Kategorie: Publireportage

  • Kulinarisches Pop-up am Limmatufer

    Kulinarisches Pop-up am Limmatufer

    Von April bis Anfang Mai gestaltet jede Woche eine andere Köchin oder ein anderer Koch ein eigenes Menü und bringt die persönliche Küche für einige Tage nach Zürich. Den Auftakt macht Simon Schneeberger mit einer produktnahen, von nordischen Einflüssen geprägten Küche.

    In den darauffolgenden Wochen folgen Moritz Schroeder aus Berlin, Cansu Cantas mit dem mediterranen Food- und Kulturprojekt Lokum, Marion Klammer mit veganer Küche, Aon Homberger von Thai Moving Noodles sowie Corinne Venegas, Gewinnerin von MasterChef Schweiz 2023.

    Serviert wird jeweils von Mittwoch bis Samstag ein mehrgängiges Menü in entspannter Atmosphäre. Die Weinbegleitungen kuratiert Barbara Maey von Les Vignes.

    Kulinarisches Pop-up

    Hönggerstrasse 3, 8037 Zürich-Wipkingen
    April bis 9. Mai 2026 (Mittwoch bis Samstag, abends)
    Reservation: www.fuerdich.ch.


  • GLP-Kandidat Ronny Siev setzt im Wahlkampf auch auf KI-Video 

    GLP-Kandidat Ronny Siev setzt im Wahlkampf auch auf KI-Video 

    Publireportage Gemeinderatswahlen Online

    Am 8. März finden die Gemeinderatswahlen statt. In der Stadt Zürich bewerben sich 1081 Personen um 125 Gemeinderatssitze. Im Wahlkreis 10 tritt die GLP 6 & 10 mit der Liste 4 an. Den zweiten Listenplatz – direkt hinter Selina Frey – belegt Ronny Siev.

    Der Politiker ist seit Januar 2017 Mitglied des Zürcher Gemeinderats, zudem Vizepräsident der IG Wartau in Höngg, und möchte sich auch in den kommenden vier Jahren im Rathaus engagieren. Die Grünliberalen stehen für eine ökologische und zugleich liberale Politik – konkret formuliert es Ronny Siev so:

    «Ich kandidiere erneut für den Gemeinderat der Stadt Zürich, um mich dafür einzusetzen, dass Zürich für alle lebenswert bleibt. Ich engagiere mich für zahlbare und qualitativ gute Kinderkrippen, für den konsequenten Ausbau der Wasserkraft und von günstigem Wohnraum, für das lokale Gewerbe und für eine schlanke Bürokratie. Damit der Kreis 10  im Gemeinderat gut vertreten, das Zusammenleben im Quartier angenehm, respektvoll und lebendig bleibt. Ein lebenswertes Quartier braucht eine gute Sportinfrastruktur. Um den Zugang der fussballbegeisterten Kinder und Jugendlichen zu ihrem Lieblingssport zu ermöglichen, habe ich einen Vorstoss für einen weiteren Fussballplatz beim SV Höngg eingereicht, der auch den Lärm der Schiessanlage eindämmt.» 

    «Am 8. März gömr all go wäle»

    Doch Politik findet längst nicht mehr nur auf Podien und in Zeitungen statt. Wer heute viele Menschen erreichen will, muss auch dort präsent sein, wo gescrollt, geliked und geteilt wird. Ronny Siev wagte deshalb mit der Hilfe mit Andrea von Salis ein Experiment und produzierte ein KI-generiertes Video – inklusive Musik und Text. Es soll – laut Siev – das erste in diesem Wahlkampf sein.

    Mit einem Augenzwinkern erzählt Siev vom «epischen Sommerhit»: Urban-Reggae à la Dodo, Quartier-Referenzen «vom Lette bis zur Werdinsle», dazu schwebt Ronny Siev über die Limmat, vom Röschibachplatz bis zum Wartaufäscht. Und ja – ein Elefant taucht ebenfalls auf. Aber sehen Sie selbst:

    Am 8. März gömr all go wäle, Gemeinderat Ronny Siev. Definitiv lustigster AI Wahlsong 2026.

    Oder wie es in den Lyrics heisst: «Yeah yeah yeah yeah!»

  • Wo die «Hönggerli» herkommen

    Wo die «Hönggerli» herkommen

    In diesem Jahr kann die Filiale der Metzgerei Eichenberger in Höngg gleich ein doppeltes Jubiläum begehen: Sie feiert nicht nur den fünften Geburtstag ihres Höngger Standorts, sondern auch das 75-Jahr-Jubiläum ihres Stammhauses im Zürcher Oberland. 1951 gründeten Max und Elisabeth Eichenberger in Wetzikon die gleichnamige Metzgerei, mittlerweile hat bereits die dritte Generation die Leitung des Familienunternehmens übernommen.

    Rund 40 Angestellte sind in den drei Filialen tätig, vier Beschäftigte zählt der Höngger Ableger. Das Fleisch, das hier angeboten wird, so erklärt der Höngger Filialleiter Fabian Gasser, stamme von lokalen Betrieben aus dem Zürcher Oberland. «Die Herkunft unseres Fleisches ist für uns von grosser Bedeutung», so Gasser. «Wir beziehen es von kleinen Bauernbetrieben, mit denen wir seit Jahrzehnten enge Geschäftsbeziehungen pflegen.»

    Ladenfertig geliefert

    Zur Geschäftsphilosophie gehört es auch, das ganze Tier zu verarbeiten – und lange Transportwege zu vermeiden: Geschlachtet wird in Hinwil, zerlegt in Wetzikon, alle Wurst- und Rohfleischwaren werden in der eigenen Wursterei hergestellt. Nach der Zerlegung und Verarbeitung wird das Fleisch schliesslich ladenfertig in die Filiale geliefert und hier den Wünschen der Kundschaft entsprechend zubereitet. Das hauseigene Label mit dem Eichhörnchen steht für höchste Qualität, traditionelles Metzgerhandwerk und regionale Produkte. Nur Produkte, welche die Metzgerei selbst herstellt, dürfen es tragen


    Der Fleischteller der Metzgerei Eichenberger. (Foto: das)

    Tipps für die Zubereitung

    Ebenso wichtig wie die Beziehung zu den Produzentinnen ist auch die Beziehung zur Kundschaft: «Wir stellen fest, dass unsere Kundschaft sehr bewusst Fleisch einkauft und es schätzt, sich von Fachpersonal beraten zu lassen», erklärt Gasser. So können die Kundinnen im Metzgereibetrieb nicht nur ihre gewünschten Produkte bestellen, sondern auch Tipps zur Zubereitung abholen und austauschen. So manche bestellen hier sogar Knochen und Innereien für die Haustiere zu Hause.

    Darüber hinaus bietet die frisch renovierte Höngger Filiale ein breites Sortiment an ganz unterschiedlichen Produkten: Neben den Fleischwaren, täglich wechselnden Take-away-Gerichten und natürlich den berühmten «Hönggerlis» sind hier auch die Bravo-Ravioli zu finden, die mit Fleisch von der Metzgerei gefüllt werden. Und mit dem ebenfalls angebotenen frischen Gemüse, den Getränken, Saucen und sogar Süsswaren lässt sich hier kinderleicht ein komplettes Festmahl zusammenstellen.


    Das fleischlose Sortiment (Foto: das)
  • Wie bewusst gestaltete Räume den Stress senken und das Wohlbefinden steigern

    Wie bewusst gestaltete Räume den Stress senken und das Wohlbefinden steigern

    Ein Beitrag von Raumschliff aus Höngg, Interior ReDesign mit Fokus auf funktionale Ästhetik und nachhaltige Raumoptimierung

    Der Jahreswechsel ist weit mehr als ein Kalenderwechsel – er markiert psychologisch einen Neustart. Studien aus der Verhaltenspsychologie belegen, dass sogenannte «Temporal Landmarks» («zeitliche Bezugspunkte») wie Jahresanfänge unser Gehirn motivieren, alte Muster zu überprüfen und neue Gewohnheiten zu etablieren. Es ist ein kognitiver Reset – ein emotionaler wie auch räumlicher Übergang vom Alten zum Neuen. Kein Wunder also, dass viele Menschen genau jetzt das Bedürfnis verspüren, aufzuräumen, auszusortieren, Ballast abzuwerfen.


    Foto: Raumschliff Höngg

    Warum diese Aufbruchsstimmung nicht auch nutzen, um die eigene Wohnumgebung neu zu denken? Denn ein klar gestalteter, gut funktionierender Raum wirkt nachweislich stressreduzierend. Das Gehirn kann besser entspannen, wenn visuelle Reize minimiert sind und Ordnung herrscht. Ein harmonisch eingerichteter Raum aktiviert dieselben Glückshormone wie Musik, soziale Nähe oder – ja – Schokolade. Wenn wir Ästhetik erleben, sei es in Form von Kunst, einem stimmigen Raum oder einem besonderen Möbelstück, schüttet das Gehirn Dopamin aus. Wohnästhetik beeinflusst also unmittelbar unsere Stimmung und unser Wohlbefinden – und zwar langfristig.

    Ein frischer Blick

    Viele kennen das Gefühl: Ein Raum funktioniert nicht ganz, wirkt unharmonisch oder unruhig. Man arrangiert sich damit und blendet es im Alltag aus. Doch besonders im Januar – wenn die Tage grau und kurz sind – kann eine bewusst gesetzte Veränderung in den eigenen vier Wänden überraschend viel Positives auslösen. Ein frischer Blick auf das Zuhause wirkt wie ein mentaler Energieschub.


    Dabei muss ein harmonischer Raum weder teuer noch radikal neu eingerichtet werden. Schon mit wenigen gezielten Anpassungen lässt sich ein Raum so verändern, dass er ästhetisch wirkt, funktional ist und sich gut anfühlt. Mit Bestehendem zu arbeiten und nur gezielt zu ergänzen, ist nicht nur budgetfreundlich, sondern auch nachhaltig – ein Ansatz, den Raumschliff, ein Raumgestaltungs-Studio für funktionale und atmosphärische Raumkonzepte, besonders betont. Die folgenden Tipps stammen ebenfalls von Raumschliff.

    Drei einfache Gestaltungstricks für mehr Ruhe, Struktur und Wohlbefinden

    1. Stauraum optimieren
      Beim Durchgehen eines Raums lohnt sich ein bewusster Blick auf sichtbare Gegenstände. Eine Faustregel lautet: 80 % der Dinge sollten unsichtbar verstaut sein, nur 20 % dürfen sichtbar bleiben. Wenn dieses Verhältnis noch nicht stimmt, helfen geschlossene Regale, Körbe, Hocker mit Innenfach oder Aufbewahrungsboxen. Weniger visuelle Reize bedeuten mehr Ruhe.

      Zonen definieren
      Räume wirken harmonischer, wenn sie klar gegliedert sind. Ein Teppich unter der Sofalandschaft sorgt für Zusammenhalt – idealerweise berühren alle Möbel das Teppichfeld mindestens mit den Vorderbeinen. Auch Raumteiler wie Regale oder Holzlamellen können Räume strukturieren und Atmosphäre schaffen, ohne sie optisch zu verkleinern.


    2. Farbkonzept festlegen
      Ein stimmiges Farbsystem ist zentral. Drei Varianten eignen sich besonders gut:

      Monochrom: auf eine Farbe setzen und diese in hellen bis dunklen Abstufungen einsetzen.

      Komplementär: zwei gegenüberliegende Farben im Farbkreis – z. B. Blau und Orange oder Rot und Grün.

      Verbundenes Schema: Wer es bunt mag, kann bis zu fünf benachbarte Farben im Farbkreis harmonisch kombinieren.

      Wichtig: Farben ausserhalb des gewählten Schemas sparsam oder gar nicht einsetzen.


    Fazit:

    Der Jahresbeginn bietet die ideale Gelegenheit, nicht nur persönliche Ziele neu auszurichten, sondern auch den eigenen Lebensraum. Kleine Veränderungen können grosse Wirkung entfalten – emotional, atmosphärisch und funktional. Wer bewusst gestaltet, gestaltet immer auch seine Lebensqualität mit.

    Quelle: Raumschliff/Karin Stirnimann 

  • Ist dein Velo fit für den Winter?

    Ist dein Velo fit für den Winter?

    Bevor die Strassen nass und das Wetter ungemütlich werden, gönne deinem treuen Begleiter eine verdiente Pause und eine gründliche Revision.

    Im Veloatelier Zürich machen wir dein Bike fit für die kalte Saison oder bereiten es optimal für den Frühling vor – ohne den Stress und lange Wartezeiten der Hochsaison!

    Deine Vorteile beim Service aktuell:

    Keine Hektik: Profitiere von freien Werkstatt-Slots, bevor der Frühlingsturbo zündet.

    Volle Funktion: Wir checken Bremsen, Schaltung, Beleuchtung und alle sicherheitsrelevanten Teile für eine Fahrt durch Herbst und Winter.

    Werterhaltung: Gründliche Reinigung und Schmierung schützt vor Korrosion und erhöht die Lebensdauer deines Velos.

    Startklar im Frühling: Dein Bike wartet perfekt gewartet auf die ersten Sonnenstrahlen – einfach aufsteigen und losfahren!

    Termin sichern und entspannt in die Velosaison starten!

    VELOATELIER Zürich
    Kornhausstrasse 21, 8037 Zürich
    Telefon: +41 (0)44 364 15 10

    Öffnungszeiten November bis März: Dienstag bis Freitag: 9-13/14.30-18.30 Uhr, Samstag: 9-16 Uhr

    veloatelier.ch 

  • Goldene Herbsttage im Neumarkt Altstetten

    Goldene Herbsttage im Neumarkt Altstetten

    Herbstzeit ist Kürbiszeit: Am Samstag ab 10 Uhr beginnt die grosse Kürbis-Metzgete. Ein Riesenkürbis wird live zerlegt, und die Besucherinnen und Besucher können sich ein Stück davon mit nach Hause nehmen. Wer das genaue Gewicht des XXL-Kürbisses errät, hat zudem die Chance auf attraktive Preise.

    Buntes Programm für Gross und Klein

    Am Freitag von 14 bis 17 Uhr bringt das Kinderschminken Glitzer und Farbe ins Center. Samstags von 10 bis 18 Uhr lädt die herbstliche Kreativ-Werkstatt zum Kürbisse-Verzieren ein. Musikalische Stimmung verbreitet der Musikverein Harmonie Altstetten am Samstag von 11 bis 12 Uhr mit einem stimmungsvollen Konzert.

    Und beim «Einkaufswagen-Derby» kommt die ganze Familie in Fahrt: Wer schafft es als Erster ins Ziel? Auch Maskottchen Murpfi ist dabei: Am Samstag von 14 bis 16 Uhr verbreitet er gute Laune und sorgt für strahlende Kinderaugen.

    Herbstliche Rabatte

    Viele Geschäfte im Neumarkt locken mit Preisnachlässen von 10 bis 20 Prozent. Ob Migros, Denner, Tchibo, Import Parfumerie oder Molino: Am Herbstfest warten attraktive Angebote auf die Besucherinnen und Besucher.

    Neumarkt Altstetten, Altstetterstrasse 145, 8048 Zürich, neumarktaltstetten.ch

  • Abschied und Neubeginn

    Abschied und Neubeginn

    Willkommen im «Zahnloft by Dr. med. dent. Florina Jaggy»: Gemeint ist die Praxis an der Limmattalstrasse 204 – eine vertraute Adresse. Denn genau hier praktizierte Dr. med. dent. Silvio Grilec über 35 Jahre lang. «Ich bin inzwischen 66 Jahre alt und ziehe mich zurück, das ist der Lauf der Dinge», sagt er gegenüber der «Höngger Zeitung».

    Zwar wurde die Praxis nie offiziell ausgeschrieben, doch Grilec konnte auf die Unterstützung eines Vermittlers zählen. «Es gab immer wieder Anfragen von Ketten oder grossen Zentren, aber diese Praxis hier in Höngg schien mir dafür nicht geeignet.»

    Die passende Nachfolge zu finden, erwies sich dennoch einfacher als gedacht. «Als sich zwei junge, engagierte und sympathische Menschen bei mir meldeten, wusste ich: Das könnte passen», so Grilec. Gemeint sind die Zahnärztin Florina Jaggy und ihr Partner Thomas Frey, zuständig für Operations und Marketing.

    Beide suchten nach einem Ort, um ihre Vision des «Zahnlofts» zu verwirklichen. Ein grosser Pluspunkt: Jaggy kennt das Quartier. «Ich lebte insgesamt zehn Jahre hier in Höngg», erzählt die heute im Aargau wohnhafte Zahnärztin.

    Moderner Anspruch, vertrautes Engagement

    Für die bestehenden Patient*innen wird die Übernahme keinen abrupten Wechsel bedeuten, betonen Jaggy und Frey. So wird Grilec seine Nachfolgerin in den ersten Monaten begleiten und unterstützen. Auch das gesamte Team bleibt erhalten – eine Dentalhygienikerin, eine Prophylaxe-Assistentin und eine Dentalassistentin.

    Jaggy und Frey wissen um die gewachsene Geschichte der Praxis. «Wir bieten die gesamte Bandbreite der Zahnmedizin an», erklärt Jaggy, «wobei – ganz im Sinne des Zeitgeists – der Fokus zunehmend auf der Ästhetik liegt.» Ihr Anspruch: moderne Zahnmedizin mit dem gleichen Engagement für die Zahngesundheit. «Ein schönes Lächeln – auf einer gesunden Basis», fasst Jaggy zusammen.

    Was sich jedoch deutlich verändern wird, sind die Räumlichkeiten. «Wir wollten weg vom sterilen Weiss und haben mit warmen Farben und Parkettboden eine neue Atmosphäre geschaffen», sagt Frey. Auch die technischen Geräte sind auf dem neuesten Stand und sämtliche Prozesse wurden digitalisiert.

    «Wir führen die Tradition weiter – aber wir interpretieren sie neu», so Frey. «Wir sind überzeugt, dass schöne und gesunde Zähne zu einem positiven Lebensgefühl beitragen», ergänzt Jaggy.

    Zahnloft
    044 342 44 11
    www.zahnloft.ch
    praxis@zahnloft.ch

  • «Wir setzen auf Vertrauen»

    «Wir setzen auf Vertrauen»

    Der Besuch in der Zahnarztpraxis von Dr. med. dent. Martin Lehner mutet behaglich an, liegen die Räumlichkeiten doch in einem schön gelegenen Wohnhaus an der Limmattalstrasse in Höngg. Das soll nicht von der Professionalität ablenken: Die Praxis bietet das gesamte Spektrum der zahnmedizinischen Behandlungen an: Füllungen, Kronen, Implantate, Dentalhygiene und auch Kinderzahnmedizin – um nur einige zu nennen.

    Lehner führt die Praxis seit 16 Jahren, ist aber seit 20 Jahren dort tätig, zunächst als Vertretung des damaligen Zahnarztes. «Dass mich die Arbeit nach Höngg brachte, war purer Zufall», sagte er. In der Zahnmedizin sei man untereinander sehr gut vernetzt.

    Der in Oberbayern geborene Zahnarzt liess sich ursprünglich zum Zahntechniker ausbilden. «Dieses Handwerk hat mich stets fasziniert, aber der Kontakt zu den Menschen fehlte mir, also führte mich der Weg in die Zahnmedizin», erzählt er. Mit Erfolg: Seine Praxis geniesst heute einen ausgezeichneten Ruf über die Quartiergrenzen hinaus. Dazu hat auch das exzellente Team beigetragen. An Lehners Seite arbeitet seit rund sechs Jahren Dr. med. dent. Marie Montefiore.

    Ästhetik wird immer wichtiger

    Zum Team gehören noch zwei festangestellte Dentalassistentinnen sowie zwei Lernende. Gemeinsam ist es ihnen wichtig, sich bei den Behandlungen Zeit zu nehmen und die einzelnen Arbeitsschritte zu erklären. Bei neuen Patientinnen sei es zudem wichtig, Vertrauen aufzubauen, wie Montefiore sagt. «Wir setzen auf eine freundliche Atmosphäre und erleben kaum noch Menschen, die sich vor dem Zahnarztbesuch ängstigen.»

    Im Gegenteil, stärker in den Vordergrund rücken heute ästhetische Behandlungen: «Viele wünschen sich beispielsweise eine Aufhellung der Zähne oder eine kieferorthopädische Behandlung, sprich, eine Zahnspange», so Lehner. Für letztere Behandlung arbeite man nach einer ersten Analyse mit Spezialistinnen zusammen. Ebenfalls gefragt sind Schienen, die man über Nacht trägt, um dem Knirschen, in der Fachsprache Bruxismus, entgegenzuwirken. Doch der Hauptfokus liege nach wie vor auf der Gesundheit der Zähne.

    In der Schweiz sind Zahnarztkosten relativ hoch, nicht selten warten die Menschen ab oder reisen ins nahe Ausland, um eine kostengünstigere Behandlung zu erhalten. Er verstehe das durchaus, sagt Lehner. «Die Ergebnisse überzeugen aber nicht immer, gerade bei komplexen Behandlungen, die Zeit beanspruchen.» Manchmal müsse man abwarten, was bei einem kurzen Aufenthalt nicht immer möglich sei.

    Schliesslich steht auch die Prophylaxe im Vordergrund. «Es lohnt sich, auf die Ernährung zu achten, Zucker zu reduzieren und wenige Zwischenmahlzeiten zu sich zu nehmen», sagt Lehner. Auch bemerke er, gerade bei jungen Patientinnen, wie der Konsum von Süssgetränken Auswirkungen auf die Zähne habe. «Der Energydrink nach dem Aufstehen ist keine gute Idee, ich sehe manche Zähne mit Verätzungen.» Je nach Schweregrad könne man mit Füllungen arbeiten, andere bevorzugen Veneers, Keramik-Verschalungen der Zähne, die schon seit den 1930er-Jahren angewendet werden.

    Das Team um Martin Lehner zeigt für jeden Fall Verständnis, bietet Hilfe an und ermutigt seine Patienteninnen, sich bei Schmerzen zu melden. «Eine Kontrolle kann nie schaden», so Montefiore.

    Vor einer Behandlung erhalten die Patient*innen stets eine Offerte. Es sei auch möglich, die Rechnung in Raten zu bezahlen. So geniesst das Team das volle Vertrauen. «Wir sind sehr dankbar für diese Treue», ergänzt Lehner. Neue Patient*innen sind jederzeit willkommen.

    Zahnarztpraxis Dr. Lehner

    Limmattalstrasse 25
    044 342 19 30
    trio@zahnaerztehoengg.ch

  • Verlosung: Slow Food entdecken!

    Verlosung: Slow Food entdecken!

    Publireportage

    Vom Sauerteigbrot nach altem Familienrezept aus Schweden über gesunde Snacks aus Zürcher Manufaktur oder handgefertigte Bioweine aus dem luzernerischen Meggen bis hin zum Erlernen von asiatischen Fermentationstechniken oder dem Kennenlernen der Superfood-Eigenschaften von Datteln: Am Slow Food Markt Zürich können interessierte Gäste an allen drei Messetagen Neuentdeckungen machen und den eigenen Wissenshorizont erweitern.


    Der Slow Food Markt Zürich präsentiert 100 Ausstellende auf über 2000 Quadratmetern Ausstellungsfläche und bietet viele Gelegenheiten zur Wissenserweiterung. Im Rahmenprogramm «Good Food Forum» werden während allen Messetagen spannende Vorträge, Workshops und Diskussionen rund um die Themen Ernährung, Nachhaltigkeit und regionale Landwirtschaft durchgeführt.

    Damit leistet der Markt – neben seiner Funktion als Ort der Begegnung und des Austausches – einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der lokalen Produktionen und zum Erhalt der biologischen Vielfalt.

    Markt und Ort der Begegnung

    So setzt sich der Slow Food Markt Zürich für mehr «Genuss mit gutem Gewissen» ein. In Gesprächsrunden und im direkten Austausch mit den Produzent*innen wird in der Markthalle der Dialog gepflegt und Denkanstösse zu mehr Achtsamkeit gegeben.

    Damit setzt die Publikumsveranstaltung einen Kontrapunkt zur immer schnelleren Konsumwirtschaft – getreu dem Motto von Slow Food: «Buono, pulito e giusto» – gut, sauber und fair produzierte Lebensmittel aus regionalen Wirtschaftskreisläufen.

    Verlosung Slow Food Markt Zürich

    Wir verlosen gemeinsam mit dem Slow Food Markt Zürich 2 x 2 Eintritte. Wer Karten gewinnen möchte, sendet bis am Mittwoch, 26. Februar, eine E-Mail an mitmachen@hoengger.ch. Bitte den Absender und den Betreff «Slow Food» nicht vergessen. Viel Glück!

    Datum
    Freitag 28. Februar, bis Sonntag, 2. März  

    Öffnungszeiten
    Freitag: 11 – 20 Uhr
    Samstag: 10 – 18 Uhr
    Sonntag: 10 – 17 Uhr

    Halle 550
    Birchstrasse 150
    8050 Zürich-Oerlikon

    Weitere Informationen und Karten: slowfoodmarkt-zuerich.ch

    Slow Food Markt Zürich 2023

  • Von Kunsteisbahn bis Samichlaus: Weihnachtsstimmung pur im Letzipark

    Von Kunsteisbahn bis Samichlaus: Weihnachtsstimmung pur im Letzipark

    Mitten in der Stadt Zürich ein paar Runden auf dem Eis drehen– das Einkaufszentrum Letzipark machts möglich. Vom 27. November bis zum 22. Dezember wartet auf die Besucherinnen und Besucher auf dem Letziplatz eine Kunsteisbahn. Diese ist überdacht, so dass das Wetter für einmal dem Spass im Freien nicht im Weg stehen kann.

    Die Kunsteisbahn ist Montag bis Freitag von 12 bis 18 Uhr und am Wochenende (ausser am 15. Dezember) von 10 bis 18 Uhr offen. Der Eintritt ist kostenlos. Wer keine Schlittschuhe besitzt, kann diese ebenfalls gratis vor Ort ausleihen.

    Discofieber und Eisparcours

    Das Disco-Fieber grassiert dann am Freitag, 29. November, von 18 bis 22 Uhr im Letzipark. In dieser Zeit bringt der Zürcher DJ Lenny Lou mit seinen «Freeze Beats» selbst das «Kunsteis» zum Schmelzen. Am gleichen Tag findet zudem das Black Friday Nightshopping statt.

    Für Sportbegeisterte steht am 1. Dezember ein Eisparcours bereit. Dabei können sich Eislaufbegeisterte unter Anleitung eines professionellen Eiskunstläufers an verschiedenen Hindernissen probieren. Die Versuche starten um 11, 13 und 15 Uhr und garantieren jede Menge Spannung und Spass.

    Bastelaktionen für Gross und Klein

    Für kreative Highlights sorgt auch in diesem Jahr der Kids Club. Auf die Kinder warten gleich zwei Aktivitäten und damit die Möglichkeit, ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen. Zum einen werden am Mittwoch, 27. November, von 14 bis 18 Uhr in der obersten Verkaufsebene (OVE) Lebkuchen kunstvoll verziert. Und zum anderen steht am Mittwoch, 18. Dezember, von 14 bis 18 Uhr Holz-Teelichter basteln auf dem Programm.

    Aber auch für die Erwachsenen bietet der Letzipark kreative Bastelstunden. Am Samstag, 14. Dezember 2024, können sie von 14 bis 18 Uhr in der OVE Weihnachtsstern-Laternen basteln und dabei aus Papier zauberhaft leuchtende Sterne entstehen lassen.

    Das Material für die kreativen Basteleien wird vom Einkaufszentrum kostenlos zur Verfügung gestellt.

    Der Samichlaus zu Gast im Letzipark

    Am Freitag, 6. Dezember, wird es feierlich: Der Samichlaus kommt persönlich im Einkaufszentrum Letzipark vorbei und verteilt von 15 bis 19 Uhr in der OVE süsse Überraschungen. Besonders freuen würde sich der Samichlaus über das eine oder andere aufgesagte Sprüchli.

    Zudem gibt es einen grossen Weihnachtswettbewerb. Um an der Verlosung teilzunehmen, gilt es herauszufinden, womit der Wichtel auf dem grossen Bild in der Mall, den Letzipark-Christbaumspitz schmückt. Als Preise winken eine Reise nach Lappland, Smartboxes «Genuss Symphonie» sowie Tageskarten für die Wellness-Welt Sole Uno in Rheinfelden.

    Einkaufszentrum Letzipark
    Baslerstrasse 50