Kategorie: Verkehr Höngg/Kreis 10

  • Fünftklässler treten zur Veloprüfung an

    Fünftklässler treten zur Veloprüfung an

    Vom Montag, 15., bis Freitag, 26. Juni findet in der Stadt Zürich die Veloprüfung für alle Kinder der 5. Klasse statt. Das Sicherheitsdepartement sowie das Schul- und Sportdepartement danken allen Verkehrsteilnehmenden im Voraus für ihre Rücksichtnahme, wie sie mitteilen.

    Seit vielen Jahren setzen sich Schulinstruktor*innen der Stadtpolizei Zürich – unterstützt von den Lehrpersonen – für die Sicherheit der jüngsten Verkehrsteilnehmenden ein. Vom Kindergarten bis zur 2. Klasse steht die «Fussgängerausbildung» im Fokus, ab dem 3. Schuljahr rücken das Velofahren sowie die dazugehörenden Regeln und Signale ins Zentrum der Verkehrsinstruktion. Den Abschluss und den Höhepunkt bildet die seit 1947 jährlich stattfindende Veloprüfung in der 5. Klasse.

    Sicherheit erlangen die Kinder, indem sie bereits vor der Prüfung auf den Prüfungsstrecken üben können. Alle Veloprüfungsstrecken in der Stadt Zürich sind mit Verkehrsschildern gekennzeichnet.

    In Höngg findet die Veloprüfung am Mittwoch, 24. Juni, vormittags beim Schulhaus Bläsi statt.

    Quelle: Medienmitteilung Stadt Zürich

  • Die Veloprüfung im Kreis 10

    Von Montag, 16. Juni, bis Freitag, 27. Juni, findet in der Stadt Zürich die traditionelle Veloprüfung für alle Kinder der 5. Klasse statt. Das Sicherheitsdepartement sowie das Schul- und Sportdepartement danken allen Verkehrsteilnehmenden im Voraus für ihre Rücksichtnahme, wie sie mitteilen.

    Seit vielen Jahren setzen sich Schulinstruktor*innen der Stadtpolizei Zürich – unterstützt von den Lehrpersonen – für die Sicherheit der jüngsten Verkehrsteilnehmenden ein. Vom Kindergarten bis zur 2. Klasse steht die «Fussgängerausbildung» im Fokus, ab dem 3. Schuljahr rücken das Velofahren sowie die dazugehörenden Regeln und Signale ins Zentrum der Verkehrsinstruktion. Den Abschluss und den Höhepunkt bildet die seit 1947 jährlich stattfindende Veloprüfung in der 5. Klasse.

    Sicherheit erlangen die Kinder, indem sie bereits vor der Prüfung auf den Prüfungsstrecken üben können. Alle Veloprüfungsstrecken in der Stadt Zürich sind mit Verkehrsschildern gekennzeichnet. Dadurch erhalten die Kinder noch mehr Möglichkeiten, im Strassenverkehr Sicherheit zu erlangen.

    In Höngg findet die Veloprüfung am Mittwoch, 25. Juni, vormittags beim Schulhaus Vogstrain statt.

  • Die Haltestelle Heizenholz soll ausgebaut werden

    Die Haltestelle Heizenholz soll ausgebaut werden

    Die Höngger Bushaltestelle Heizenholz, die von den Linien 46 und 89 bedient wird, entspricht nicht mehr den Anforderungen und Bedürfnissen einer hindernisfreien Haltestelle, teilt das Tiefbauamt der Stadt Zürich mit. Die Planauflage dauert bis Montag, 17. März.

    Aus diesem Grund sollen durchgehend hohe Haltekanten erstellt werden, ebenso soll die Haltestelleninfrastruktur angepasst werden und vorgesehen ist weiter die Entsiegelung von nicht mehr benötigter Flächen im Strassenbereich.

    Die zweite Planauflage

    Das Projekt wurde bereits im Mai letzten Jahres aufgelegt (der «Höngger» berichtete). Im Rahmen dieser Auflage sind zum Projekt sechs Einwendungen mit total 15 Anträgen eingegangen, davon mehrere mit identischem oder ähnlichem Wortlaut.

    Die Anträge betrafen unterschiedliche Aspekte wie Umsetzung und Lage der Kapphaltestelle, Spurbreiten, Geschwindigkeitsregime und Massnahmen zugunsten des Velo- und Fussverkehrs. Der «Bericht zu den Einwendungen» wurde im Herbst öffentlich aufgelegt.

    Der zweite erläuternde Bericht zur öffentlichen Planauflage besagt, dass die Bushaltestelle «Heizenholz» sowohl für die Linie Nr. 46 als auch die Linie Nr. 89 in der Regensdorferstrasse angeordnet wird. Der stehende Bus kann dann stadtauswärts nicht mehr überholt werden.

    Da die Buslinie Nr. 89 im Heizenholz ihre Endhaltestelle hat, wird das Busregime angepasst: Neu wird der Bus der Linie 89 die Fahrgäste an der neuen Station aussteigen lassen und anschliessend in die bestehende Wendeschlaufe fahren, die keine Haltestelle mehr ist. Nach Ablauf einer Wartezeit fährt der Bus zurück zur Haltestelle «Heizenholz», um die wartenden Fahrgäste aufzunehmen.

    Im betroffenen Perimeter befinden sich laut dem Bericht sich keine kommunal oder regional klassierten Fusswegverbindungen. Entlang der Naglerwiesenstrasse und der Regensdorferstrasse verläuft ein Schulweg, der im Bereich der Liegenschaft Regensdorferstrasse Nr. 192 die Regensdorferstrasse quert.

    Vier Bäume müssen gefällt werden

    Mit dem vorliegenden Projekt bleiben sämtliche Fussgängerbeziehungen erhalten. Zudem kann durch die Neuanordnung der Haltestelle «Heizenholz» und der verbreiterten Mittelinsel eine zusätzliche Fussgängerquerung erstellt werden.

    Die Regensdorferstrasse ist im vorliegenden Abschnitt auch als kommunale Veloroute klassiert und gemäss Velonetzplanung als Basisnetz eingetragen. Mit dem hindernisfreien Ausbau der Haltestelle «Heizenholz» werden aber keine Massnahmen
    bezüglich Veloinfrastruktur umgesetzt.

    Im Zusammenhang mit den Strassenlärmsanierungen der 3. Etappe (der «Höngger» berichtete) wird auf der Regensdorferstrasse zukünftig Tempo 30 umgesetzt werden.

    Mit dem vorliegenden Projekt werden im Projektperimeter vier Bäume gefällt, da diese entweder im Bereich der neuen Bushaltestelle «Heizenholz» stadtauswärts zu liegen kommen oder ersetzt werden müssen. Im Gegenzug können durch die Neugestaltung zwölf neue Bäume gepflanzt werden.

    Im erläuternden Bericht der ersten Planauflage war noch von der Fällung dreier Bäume die Rede, elf neue Bäume wären gemäss dem Bericht gepflanzt worden.

    Quelle: Planauflage Haltestelle Heizenholz

  • Haltestelle Zwielplatz soll ausgebaut werden

    Haltestelle Zwielplatz soll ausgebaut werden

    Wie dem erläuternden Bericht der Stadt Zürich zur öffentlichen Planauflage des Strassenbauprojekts Haltestelle «Zwielplatz» zu entnehmen ist, sei im Zuge der geplanten Umstellung der Buslinie 80 der Einsatz von Doppelgelenkbussen vorgesehen (die «Höngger Zeitung» berichtete). Der Einsatz dieser Busse trage dazu bei, den steigenden Bedarf an Beförderungskapazitäten zu decken und gleichzeitig die Umweltbelastung zu reduzieren.

    Die bestehende Haltestelleninfrastruktur am Zwielplatz erfülle die Anforderungen für den kombinierten barrierefreien Einstieg in Doppelgelenkbusse und Trams nicht, heisst es im Bericht. Die Situation mache eine bauliche Anpassung erforderlich, um die Linienumstellung erfolgreich umzusetzen.

    Haltekanten werden verlängert

    Laut dem Konzept sollen die bestehenden Haltekanten verlängert und auf die erforderlichen Standards für einen stufenlosen Einstieg ausgerichtet werden. Die sogenannten Fussverkehrsbeziehungen bleiben weitgehend unverändert. Die bestehenden Trottoirs entlang der Limmattalstrasse bleiben in ihrer aktuellen Form erhalten. Einzig der Fussgängerstreifen auf der stadtauswärts gelegenen Seite werde leicht angepasst, um den neuen Gegebenheiten zu entsprechen.

    Weiter seien keine spezifischen Anpassungen der Infrastruktur für den Veloverkehr vorgesehen, da der Fokus des Projekts auf der hindernisfreien Umgestaltung der Haltestelle für den öffentlichen Verkehr liege.

    Die begrenzten Platzverhältnisse sowie der Fokus auf den kombinierten hindernisfreien Einstieg in Bus und Tram würden wenig Spielraum für Massnahmen zur Hitzeminderung lassen. Dennoch werde in Anlehnung an die bestehenden rechteckigen Baumscheiben (westlich des Projektperimeters) eine zusätzliche Grünfläche erstellt und ein Baum gepflanzt.

    Im Rahmen dieses Projekts müssen gemäss dem erläuternden Bericht zwei private Parkplätze der Liegenschaft Limmattalstrasse 220 aufgehoben werden. Das sei erforderlich, weil mit der neuen hohen Haltekante die Erschliessung dieser Parkplätze nicht mehr möglich ist. Es seien keine Ersatzmassnahmen vorgesehen. Die Eigentümerschaft der betroffenen Liegenschaft wurde entsprechend informiert.

    Planauflage und Einsprache

    Die Projektunterlagen sind unter www.stadt-zuerich.ch/planauflagen einsehbar. Zudem können die Unterlagen beim Tiefbauamt der Stadt Zürich digital eingesehen werden. Die Planauflage dauert von Freitag, 14. Februar, bis Montag, 17. März. Gegen das Strassenbauprojekt kann innerhalb der Auflagefrist schriftlich per Briefpost Einsprache erhoben werden.

    Quelle: Strassenbauprojekt Limmattalstrasse Haltestelle «Zwielplatz», Bau Nr. 21061

  • Höngg profitiert vom VBZ-Fahrplanwechsel

    Höngg profitiert vom VBZ-Fahrplanwechsel

    Aufgrund der herausfordernden Personalsituation mussten die Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) seit Dezember 2023 punktuelle Angebotsreduktionen am Abend und bei der Tramlinie 15 vornehmen, um ungeplante Kursausfälle zu reduzieren. Mit dem Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2024 kehren die VBZ zum Normalfahrplan zurück.

    Bei allen Tramlinien sowie den Buslinien 31, 32, 33, 46, 69, 72, 75 und 80 findet der Wechsel vom abendlichen 10-Minuten-Takt in einen 15-Minuten-Takt wieder wie üblich ab 22.30 Uhr, am Freitag und Samstag jeweils ab 24.00 Uhr, statt. Ebenso kehrt die Tramlinie 15 zum 7,5-Minuten bzw. 10-Minuten-Takt zurück.

    Ein höherer Takt  

    Mit dem Fahrplanwechsel profitieren die Fahrgäste der Linien 46, 66, 67, 76 und 83 von Optimierungen sowie von einem regelmässigeren Fahrtakt oder zusätzliche Abfahrtszeiten. Konkret: Die Linie 46 fährt unter der Woche zwischen 6.45 und 8.30 Uhr öfter, nämlich alle 4 Minuten. Dafür entfallen die bisherigen Zusatzfahrten zwischen Lehenstrasse und Hauptbahnhof. Ab 16 Uhr unter der Woche besteht weiter ein 5-Minuten-Takt ab Bahnhofquai.

    Bessere Anschlüsse in der Region

    Wie die VBZ ebenfalls mitteilen, werden die Buslinien am Unteren Pfannenstiel laufend optimiert. Auch dieses Jahr finden Anpassungen auf den Linien 910, 912, 916, 918 und 919 statt, hauptsächlich, um optimale Anschlüsse an die S-Bahnen und bessere Verbindungen in die Stadt Zürich zu bieten. Die Linie 912 fährt neu auch am Sonntag im 30-Minuten-Takt. Die Linie 919 verkehrt ab Fahrplanwechsel durchgehend bis 00.30 Uhr bis Zumikon, Dorf. 

    Auf der Linie 165 wird zwischen Bürkliplatz und Lindt & Sprüngli von Montag bis Freitag das stark nachgefragte Angebot mit zusätzlichen Kursen unterstützt. In Kilchberg fährt die Linie 161 eine verlängerte Strecke bis in die neue Wendeschlaufe «Kilchberg, Neuweid».

    Im Limmattal und im Glattal sind es die Linien 305 beziehungsweise 701, die mit zusätzlichen Abfahrtszeiten und besseren Anschlüssen ein optimiertes Angebot erhalten. Die Busse der Linie 305 fahren zudem neu durchgehend im Halbstundentakt.

    Auch nachts guten Anschluss im Limmattal

    Das Nachtbusnetz im Limmattal wird wegen Einführung der neuen Nacht-S-Bahn SN11 optimiert. Die Nachtbusse N30, N34 sowie die neue Linie N36 bringen die Gäste von Unterengstringen bis Geroldswil sowie von Schlieren bis Oetwil an der Limmat wie auch in Dietikon gut nach Hause. Die Abfahrtszeiten der Busse werden angepasst, um einen bestmöglichen Anschluss an die Nacht-S-Bahnen zu bieten.

    Quelle: Medienmitteilung VBZ

  • Wer finanziert Tempo 30 beim öffentlichen Verkehr?

    Wer finanziert Tempo 30 beim öffentlichen Verkehr?

    Die Auseinandersetzungen zwischen dem Kanton und der Stadt Zürich um die Einführung von Tempo 30, Fahrplanänderungen, Kosten und Bezahlung gehen in die nächste Runde. Man erinnere sich: Die Buslinie 38 sollte abgeschafft und der Taktfahrplan der Linie 46 reduziert werden. Dies wurde im Februar 2021 gemäss einem öffentlichen Protokoll der Regionalen Verkehrskonferenz zwischen der Stadt und dem Zürcher Verkehrsverbund bekannt.
     
    Begründet wurde die Reduktion mit den Mehrkosten, welche die Einführung von Tempo 30 zwischen Rosengartenbrücke und Schwert generierte. Denn weil die Busse auf besagter Strecke nur noch Tempo 30 fahren können, ist der Einsatz von zusätzlichen Fahrzeugen notwendig, um den aktuellen Takt aufrechtzuerhalten. Und weil der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) keinen Anlass sah, die Mehrkosten zu übernehmen, sah sich die VBZ genötigt, an anderer Stelle Einsparungen vorzunehmen.

    Und das Opfer dieser Einsparungen sollte die Linie 38 werden, dessen Betrieb mit 900’000 Franken jährlich ungefähr den Mehrkosten entsprach, die durch die Temporeduktion zwischen Wipkingen und Höngg entstanden. Doch der Widerstand gegen die Einstellung der Buslinie war gross.

    Unterschriften wurden gesammelt, die Stadt rekurrierte gegen den Entscheid der ZVV beim Regierungsrat. Sie beantragte, dass die Taktreduktion und die Einstellung der Buslinie aufzuheben seien und die Mehrkosten für die Tramlinie 13 und den Bus 46 vollumfänglich durch den ZVV zu übernehmen seien.

    Vom Regierungsrat zum Bundesgericht

    Der Regierungsrat reagierte abweisend und lehnte den Rekurs ab. Durch die Taktreduktionen werde das gesetzliche Minimum an Zugang zu öffentlichem Verkehr nicht verletzt, so das Votum des Regierungsrats. Und die Kostenüberwälzung auf den ZVV sei nicht zulässig, weil die Stadt den Strassenlärm verursache, den die Temporeduktion zu reduzieren versuche. Bezahlen müsse also die Stadt. Eine Antwort, die der Stadt wiederum nicht genehm war, weswegen sie ihr Anliegen an die nächste Instanz weitertrug: ans Bundesgericht.

    Und dort lag es nun während eineinhalb Jahren, bis am 11. Oktober ein Urteil gefällt wurde, welches am 21. November publiziert wurde. Das Urteil, auf das so lange hatte gewartet werden müssen, ist aber in Realität gar keines: Vielmehr erklärt das Bundesgericht, dass es auf die Beschwerde der Stadt Zürich nicht eintreten werde und die Angelegenheit stattdessen an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich zur Behandlung überwiesen werde. Damit ist die Entscheidung ein weiteres Mal vertagt.

    Wie reagiert die Stadt?

    Wie Irene Tschopp, stellvertretende Leiterin Kommunikation der Industriellen Betriebe, dem «Höngger» auf Nachfrage erklärt, nehme die Stadt die Entscheidung zur Kenntnis. Mit dem knappen Entscheid, so Tschopp, sei das Bundesgericht inhaltlich gar nicht auf die Thematik eingegangen, sondern habe neu und erstmals entschieden, dass der Zuständigkeitsausschluss des kantonalen Verwaltungsgesetzes dem massgebenden Bundesrecht widerspricht und den Fall ans Verwaltungsgericht überwiesen. Normalerweise würden Nichteintretensentscheide innert Tagen oder Wochen gefällt und bräuchten nicht eineinhalb Jahre. Die Frage war also für das Bundesgericht nicht leicht zu entscheiden.

    Im Moment bezahlt die Stadt

    Bis das Verwaltungsgericht nun zu einer Entscheidung gelangen wird, wird die Stadt Zürich die Mehrkosten übernehmen. Denn der «38er» fährt weiter und auch der Fahrplan der Linien 13 und 46 wurden nicht ausgedünnt. Momentan betragen die Mehrkosten für die Temporeduktion wie oben erwähnt jährlich rund 700’000 Franken. Bei einem weiteren Ausbau von Tempo 30, wie er in Bälde etwa für die Regensdorferstrasse bis zum Rütihof geplant ist (der «Höngger» berichtete), werden die Kosten weiter ansteigen.

    Und auch im restlichen Stadtgebiet kommen in naher Zukunft mit der zunehmenden Einführung von Tempo 30 nicht unerhebliche Kosten auf die Verkehrsbetriebe zu. Insgesamt könnten diese rund 15 Millionen Franken pro Jahr betragen. Eine grundsätzliche Entscheidung darüber, wer die Mehrkosten dafür zu zahlen hat, ist deshalb von allen Seiten äusserst wünschenswert.

  • Verlegung der Bushaltestelle Geeringstrasse

    Verlegung der Bushaltestelle Geeringstrasse

    Die Bushaltestelle Geeringstrasse der Buslinien 89 und 485 soll barrierefrei ausgebaut werden. Im Zuge dieser Massnahmen planen die Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) zudem aus betrieblichen Gründen die Verlegung der Haltestelle der Linie 46 stadtauswärts von der Geering- in die Rütihofstrasse. Auch diese neue Haltekante soll barrierefrei gestaltet werden.

    Mit der Verlegung erhoffen sich die VBZ eine Verbesserung der Fahrplanstabilität. In Ausnahmefällen, etwa bei Streckenblockierungen und Verzögerungen, soll der Trolleybus der Linie 46 jedoch nach wie vor ebenfalls an der ehemaligen Haltestelle Geeringstrasse anhalten und bei Bedarf hier auch vorzeitig gewendet werden können.

    Weil es sich bei dem Vorhaben um die Verlegung und den Neubau einer Trolleybus-Haltekante handelt, unterliegt es der Notwendigkeit einer Plangenehmigung, welche sich nach dem Eisenbahngesetz richtet. Das bedeutet, dass das Bundesamt für Verkehr über die Baubewilligung für die Verlegung der Haltestelle zu entscheiden hat. Der entsprechende Antrag an das Bundesamt für Verkehr wurde von den VBZ im März gestellt.

    Die Planvorlage liegt seit bis und mit Montag, 16. September, zur Ansicht im Tiefbauamt der Stadt Zürich auf. Auf eine Aussteckung wurde aufgrund der geringfügigen Anpassungen verzichtet. Die Kosten für das Vorhaben werden auf 260’000 Franken geschätzt, die Erstellung ist für das Jahr 2025 vorgesehen.

  • Überführung bei Emil-Klöti-Strasse wird instandgesetzt

    Überführung bei Emil-Klöti-Strasse wird instandgesetzt

    Das Tiefbauamt der Stadt Zürich wird die Überführung Im Rohr/Emil-Klöti-Strasse im Abschnitt der Mittelwaldstrasse über die Emil-Klöti-Strasse instandsetzen. Die Bauarbeiten starten am Montag, 2. September, und dauern bis voraussichtlich anfangs November 2024.

    Die Überführung und die Rampe bleiben während den Bauarbeiten gesperrt. Als temporärer Ersatz wird das Tiefbauamt eine provisorische Fussgänger-, Velo- und Reitwegüberquerung über die Emil-Klöti-Strasse erstellen.  

    Laut dem Plan auf der Baustelleninformation wird diese Querung näher bei der Gsteigstrasse angelegt, das mit Haltebalken, Fussgängerstreifen, Lichtsignalanlage und einer provisorischen Mittelinsel mit Beleuchtung.

    Quelle: Baustelleninformation Tiefbauamt Stadt Zürich

  • Riedhofstrasse wird zur Sackgasse

    Riedhofstrasse wird zur Sackgasse

    Laut der Baustelleninformation des Tiefbauamtes der Stadt Zürich werden ab Montag, 26. August, die beiden Haltekanten Riedhofstrasse bei der Frankentalerstrasse hindernisfrei ausgebaut. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Ende Oktober 2024. Die Haltestelle wird von Bussen der Linien 89 und 485 bedient.

    Die Haltekante Riedhofstrasse stadteinwärts wird während der Bauzeit in einer ersten Etappe provisorisch verschoben, in einer zweiten Etappe dann die Haltekante stadtauswärts. Die Durchfahrt bleibt gewährleistet, so das Tiefbauamt, es muss jedoch mit kurzfristigen Einschränkungen gerechnet werden.

    Der Baustelleninformation ist weiter zu entnehmen, dass die Riedhofstrasse während der Arbeiten gesperrt und nur stadtseitig als Sackgasse befahrbar sein wird, da sich beim Eingang Riedhofstrasse der sogenannte Installationsbereich befindet.

  • Bauarbeiten: Die Linie 38 wird umgeleitet

    Bauarbeiten: Die Linie 38 wird umgeleitet

    Wie das Tiefbauamt der Stadt Zürich mitteilt, muss die Kanalisation in der Michelstrasse im Abschnitt Regensdorfer- bis Segantinistrasse erneuert werden. Zudem erfolge der Fernwärmeausbau im Quartier. Nach Abschluss der Kanal- und Werkleitungsarbeiten werden weiter die Strassenoberfläche erneuert und neue Bäume gepflanzt. Die Bauarbeiten in der Michelstrasse beginnen am Montag, 19. August, und dauern voraussichtlich bis Mitte Oktober 2025 (siehe Artikel Tiefbauarbeiten an der Michelstrasse)

    Da laut dem Tiefbauamt nicht gebaut werden kann, wenn Busse durch die Baustelle fahren, wird die Linie 38 während der gesamten Bauzeit umgeleitet. Die Umleitung erfolgt mit einem Bogen über die Segantinistrasse. Wie dem Plan der Baustelleninformation zu entnehmen ist, wird während der Bauarbeiten die Haltestelle Friedhof Hönggerberg als Endhaltestelle fungieren. Die Haltestelle Schützenhaus wird nicht mehr bedient.

    Die Zugänge sowie die Zufahrten zu den Liegenschaften im Bereich der Baustelle sind gewährleistet, wie das Tiefbauamt schreibt. Es ist jedoch mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Eine entsprechende Signalisation werde vor Ort angebracht. Bei einem Umzug oder grösseren Warenlieferungen werden die Anwohnenden gebeten, sich rechtzeitig mit der Bauleitung in Verbindung zu setzen.

    Zur Baustelleninformation der Stadt Zürich