Kategorie: Publireportage

  • Ein Abend mit Preludium & Friends

    Ein Abend mit Preludium & Friends

    Insgesamt sind im Rahmen des Musikfestivals «Preludium & Friends» 21 Live Acts zu hören. Am Samstagabend werden im reformierten Kirchgemeindehaus von 18 bis 23 Uhr sieben von ihnen auf der Bühne stehen.

    Preludium

    Die Band präsentiert ein faszinierendes Repertoire an Eigenkompositionen von Andy Eastwood, die grösstenteils in den 1980ern entstanden sind, aber auch frisch arrangierte neue Songs umfassen, die auf dieser nostalgischen Basis aufbauen. Andy Eastwood (Gitarre & Gesang), André Meier (Bass), Bert Horvath (Keys), Rolf Eberhart (Gitarre) und Peter Nogter (Schlagzeug) vereinen ihre Talente, um ein Konzert zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen.

    Dan Jaxon

    Drummer Andy Gantenbein liefert kraftvolle Beats, während Bassist Urs „Üse“ Müller die Grooves zum Puls der Musik werden lässt. Gitarrist Andi „Coni“ Conrad zaubert beeindruckende Riffs, und Tom Schläpfer sorgt mit seinen Keyboard-Klängen für den harmonischen Hintergrund. Sänger Stefan „The Voice“ Voli vereint sanfte Melodien mit kraftvollen Ausbrüchen. Zusammen bieten Dan Jaxon eine fesselnde musikalische Reise, die im Ohr bleibt und den Rock neu definiert.

    Giulia Fly

    Giulia Fly ist eine aufstrebende Künstlerin im Bereich der elektronischen Musik. Mit ihrer einzigartigen Mischung aus House, Pop und Ethnic zieht sie Fans aus der ganzen Welt an. Ihre Songs wie „Calm the Fire“ und „Viva La Vida“ lassen das Publikum in ekstatische Welten eintauchen und versprühen pure Energie. Giulia hat sich nicht nur als Sängerin, sondern auch als DJane etabliert, die mit ihren Performances für heisse Nächte und wilde Partys sorgt​.

    Penelope Athena

    In den Medien wie auch auf den Bühnen ist sie bereits ein bekanntes Gesicht. Penelopes erstes Album «Querbeet» war ein voller Erfolg in die Charts. Nebst den Produktionsarbeiten für Ihr 2. Album, unterstützt sie auch Bionicman musikalisch mit dem Song „Be human – Be Strong“. Ausserdem unterstützt sie gesanglich die Schweizer Kinderorganisation mit dem kommenden Swiss Allstar Song, welcher als Premiere im KKL stattgefunden hat.

    missfelder

    missfelder ist das Soloprojekt des Zürcher Songschreibers Manuel Missfelder. Dabei vereint er spielend seine Vorlieben für Gitarrenmusik und eingängige Pop-Melodien. Das Genre bezeichnet er dabei selbst als Rock’n’Pop. Er lässt Platz für textliche Tiefe und musikalische Spielereien, wirkt dabei jedoch nie verkopft oder abgehoben. Er singt über das Leben. So, wie er es erlebt.

    Lost in Quiet

    Die Indierock-Band Lost in Quiet aus Zürich erblickte vor einem Jahr das Licht der Musikszene. Bestehend aus fünf jungen Mitgliedern, präsentiert Lost in Quiet dynamische Kompositionen, durchdrungen von atmosphärischen Klängen und kraftvollen Rockelementen. Darüber hinaus verleihen sie bekannten Liedern mit ihrem eigenen kreativen Twist eine neue Dimension. Mit ihrem Premierenauftritt stehen sie nun bereit, die Bühne zu betreten und ihre Klanglandschaft mit der Welt zu teilen.

    DJ Alice D.

    DJ Alice D. ist ein Produkt der Techno-Kultur der 90er Jahre in Basel und ihrer psychedelischen Bewegung. Alice D. begann im Alter von 15 Jahren Schallplatten aufzulegen, nachdem sie viele Jahre musikalische Ausbildung genossen hatte, inspiriert durch ihren Großvater, einem leidenschaftlichen Musiker, und weil sie sich in elektronische Musik, insbesondere Progressive Trance, verliebt hatte.

    Preludium & Friends Musikfestival

    Das Festival findet vom Freitag, 27., bis Sonntag, 29. September in Höngg im reformierten Kirchgemeindehaus statt. Es ist offen für alle – ob Jung oder Alt. 

    Tickets und weitere Informationen: www.ticketino.com

    50 Prozent Ermässigung mit dem Promocode: hoengger24 

  • Die Allroundtalente aus Höngg

    Die Allroundtalente aus Höngg

    Freie Zeit ist ein kostbares Gut, dennoch wird diese von einer alltäglichen Sache arg beeinträchtigt: der Hausarbeit. Personen, die im Leben engagiert sind, sei es beruflich oder privat, setzen dabei oftmals auf Hilfe. Dort setzt die Putzfrauen-Rapid an, die 2005 gegründet wurde und eine Tochterfirma der Poly-Rapid AG ist.

    Die Poly-Rapid AG ist ein etabliertes Unternehmen mit Hauptsitz in Höngg. Seit 1972 gehört sie schweizweit zu den engagierten und innovativen Dienstleistungsunternehmen in den Bereichen Facility Services, Unterhaltsreinigung/Abo, Fassadenreinigung und -pflege sowie Bau- und Spezialreinigungen.

    Die hiesigen Reinigungsfachfrauen, die sich ganz bewusst noch Putzfrauen nennen, sind wahre Allroundtalente im Haushalt. Sie reinigen, kümmern sich um den Einkauf, bügeln die Hemden oder füttern die Haustiere – die Kundschaft hat die Wahl. Und damit freie Zeit. Während die Mutterfirma sich auf Facility Services schweizweit konzentriert, ist es die Putzfrauen-Rapid, die sich der privaten Räumlichkeiten im Raum Zürich annimmt.

    Die Bandbreite ist gross: «Wir reinigen von der Einzimmerwohnung bis hin zur Villa alles», sagt Caterina Calvano, Verantwortliche der Abteilung Reinigung in Privathaushalten. «Wir», das ist ein Team von rund 15 Damen, wie Calvano erzählt.

    Diskretion und Vertrauen

    Der Schritt zur langersehnten Haushaltshilfe funktioniert mit der Höngger Firma unkompliziert und schnell: «Wir erhalten eine Anfrage und machen einen Termin für die Besichtigung aus», so Calvano. Dabei gehe man auf die Wünsche der Kundschaft ein, berechne die Zeit und stelle schliesslich die Offerte zusammen. «Im Zuge dessen wählen wir eine Mitarbeiterin aus, die für die Aufgabe infrage kommt.» Calvano betont, dass alle Reinigungsfachfrauen eine Anstellung mit den entsprechenden Sozialleistungen haben.

    Das Angebot der Putzfrauen-Rapid geht, wie eingangs erwähnt, über die Reinigung hinaus. «Wir machen auch kleine Gartenarbeiten, schauen für die Katzen und vieles mehr», sagt Calvano. Damit etablieren sich die Damen als Haushaltshilfen und persönliche Stützen. Man setze auf Transparenz, Kundenähe und Menschlichkeit. Letzteres werde besonders geschätzt, schliesslich arbeiten die Höngger Putzfrauen im privaten Umfeld, tauchen so in eine Welt ein, die anderen verborgen bleibt. «Wir setzen auf absolute Diskretion.»

    «Die Fachfrau erhält in der Regel den Schlüssel, dabei wird eine entsprechende Quittung ausgestellt», erklärt die Verantwortliche. Wobei man auch Kundschaft habe, die während der Reinigung anwesend sei. «Das Vertrauen ist aber stets vorhanden und wir erleben dabei keine Kontrolle.»

    Wichtig zu wissen ist, dass die Fachfrauen ausschliesslich mit Reinigungsmitteln arbeiten, die im Haushalt favorisiert werden. Sollte aber eine herausfordernde Aufgabe bevorstehen, etwa ein stark verunreinigter Backofen, so kann das Putzfrauen-Rapid-Team auf Spezialmittel der Poly-Rapid AG zurückgreifen.

    Beide Firmen arbeiten im Hauptsitz unter einem Dach. «Der Haushalt ist bei uns in den besten Händen», verspricht Calvano. Auf die Putzfrauen-Rapid ist zu 100 Prozent Verlass.

    Putzfrauen-Rapid

    Anfragen: 058 330 02 20
    info@putzfrauen-rapid.ch
    Bauherrenstrasse 50
    www.putzfrauen-rapid.ch

  • Il Punto versorgt die Höngger Damenwelt seit 40 Jahren mit Mode

    Il Punto versorgt die Höngger Damenwelt seit 40 Jahren mit Mode

    «Sie werden staunen», verkündet die Geschäftsinhaberin Deborah Rohr beim Besuch des «Hönggers» vor Ort. Und damit hat sie recht: Wer das Geschäft an der Regensdorferstrasse zum ersten Mal besucht, wird von der Grösse der Räumlichkeiten tatsächlich überrascht.

    Was von aussen wie eine kleine Boutique wirkt, ist in Realität ein geräumiges Geschäft: Auf insgesamt drei Ebenen ist hier Damenmode zum Verkauf ausgestellt. Gerade ist die neue Herbst- und Winterkollektion eingetroffen, die Türklingel steht kaum still, zahlreiche Kundinnen wollen sich die neuen Artikel anschauen.

    Gegründet wurde das Geschäft vor 40 Jahren. Deborah Rohrs Mutter, Yutta von Moellendorf, ursprünglich Lehrerin von Beruf, übernahm im Jahr 1984 die damals noch viel kleineren Räumlichkeiten. Hier erfüllte sie sich ihren Traum einer eigenen Wolle-Boutique.

    Als der Absatz an Wolle mit den Jahren rückläufig wurde, baute sie ihr Sortiment aus und begann, die Modekollektion der Agentur ihres Schwiegersohns Sacha Rohr in den Räumlichkeiten anzubieten. Seither werden hier verschiedene Brands im Mainstream-Bereich angeboten.

    Mehr als dreissig Jahre stand sie hier sechs Tage pro Woche im Laden, zweimal baute sie die Räumlichkeiten aus, stetig erweiterte sie ihr Angebot. Als Yutta von Moellendorf im Jahr 2020 ihre Tätigkeit mit über 80 Jahren aufgeben musste, war für ihre Familie klar, dass der Betrieb weitergehen wird. Die Tochter Deborah Rohr übernahm den Laden und führt ihn bis heute gemeinsam mit einem Team von fünf Frauen, die jeweils tageweise den Verkauf übernehmen.

    Doch auch die nächste Generation ist bereits involviert: Für Social Media, Fotos, Werbung und Inhalte der Website ist Sohn Valentino zuständig, die Tochter übernimmt ebenfalls einen Tag pro Woche den Verkauf. Natürlich darf auch der Mops Isco nicht fehlen, er hat seinen eigenen Ehrenplatz im Geschäft und begleitet die Inhaberin stets zu ihren Einsätzen.

    Nach vierzig Jahren ist nun endlich einmal Zeit zu feiern: Um die Arbeit ihrer Mutter zu ehren und sich bei der treuen Kundschaft zu bedanken, feiert Deborah Rohr gemeinsam mit dem Team am Samstag, 21. September, das Firmenjubiläum. Für die Gäste gibt es neben der neuen Kollektion Köstlichkeiten vom Grill und Prosecco – sowie einen Wettbewerb mit attraktiven Preisen.

  • Live-Musik am Sonntag

    Live-Musik am Sonntag

    Auch am dritten und letzten Tag des Musikfestivals Preludium & Friends sind abwechslungsreiche Bands und Künstler*innen angesagt. Am Sonntag, 29. September werden zwischen 14 und 18 Uhr Madame Minor, Belairboi, Decade, Schwarzfahrer_in und Sam Pitt in Höngg auftreten.

    Madame Minor

    Madame Minor aka Simone Meier mag melancholische Musik. Stilmässig bewegen sich ihre Kompositionen zwischen Singer-Songwriter, Electropop & Triphop. Der Name ist Programm und der Moll-Akkord zieht sich, wie ein roter Faden, durch Madame Minor’s musikalische Landschaft.

    Decade

    Decade ist eine Formation aus drei Sängerinnen, die 2024 aus dem Gesangslehrgang «Singers’ Year» der Voice Music Academy Zürich hervorgegangen ist. Das Trio, bestehend aus Shila, Stavros und Noemi, singt mehrstimmig arrangierte Covers sowie auch Originals, die von einzelnen Bandmitgliedern geschrieben wurden.

    Schwarzfahrer_in

    Schwarzfahrer_in ist ein nicht-binärer Emo-Punk aus Zürich, der ein eigenes Songproduktionsstudio zu Hause hat. Die selbstkomponierte Musik kann man auf Spotify, Soundcloud, Bandcamp und YouTube hören. «Schwarzfahrer_in» begann im Alter von 5 Jahren mit einer Bambusflöte zu musizieren, mit 8 Jahren begann er Saxophon zu spielen und mit 16 Jahren spielt Schwarzfahrer_in auch Gitarre, sowohl akustisch als auch elektrisch. Während der Pandemie startete Schwarzfahrer_in ein Crossoverprojekt mit der Nachbarschaftsband «Fjälla», die in Zürich recht bekannt ist.

    Sam Pitt

    Sam Pitt, geboren am 22. Juni 1989 in Pisa, Italien, entdeckte seine Leidenschaft für die Musik bereits im Alter von 8 Jahren, als er auf Hochzeiten und Schulveranstaltungen auftrat. Seine unbändige Hingabe an die Kunst führte ihn zu einer intensiven musikalischen Ausbildung unter den angesehenen Lehrern Lisa Kant in Florenz und Luigi Guerazzi in Pisa. Nachdem er seine Wurzeln in Italien hinter sich gelassen hatte, zog es Sam nach London und später in die Schweiz, wo er als Teil der dynamischen Rockband Orange Circle verschiedene Rock-Genres erkundete.
    2020 gründete Sam die Band Mates und katapultierte sich 2022 mit dem mit Spannung erwarteten Album Around the Universe in den Mittelpunkt der europäischen Musikszene. Mit seinem unverwechselbaren Stil und seinem energetischen Auftreten begeistert Sam weiterhin Fans auf dem gesamten Kontinent und setzt neue Maßstäbe im Post-Rock und in experimenteller Musik. Sein charismatisches Auftreten und seine musikalische Vision haben ihm eine treue internationale Anhängerschaft eingebracht, die gespannt auf seine nächsten Schritte wartet.

    Preludium & Friends Musikfestival

    Das Festival findet vom Freitag, 27., bis Sonntag, 29. September in Höngg im reformierten Kirchgemeindehaus statt. Es ist offen für alle – ob Jung oder Alt. 

    Tickets und weitere Informationen: www.ticketino.com

    50 Prozent Ermässigung mit dem Promocode: hoengger24 

  • Ein heisses Finale in Höngg

    Ein heisses Finale in Höngg

    Das dreitägige Preludium & Friends Musikfestival geht zu Ende, und zwar mit einem rhythmischen Abschluss: Am Sonntag, 29. September, 18 bis 23 Uhr verbreiten Eli und die Los Esenciales Latin Band heitere Stimmung im reformierten Kirchgemeindehaus Höngg.

    Eli

    Eli gilt als ein Geheim-Tip in der Latino-Musik-Welt. Sie singt von der Liebe und was alles so in der Welt geschieht. Die Show wird untermalt mit schnellen Tanzeinlagen. Der Einstieg in eine Solokarriere erfolgte aus Santo Domingo heraus mit einigen der bekanntesten Produzenten im Land. Doch erst die Zusammenarbeit mit «Andy Eastwood Artist Management» brachte den endgültigen Aufstieg zum Superstar des Latino-Pop. Seit dieser Zeit ist Eli eine aufsteigende Grösse.

    Los Esenciales Latin Band

    Gegründet in den pulsierenden Strassen von Zürich, bringt Los Esenciales eine unvergleichliche Mischung aus Tradition und Innovation auf die Bühne. Diese dynamische Latin-Band vereint leidenschaftliche Musiker, die sich der Erhaltung und Weiterentwicklung der Latin-Musik verschrieben haben. Ihre Musik ist ein Fest der Farben und Emotionen, eine Reise durch die Rhythmen des Salsa, Merengue, Bachata und Cumbia.

    Jeder Auftritt ist ein berauschendes Erlebnis, bei dem die Bandmitglieder – darunter die charismatische Lead-Sängerin Nati und Nicole (Soprano Vocals), Gisela (Mezzo-Soprano Vocals), Leonardo (Tenor Vocals) – das Publikum mit ihrer mitreissenden Energie und ihrem musikalischen Können verzaubert. Ihre Live-Shows sind ein kraftvoller Ausdruck ihrer Leidenschaft für die Musik und ihre kulturellen Wurzeln.

    Ob bei einem wilden Tanzabend oder bei einem intimen Konzert – Los Esenciales bringt immer eine ansteckende Lebensfreude und eine tiefgehende musikalische Erfahrung.

    Preludium & Friends Musikfestival

    Das Festival findet vom Freitag, 27., bis Sonntag, 29. September in Höngg im reformierten Kirchgemeindehaus statt. Es ist offen für alle – ob Jung oder Alt. 

    Tickets und weitere Informationen: www.ticketino.com

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  • Ein musikalischer Nachmittag in Höngg

    Ein musikalischer Nachmittag in Höngg

    An drei Tagen sind im Rahmen des Musikfestivals «Preludium & Friends» diverse Live Acts zu erleben. Am Samstag Nachmittag treten zwei sehr unterschiedliche Bands sowie Zürcher Musizierende auf, bevor dann am Abend sechs weitere spannende Acts einheizen. Das Nachmittagsprogramm dauer von 14 bis 18 Uhr: Die Open Sound Band sowie Crow Zone sorgen für gute Stimmung.

    Open Sound Band

    Die Teenager-Band, die mit ihrer perfekten Kombination aus Gesang und Tanz begeistert! Ihre beeindruckende Bühnenharmonie reicht bis zu fünfstimmigen Parts und wird durch präzise, mitreißende Tanzchoreografien ergänzt. Jeder Auftritt ist ein Fest für die Sinne, bei dem die Band mit unglaublicher Energie und Perfektion überzeugt. Die Begeisterung und die Leidenschaft, die OSB auf die Bühne bringt, sind schlichtweg unübertroffen – eine Performance, die man nicht verpassen sollte!

    Crow Zone

    Die explosive Rock-Formation aus Bern, Zürich und Basel. Ihr kraftvoller Sound wurde in Zürich durch intensive und kreative Jam-Sessions geschmiedet. Die geilen Drums treiben den Rhythmus voran, während heiße Gitarren- und Bass-Sounds dem Ganzen eine unvergleichliche Intensität verleihen. Die markante, rauchige Stimme von Mica verleiht der Band ihren unverwechselbaren Charakter und hat seit September 2022 auch die Zürcher Herzen im Sturm erobert.

    Preludium & Friends Musikfestival

    Das Festival findet vom Freitag, 27., bis Sonntag, 29. September in Höngg im reformierten Kirchgemeindehaus statt. Es ist offen für alle – ob Jung oder Alt. 

    Tickets und weitere Informationen: www.ticketino.com

    50 Prozent Ermässigung mit dem Promocode: hoengger24 

  • Grüsse aus dem Wallis

    Grüsse aus dem Wallis

    Es war ein besonderer Event im «Astra Kitchen & Bar» in Zürich: Im Fokus stand Maison Bercoula, das neue Weinhaus im Wallis, das mit Höngg verbunden ist. So suchte die «Wein-Ikone» Gérald Clavien unlängst eine Nachfolgelösung für seine Rebberge in Miège und Sierre und fand diese dank den beiden Freunden, dem Höngger Winzer Urs Zweifel und seinem Kollegen Amédée Mathier, Nachfahre einer der ältesten Weinfamilien der Schweiz.

    Diese nutzten die Gunst der Stunde, gründeten eine Firma und benannten sie nach der bekanntesten Weinlage des Guts, «Maison Bercoula». Insgesamt sind es fünf Hektaren, darauf gedeihen die Sorten Petite Arvine, Heida, Sauvignon Blanc, Chardonnay, Pinot Gris, Humagne Blanc, Humagne Rouge, Pinot Noir und Syrah.

    Bereits beim traditionellen Neujahrs-Apéro von Zweifel 1898 machte Walter Zweifel die «Expansion» ins Wallis publik. Die Weine sollen das Walliser Herz und den Zürcher Geist vereinen.

    Eine Reise beginnt

    Insgesamt 16 Weine standen beim Wine-Tasting auf dem Programm: Urs Zweifel und Amédée Mathier nahmen ihre Gäste mit Anekdoten auf eine Reise mit, die beim Weisswein, dem Bercoula Chardonnay & Sauvignon Blanc begann, dessen Frische der ideale Auftakt war. Beim Petite Arvine wurden gleich zwei Jahrgänge serviert (2022 und 2023), auch der Heida Paien 5 durfte nicht fehlen, alle aus der Bercoula-Linie.

    Die Clavien-Linie bot ebenfalls erwähnte Sorten an, dazu den Clavien Humagne Blanc, der als elegant beschrieben wurde. Es handle sich um einen sogenannten «Wöchnerinnen-Wein», wie Amédée Mathier erzählte. Im Wallis werde der Mutter nach der Geburt eine Flasche dieses Weines geschenkt.

    Der einzige Rosé des Abends, der Clavien Dôle Blanche, stand den Weissen in Nichts nach. Bis die Roten kamen: Freude bereiteten sie alle, der Humagne Rouge & Syrah 4, der Clavien Pinot Noir, der Clavien Syrah und der Clavien Humagne Rouge. Doch es war der Mocioto Assemblage Rouge, der tiefrot für Aufsehen sorgte. Der kräftige Körper hat Aromen von Himbeere und Erdbeere. Ein Gast meinte, er wolle das Glas nicht mehr loslassen.

    Walter Zweifel sagte an diesem Abend in seiner Ansprache, dass er und sein Bruder Urs stets die Philosophie verfolgen, die Tradition mit der Moderne zu verbinden. Das Maison Bercoula verkörpert dies perfekt.

    Maison Bercoula

    www.maisonbercoula.ch

    Die Weine der Linien «Bercoula» und «Clavien» sind im Handel erhältlich.

  • Ethische und nachhaltige Mode aus Wipkingen

    Ethische und nachhaltige Mode aus Wipkingen

    Sanaz Wasser, geboren im Iran, ist mit Stoffen und Geweben aller Art aufgewachsen. Mehrere ihrer Familienmitglieder waren in der Textil- und Teppichherstellung tätig, für die der Iran bekannt ist. «Das Pflegen der Materialien und die Langlebigkeit stand dabei im Fokus», sagt Wasser. Auch, dass man seine hochwertige Kleidung selbst nähe und Kleidungsstücke über Jahre trägt, sei etwas, mit dem sie gross geworden sei.

    Diese Mentalität spiegelt sich heute in ihrem Label «sanikai» wider. «Das Label habe ich vor elf Jahren als Abschlussprojekt für mein Studium in Fashion-Design gewählt», erzählt sie. Der Titel ist eine Kombination aus Sanaz und dem Vornamen ihres damaligen Partners und jetzigen Ehemannes Kai, der sie bei der Gründung des Unternehmens im Jahr 2015 stark unterstützt hat.

    Seither setzt Wasser ganz auf ethische und vegane Mode aus der Schweiz, die Stil und Qualität repräsentieren soll. Sie benutzt natürliche biologische und recycelte Materialien, etwa organische Baumwolle, Leinen und Hanf, recycelter Kaschmir, aber auch PET-Materialien.

    Und es sind nicht nur die Stoffe: Auch bei den Knöpfen und Zutaten legt Wasser Wert darauf, dass diese beispielsweise aus Kokosnussschalen oder Holz sind. Die Fäden werden aus recycelten Materialien hergestellt oder sind aus Bio-Baumwolle. Selbst die Farbstoffe sind vegan und wassersparend, wie Wasser erklärt.

    Die Auswahl an Kleidungsstücken ist vielfältig: Da sind der Anzug-Blazer aus Bio-Cord, das schwarze Kleid aus veganer Seide oder die Hose aus Bio-Baumwolle. Alle Kleider werden mit viel Herzblut von Hand in Zürich genäht, sind einzigartig und passen kompromisslos.

    Mode on demand

    «Dass man Kleidung aus recycelten Materialien produziert, war damals kurz nach Start des Brands sehr neu in der Schweiz», sagt Wasser im Rückblick auf ihre Gründungsstunde. Heute habe sich dafür ein viel grösseres Bewusstsein entwickelt. «Die Menschen haben das Bedürfnis nach Individualität und Einzigartigkeit», weiss die Modeschöpferin. Genau das biete Sanikai, so Wasser.

    Anstatt Massenware zu produzieren, würden die Kleidungsstücke einzeln und mehrheitlich auch nach Mass angefertigt, sprich: Mode on demand. «Ich nehme mir für jede einzelne Person sehr viel Zeit», sagt sie. Dies sei ihre Art, um ihrer Kundschaft Wertschätzung entgegenzubringen. Wer beispielsweise ein Kleid anfertigen lassen möchte, könne bei ihr im Showroom einen Termin vereinbaren.

    Dabei ist ihr Label nicht die einzige Aufgabe, die sie innehat: Die Mutter zweier fünfjähriger Zwillingsmädchen arbeitet neben der selbstständigen Tätigkeit auch als Head of Marketing and Communications bei einem High-End Seconhand-Laden in Zürich, doziert an der Schweizerischen Textilfachschule und ist Vorstandsmitglied bei Fashionrevolution Switzerland.

    So kann Wasser ihre berufliche Tätigkeit ganz der Leidenschaft für Mode widmen und gleichzeitig ihr Bestreben nach Nachhaltigkeit verfolgen.

    sanikai

    Design-Studio & Showroom auf Termin:
    Kornhausstrasse 43, 8037 Zürich
    www.sanikai.com

  • Neues Leben für alte Produkte

    Neues Leben für alte Produkte

    Gegenstände, die man selbst nicht mehr braucht, die jedoch noch brauchbar wären sowie einen Wert und Sinn haben: Eine Online-Verkaufsplattform bietet sich regelrecht an, um ihnen ein zweites Leben zu schenken. Dieser Prozess gestaltet sich in der Regel als zeitintensiv und ist mit einigem Aufwand verbunden. Angefangen von der Reinigung und Funktionsüberprüfung, über das Verfassen des Verkaufstextes, das Erstellen von Fotos bis hin zur Organisation des Verpackungsmaterials.

    All das kann nun in andere Hände gelegt werden: Seit Juli betreibt ESPAS, eine dynamische Unternehmung auf dem Gebiet der beruflichen Rehabilitation und Integration in Höngg, das Projekt «Restwert». Dieses wurde im Rahmen des «Social Franchising» der Grundlagenwerk AG in den eigenen Betrieb integriert und ist bereits an anderen Standorten in der Schweiz aktiv. Insgesamt übernimmt das ESPAS-Team rund 50 Arbeitsschritte im gesamten Online-Verkaufsprozess. Auch das Beantworten von Fragen, der Versand und die Betreuung des Zahlungsverlaufs gehören dazu.

    Eine Win-Win-Situation

    Und so funktioniert’s: Über die Website des Projekts «Restwert» wird das Produkt angemeldet und bei einer Annahmestelle vorbeigebracht. Das betrifft auch grössere Produkte, etwa Möbelstücke, da diese auf die Funktionalität getestet werden. Im Anschluss sorgt das «Restwert»-Team für ein ansprechendes Online-Inserat auf einer bekannten Plattform und leitet den Verkauf in die Wege. Ist dieser erfolgreich, überweist ESPAS den jeweiligen Auftraggebenden im Anschluss 70 Prozent des Verkaufspreises. Sollte kein Verkauf zustande kommen, stehen zwei Optionen zur Verfügung: Das Produkt wird wieder zurückgenommen oder es wird an «Restwert» gespendet.

    Die ESPAS spricht von einer Win-Win-Situation für alle Beteiligten. «Das Projekt schafft sinnvolle Arbeitsplätze mit Perspektive», so Christoph Meier-Krebs, Bereichsleiter Eingliederungsmassnahmen. Denn der vielfältige Arbeitsprozess unterstütze die soziale und berufliche Reintegration der beeinträchtigten Personen. Das Projekt selbst finanziert sich unter anderem aus den erwirtschafteten Einnahmen.

    Projekt Restwert

    https://projekt-restwert.ch/

  • Gemeinsamer Einsatz für die Kinderrechte

    Gemeinsamer Einsatz für die Kinderrechte

    Elf indigene Gruppen mit verschiedenen Sprachen, Sitten und Religionen leben in den Chittagong Hill Tracts, einem konfliktreichen Grenzgebiet zwischen Bangladesch, Myanmar und Indien. Die grössten sind die Chakma, Marma, Mro und Tripura – als Gesamtheit bezeichnen sie sich als «Jumma».

    Mit dem Ende des britischen Kolonialreichs 1947 wurde ihre Heimat Ostpakistan angeschlossen, dem heutigen Bangladesch. Damit begann für die Indigenen der traumatische Übergang in die Moderne, wie der Verein CO-OPERAID in Wipkingen in einer Medienmitteilung schreibt.

    Der Kaptai-Staudamm hat in den 60er-Jahren die Reisfelder von 100’000 indigenen Bauern verschlungen. Die systematische Ansiedlung von Bengalen, der Mehrheitsbevölkerung Bangladeschs, machte eine unbekannte Zahl weiterer indigener Familien zu landlosen, intern Vertriebenen. Der Bürgerkrieg (bis 1997), der durch diese Konflikte verursacht wurde, hat einen Flüchtlingsstrom nach Indien ausgelöst.

    Bis heute werden laut dem Verein die Menschenrechte der Jumma missachtet. In neuerer Zeit sorgt die «Entwicklung» durch Tourismus für Konflikte. Von der Weltöffentlichkeit wurde die Situation der Bevölkerung in den Chittagong Hill Tracts bisher kaum zur Kenntnis genommen.

    Hilfe durch Bildung

    Zusammen mit der Hilfsorganisation Humanitarian Foundation, einem Hilfswerk von Indigenen, investiert CO-OPERAID seit 2009 in die Bildung in dieser Konfliktregion. Grundschulbildung in Dorfschulen mit Kindergarten, Sekundarschulbildung durch Wohnheime, Berufsbildung und Stipendien für tertiäre Bildung eröffnen jungen Indigenen Entwicklungschancen.

    Die langfristige angelegte Hilfe für diese unterprivilegierte Bevölkerung zeigt Wirkung. Lehrpersonen, medizinisches Personal, Rechtsanwält*innen sowie Angestellte und Selbständige in Handwerk und Dienstleistungen sind aus dem Projekt hervorgegangen. Sie sind Teil einer jungen Generation, die bessere Chancen hat als ihre Eltern, sich Gehör zu verschaffen und ihren Platz in der Gesellschaft zu erstreiten.

    Die Umsetzung des Kinderrechts auf Bildung für Minderheiten-Kinder wird durch eine breit abgestützte Spenderschaft in der Schweiz möglich. Dazu gehört auch die Wipkinger Pfarrei Guthirt, die während mehrerer Jahre für die Projektarbeit in Bangladesch gesammelt hat.

    Podiumsdiskussion

    Am Anlass unter dem Titel «Bildung als Weg in die Moderne? – Indigene in Bangladesch zwischen Postkolonialismus, Rebellion und Aufbruch» diskutiert ein hochbesetztes Panel die Herausforderungen, vor der die Indigenen der Chittagong Hill Tracts stehen und beschreibt Lösungsansätze. Diskussionsteilnehmende:

    • Willem van Schendel, Professor für moderne asiatische Geschichte an der Universität Amsterdam
    • Bablu Chakma, Menschenrechtsaktivist und Doktorand an der Hochschule Fulda
    • Marcel Auf der Maur, Co-Geschäftsleiter von CO-OPERAID und Projektleiter

    Moderation: Robin Fritschi

    Am Freitag, 1. September, von 18.30 bis 20 Uhr, im Volkshaus Zürich (gelber Saal).

    www.co-operaid.ch