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  • Zahlreiche Bäume vom Sturm beschädigt: Absperrungen unbedingt beachten

    Zahlreiche Bäume vom Sturm beschädigt: Absperrungen unbedingt beachten

    Der Sturm vom vergangenen Freitag hat Teile der Stadt Zürich hart getroffen. Zahlreiche Bäume sind umgestürzt oder durch abgebrochene Äste beschädigt worden. Seit Freitagabend stehen laut Medienmitteilung der Stadt Zürich Einsatzkräfte sowie spezialisierte Unternehmen im Einsatz, um umgestürzte Bäume zu entfernen und Gefahrenstellen zu sichern. Die Aufräumarbeiten dauern weiterhin an.

    Wie viele Bäume genau betroffen sind, wird derzeit noch ermittelt. Die Bevölkerung wird gebeten, abgesperrte Gebiete wegen Räumungs- und Sicherungsarbeiten nicht zu betreten. Grössere Absperrungen bestehen insbesondere beim Arboretum, wo der Baumbestand stark beschädigt wurde.

    Äste in Baumkronen könnten herabfallen

    In Baumkronen hängen teilweise noch ausgerissene oder angebrochene Äste, die unvermittelt herabfallen könnten. Baumkontroll-Teams von Grün Stadt Zürich überprüfen derzeit die Bäume im betroffenen Gebiet auf ihre Stand- und Bruchsicherheit. Die Untersuchungen werden zeigen, welche Bäume erhalten werden können und wo zusätzliche Sicherheitsmassnahmen notwendig sind.

    Es ist möglich, dass einzelne Bäume aus Sicherheitsgründen gefällt werden müssen.
    Die Arbeiten gestalten sich teilweise anspruchsvoll. Aus logistischen Gründen kommen gegebenenfalls auch Helikopter zum Einsatz, um beschädigte Bäume und Astmaterial abzutransportieren.

    Im Unterschied zu früheren Sturmereignissen, wie Sturm «Bernd» im Juli 2021, beschränkt sich gemäss Medienmitteilung das Schadensgebiet auf einen vergleichsweise kleinen Perimeter innerhalb des Stadtgebiets. Besonders betroffen sind Standorte rund um den Zürichsee, vor allem im Bereich des Arboretums.

    Die Bäume tragen zurzeit ihr volles Laubkleid. Dadurch waren die Kronen den starken Windböen besonders stark ausgesetzt. In der Folge wurden Bäume entwurzelt und Äste aus den Kronen gerissen.

    Quelle: Medienmitteilung Grün Stadt Zürich

  • Erwin Signer: «Sommerzeit in und um Zürich»

    Erwin Signer: «Sommerzeit in und um Zürich»

    Die für die Ausstellung ausgewählten Bilder sind allesamt während der Sommerzeit entstanden, sagt Erwin Signer. Reine Naturlandschaften findet man in seinen Werken nur selten. Vielmehr bevorzugt der Künstler von Menschen gestaltete Natur mit vielfältiger Bepflanzung.

    Besonders schätzt er Farbtöne, die vom dominierenden Grün abweichen. Dies zeigt sich etwa in gepflügten Äckern oder in blühenden Bäumen und Sträuchern. Gerne integriert er auch Gebäude in seine Bilder, da diese Hinweise auf die geografische Verortung des Dargestellten geben.


    Erwin Signer: beim Schwert in Höngg.

    Der Künster

    Signer stammt ursprünglich aus Niederbüren im Kanton St. Gallen, und arbeitete bis zu seiner Pensionierung bei MeteoSchweiz. Zudem lebte er viele Jahre in Wipkingen. Seine künstlerische Laufbahn begann 1982 mit Kursen in Aquarell- und Ölmalerei beim damaligen Zürcher Zeichenlehrer Walter Krebser.

    Es folgten weitere Kurse und Ausbildungen. Dabei lernte Signer die Freilichtmalerei schätzen, weil man sich in der Natur wie auch im städtischen Raum direkter mit dem gewählten Sujet auseinandersetzen könne. Seine bevorzugte Technik ist das Aquarell.

    Zur Website von Erwin Signer


    Erwin Signer: Glatt bei Höri ZH.

    Die Ausstellung

    19. Juni bis 3. Juli
    Art Gallery Studio Omelai
    Weinbergstrasse 22, 8001 Zürich

  • Gesundheitsratgeber: Narben richtig pflegen

    Gesundheitsratgeber: Narben richtig pflegen

    Bereits die erste Wundversorgung beeinflusst die spätere Narbenbildung: Die Wunde sollte sauber, geschützt und mit einer passenden Wundauflage versorgt werden. Eine feuchte Wundheilung unterstützt die Regeneration der Haut und kann zu einem feineren Narbenbild beitragen.

    Sobald die Wunde geschlossen und die Hautoberfläche intakt ist, beginnt die eigentliche Narbenpflege. Regelmässiges Eincremen und eine sanfte Massage können helfen, das Gewebe geschmeidig zu halten und Verklebungen zu lösen. Wie intensiv massiert werden darf, hängt von Art, Alter und Lage der Narbe ab. Narben über Gelenken oder an stark bewegten Körperstellen benötigen besondere Aufmerksamkeit, damit die Beweglichkeit erhalten bleibt. Schmerzhafte, stark gerötete oder wulstige Narben sollten fachlich beurteilt werden.

    Verschiedene Formen

    Als bewährter Standard gelten medizinische Silikongele oder Silikonpflaster. Sie bilden eine schützende, feuchtigkeitserhaltende Schicht und können dazu beitragen, erhöhte, gerötete oder juckende Narben weicher und flacher werden zu lassen. Je nach Körperstelle und Hautempfindlichkeit eignen sich unterschiedliche Formen. Eine konsequente Anwendung über mehrere Wochen bis Monate ist meist erforderlich.

    Besonders wichtig ist der Sonnenschutz. Junges Narbengewebe reagiert empfindlich auf UV-Strahlung und kann sich dauerhaft dunkler verfärben. Die Narbe sollte deshalb konsequent mit Kleidung oder einem hohen Lichtschutzfaktor geschützt werden – auch an bewölkten Tagen und über viele Monate. Da jede Wunde und jede Narbe anders ist, lohnt sich eine individuelle Beratung. In der Apotheke kann geklärt werden, welche Wundauflage, Pflege oder Silikonform zur jeweiligen Situation passt und wann eine ärztliche Abklärung nötig ist.

    Gesundheitsratgeber
    Von Hulda Brem
    Apotheke zum Meierhof
    Limmattalstrasse 177
    apotheke-zum-meierhof.ch

  • 25 Jahre Schutz & Rettung Zürich

    25 Jahre Schutz & Rettung Zürich

    Es begann mit einer kleinen Verwaltungsreform, mit dem Ziel, alle Schutz- und Rettungsdienste der Stadt Zürich in einer Dienstabteilung zu bündeln. Nach der Gründung 2001 feiert die grösste zivile Rettungsorganisation der Schweiz nun 25 Jahre später ihr Jubiläum.

    Vieles hat sich in der Zwischenzeit verändert, doch der Auftrag blieb bestehen: «Wir schützen und retten Menschen, Tiere, Sachwerte und die Umwelt – rund um die Uhr.» Die Tätigkeiten der SRZ-Mitarbeitenden sind vielfältig, egal ob jemand Rettungseinsätze an vorderster Front bewältigt, die ICT-Infrastruktur betreut, Neubauten feuerpolizeilich kontrolliert oder Studierende ausbildet

    Publikumsanlass im Zürich HB

    Diese Vielfalt der Aufgaben lässt sich am 12. und 13. Juni 2026 in der Bahnhofshalle im Zürich HB erleben. Das Angebot reicht vom Probesitzen in Einsatzfahrzeugen, Stangenrutschen, Erinnerungsfotos in Uniform bis hin zu Führungen mit der Feuerpolizei. Der Zivilschutz betreibt die Feldküche und die Höhenretter demonstrieren Einsatzübungen am Hallendach.

  • Quartierverein Höngg: von Stadtbäumen und Stadtverträgen

    Quartierverein Höngg: von Stadtbäumen und Stadtverträgen

    Den Anfang machten die Bäume: Wie üblich begann die Generalversammlung des Quartiervereins auch in diesem Jahr mit einem Gastreferat. Andrea Gion Saluz, gebürtiger Höngger und bei Grün Stadt Zürich Koordinator für die Stadtbäume, gab dem Publikum einen kurzen, aber prägnanten Einblick in seine Arbeit.

    Eloquent erläuterte er, was Stadtbäume von Waldbäumen unterscheidet, welche Funktionen sie für die Stadt und ihre Bevölkerung übernehmen und welche Anstrengungen unternommen werden, um ihren Bedürfnissen zumindest in Ansätzen gerecht zu werden.

    Neue Verträge mit der Stadt

    Dann ging’s zum eigentlichen Kerngeschäft des Abends: der Generalversammlung. Quartiervereinspräsident Alexander Jäger begrüsste die 100 Anwesenden und gab einen Überblick über die Vereinsaktivitäten des vergangenen Jahres. Dabei sorgte ein Thema zum wiederholten Male für Diskussionen: die aktualisierte Finanzierungsvereinbarung mit der Stadt Zürich.

    Aufgrund von vergangenen Veruntreuungen im QV Witikon hatte die Stadt die Vereinbarungen mit den Quartiervereinen neu aufgegleist und durch Einzelverträge ersetzt. Die Inhalte und Bedingungen dieses Vertragswerks sorgten für Unmut. Drei Quartiervereine, darunter Wipkingen, weigerten sich, den Vertrag zu unterzeichnen (der «Höngger» berichtete).

    Der Höngger Vorstand hingegen, so Jäger, habe sich entschieden, die Verträge zu unterzeichnen, da man auf den städtischen Zustupf angewiesen sei. Alternative dazu wäre aus Sicht des Vorstands einzig, die Mitgliederbeiträge zu erhöhen. Dies sei jedoch von den Mitgliedern bereits vor einigen Jahren abgelehnt worden.

    Im Publikum kamen Fragen und Diskussionen zu diesem Vorgehen sowie den genauen Inhalten der Verträge auf, woraufhin Jäger zusicherte, auf der Website eine Zusammenfassung der Kernpunkte zu veröffentlichen.

    Zwei Rücktritte und ein Neuzugang

    Der Rückblick auf die Aktivitäten der KulturBox Höngg und auf den Weinweg Höngg sowie ein Ausblick auf das Wümmetfäscht gehörten zu den weiteren Traktanden, bevor es um die Finanzen ging. Die Rechnungen des vergangenen Jahres wurden abgenommen, das Budget für das Vereinsjahr präsentiert. Wie in diesem Jahr ist auch für das kommende Jahr ein Verlust von rund 5000 Franken budgetiert.

    Zu den besonderen Ausgaben gehört der Relaunch der Website, die aktualisiert werden soll. Und schliesslich noch die Personalia: Neben der Wiederwahl des Präsidenten, der in seinem Amt bestätigt wurde, hatte der Vorstand zwei Rücktritte zu verzeichnen. Wolfgang Minas und Michael Brian verabschiedeten sich von ihrer Tätigkeit, ebenso wie Revisor Roger Scherrer.

    Als Neuzugang konnte dafür Barbara Wiegand in den Vorstand gewählt werden. Sie wird in Zukunft insbesondere für den Räbeliechtliumzug und die Waldweihnacht zuständig sein. Neuer Revisor wird Matthias Wälchli.

  • Stadt eröffnet Treffpunkt für Frauen in anspruchsvollen Lebenssituationen

    Stadt eröffnet Treffpunkt für Frauen in anspruchsvollen Lebenssituationen

    An der Feldstrasse 114 eröffnet der Treffpunkt City des Sozialdepartements am Donnerstag, 18. Juni 2026, einen Treffpunkt für erwachsene Frauen und weiblich gelesene Personen, wie die Stadt mitteilt. Der niederschwellige Frauentreff richtet sich an Frauen in prekären Wohn- und Lebenssituationen; insbesondere an Frauen, die von Armut, Wohnungs- oder Obdachlosigkeit, psychischen Belastungen oder Sucht betroffen sind.

    Seit mehr als zwei Jahren findet im Treffpunkt City ein wöchentlicher «Frauentag» statt. Die hohe Nachfrage und eine Evaluation des Angebots zeigen deutlich: Viele Frauen wünschen sich einen geschützten Rahmen, in dem sie zur Ruhe kommen, Vertrauen aufbauen und persönliche Themen ansprechen können, die in gemischtgeschlechtlichen Settings keinen Platz finden.

    Auch andere bereits existierende Angebote für Frauen in der Stadt Zürich werden gut genutzt. Ein permanenter Frauentreffpunkt als Angebotserweiteru

    Schutz, Stabilität und soziale Integration

    Mit dem Frauentreff steht neu ganzjährig von Donnerstag bis Samstag (ab September bis Sonntag) von 11.15–18.30 Uhr ein sicherer Ort für Frauen zur Verfügung, der Unterstützung sowie Raum für Begegnung, Beschäftigung und Teilnahme am sozialen Leben bietet.

    Zum Angebot gehören zudem günstige Verpflegung, Dusch- und Waschmöglichkeiten und ein Kleidertausch. Es stehen Zeitungen und Zeitschriften sowie ein Computerarbeitsplatz zur Verfügung und die Besucher*innen können an Aktivitäten, Ausflügen und Veranstaltungen teilnehmen. Der Konsum von Alkohol und Drogen ist nicht erlaubt.

    Fachpersonen beraten und unterstützen die Besucher*innen vor Ort. Die Kosten belaufen sich jährlich auf rund 557’000 Franken.

    Mit dem neuen Frauentreff ergänzt die Stadt Zürich die bestehenden Angebote und trägt zur sozialen Integration und zum Schutz von Frauen in herausfordernden Lebenssituationen bei.

    Quelle: Medienmitteilung Stadt Zürich

  • Grün holt Gold: Erneut Bestauszeichnung für Stadtgrün

    Grün holt Gold: Erneut Bestauszeichnung für Stadtgrün

    «Wer durch Zürich geht, sieht, wie sich die Stadt verändert», sagt Stadträtin Simone Brander, Vorsteherin des Tiefbau- und Entsorgungsdepartements. «In allen Quartieren können die Menschen heute den Schatten neuer Bäume oder zusätzliche Grünräume geniessen. Vielerorts sind zudem entsiegelte Flächen entstanden, die die Hitze im Siedlungsraum reduzieren.»

    Die Auszeichnung ist laut Medienmitteilung der Stadt eine grosse Freude: «Dass wir durch diese Massnahmen nicht nur Lebensqualität, sondern auch Gold gewinnen, ist ein Ansporn und eine Auszeichnung für die Mitarbeitenden, die sich jeden Tag für unser Stadtgrün einsetzen.» Bei der Rezertifizierung erreichte Zürich 464 von 500 möglichen Punkten und bestätigte damit seine Spitzenposition.

    Verstärkte Massnahmen zur Klimaanpassung

    Seit der ersten Gold-Zertifizierung im Jahr 2021 hat die Stadt Zürich ihr Stadtgrün gezielt weiterentwickelt: Mit neuen Grün- und Freiräumen in dicht bebauten Quartieren und mit Massnahmen für die Biodiversität, die von der Planung über den Bau bis zum Unterhalt konsequent mitgedacht werden. In ihrem Auditbericht hebt auch «Grünstadt Schweiz» hervor, dass die Klimaanpassung in Zürich zunehmend standardisiert und verankert werde.

    Mit neuen Fachstellen und den Fachplanungen Stadtbäume und Stadtnatur kann die Stadt auf die Folgen der Klimaveränderung reagieren, die Biodiversität fördern und den langfristigen Erhalt ihrer Bäume sicherstellen. Politisch verankert ist das Ziel, 15 Prozent ökologisch wertvolle Flächen im Siedlungsgebiet zu schaffen.

    Öffentliche Grünflächen werden pestizidfrei bewirtschaftet und invasive Neophyten systematisch bekämpft. Mit dem Förderprogramm Stadtgrün unterstützt die Stadt mit Beratung und finanziellen Beiträgen seit 2024 auch Private und Unternehmen dabei, ihre Aussenräume ökologisch aufzuwerten.

    Quelle: Medienmitteilung Stadt Zürich

    Über das Label

    Das «Grünstadt Schweiz»-Label zeichnet Städte und Gemeinden aus, die ihre Grün- und Freiräume nachhaltig planen, gestalten und pflegen. Im Rahmen der Rezertifizierung im April 2026 überprüften vier Auditor*innen des Vereins 40 Massnahmen der Stadt Zürich. Die Auszeichnung nahmen Stadträtin Simone Brander und Christine Bräm, Direktorin von Grün Stadt Zürich, am 12. Juni 2026 entgegen. Überreicht wurde sie von Christoph Schärer, Vizepräsident der Vereinigung Schweizerischer Stadtgärtnereien und Gartenbauämter, im Auftrag von «Grünstadt Schweiz». 

  • Konzert der Cantata Nova: «There Is Sweet Music»

    Konzert der Cantata Nova: «There Is Sweet Music»

    Seit April probt die Cantata Nova mit wachsender Freude die abwechslungsreichen Stücke des kommenden Sommerkonzertes. Die Werke stammen alle von englischen Komponisten, die zwischen dem 16. und dem 20. Jahrhundert gelebt haben.

    Als roter Faden führen die «Six Metamorphosis after Ovid» für Oboe solo von Benjamin Britten durch das Konzert. Man hört Pan auf dem Schilfrohr spielen, das er aus dem Schilf schnitzt, in das sich seine Angebetete verwandelt hatte, oder man lauscht, wie sich Narcissus in sein Spiegelbild verliebt und zur Blume wird.

    Dialog zwischen Oboe und Chor

    Der Chor kommentiert diese Metamorphosen beispielsweise mit Brittens fesselndem «Advance Democracy» oder Bennets tieftraurigem «Weep, O Mine Eyes», sodass sich ein Dialog zwischen Oboe und Chor entwickelt, der bei Brittens «Hymn to St. Cecilia» gipfelt, einem phänomenalen Werk, das der Schutzheiligen der Musik gewidmet ist.

    Den Sängerinnen und Sängern ist die Musik sichtlich ans Herz gewachsen und sie freuen sich auf die herausforderndsten Stücke des Programms.

    Das Sommerkonzert

    Sonntag, 21. Juni, 18 Uhr
    Katholische Kirche Heilig Geist
    Limmattalstrasse 146
    Eintritt frei – Kollekte zur Deckung der Unkosten
    cantata-nova.ch

  • Werdinsel: Fischerweg wird für ein Jahr gesperrt

    Werdinsel: Fischerweg wird für ein Jahr gesperrt

    Die Wasserversorgung Zürich erstellt im unteren Bereich des Fischerwegs fünf neue Vertikalfilterbrunnen. Die Bauarbeiten dienen der technischen Erneuerung des Grundwasserfelds Hardhof und sollen langfristig die Versorgungssicherheit mit Trinkwasser gewährleisten.

    Wie die Stadt nun auf Anfrage mitteilt, wird für die Arbeiten der Abschnitt des Fischerwegs ab dem Pumpwerk Fischerweg beziehungsweise vom Höngger Wehr bis zur Werdhölzlibrücke vom 20. Juli 2026 bis voraussichtlich Juli 2027 gesperrt.

    Für Fussgängerinnen und Fussgänger sowie Velofahrende bedeutet dies eine längere Einschränkung. Die Stadt Zürich kündigt an, dass die Umleitungen signalisiert werden. Weitere Informationen sollen ab Anfang Juli auf der städtischen Webseite verfügbar sein.

  • Kinderflohmarkt im Herzen von Höngg

    Kinderflohmarkt im Herzen von Höngg

    Schon bald ist Ferienzeit und Jung und Alt packt seine Siebensachen und entflieht dem Alltag in die wohlverdienten Sommerferien. Zuvor aber sind nochmal Aufräumen und Ausmisten in der guten Stube angesagt.

    Da kommt der Flohmarkt auf der Schärrerwiese gerade recht: Dort können alle Spielsachen, die schon lange ein trauriges Dasein in verstaubten Ecken fristen, auf ein zweites Leben hoffen.

    Gleichzeitig ist es die Gelegenheit, das Reisegepäck mit neuer Ferienlektüre oder Gesellschaftsspielen zu bestücken. Und wer lieber bastelt als einzukaufen, der kann sich am Spiel- und Bastelmobil austoben.

    Flohmarkt Schärrerwiese

    Mittwoch, 24. Juni, 14–17 Uhr
    Bei schlechtem Wetter findet der Anlass von 14 –16 Uhr im GZ Höngg, Limmattalstrasse 214, statt.
    Kinderstände mit Kuchen oder Gebäck sind willkommen, bitte anmelden bei: dominique.grob@gz-zh.ch.
    Teilnahme gratis, Unkostenbeitrag für Bastelangebot.