Kategorie: Quartierverein Wipkingen

  • ​10 Jahre Frischwarenmarkt in Wipkingen: ein Dorfplatz voller Leben

    ​10 Jahre Frischwarenmarkt in Wipkingen: ein Dorfplatz voller Leben

    Ein Beitrag des Quartiervereins Wipkingen, Beni Weder

    Es fühlt sich fast so an, als wäre er schon immer da gewesen. Wo unter der Woche der städtische Alltag pulsiert, verwandelt sich der Röschibachplatz regelmässig in ein lebendiges Zentrum für Genuss und Begegnung. Seit nunmehr zehn Jahren sorgt der Frischwarenmarkt dafür, dass die Wipkingerinnen und Wipkinger hochwertige Lebensmittel direkt im Quartier beziehen können.

    Feierabend am Dienstag und Genuss am Samstag

    ​Was viele schätzen: Der Markt passt sich dem Rhythmus des Quartiers an. Der klassische Samstagsmarkt (8–16 Uhr) ist für viele das Highlight des Wochenendes – der Ort, an dem man ohne Eile frisches Brot, reifen Käse, saisonales Gemüse und Blumen direkt vom Feld einkauft und bei einem Kaffee Nachbarn trifft.

    Doch auch, wer unter der Woche Wert auf Frische legt, kommt nicht zu kurz: Der Dienstagsmarkt hat sich als fester Termin etabliert. Von 15 bis 20 Uhr bietet er die ideale Gelegenheit, den Wocheneinkauf mit einem entspannten Feierabend zu verbinden. Wenn die Sonne langsam hinter den Häusern verschwindet, wird der Markt zum Treffpunkt für Berufstätige und Familien, welche die besondere Atmosphäre am frühen Abend geniessen.

    ​Ein Geschenk zum Jubiläum

    Gegründet wurde der Markt vom Quartierverein Wipkingen (QVW), um die Nahversorgung zu stärken und den Platz als sozialen Ankerpunkt zu beleben. Die Rechnung ging auf: Der Markt ist heute das «Wohnzimmer unter freiem Himmel». Ein solches Jubiläum muss gefeiert werden!

    Da der Erfolg massgeblich auf der Treue der Bevölkerung beruht, möchte der QVW etwas zurückgeben: In der aktuellen Ausgabe des «Wipkinger Höngger» finden Sie auf Seite 11 einen Jubiläums-Bon. Gegen Abgabe dieses Bons erhalten Sie bei Ihrem nächsten Einkauf auf dem Markt einmalig 10%-Rabatt an einem Stand.

    Der Quartierverein blickt mit Stolz auf die letzten zehn Jahre zurück. In einer Zeit des anonymen Online-Shoppings beweist der Markt, dass das Bedürfnis nach echten Begegnungen grösser ist denn je. Wir sehen uns auf einen Schwatz auf unserer Piazzetta!

    Mehr über den Markt und sein Angebot

  • Uferweg an der Limmat: Ein kleiner Etappensieg

    Uferweg an der Limmat: Ein kleiner Etappensieg

    Ein Beitrag vom Quartierverein Wipkingen

    Es stellt sich je länger je mehr heraus, dass sich die Umsetzung des Uferwegs entlang des südlichen Limmatufers von einem Langstreckenlauf zu einem Marathon entwickelt hat. Ein solcher Weg ist seit vielen Jahren ein Bedürfnis der Bevölkerung beidseits der Limmat, von den Behörden immer wieder versprochen, aber bis heute nicht umgesetzt.

    Vom Amuse-Bouche zum verbarrikadierten Steg

    Der Limmatuferweg Süd, vom Hauptbahnhof bis zum Wipkingerplatz, ist im regionalen und kommunalen Richtplan eingetragen. Ein Streckenabschnitt dieses südlichen Limmatuferwegs wurde der Bevölkerung im Abstimmungskampf zur Aufstockung des Swissmill-Turms quasi als Amuse-Bouche schmackhaft gemacht.

    Das heisst, der Streckenabschnitt wurde mit dem privaten Gestaltungsplan «Aufstockung Kornhaus Swissmill» (701.390, Art 12) konkretisiert, indem der Raum für «eine öffentliche Fusswegverbindung mit einer Breite von mindestens 1,5 Meter» entlang des Limmatufers gesichert wurde. Entlang des Turms und weiterer Gebäude erstreckt sich seither ein Steg, der aber für die Bevölkerung verbarrikadiert ist.

    Ende November hat der Quartierverein Wipkingen im Einsatz für die Umsetzung des südlichen Limmatuferwegs nun einen Etappensieg errungen. Geplant ist eine Begehung zusammen mit Vertreter*innen von Stadt, Kanton und den Quartiervereinen Wipkingen und Kreis 5. So können wir vor Ort aufzeigen, dass die Realisierung des Wegs machbar ist.

    Redaktionelle Beiträge von:

    Quartierverein Wipkingen
    Postfach, 8037 Wipkingen
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    instagram.com/quartiervereinwipkingen

  • Mehr Sicherheit beim Wipkingerplatz

    Mehr Sicherheit beim Wipkingerplatz

    Von Oliver Fini 

    Mit der neuen Signalisation/Markierung soll die Sicherheit in der stark frequentierten Zone beim Wipkingerplatz direkt vor dem Coop für den Langsamverkehr deutlich verbessert werden. Die Massnahme wurde vom Quartierverein Wipkingen in enger Zusammenarbeit mit der Dienstabteilung Verkehr der Stadt Zürich entwickelt.

    Hintergrund ist die derzeitige Situation, bei der sich Fussgängerinnen und Fussgänger sowie Velofahrende, E-Bike-Nutzende und E-Roller Fahrende die Fläche teilen – was immer wieder zu unübersichtlichen und teilweise gefährlichen Situationen führt. Mit der neuen Signalisation/Markierung wird künftig eine bessere Führung des Verkehrs geschaffen, sodass alle Verkehrsteilnehmenden sicherer unterwegs sind.

    Quelle: Quartierverein Wipkingen

  • Nachruf auf die Telecab 2000

    Nachruf auf die Telecab 2000

    Von Lukas Erdin

    Diesen Sommer wurden im Quartier die beiden letzten Exemplare der Telecab 2000 von der Bildfläche entfernt: eine am Röschibachplatz, die andere an der Rotbuchstrasse. Damit ist eine Ära beendet, die streng genommen nie richtig angefangen hat.

    1995 entwarf der Architekt Hans Ulrich Imesch diesen leuchtenden Glaszylinder, halb Ufo-Landeplatz, halb futuristische Minibar. Wer die Tür schloss, wurde mit Musik berieselt und konnte sich für einen kurzen Moment fühlen, als sei Zürich doch noch auf dem Weg ins 21. Jahrhundert.

    Schon damals war klar, dass Handys das Geschäftsmodell der öffentlichen Telefonie verdrängen würden. Und trotzdem liess man sie bauen, in einer Dreiecksbeziehung zwischen Stadt, Telecom und APG, welche die Kabinen als Werbesäulen brauchte. Stadtbildpflege, Technik, Reklame: public private partnership at its finest.

    Doch wie das so ist: Verträge laufen aus, die Zukunft von gestern wird zum Abbruch von heute. Die Stadt Zürich verlängerte den Vertrag mit der APG nicht. So verschwinden die Designperlen nun nach und nach, mit schwerem Gerät und leichter Handbewegung.

    «Mach was aus mir!»

    Dabei war die Telecab 2000 mehr als nur ein Rohr fürs Münztelefon. Sie war eine hochwertig produzierte, langlebige Glas-Symphonie, ein Stück urbane Science-Fiction. Ein Objekt, das schrie: «Mach was aus mir!»

    Ob als Mini-Galerie, Musikbox, Gesprächsraum, als Heimat-Hologramm verstorbener Lokalgrössen, als Karaoke-Kapsel für Mutige oder irgendwann als Wartezimmer fürs Beamen. Stattdessen schreit heute nur noch der Presslufthammer.

    Wir nehmen Abschied von der Telecab 2000. Sie hat nie so recht ihren Platz gefunden, war ihrer Zeit voraus und gleichzeitig überflüssig. Genau darin lag ihr Zauber. Wipkingen bleibt zurück, ein wenig ärmer und vielleicht bald mit einer neuen Standard-Werbetafel am Röschibachplatz.

    Ein Artikel vom Quartierverein Wipkingen

  • Provisorische Wertstoffsammelstelle an der Nordstrasse

    Provisorische Wertstoffsammelstelle an der Nordstrasse

    Nach der für viele überraschenden Aufhebung der Sammelstelle an der Rousseaustrasse vor einer Woche kommt das ERZ der Quartierbevölkerung nun entgegen. Die fehlende Vorankündigung hatte für Unmut gesorgt, da viele Anwohnende auf weiter entfernte Standorte ausweichen mussten.

    Wie der Quartierverein Wipkingen nun mitteilt, schafft die Stadt nun Abhilfe mit einer provisorischen Sammelstelle an der Nordstrasse 205 – wenn auch nicht ohne Nebeneffekt: Zwei Parkplätze der blauen Zone fallen durch diese Lösung weg. Dennoch: Der Quartierverein Wipkingen bedankt sich bei ERZ für die schnelle Lösung, wie er auf Anfrage mitteilt.

    Bis Ende Mai 2026 bleibe die Übergangslösung in Betrieb. Parallel entstehen an der Rousseaustrasse Unterflurcontainer, die künftig für eine saubere, leisere und optisch unauffällige Sammlung sorgen sollen.

  • Fussballfieber auf dem Röschibachplatz

    Fussballfieber auf dem Röschibachplatz

    Von Chris Glaser

    Am Sonntag, 27. Juli, wird der Röschibachplatz zum Hotspot für alle Fussballfans: Der Quartierverein Wipkingen (QVW) lädt zum grossen Public Viewing des Finalspiels der UEFA-Frauen-Europameisterschaft 2025 ein. Um 18 Uhr wird das Endspiel live auf Grossleinwand übertragen – mitten im Herzen unseres Quartiers.

    Dank dem Engagement des QVWs ist der Anlass für alle kostenlos. Getränke und Essen gibt’s in den umliegenden Lokalen. Aber auch eigenes Proviant kann mitgebracht werden. Eine begrenzte Zahl an Bänken wird bereitgestellt. Wer sicher sitzen will, darf gerne den eigenen Stuhl oder Picknickteppich mitbringen.

    Ob die Schweiz, Deutschland oder England im Finale steht: Wir freuen uns auf ein friedliches, mitreissendes Fussballfest unter freiem Himmel. Hopp Wipkingen, hopp Europa! Und Daumen drücken für gutes Wetter!

  • Ein Fest für alle Generationen

    Ein Fest für alle Generationen

    Der Röschibachplatz verwandelte sich am Freitagnachmittag des 23. Mai in einen lebendigen Treffpunkt voller Lachen, Musik und Gemeinschaft: Von 15 bis 19 Uhr feierte Jung und Alt den Tag der Nachbarschaft – eine gelungene Gemeinschaftsaktion des GZ Wipkingen, des Quartiervereins Wipkingen, der Nachbarschaftshilfe Zeitgut, der freien, reformierten und katholischen Kirchen Wipkingen, der Kinder-kleiderbörse KiWi sowie der Gastrobetriebe Nordbrücke, Chez Nous, Belmondo, Kiosk Röschibachplatz und der Offenen Jugendarbeit OJA.

    Buntes Programm

    Kinder tobten ausgelassen auf der Hüpfburg, liessen sich fantasievoll schminken und tanzten fröhlich in der Kinderdisco in der «Nordbrücke». Die Nachfrage war so gross, dass sogar Schminke nachgekauft werden musste. Auch das Jugendzentrum OJA beim Bahnhof Wipkingen freute sich über regen Zulauf: Mit rund 30 Jugendlichen war es so gut besucht wie seit Langem nicht mehr.

    Zwischen dem Kiosk Röschibachplatz und dem Secondhand-Laden KiWi sorgte die fetzige Band Kito & the Ngo Connection, die der Kiosk organisiert hatte, für Unterhaltung. «Es freut uns mega, dass die Band im ganzen Quartier so gut angekommen ist; die Stimmung ist toll, das ist Nachbarschaft, wie sie sein sollte», so Kiosk-Betreiber Fredy Humbert. Für das leibliche Wohl sorgten Hotdogs und Kuchen, die gegen freiwillige Spenden verteilt wurden.


    Gemütliches Beisammensein am Tag der Nachbarschaft auf dem Röschi. (Archiv/Foto: Majka Mitzel)

    Wer es etwas ruhiger mochte, konnte an einem der angebotenen Quartierspaziergänge teilnehmen und Wipkingen neu entdecken. Oder einfach nur auf einen Schwatz verweilen. «Der heutige Tag hat einmal mehr gezeigt, wie lebendig und engagiert das Quartier ist», resümiert Rebekka Krebser vom GZ Wipkingen. An alle, die mitgeholfen haben und an die vielen Nachbarn, die mit ihren Kindern auf den Röschi kamen: vielen Dank!

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    Quartierverein Wipkingen
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  • Frischer Wind im Quartierverein

    Frischer Wind im Quartierverein

    Die Suche nach neuen Kräften für den Quartierverein Wipkingen war erfolgreich: An der Generalversammlung im Gesundheitszentrum für das Alter Käferberg Mitte April wurden zwei neue Mitglieder ins Gremium gewählt. Das schreibt der Quartierverein auf seiner Website.

    Lukas Erdin, Architekt und Raumplaner, kandidierte für das Ressort Verkehr und Städtebau und wurde von den rund 70 anwesenden Mitgliedern gewählt. Er wird laut Website des Quartiervereins die Veränderungen in Wipkingen begleiten. Erdin folgt auf Micha Pscheor, der in ein anderes Quartier gezogen ist. Dessen Engagement wurde an der Versammlung mit grossem Applaus gewürdigt.

    Im jüngsten «Wipkinger» sagte Erdin: «Mit meinem beruflichen Hintergrund als Architekt und Raumplaner möchte ich mich gerne besonders bei diesen Themen im Verein engagieren. Wipkingen hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Diese Veränderungen möchte ich begleiten – wo nötig auch kritisch.»

    Neue Ideen einbringen

    Mit Oliver Fini, Betriebsökonom, konnte ein weiteres Vorstandsmitglied gewonnen werden. Fini wird im Ressort Finanzen und Mitgliederverwaltung den Vereinsbuchhalter Markus Wiederkehr unterstützen, wie der Quartierverein schreibt. Zudem hatte sich Fini bereits im vergangenen Jahr als Gast im Vorstand aktiv eingebracht und die Digitalisierung der Mitgliederbewirtschaftung entscheidend vorangetrieben.

    Auch Fini äusserte sich im «Wipkinger» zur bevorstehenden Wahl: «Die Zusammenarbeit (mit dem Quartierverein) hat mich motiviert, einen aktiveren Beitrag zu leisten. Mein Ziel ist es, bestehende Projekte mitzugestalten und neue Ideen einzubringen, die den Zusammenhalt und die Lebensqualität in Wipkingen weiter stärken. Dabei lege ich Wert auf eine konstruktive und pragmatische Herangehensweise, um gemeinsam nachhaltige Lösungen zu entwickeln.»

    Beni Weder bleibt Präsident

    Die zur Wiederwahl stehenden bisherigen Vorstandsmitglieder wurden mit grossem Mehr bestätigt. Zum Präsidenten wurde erneut Beni Weder gewählt. Cornelia Schwendener, Ressort Vernetzung und Kultur, verdankte als «Amtsälteste» laut Website das langjährige Engagement von Weder für das Quartier.

    Quelle: Quartierverein Wipkingen

  • Linker Limmatuferweg – eine Endlosgeschichte

    Linker Limmatuferweg – eine Endlosgeschichte

    Ein Artikel von Judith Stofer, Vorstand Quartierverein Wipkingen

    Im privaten Gestaltungsplan Swissmill (701.390 Privater GP Aufstockung Kornhaus Swissmill V1) ist der linke Limmatuferweg unterhalb des Swissmill-Turms präzise eingetragen. Dieser Gestaltungsplan war Teil der Abstimmung über die Aufstockung des Swissmill-Turms vom Februar 2011. Der Weg besteht bereits, ist aber für die Bevölkerung geschlossen. Der Quartierverein Wipkingen hat darum beim Stadtrat nachgefragt, wo die Planung für diesen Weg links der Limmat steht.

    Die Antwort Anfang 2024 fiel ernüchternd aus. Weil der Weg teilweise nur mit einer Stegkonstruktion über dem Gewässerraum geführt werden könne, sei er nicht bewilligungsfähig. In der Zwischenzeit ist Anfang Februar 2025 das überarbeitete Leitbild Limmatraum erschienen. Dieses schlägt vor, den linken Limmatuferweg im Abschnitt Swissmill vom Limmatuferweg auf dem Sihlquai zu führen. Dies, weil der Uferabschnitt in diesem Abschnitt «supoptimale Voraussetzungen für die Schaffung eines Uferwegs» biete und gemäss heutiger Gesetzeslage nicht bewilligungsfähig sei.

    Und weiter heisst es im Leitbild (Seite 76): «Da die Bebauung unmittelbar ans Ufer angrenzt, könnte ein Uferweg nur mittels zusätzlicher Steganlagen (teils bestehen bereits Steganlagen/Auskragungen) über der Limmat realisiert werden.» Das zuständige kantonale Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft (AWEL) schätzt die Lage bei Nachweis des öffentlichen Interesses anders ein. Die Mitwirkung des privaten Eigentümers (Swissmill) sei aber zwingend.

  • Ein Happy End für Hannibal

    Ein Happy End für Hannibal

    Roman Wasik

    Hannibal Buris Handy klingelt ununterbrochen. «Es hört nicht mehr auf», sagt der von Krankheit gezeichnete, aber sehr glückliche Wipkinger mit Luzerner Wurzeln. Ein öffentlicher Hilferuf hat eine Solidaritätswelle ausgelöst, die der quartierbekannte Musiker nicht für möglich gehalten hätte.

    Grund dafür ist seine elfjährige Appenzeller Hündin Lillifee, für deren Spaziergänge der 61-Jährige kaum mehr Kraft hat. Hannibal Buri leidet unter Achalasie, einer Funktionsstörung der Speiseröhre, und wiegt anfangs Februar nur noch 44 Kilogramm.

    Er leidet, aber mehr als seine Krankheit schmerzt ihn, dass er nicht mehr adäquat für seine Lillifee sorgen kann. In den sozialen Medien bittet er deshalb um Unterstützung und auch im «TeleZüri» erzählt er von seinem Schicksal.

    Grosse Solidarität

    Die berührende Geschichte bewirkte ein enormes Echo und Lillifee wird seither täglich mehrmals von diversen Freiwilligen spazieren geführt. Hannibal Buri, dessen Verpflegung über eine Magensonde bis zu zwei Stunden dauert, ist erleichtert: «Dank dem Verein Mensch und Tier im Glück ist für Lillifee auch langfristig gesorgt.»

    Der Verein unterstützt, koordiniert die Spaziergänge und sorgt damit, dass die Lebensgemeinschaft von Mensch und Tier bestehen bleiben kann. Hannibal Buri ist überglücklich. Die grosse Solidarität verleiht ihm neue Kräfte: «Bald will ich wieder Musik machen und mein Solo-Album fertigstellen.» 

    Ein Beitrag des Quartiervereins Wipkingen