Kategorie: Kinder & Jugend

  • «De Stei isch weg»: Musical Workshop in den Sportferien

    «De Stei isch weg»: Musical Workshop in den Sportferien

    In den kommenden Sportferien vom 16. bis 21. Februar 2026 findet wieder ein Musical-Workshop in der Freien Kirche Wipkingen statt. Alle Kids und Teens (Kindergarten bis zur 2. Sekundarstufe) sind herzlich zum Mitmachen eingeladen. Das Thema heisst dieses Mal «De Stei isch weg»: Es geht um Ostern und wie die Geschichte von Jesus weiterging, nachdem der Stein vor seiner Grabhöhle plötzlich weg war.

    Ein typischer Tag

    Und so läuft ein typischer Tag beim Musical-Workshop ab: Von 9 Uhr an ist Eintrudeln mit vielen freien Spielmöglichkeiten angesagt. Nach der ersten Chorprobe können die Kinder aus verschiedenen Workshops auswählen (Theater, Solosingen, Requisiten basteln, Tanz, Gebärden). Danach folgt ein leckeres Mittagessen. In Kleingruppen vertiefen wir anschliessend, umrahmt von lustigen Spielen, die Geschichte des Musicals.

    Dann steht die nächste Chorprobe auf dem Programm. Ein leckerer Zvieri darf selbstverständlich nicht fehlen. Nach der letzten Probe ist um 16 Uhr Feierabend. Zum Abschluss der Woche präsentieren wir an drei Aufführungen, was wir unter der Woche einstudiert haben. Zu diesen Konzerten sind neben den Angehörigen der Kinder natürlich auch Gäste herzlich willkommen.
    Das motivierte Leiterteam freut sich auf eine tolle Woche mit den Kindern.

    Achtung: Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, also am besten schnell anmelden!

    Musical-Workshop
    Montag, 16., bis Samstag, Montag, 16., bis Samstag, 21. Februar. Jeweils von 9 bis 16 Uhr; Freitag von 14.30 bis
    21 Uhr; Samstag von 14 bis 18.30 Uhr.
    Kosten: 80 Franken (für Mittagessen, Zvieri, Notenheft, Übungs-CD, T-Shirt etc.)
    Aufführungen:
    Freitag, 20. Februar, 19.30 Uhr,
    Samstag, 21. Februar, 15 & 17 Uhr.
    Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeit auf kirchewipkingen.ch/musicalworkshop

    Eingesandt von der Freien Kirche Wipkingen

  • Die «Züri Girls» holen Schweizer Meistertitel

    Die «Züri Girls» holen Schweizer Meistertitel

    Die «Züri Girls» sind eine Spielgemeinschaft aus dem Red Sox HC Zürich, dem Grasshopper Club Zürich und dem Zürichsee Hockey Team. Mit dabei waren die Hönggerinnen Malou Zurbrügg (Red Sox) und Elena Huizing (Grasshoppers) sowie die Wipkingerin Manon Cornet (Red Sox), die seit Jahren gemeinsam auf dem Feld stehen.

    Am entscheidenden Finaltag zeigten die Zürcherinnen ihre ganze Klasse. Mit einem klaren 4:0-Sieg gegen den HC Olten machten sie den Titel frühzeitig perfekt. Bereits vor dem letzten Spiel lagen die «Züri Girls» mit neun Punkten Vorsprung an der Tabellenspitze.

    Sechs Punkte Vorsprung

    Das abschliessende Spiel ging zwar knapp mit 0:1 verloren, doch änderte dies nichts mehr am Ausgang der Meisterschaft. Die Mannschaft zeigte erneut eine engagierte Leistung. Mit sechs Punkten Vorsprung und lediglich drei Gegentreffern in sechs Partien war der Titelgewinn hochverdient.

    Für die Spielerinnen endet damit eine erfolgreiche Saison, geprägt von sportlicher Qualität, starkem Teamgeist und vielen schönen Momenten. Die Meisterschaft ist nicht nur ein sportlicher Triumph, sondern auch ein Zeichen für den besonderen Zusammenhalt innerhalb der Mannschaft.

    Eingesandt von Dawn Cornet

  • So war der Weihnachtsverkauf des Cevi Züri 10

    So war der Weihnachtsverkauf des Cevi Züri 10

    Die Vorbereitung für den Weihnachtsverkauf startete schon früh. Bereits am Samstag, 22. November, traf sich der Cevi Züri 10, um Mailänderi, Zimtsterne und Schokokugeln zu backen. Der selbstgemachte Teig wurde zusammen ausgestochen und gebacken. Wobei nicht ausgeschlossen werden konnte, dass vielleicht der ein oder andere Bissen frühzeitig stibitzt wurde.

    Am folgenden Samstag wurden die Guetzli an verschiedenen Standorten im Kreis 10 sowie an weiteren Orten der Stadt verkauft: am Meierhofplatz, am Schaffhauserplatz, bei der Seilbahn Rigiblick und auf dem Marktplatz in Oerlikon.

    Doch nicht nur Guetzli wurden fleissig verkauft: auch Zopfteigtiere, Zimtschnecken und Adventskränze waren im Angebot, natürlich selbstgemacht. Auch dieses Jahr wurde beinahe alles verkauft und die Cevi-Gruppen zauberten vielen Menschen ein Lächeln aufs Gesicht.

    Finanzierung für das Sommerlager

    Mit den Einnahmen des Weihnachtsverkaufs finanziert der Cevi Züri 10 sein Sommerlager. So ist es möglich, den Teilnehmenden ein abwechslungsreiches und spannendes Programm zu bieten.

    Der Cevi Züri 10 bedankt sich ganz herzlich bei allen, die den Weihnachtsverkauf durch ihre Mithilfe oder ihren Einkauf unterstützt haben. Dieser Event bleibt ein wichtiger Bestandteil des Cevi-Jahresprogramms und trägt dazu bei, die Aktivitäten der Gruppen nachhaltig zu sichern.

  • Sternenwochen 2025: Kinder helfen Kindern

    Sternenwochen 2025: Kinder helfen Kindern

    Die «Sternenwochen» sind eine jährliche Sammelaktion von Kindern in der Schweiz und Liechtenstein für Kinder in Not. Wie eine Medienmitteilung von UNICEF berichtet, haben seit 2004 über 140’000 Kinder rund 8,8 Millionen Franken gesammelt und damit ein beeindruckendes Engagement gezeigt. Als Dankeschön an alle Kinder werden die kreativsten Sammelideen von UNICEF nominiert und die Gewinner mit dem Sternenwochen-Award im Schauspielhaus Zürich ausgezeichnet.


    Sternenwochen: Mit kreativen Aktionen sammeln Kinder Spenden für Kinder. (Foto: zvg)

    Das gemeinsame Projekt von UNICEF Schweiz und Liechtenstein und der Zeitschrift «Schweizer Familie» startet dieses Jahr am 10. November und dauert bis Weihnachten. Wie die Kinder sammeln, ist ihnen überlassen. Gefragt sind kreative Ideen und originelle Aktionen: Vom Kuchenstand auf dem Dorfplatz bis hin zum Spendenlauf oder einer Musikaufführung. Die Teilnehmenden können ihre Aktionen auch auf der Online-Plattform publizieren.

    Im Jahr 2023 wurde in Höngg fleissig gesammelt, und die Kinder erhielten Unterstützung von Stefan Büsser. Der Comedian erzählte damals dem «Höngger», wieso er sich im Quartier zu Hause fühlt:

    Dieses Jahr sammeln die Sternenwochen für sudanesische Flüchtlingskinder im Tschad. Wegen des andauernden Konflikts im Sudan mussten 14 Millionen Menschen fliehen, rund 800’000 davon in den Tschad – über die Hälfte sind Kinder. Die Spenden finanzieren Wasserstellen, Lebensmittel, Impfungen, sichere Orte für Kinder sowie Programme gegen Mangelernährung. So wird das Leben der geflüchteten Familien spürbar verbessert.

    Quelle: Medienmitteilung UNICEF

  • Kanton Zürich führt an allen Mittelschulen das Kurzgymnasium ein

    Kanton Zürich führt an allen Mittelschulen das Kurzgymnasium ein

    Im Kanton Zürich können Schülerinnen und Schüler die gymnasiale Maturität entweder über das sechsjährige Langgymnasium oder das vierjährige Kurzgymnasium erlangen. Von derzeit 21 kantonalen Gymnasien führen die Kantonsschulen Rämibühl Literargymnasium (KRL), Rämibühl Realgymnasium (KRR), Hohe Promenade (KHP) sowie die Kantonsschule Rychenberg Winterthur (KRW) ausschliesslich ein Langgymnasium. Das schreibt der Regierungsrat des Kantons Zürich in einer Medienmitteilung.

    Schülerinnen und Schüler aus der Sekundarschule haben zu diesen Schulen keinen Zugang. Zwei weitere Langgymnasien, die Kantonsschule Freudenberg und die Kantonsschule Wiedikon, stehen Sekundarschülerinnen und -schülern nur für bestimmte Profile offen.

    Alle Mittelschulen führen künftig ein Kurzgymnasium

    An den Schulen, die bereits ein Kurzgymnasium anbieten, sind die Klassen grösser als an reinen Langgymnasien. Aufgrund begrenzter Schulraumkapazitäten, insbesondere in der Stadt Zürich, ist die Zuteilung von Schülerinnen und Schülern ans Kurzgymnasium in den vergangenen Jahren zudem komplexer geworden.

    Im Rahmen der Arbeiten zur Weiterentwicklung der gymnasialen Maturität hat die Schulleiterkonferenz Zürcher Mittelschulen angestossen, die Öffnung der reinen Langgymnasien für Sekundarschülerinnen und -schüler zu prüfen. Abklärungen und Umfragen des Mittelschul- und Berufsbildungsamts ergaben, dass eine Mehrheit der Gymnasien diese Öffnung begrüsst.

    Kurzgymnasium für das gesamte Fächerangebot

    Auf Entscheid des Bildungsrates wird den genannten Schulen per Schuljahr 2029/30 ein Kurzgymnasium für das gesamte Fächerangebot zugeteilt. Künftig sollen sich die Schülerinnen und Schüler unabhängig davon, ob sie das Untergymnasium oder die Sekundarschule besucht haben, für das gesamte Angebot aller gymnasialen Mittelschulen anmelden können.
    Mit der Massnahme zielt der Bildungsrat darauf ab, die Schülerinnen und Schüler besser auf den verfügbaren Schulraum zu verteilen.

    Quelle: Kanton Zürich

  • Die OpenSundays öffnen wieder

    Die OpenSundays öffnen wieder

    Die neue Saison der OpenSundays steht an: ab Ende Oktober 2025 bis Ende März 2026 bieten zehn städtische Sporthallen erneut ein aktives Sonntagsprogramm für Primarschulkinder. Keiner der Standorte befindet sich in Wipkingen, jedoch gibt es drei in der Nähe: Die Turnhalle am Wasser in Höngg, das Schulhaus Schütze im Kreis 5 und die Sporthalle Scherr im Kreis 6.

    Wie eine Medienmitteilung von IdéeSport berichtet, finden die OpenSunday-Projekte bei den teilnehmenden Kindern grossen Anklang: Im Durchschnitt profitieren an jedem Standort über 30 Kinder pro Nachmittag von den Angeboten.

    Inklusive Bewegung für alle

    Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich. Alle Standorte sind bewusst inklusiv gestaltet. Die Hallenteams, bestehend aus engagierten Jugendlichen und erfahrenen Projektleitenden, sind geschult und bestens vorbereitet, um Kinder mit und ohne Behinderungen zu begleiten. Sie sorgen für ein abwechslungsreiches Programm mit Spielen, Bewegungslandschaften und Teamaktivitäten. Der Spass steht laut Medienmitteilung dabei immer im Vordergrund, frei von Leistungsdruck. Kinder mit ganz unterschiedlichen Stärken können miteinander spielen, sich austauschen und die Aktivitäten gemeinsam erleben.

    Im Rahmen des CoachProgramms engagieren sich Jugendliche als Coachs im OpenSunday. Das CoachProgramm bietet ihnen ein wertvolles Lernfeld für erste Arbeitserfahrungen. Sie gestalten die Bewegungsangebote, übernehmen Verantwortung und lernen, im Team mitzuwirken. Dadurch stärken sie ihr Selbstvertrauen und entwickeln sowohl persönliche als auch fachliche Kompetenzen.

    Mädchenförderung: Sportheldinnen 2026

    Aufgrund des grossen Erfolges im vergangenen Jahr findet auch 2026 wieder ein Sportheldinnen-Event statt. Im Rahmen des «Monats der Sportheldinnen» besuchen erneut Sportlerinnen die zehn Projektstandorte von IdéeSport und treten direkt mit den Kindern in Kontakt. Unterstützt wird der Event vom Programm «Atleta» des Sportamts der Stadt Zürich. Ziel ist es, insbesondere die Mädchen zu ermutigen, ihre Leidenschaft für Bewegung und Sport zu entdecken und weiterzuentwickeln.

    Die Stiftung IdéeSport realisiert seit 1999 diverse Programme, darunter MidnightSports, OpenSunday, MiniMove, PeerPower, ActiveWeek und das CoachProgramm. Damit fördert sie die Lebenskompetenzen der Teilnehmenden und der Coachs, stärkt den Zusammenhalt und überwindet kulturelle und soziale Hindernisse.

    IdéeSport verzeichnet jährlich an 187 Projektstandorten in 21 Kantonen rund 172’000 Besuche von Kindern und Jugendlichen. Vor Ort sind über 330 Projektleitende für die Durchführung zuständig und über 2‘600 jugendliche Coachs stehen im Einsatz.

    Quelle: Medienmitteilung IdéeSport

    OpenSunday

    Offene Sporthalle während der Wintermonate für alle Primarschulkinder. Kostenlos, ohne Anmeldung und inklusive Zvieri.

    Wann: Jeden Sonntag, von 13.30 bis 16.30 Uhr, vom 26. Oktober 2025 bis 29. März 2026. (Keine Veranstaltung während der Weihnachts- und Sportferien.)

    Wo: Diverse Standorte in der Stadt Zürich, Übersicht und weitere Infos auf www.ideesport.ch

    Mitnehmen: Sportkleidung, Hallenschuhe und Telefonnummer der Eltern.

  • «Hopp Letten!»

    «Hopp Letten!»

    Die 2. Klasse des Schulhauses Letten hat am Samstag, den 5. Juli, das Fussball-Schüeli 2025 gewonnen. Die jungen Kickerinnen haben hart gekämpft und der brütenden Hitze getrotzt. Insgesamt hat der Event fast acht Stunden gedauert.

    Die Torkönigin

    Fünf Spiele haben sie erfolgreich gewonnen, bei einem Spiel stand es unentschieden. Julie Eichenberger war die Torkönigin, die mit super Tricks und Können die meisten Tore schoss.

    Auch die zweite Stürmerin Eleni hat zwei Tore beigesteuert. Das Team hat super verteidigt und die Spielweise war fair, eine tolle Atmosphäre.

    Fans fieberten mit

    Der Fanclub bestehend aus Mitschülerinnen (Anna Webster, Marlene Jüdes-Nerlich) und einigen Jungs aus der 2. Klasse des Schulhauses Letten haben kräftig angefeuert. Das Banner mit der Aufschrift «Hopp Letten» wurde immer straff gehalten und der Fangesang war weit zu hören.


    Die Erfolgsmannschaft aus Wipkingen. (Foto: zvg)

    Die Lehrpersonen der 2. Klasse Nievergelt/Grest und Steiner/Seinig des Schulhauses Letten haben ein Mädchen- und Bubenteam zusammengestellt. Die Lehrerin Frau Nievergelt war am Samstag vor Ort und hat kräftig mitgefiebert.

    Die zuständigen Lehrpersonen waren Cécil Steiner, Sebastian Seinig, Danja Grest und Anaïs Nievergelt

    Für das Coaching verantwortlich waren Anaïs Nievergelt (Mädchen) und Sebastian Seinig (Jungs).

    Eingesandt von Moena Zeller

    Die Spielerinnen

    Verteidigerinnen: 
    Marnie Werlen, Lenaya Zeller, Victora Meier, Meret Shaker

    Goalie:
    Alice Kamber

    Mittelstürmerinnen:
    Ellen Lindberg, Camila Cipriani, Nora Bee, Leyla Akkaya

    Stürmerinnen:
    Julie Eichenberger, Eleni Lorusso

    Fans:
    Anna Webster, Marlene Jüdes-Nerlich und ein paar Jungs