Schon bald ist Ferienzeit und Jung und Alt packt seine Siebensachen und entflieht dem Alltag in die wohlverdienten Sommerferien. Zuvor aber sind nochmal Aufräumen und Ausmisten in der guten Stube angesagt.
Da kommt der Flohmarkt auf der Schärrerwiese gerade recht: Dort können alle Spielsachen, die schon lange ein trauriges Dasein in verstaubten Ecken fristen, auf ein zweites Leben hoffen.
Gleichzeitig ist es die Gelegenheit, das Reisegepäck mit neuer Ferienlektüre oder Gesellschaftsspielen zu bestücken. Und wer lieber bastelt als einzukaufen, der kann sich am Spiel- und Bastelmobil austoben.
Flohmarkt Schärrerwiese
Mittwoch, 24. Juni, 14–17 Uhr
Bei schlechtem Wetter findet der Anlass von 14 –16 Uhr im GZ Höngg, Limmattalstrasse 214, statt.
Kinderstände mit Kuchen oder Gebäck sind willkommen, bitte anmelden bei: dominique.grob@gz-zh.ch.
Teilnahme gratis, Unkostenbeitrag für Bastelangebot.
Die Teilnehmenden der Gruppe Cirrus des Cevi Züri 10 eröffnen im kommenden Herbst eine neue Stufe und werden in den nächsten Jahren selbst Pfingstlager organisieren. Deshalb stand Ende Mai ein besonderes Lager auf dem Programm. Daher ging es Ende Mai auf ein «Abschieds-Pfingstlager».
Die Gruppe startete das Lager damit, dass sie den Bruder von Michael Scofield aus dem Gefängnis retten mussten. Er war unschuldig und wurde trotzdem bestraft. Dafür liess sich die Gruppe gefangen nehmen, um ihren Plan innerhalb der Polizei selbst auszuführen, was ohne Mühe gelang.
Der Versuch, zu Fischen am Greifensee bei bestem Wetter. (Foto: zvg)
Um danach versteckt zu bleiben, bauten die Teilnehmenden Schlafplätze im Wald und besorgten ihr eigenes Abendessen. Dafür gingen sie an den Greifensee und zum Fischen. Weil kein Fisch anbiss, bot ihnen ein netter Mann Würste und Grillgemüse an, sodass die Gruppe trotzdem ein leckeres Abendessen über dem Feuer geniessen konnten.
Wieder hinter Gittern
Nach einer etwas kalten Nacht im Wald wurden die Teilnehmenden am Morgen von der Polizei geweckt. Es stellte sich heraus, dass der nette Mann vom letzten Abend ein Informant der Polizei war: Die Gruppe landete erneut hinter Gittern. Als erste Strafe mussten die Gefangenen für die Wärter ein Tiramisu zubereiten.
Die Gruppe Cirrus bereitet in der Küche ihr eigenes Tiramisu zu. (Foto: zvg)
Im Materiallager entdeckten sie dabei Seile, die Michael geschickt in seine Ausbruchspläne einbezog. Gemeinsam entwickelte die Gruppe einen Fluchtplan. Nach dem Mittagessen erhielten alle Zeit, das geschützte Areal zu erkunden. Michael stahl die Seile und gemeinsam mit der Gruppe baute er eine Seilbahn über die Schlucht aus dem Gefängnisareal.
Nach dem erfolgreichen Ausbruch verbrachten die Teilnehmenden eine letzte Nacht bei befreundeten Gastgebern. Am nächsten Morgen konnten sie entspannt die Heimreise antreten. Damit endete das letzte Pfingstlager der Gruppe Cirrus mit einem gelungenen Happy End.
Die Schulanlage (SA) Rütihof in Zürich-Höngg soll ab Frühling 2027 für die Einführung der Tagesschule umgebaut werden, wie die Stadt heute mitteilte. Die Stadt will die Küche und Betreuungsflächen im Obergeschoss des Betreuungstrakts vergrössern und so die Kapazität von heute 150 Mahlzeiten pro Tag auf 260 erhöhen.
Über dem Verbindungstrakt zum Hauptgebäude entstehen neue Büro- und Lagerflächen. Auf dem Dach wird die bestehende Photovoltaikanlage angepasst und erweitert. Für den sommerlichen Wärmeschutz werden zudem die Storen des Betreuungstrakts ersetzt und automatisiert.
Instandsetzungsarbeiten
Da die Küche ab Baubeginn nicht mehr genutzt werden kann, richtet die Stadt im Erdgeschoss des Betreuungstrakts ein Provisorium für die Verpflegung der Schüler*innen ein.
Zugleich sind Instandsetzungsarbeiten geplant: Die Linoleumböden werden ersetzt, Abhangdecken erneuert, die Beleuchtung auf LED umgerüstet, die Fassade gereinigt und der Betreuungstrakt mithilfe von Rampen hindernisfrei erschlossen.
Der Stadtrat beantragt dem Gemeinderat für den Umbau der SA Rütihof neue einmalige Ausgaben von 4,97 Millionen Franken und beschliesst für die Instandsetzungsmassnahmen gebundene Ausgaben im Umfang von 1,03 Millionen Franken.
Vom Montag, 15., bis Freitag, 26. Juni findet in der Stadt Zürich die Veloprüfung für alle Kinder der 5. Klasse statt. Das Sicherheitsdepartement sowie das Schul- und Sportdepartement danken allen Verkehrsteilnehmenden im Voraus für ihre Rücksichtnahme, wie sie mitteilen.
Seit vielen Jahren setzen sich Schulinstruktor*innen der Stadtpolizei Zürich – unterstützt von den Lehrpersonen – für die Sicherheit der jüngsten Verkehrsteilnehmenden ein. Vom Kindergarten bis zur 2. Klasse steht die «Fussgängerausbildung» im Fokus, ab dem 3. Schuljahr rücken das Velofahren sowie die dazugehörenden Regeln und Signale ins Zentrum der Verkehrsinstruktion. Den Abschluss und den Höhepunkt bildet die seit 1947 jährlich stattfindende Veloprüfung in der 5. Klasse.
Sicherheit erlangen die Kinder, indem sie bereits vor der Prüfung auf den Prüfungsstrecken üben können. Alle Veloprüfungsstrecken in der Stadt Zürich sind mit Verkehrsschildern gekennzeichnet.
In Höngg findet die Veloprüfung am Mittwoch, 24. Juni, vormittags beim Schulhaus Bläsi statt.
Im Kids Liga Cup und bei den Nachwuchsmeisterschaften starten die schweizerischen Stars von Morgen im Artistic Swimming, wie die Limmat Nixen Zürich in einer Medienmitteilung schreiben. Antreten werden die Alterskategorien unter 10 Jahren und unter 12 Jahren, erwartet werden ca. 200 Teilnehmende inklusive eines Jungen.
Traditionell ist Artistic Swimming eine rein weibliche Sportart, seit 2015 sind auch Männer dabei, nach wie vor nur sehr zögerlich. Umso mehr freut es die Veranstaltenden, dass sowohl im Solo als auch im Duett ein männlicher Teilnehmer antritt.
Der Wettkampf verspricht ein spannendes Programm: Solo und Duett-Küren, sowie die Gruppenformationen Team-Free und Combo mit jeweils 8 sowie 10 Schwimmerinnen, die mit Figuren, spektakulären Hebungen und artistischen Sprüngen das Publikum faszinieren. Das Hallenbad Bläsi ist während der gesamten Veranstaltung für Zuschauer geöffnet.
Weitere Informationen sowie das Wettkampfprogramm: limmat-nixen.ch
Bereits am frühen Morgen vom 10. Mai traf sich die Delegation des Turnvereins Höngg (TV Höngg) gemeinsam mit zahlreichen Freiwilligen, die das Team den ganzen Tag unterstützten und für einen reibungslosen Ablauf sorgten. Zusammen reiste man im ZSC-Car von Höngg zum Wettkampfplatz in Watt, wo man auf verschiedene Vereine aus dem ganzen Kanton traf.
Mit viel Energie und Vorfreude starteten die jungen Teilnehmenden in die verschiedenen Wettkämpfe. Die Kinder der Leichtathletikgruppe und der Mädchenriege bewiesen ihr Können unter anderem im Weitsprung, Schnelllauf, Seilspringen, Hochweitsprung, Fitnessparcours, Kugelstossen und Steinheben.
Die Geräteturnerinnen präsentierten ihre Übungen am Stufenbarren, am Boden und am Sprung (Trampolin). Unterstützt wurden sie alle von den Jubelrufen zahlreicher Eltern, die begeistert mitfieberten. Die Teilnehmenden zeigten grossen Einsatz und überzeugten mit starken Leistungen und vielen erfreulichen Resultaten.
Eine tolle Stimmung
Am Nachmittag fanden dann die Mannschaftsspiele statt: Der TV Höngg trat in verschiedenen Alterskategorien gegen andere Turnvereine an. Gespielt wurden Linienball, Jägerball und Korbball. Abgerundet wurde der Nachmittag durch eine Pendelstafette.
Während des ganzen Tages herrschte auf dem Wettkampfplatz eine tolle Stimmung: Eltern, Betreuende und Vereinsmitglieder feuerten die jungen Talente lautstark an und sorgten für zusätzlichen Motivationsschub. Der Höhepunkt des Tages war die Rangverkündigung.
Dort durfte sich der TV Höngg über einen Podestplatz freuen: Richard Hojbjan erreichte in seiner Kategorie den hervorragenden 3. Rang und gewann damit eine verdiente Medaille. Der Jubel innerhalb der Höngger Delegation war entsprechend gross.
Der Jugendsporttag in Watt bleibt für den TV Höngg damit als erfolgreicher Wettkampftag in bester Erinnerung.
Als Ilena Teng ihrer Physiklehrerin am Gymnasium Hohe Promenade vor rund zwei Jahren ihre Idee zu einer Maturarbeit präsentierte, winkte diese ab. Das Thema sei viel zu komplex und entspreche vom Umfang her eher einer Bachelorarbeit an der Universität. Doch Teng liess nicht locker.
In der Biologielehrerin fand sie schliesslich eine Betreuerin für ihre Arbeit, die sich ebenso für das Thema begeistern konnte wie sie selbst. Denn diese arbeitet selbst seit Jahren im Bereich der Meeresbiologie, und die Forschungsfrage, die Teng in ihrer Arbeit behandeln wollte, setzte sich mit der Echolokation von Delfinen auseinander: «Warum verfangen sich so viele Wale und Delfine in industriellen Fischernetzen und enden als Beifang?», fragte sich Teng. «Ist es den Meeressäugern mit ihrem Wahrnehmungssystem nicht möglich, die Fischernetze zu erkennen?» In der Literatur fanden sich zu diesem Thema erstaunlich wenige Antworten.
Delfine im Kinderzimmer
Um die Frage zu beantworten, hat Teng also ihr eigenes Forschungsprojekt durchgeführt. Zu diesem Zweck musste sie das Ortungs- und Kommunikationssystem der Delfine nicht nur verstehen, sondern auch nachbauen und simulieren. Delfine orientieren sich im Raum, indem sie Klicklaute im Ultraschallbereich produzieren, die von den Objekten reflektiert werden. Die Schallwellen, welche die Objekte zurückwerfen, werden von den Tieren aufgenommen und vermitteln ihnen ein räumliches Bild von dem Raum, in dem sie sich bewegen.
Teng konstruierte in der Folge einen Versuchsaufbau, der diese Schallwellen messen kann. Auf einem Computer erzeugte sie via einem Digital-Analog-Umwandler Ultraschallwellen, die in eine Holzbox geleitet wurden und dort auf verschiedene Gegenstände trafen. Deren Echo wurde wiederum durch zwei Mikrofone aufgefangen und konnte so gemessen werden. In ihrem Zimmer in Höngg gelang es ihr damit, auf kleinstem Raum eine Versuchsanordnung zu schaffen, die das hochkomplexe Leben von Delfinen im Ozean abbilden konnte.
Deutliche Ergebnisse
Das Unterfangen stellte Teng technisch vor einige Probleme. Rund ein Jahr lang war sie mit der Forschungsarbeit beschäftigt. Ein wenig Unterstützung habe sie von ihrem Vater erhalten, der Elektrotechnik studiert habe, «ansonsten habe ich den Versuch aber komplett selbst geplant und konstruiert». «Und ja», räumt sie schmunzelnd ein, «wahrscheinlich hat die Physiklehrerin recht gehabt. Das Thema war sehr komplex und ich bin da vielleicht etwas blauäugig rangegangen.»
Doch ihr Mut hat sich gelohnt: In ihrem Projekt konnte sie deutliche Unterschiede in der Reflexion des Schalls bei verschiedenen Gegenständen erkennen und somit nachweisen, dass die modernen Fischernetze, von denen sie sich extra Originalmuster aus Deutschland und Italien hatte kommen lassen, für Delfine quasi unsichtbar sind. Und nicht nur das: Sie konnte zudem mit relativ einfachen Methoden, etwa der Installation von Holzperlen an den Netzen, dafür sorgen, dass diese den Schall weitaus besser reflektierten und somit für die Delfine besser sichtbar wären.
Ein Fall für «Jugend forscht»
Diese beachtliche Leistung anerkannten die betreuenden Lehrpersonen mit der Bestnote. Teng überzeugte jedoch nicht nur die Schule, sondern auch die Jury des Wettbewerbs von «Schweizer Jugend forscht», bei dem sie die Arbeit auf Anraten ihrer Lehrerin einreichte. Die Jury lud sie ein, am Halbfinale in der ETH teilzunehmen. Hierzu musste sie die Arbeit vor einem Expertengremium in einem Vortrag und einem Gespräch präsentieren. «Es war hochspannend, mit Experten zu reden, die wirklich Ahnung von der Materie haben – und denen ich auch noch fachliche Fragen zu meiner Arbeit stellen konnte», schwärmt Teng im Gespräch mit dem «Höngger».
Doch damit war der Wettbewerb noch nicht zu Ende: Mit der Präsentation sicherte sie sich den Finaleinzug und hatte gemeinsam mit rund 120 anderen jungen Forschenden aus der ganzen Schweiz die Gelegenheit, in Muttenz ihre Arbeiten der Öffentlichkeit vorzustellen. Teng erhielt die Auszeichnung Bronze.
Nächste Station: Medizinstudium
Und wie soll es nun weitergehen? Wird sie die Forschungsergebnisse weiterverfolgen? «Mit der Arbeit ging es mir erstmal darum, auf wissenschaftlicher Basis zu ermitteln, worin das Problem liegt – und welche Möglichkeiten es rein technisch gesehen geben kann, um Beifang zu verhindern», erklärt Teng ihre Motivation.
Die konkrete Umsetzung der Ergebnisse beziehungsweise der aktivistische Teil daran wären jetzt der nächste Schritt. Wie dieser genau aussehen kann und wird, das ist im Moment noch offen. Sicher ist auf jeden Fall schon, dass sie noch in diesem Jahr einen grossen Schritt in Richtung berufliche Zukunft unternehmen wird: Im Herbst beginnt sie ihr Medizinstudium an der ETH in Zürich. Und wird dort mit Sicherheit auch auf viele komplexe Probleme treffen, zu deren Lösung sie beitragen kann.
«Wie Delfine mit Schall sehen: Ein Nachbau der Echolokation zur Analyse von Beifangursachen.»
Das Voting für den Publikumspreis bei «Schweizer Jugend forscht» ist noch bis Ende Juni offen.
Auf der Website des Wettbewerbs kann für Ilenas Video abgestimmt werden: sjf.ch
Akustische Beispiele zu den Schallwellen gibt es auf der Website von Ilena Teng: www.teng.ch/ilena/MA
Das Kurswesen in der Pfadi Sankt Mauritius Nansen (SMN) ist vielfältig. So gibt es den ersten Kurs bereits ab dem Alter von 15 Jahren. Das ist für die Teilnehmenden jene Zeit während der sogenannten Piostufe. Dabei liegt der Fokus auf der Planung und Ausführung von eigenen Projekten.
So werden erste Grundsteine für das spätere Leiten gelegt: Organisation, Zeitmanagement und Auswertung der eigenen Arbeit werden gelernt. Im Zentrum steht ebenso die gemeinsame Zeit mit den anderen Teilnehmenden des Kurses. Auch das Erleben und der Spassfaktor spielen eine Rolle. Aus diesem Grund sind auch die Projekte sehr vielfältig.
Ob ein Ausflug auf die Lenzburg, auf einen Aussichtspunkt oder gemeinsames Grillieren, (fast) alles ist möglich. Der darauffolgende «Futurakurs» bildet für die erste Leitungstätigkeit aus. Als Hauptkursleitung gibt es für die erfolgreiche Durchführung so einiges zu beachten.
Die ersten Vorbereitungen beginnen bereits im Sommer davor, wenn das Kursteam zusammengesetzt wird. Im Anschluss arbeitet das Team gemeinsam daran, das Programm zu planen. Sowohl Lernen, Anwenden und Ausführen, aber auch Spass und Entspannung finden Platz in fünf abwechslungsreichen und dicht gepackten Tagen.
Tipps und Tricks
Weitere aufbauende Kurse sind anschliessend offiziell durch Jugend und Sport zertifiziert. In diesen Kursen bekommen die Leitungspersonen Tipps und Tricks für die Durchführung und Organisation von Lagern mit und sie lernen, wie ein Lagerprogramm korrekt geplant wird. Die Kurse begeistern auch mit verschiedenen Höhepunkten: Spannenden Aktivitäten wie Abseilen oder auch Curling sowie Wanderungen mit fantastischen Ausblicken und der Übernachtung in einer Berghütte.
Unverzichtbar für jedes Lager und jeden Kurs: Der Lagerdruck entsteht. (Foto: zvg.)
Alle Kurse gemeinsam haben das Aufeinandertreffen von verschiedensten Personen. Das Team und die Teilnehmenden bringen unterschiedliche Erfahrungen aus den eigenen sowie aus anderen Abteilungen mit. Dadurch kommt es zu einem regen Austausch in Zeiten des gemütlichen Beisammenseins, wovon alle profitieren können.
Der Mittwochnachmittag ist der beste Nachmittag in der ganzen Woche. Das finden zumindest die meisten Kindergarten- und Schulkinder. Denn dieser Nachmittag ist immer frei. Und wer dann noch keine grossen Pläne, aber Lust auf Basteln und Spielen hat, für den bietet das GZ Höngg wieder jede Woche Spannendes: Das mobile Bastel- und Spielangebot ist im Quartier unterwegs.
Wöchentliche Inspiration
Das Elektrovelo hat erneut allerhand Spielgeräte geladen und die Mitarbeiterinnen vom GZ Höngg bieten wöchentlich neue Bastelinspirationen für alle jungen Talente. Das Mobil macht jeweils abwechselnd auf der Schärrerwiese und im Rütihof Halt. Das Spielangebot ist gratis, für die Bastelangebote wird ein Unkostenbeitrag von drei Franken pro Person erhoben. Das Bastel- und Spielmobil richtet sich an Vorschulkinder und Kinder bis 8 Jahre. Kinder unter 7 Jahren in Begleitung einer erwachsenen Bezugsperson.
Bastel- und Spielmobil
Ab 20. Mai, jeweils mittwochs von 14 – 17 Uhr.
Auf der Schärrerweise und im Rütihof.
Bei Regen wird das Angebot des Standorts Schärrerwiese ins GZ Höngg verlegt.
Im Rütihof findet es bei jedem Wetter statt.
Aktuelle Daten und Standorte: gz-zh.ch/gz-hoengg
Unkostenbeitrag: Fr. 3.–
Gesponserter Inhalt vom Quartierverein Höngg (Violaine Stehli), in Zusammenarbeit mit Connecta.TV Höngg.
Der Quartierverein Höngg organisiert gemeinsam mit dem Turnverein Höngg die diesjährige Ausscheidung von «De schnällscht Zürihegel». Der traditionsreiche Laufwettbewerb für Zürcher Schülerinnen und Schüler findet bereits seit 75 Jahren statt und begeistert laut Website jährlich über 4000 Kinder.
Schon die Quartierausscheidungen sind ein Highlight: In Höngg gehen jeweils am Nachmittag weit über 300 Kinder an den Start – nach den Wipkinger Teilnehmenden, die am Vormittag laufen. Der 60-Meter-Einzellauf ist kostenlos und ohne Voranmeldung möglich.
Wer mitmachen will, sollte früh auf dem «Hönggi» sein, um sich rechtzeitig zu registrieren. Startberechtigt sind die Jahrgänge 2013 bis 2018 sowie jüngere Kinder. Die Schnellsten qualifizieren sich für den Final am Samstag, 13. Juni, auf der Sportanlage Fronwald in Affoltern.
Ist wieder eine «Donnergang» dabei?
Auch die Stafetten sind Publikumslieblinge – nicht zuletzt wegen ihrer kreativen Teamnamen. Im letzten Jahr waren etwa die «Schnellen Schildkröten», «Powersushi» oder die «Donnergang» am Start. Sechs Kinder aus einer Schulklasse bilden jeweils ein Team. Die Anmeldeformulare wurden den Lehrpersonen zugestellt. Wer keines erhalten hat, findet es auf der Website des «Zürihegel».
Quartierausscheidung «Zürihegel»
Samstag, 30. Mai,
13.30–17 Uhr
Turnerhaus und Sportplatz TV Höngg, Kappenbühlstrasse 60
Teilnahme
Startberechtigt sind Kinder der 1. bis 6. Primarklasse.
60-Meter-Einzellauf für sechs Jahrgänge
60-Meter-Klassenstaffel für Primarschulklassen
Das schnellste Drittel jeder Kategorie qualifiziert sich für die Zwischenläufe.
Die schnellste Staffel jeder Kategorie erreicht den Final.
Ein Anlass für das ganze Quartier
Für viele Kinder ist der Zürihegel der erste Wettkampf überhaupt:
Aufregung vor dem Start, Anfeuerungsrufe am Rand und grosser Stolz im Ziel.