom Nadia Gubler, Turnverein Höngg

  • Höngger Wandergruppe 60plus: Wandern im Glarnerland

    Höngger Wandergruppe 60plus: Wandern im Glarnerland

    Die Wandergruppe nimmt um 9.12 Uhr den Zug nach Ziegelbrücke mit Umsteigen auf die S6 nach Schwanden. Dann steigen die Teilnehmenden in den Bus nach Elm und weiter nach Obererbs. Ohne Startkaffee beginnt die Wanderung auf dem Elm-Höhenweg in Richtung Ämpächli.

    Während der ganzen Wanderung auf dem breiten Weg über den Hengstboden und die Bischofalp sind nur wenige Höhenmeter zu bewältigen. Die Gruppe geniesst dabei das Panorama mit Tschingelhörnern, Martinsloch, Vorab und Hausstock.

    Auf der Sonnenterrasse

    Nach zwei Stunden Marschzeit wird das Bergrestaurant Ämpächli erreicht: Auf der Sonnenterrasse kann eine genussvolle Mittagspause eingelegt werden. Für den Abstieg nach Elm haben die Teilnehmenden die Wahl zwischen Gondelbahn, Mountaincarts oder Trottinett.

    Um 15.29 Uhr fährt der Bus 541 von der Talstation nach Schwanden GL. Dort wartet der Zug zurück nach Zürich. Die Wanderung hat einen Aufstieg von 130 und einen Abstieg von 340 Metern. Die Wanderzeit beträgt rund zwei Stunden. Gute Schuhe sind empfohlen.

    Das Wanderleiterteam Urs und Werner freut sich auf eine schöne Wanderung über den Elm-Höhenweg.

    Wander-Infos

    Besammlung um 9 Uhr beim Gruppentreffpunkt im Zürich HB. Gruppenreisebillett für Bahn und Bus mit Halbtax: Fr. 21.–. Talfahrt individuell. Gondelbahn: Fr. 14.-. Trotti- oder Mountaincartmiete: Fr.15.–. Organisationsbeitrag:
    Fr. 8.–. Die Anmeldung ist obligatorisch, auch mit GA. Montag, 8. Juni, von 19 bis 20.30 Uhr bei Werner Guntli,
    044 341 03 02, oder bei Urs Eichenberger, 044 341 05 07. Notfallnummer: 079 629 77 01 (Urs).

  • Auf dem «Balkon des Juras»

    Auf dem «Balkon des Juras»

    Um 7.29 Uhr fährt der IR55 nach Biel mit Umsteigen auf den Bus nach Les Prés-d’Orvin, Bellevue. Die Ankunft wird um 9.17 Uhr erwartet. Ohne Startkaffee wandert die Gruppe durch Jura-Weiden und Mischwälder in Richtung Mont Sujet. Auf dem Gipfel hat man eine spektakuläre Rundumsicht auf den Bieler-, den Neuenburger- und den Murtensee sowie die Berner- und Freiburger Alpen.

    Steile Passagen

    Nach der Gipfelrunde geht es auf Forstwegen mit einigen steilen Passagen im Wald hinab in Richtung Lamboing. Dabei wird ein Skulpturenweg mit von Schülern der Brienzer Schule für Holzbildhauerei geschaffenen Holzkunstwerke besichtigt. In Lamboing in der Auberge du Cheval Blanc wartet das Mittagessen. Anschliessend führt der Weg weiter über Feld- und Wiesenwege nach Prêles, dem «Balkon des Juras».

    Die Standseilbahn «vinifuni» bringt die Gruppe in wenigen Minuten nach Ligerz, um die Heimreise nach Zürich in Angriff zu nehmen. Gute Wanderschuhe und Stöcke sind für diese Route empfohlen. Das Wanderleiterteam Hildegard und Claire freut sich auf eine schöne und erlebnisreiche Wanderung.

    Wander-Infos

    Besammlung um 7.10 Uhr beim Gruppentreff Bahnhof Zürich HB.
    Gruppenreisebillett mit Halbtax: Fr. 42.–. Organisationsbeitrag: Fr. 8.–.
    Die Anmeldung ist obligatorisch, auch mit GA: Montag, 18. Mai, 19-20.30 Uhr,
    bei Hildegard Badr Zadeh, 044 341 71 28, oder bei Claire Wanner, 044 340 21 81.
    Notfallnummer: 078 661 93 90 (Hildegard).

  • Höngger erreicht den 1. Rang beim Flughafenlauf

    Höngger erreicht den 1. Rang beim Flughafenlauf

    Der ZKB Zürilauf Cup wurde 1986 von der Zürcher Kantonalbank ins Leben gerufen und besteht aus zwölf Läufen, die über das Jahr verteilt im Kanton Zürich stattfinden. Am diesjährigen Auffahrtsdonnerstag wurde der sogenannte Flughafenlauf durchgeführt – vorbei an startenden und landenden Flugzeugen. Der Anlass fand bereits zum 61. Mal statt. Laut der Website des ZKB Zürilauf Cups nahmen über 2200 Laufbegeisterte daran teil.

    In der Kategorie «Männer M80» startete auch der Höngger Gregorio Sablone. Das Laufen ist für den 89-Jährigen eine grosse Leidenschaft. Der «Höngger» bezeichnete ihn einst als «schnellsten Senior» des Quartiers. Regelmässig nimmt er an Laufveranstaltungen teil, etwa auch am Zürich Marathon im vergangenen April. Dort erreichte er in seiner Kategorie den sechsten Platz (wir berichteten).

    Diesmal schaffte es der Höngger ganz nach vorne: Gemäss der offiziellen Rangliste des Flughafenlaufs belegte er den ersten Rang. Mit der Startnummer 9 absolvierte er die 17 Kilometer in 1 Stunde, 54 Minuten und 44 Sekunden. Es war allerdings knapp: Auf dem zweiten Platz landete Armin Fuchs mit einer Zeit von 1 Stunde, 55 Minuten und 15 Sekunden.

    In den Hauptkategorien

    Der Ukrainer Vitaliy Shafar bestätigte laut Medienmitteilung seine Topform. Mit einer Zeit von 54:12 Minuten lief er vor Eric Muthomi Riungu aus Berikon und Miro Mülli aus Dürnten als Erster ins Ziel. Es war bereits Shafars fünfter Sieg im sechsten Rennen der laufenden ZKB-Zürilauf-Cup-Saison.

    Bei den Frauen setzte sich Fabienne Vonlanthen aus Basadingen durch. Sie überquerte mit einer Zeit von 1 Stunde, 1 Minute und 48,3 Sekunden als Erste die Ziellinie. Laut Website ist Vonlanthen aktuelle Schweizer Meisterin im Marathon, Halbmarathon und über 10 Kilometer. Auf den zweiten Platz lief Janice Studler aus Rapperswil, Dritte wurde Joëlle Flück aus Affoltern am Albis.

    Bereits in zwei Wochen steht das nächste Rennen der Laufserie an: Am 29. Mai haben Läuferinnen und Läufer beim Hasli Night Run die Gelegenheit, weitere Punkte für den ZKB Zürilauf Cup zu sammeln.

    Quelle: zuerilaufcup.ch/

  • 51. SOLA-Stafette startet am Bucheggplatz

    51. SOLA-Stafette startet am Bucheggplatz

    Frühmorgens um 7.30 Uhr starten die ersten 1111 motivierten Teilnehmende am Bucheggplatz in die 112,6 Kilometer lange Strecke mit einer Höhendifferenz von 2617 Metern und Teilstrecken zwischen drei und vierzehn Kilometern. Für Abwechslung sorgen nicht nur die Übergaben in den SOLA-Teams, auch die Streckenführung wechselt zwischen urbanem Gebiet innerhalb der Stadt sowie Dörfern, landwirtschaftlichen Feldern oder Abschnitten im Wald.

    Keine Strassensperrung notwendig

    «Die Teilnehmenden laufen über den ganzen Tag verteilt in und um Zürich und die Bevölkerung wird dadurch nicht eingeschränkt, denn wir sperren dafür keine einzige Strasse», erklärt Renato Maggi, der Leiter der SOLA-Stafette laut Medienmitteilung. Insgesamt dreizehnmal wird an diesem Tag innerhalb der Teams per Handschlag abgeklatscht und übergeben, bevor schliesslich ab ca. 17 Uhr die Ziellinie im Irchelpark überquert wird.

    Streckenabschnitte in Höngg

    Mehrere Streckenabschnitte führen durch den Kreis 10. Bereits die erste Teilstrecke startet am Bucheggplatz und verläuft über den Käferberg durch den Wald Richtung Hönggerberg. Danach führt die zweite Strecke vom Hönggerberg weiter über Höngg und entlang der Zürcherstrasse Richtung Buchlern. Später kehrt die SOLA noch einmal von Buchlern via Limmattal nach Höngg zurück. Sie geht einen Abschnitt an der Limmat und Werdinsel entlang und führt zurück auf den Hönggerberg.

    Ursprung aus Schweden

    Ursprünglich stammt die SOLA-Stafette aus Schweden, wo sie 1967 zum ersten Mal zwischen Karlstad und Göteborg durchgeführt wurde. Die 1972 teilnehmende Delegation des ASVZ war von dem Konzept derart begeistert, dass sie die SOLA-Stafette kurzerhand in die Schweiz importierte.

    Keine Strassensperrung notwendig

    Hauptgrund für die Beliebtheit der SOLA-Stafette ist diese einzigartige Form der Laufveranstaltung im Team. Sie verbindet aktuelle und ehemalige Studierende, eignet sich als Teamanlass für KMU und Grossunternehmen und war schon oft Beginn von langjährigen Freundschaften.

    Auch Regierungsrat und Sportminister Mario Fehr sieht laut Medienmitteilung den Reiz der SOLA-Stafette in der Gemeinschaft: «14 Personen stecken sich zum Ziel, gemeinsam die Strecke von über 100 km zu laufen – das ist eine
    grossartige Herausforderung! Dieses Miteinander schweisst zusammen. Jede und jeder kann mitmachen, denn die SOLA spricht mit den unterschiedlichen Teilstrecken verschiedene Lauf-Stärken an.»

    Quelle: Medienmitteilung Akademischer Sportverband Zürich (ASVZ)

  • 51. SOLA-Stafette führt durch Höngg

    51. SOLA-Stafette führt durch Höngg

    Frühmorgens um 7.30 Uhr starten die ersten 1111 motivierten Teilnehmende am Bucheggplatz in die 112,6 Kilometer lange Strecke mit einer Höhendifferenz von 2617 Metern und Teilstrecken zwischen drei und vierzehn Kilometern. Für Abwechslung sorgen nicht nur die Übergaben in den SOLA-Teams, auch die Streckenführung wechselt zwischen urbanem Gebiet innerhalb der Stadt sowie Dörfern, landwirtschaftlichen Feldern oder Abschnitten im Wald.

    Keine Strassensperrung notwendig

    «Die Teilnehmenden laufen über den ganzen Tag verteilt in und um Zürich und die Bevölkerung wird dadurch nicht eingeschränkt, denn wir sperren dafür keine einzige Strasse», erklärt Renato Maggi, der Leiter der SOLA-Stafette laut Medienmitteilung. Insgesamt dreizehnmal wird an diesem Tag innerhalb der Teams per Handschlag abgeklatscht und übergeben, bevor schliesslich ab ca. 17 Uhr die Ziellinie im Irchelpark überquert wird.

    Streckenabschnitte in Höngg

    Mehrere Streckenabschnitte führen durch den Kreis 10. Bereits die erste Teilstrecke startet am Bucheggplatz und verläuft über den Käferberg durch den Wald Richtung Hönggerberg. Danach führt die zweite Strecke vom Hönggerberg weiter über Höngg und entlang der Zürcherstrasse Richtung Buchlern. Später kehrt die SOLA noch einmal von Buchlern via Limmattal nach Höngg zurück. Sie geht einen Abschnitt an der Limmat und Werdinsel entlang und führt zurück auf den Hönggerberg.

    Ursprung aus Schweden

    Ursprünglich stammt die SOLA-Stafette aus Schweden, wo sie 1967 zum ersten Mal zwischen Karlstad und Göteborg durchgeführt wurde. Die 1972 teilnehmende Delegation des ASVZ war von dem Konzept derart begeistert, dass sie die SOLA-Stafette kurzerhand in die Schweiz importierte.

    Keine Strassensperrung notwendig

    Hauptgrund für die Beliebtheit der SOLA-Stafette ist diese einzigartige Form der Laufveranstaltung im Team. Sie verbindet aktuelle und ehemalige Studierende, eignet sich als Teamanlass für KMU und Grossunternehmen und war schon oft Beginn von langjährigen Freundschaften.

    Auch Regierungsrat und Sportminister Mario Fehr sieht laut Medienmitteilung den Reiz der SOLA-Stafette in der Gemeinschaft: «14 Personen stecken sich zum Ziel, gemeinsam die Strecke von über 100 km zu laufen – das ist eine
    grossartige Herausforderung! Dieses Miteinander schweisst zusammen. Jede und jeder kann mitmachen, denn die SOLA spricht mit den unterschiedlichen Teilstrecken verschiedene Lauf-Stärken an.»

    Quelle: Medienmitteilung Akademischer Sportverband Zürich (ASVZ)

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    SOLA-Stafette feiert Jubiläum

  • TC Hönggerberg: Neue Tennisplätze weiter blockiert

    TC Hönggerberg: Neue Tennisplätze weiter blockiert

    Der Tennisclub Hönggerberg wartet weiterhin auf konkrete Schritte zur Reaktivierung der seit Jahren stillgelegten Tennisplätze am Lerchenberg in Affoltern. Wie das «Tagblatt der Stadt Zürich» berichtet, sind die beiden Plätze seit über einem Jahrzehnt nicht mehr bespielbar. Obwohl die Stadt Ende 2024 signalisiert habe, die Anlage wiederherstellen zu wollen, fehle bis heute ein verbindlicher Terminplan.

    Der Tennisclub Hönggerberg, der 2024 aus der Fusion des TC Lerchenberg und des TC Höngg entstanden ist (wir berichteten), zählt heute knapp 500 Mitglieder. Gespielt wird derzeit auf sieben Plätzen in Höngg und Affoltern. Aus Sicht des Vereins wären die zwei zusätzlichen Plätze wichtig, um Angebote für Juniorinnen und Junioren sowie spezielle Projekte wie Girls-Tennis oder Sportangebote für Jugendliche mit Asylstatus langfristig sichern zu können.

    Fehlende Planungssicherheit

    Wie das «Tagblatt» weiter schreibt, setzt sich der Club für moderne Allwetterplätze mit Beleuchtung ein. Diese sollen nicht nur dem Verein dienen, sondern möglichst auch öffentlich nutzbar sein. Eine Sanierung aus eigener Kraft könne der Club jedoch finanziell nicht stemmen.

    Für Unmut sorge vor allem die fehlende Planungssicherheit. Laut dem Verein habe das Sportamt bereits Gespräche über mögliche Lichtanlagen geführt und grundsätzlich erkennen lassen, dass die Stadt den Tennissport fördern wolle. Schriftliche Zusagen oder ein konkreter Zeitplan lägen jedoch weiterhin nicht vor. Der Club fordere deshalb Klarheit über Zuständigkeiten und die nächsten Schritte.

    «Grünraum Lerchenhalde»

    Hintergrund der Verzögerung ist offenbar das Projekt «Grünraum Lerchenhalde» von Grün Stadt Zürich. Dieses sieht eine neue Freiraumgestaltung zwischen dem Zentrum Affoltern und der ETH Hönggerberg vor.

    Gemäss Angaben gegenüber dem «Tagblatt» sollen die Tennisplätze in dieses Gesamtkonzept integriert und allenfalls leicht verschoben werden. Deshalb erachte die Stadt eine kurzfristige Sanierung am heutigen Standort als wenig sinnvoll.

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    Ein Verein, zwei Anlagen

  • Höngger Wandergruppe 60plus: Besuch am Lützelsee

    Höngger Wandergruppe 60plus: Besuch am Lützelsee

    Um 9.11 Uhr fährt die Wandergruppe mit der S7 nach Männedorf und von dort mit dem Bus nach Widenbad. Nach dem Startkaffee beginnt die Wanderung auf dem Panoramaweg in Richtung Stäfa. Beim Aussichtspunkt Risi machen die Teilnehmenden einen Halt und geniessen die wundervolle Aussicht auf den Zürichsee.

    Von dort führt der Weg weiter nach Hombrechtikon. Im Alterszentrum Breitlen wartet ein feines Mittagessen auf die Höngger Gruppe. Nach der Mittagspause besteht dann die Möglichkeit, mit dem Bus 880 nach Bubikon zu fahren. Entlang des Lützelsees geht es für die Teilnehmenden weiter Richtung Wolfhausen. Nochmals bietet sich ein herrlicher Blick auf ein majestätisches Panorama.

    Um 15.08 Uhr fährt der Bus 880 nach Bubikon Bahnhof und von dort bringt die S15 die Teilnehmenden nach Zürich zurück. Die Wanderung hat einen Aufstieg von 230 und einem Abstieg von 300 Meter. Die Wanderzeit beträgt rund drei Stunden.

    Wander-Infos

    Besammlung um 9 Uhr beim Gruppentreffpunkt HB. Alle lösen das Billett selbst. Eingeben: Bubikon, 24h, Preis mit Halbtax Fr. 15.80. Organisationsbeitrag: Fr. 8.-. Die Anmeldung ist obligatorisch, auch mit GA: Montag, 4. Mai, 19–20.30 Uhr, bei Helene Spillmann, 044 341 47 67, oder Urs Eichenberger, 044 341 05 07. Notfallnummer: 079 729 24 66 (Helene).

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