Kategorie: Vereine

  • Trainieren für das Knabenschiessen

    Trainieren für das Knabenschiessen

    Das Knabenschiessen dürfte in seiner Art einmalig sein: Nicht nur, dass rund 4500 Kinder zwischen 13 und 17 Jahren für den traditionellen Wettkampf erwartet werden, sondern auch, weil es möglich ist, eine solche Anzahl Jugendlicher friedlich mit Waffen und Munition für das Punktemaximum schiessen zu lassen.

    «Ich glaube nicht, dass es irgendwo auf der Welt eine vergleichbare Veranstaltung gibt», sagt Roland Spitzbarth, Präsident der Schiessplatzgenossenschaft Höngg. Er betont, dass das Knabenschiessen Jahr für Jahr ohne Unfall abläuft. «Das belegt den sehr hohen Sicherheits-Standard, der im schweizerischen Schiesswesen herrscht.»

    Doch es ist nicht nur der Wettbewerb: Fast «nebenbei» wird im Albisgüetli die grösste Chilbi der Schweiz auf die Beine gestellt. Laut Spitzbarth sei eine Heerschar von Freiwilligen unter der Leitung der Schützengesellschaft der Stadt Zürich für das Gelingen des Schützenfestes beteiligt. «Für einige ist der Einsatz am Knabenschiessen das Highlight in ihrem Jahresablauf.»  

    Zuerst wird geübt

    Um den Schützenkönig 2022, Nils Oliver Stolz, zu beerben, benötigt es Übung: Zur optimalen Vorbereitung bietet das Schiesssport Zentrum Hönggerberg ein öffentliches Training am Mittwoch, 6. September, an. Geübte Schütz*innen aus vielen Vereinen unterweisen die Jugendlichen geduldig in die Handhabung des Gewehrs. Geschossen wird das Knabenschiessenprogramm: Fünf Schüsse für fünf Franken. Die Scheibe ist in sechs Kreise eingeteilt. Zusätzlich gibt es für jeden Scheibentreffer einen Punkt. Das ergibt ein Maximum von 35 Punkten.

    Beim Probetraining darf mehrfach geschossen werden, man muss aber bei jeder Wiederholung für ein neues Standblatt anstehen, um Ungerechtigkeiten zu vermeiden.

    Training für das Knabenschiessen

    Mittwoch, 6. September, 14 bis 18 Uhr.

    Schiessplatz Hönggerberg, Kappenbühlstrasse 80.

  • Vereine im Fokus

    Vereine im Fokus

    Die unglaubliche Vielfalt an Höngger Vereinen zeugt davon, wie aktiv die Gemeinschaft in unserem Quartier ist. Das wollen wir fördern und deswegen bieten wir Höngger Vereinen die Möglichkeit, sich an einem zentralen Ort mitten in Höngg zu präsentieren. Besucher*innen können während den Öffnungszeiten vorbeikommen, sich über das Vereinsleben in Höngg informieren und Informationsmaterial abholen. Zudem gibt es neu den Tag der offenen Vereinstür, an dem jeweils zwei bis drei Vereine präsent. Mit diesen Anlässen wird ein persönlicher Austausch ermöglicht.

    Angebote

    Möchten auch Sie mit Ihrem Verein oder Ihrer Organisation im Höngger Infozentrum vertreten sein? Klicken Sie hier, um eine Übersicht der Angebote herunterzuladen. Wir freuen uns, Sie in unserem Infozentrum zu präsentieren!

    Vergangene Tage der offenen Vereinstür

    Am Donnerstag, 30. März, von 15 bis 18 Uhr fand der erste Tag der offenen Vereinstür statt. Im Infozentrum am Meierhofplatz stellten sich der Jazz Circle Höngg, der Männerchor Höngg und der Verein Uccelli vor. Dazu offerierten wir frischgebackene Kuchen und Getränke.

    Der zweite Tag der offenen Vereinstür fand am 8. Juni statt. Es stellten sich der Frauenchor Höngg und die Genossenschaft Zeitgut Zürich Höngg-Wipkingen vor. Dazu gab es einen Apéro mit dem neuesten Höngger Trendgetränk «Orsini».

    Der dritte Anlass fand am Donnerstag, 26. Oktober statt. Es stellten sich folgende Vereine vor: Der Quartierverein Höngg, der Samariterverein sowie der Verschönerungsverein mit der ortsgeschichtlichen Kommission Höngg, welche für das Ortsmuseum Höngg zuständig ist. Für Snacks und Getränke war gesorgt und wieder ergab sich ein spannender Austausch und geselliges Zusammensein.

    Der vierte und vorerst letzte Tag der offenen Höngger Vereinstür fand am Donnerstag, 1. Februar 2024 von 17 bis 19 Uhr statt. Wir freuen uns, dass der Natur- und Vogelschutzverein, der Turnverein Höngg und die @ktivi@ mit dabei waren – zudem gab das Musicalprojekt Zürich 10 eine exklusive öffentliche Probe von ihrem bevorstehenden Stück zum Besten! Mit Apéro und Snacks wurde es ein geselliges Zusammenkommen, das noch einmal einen persönlichen Einblick in die Vielfalt der Höngger Vereine ermöglichte.

  • Zum Landgasthof nach Madiswil

    Zum Landgasthof nach Madiswil

    Vom Zürich Hauptbahnhof fährt die Wandergruppe um 7.53 Uhr mit dem Zug nach Huttwil. Die Ankunft ist um 9.10 Uhr geplant. Dort wird der Startkaffee mit einem Gipfeli eingenommen. Die anschliessende Wanderung führt die Gruppe zunächst 80 Meter etwas steil aufwärts, bis das Hochplateau erreicht ist. Dort geht es bei schöner Aussicht weiter über Auswil und Höchi.

    Bei der Hochwacht führt der Weg hinunter nach Madiswil in den Landgasthof Bären. Die Küche hat stolze 14 Gault-Millau-Punkte erhalten, ein feines Mittagessen ist daher versprochen. Nach der Mittagspause wird die Wanderung fortgesetzt, bis nach rund 35 Minuten der Bahnhof Gutenburg erreicht ist (Achtung, Halt auf Verlangen). Die Rückfahrt nach Zürich ist um 15.58 Uhr geplant, die Ankunft wird um 17.06 Uhr erwartet. Das Wanderleiterteam freut sich auf Anmeldungen.

    Höngger Wandergruppe 60Plus

    Besammlung um 7.40 Uhr beim Gruppentreffpunkt Zürich HB. Gruppenreisebillett Halbtax 26 Franken. Organisationsbeitrag acht Franken. Die Anmeldung ist obligatorisch, auch für GA-Inhaber: Montag, 27. Juni, 20 bis 21 Uhr und Dienstag, 28. Juni, 8 bis 9 Uhr bei Martin Wyss (044 341 67 51) oder Peter Surber (044 371 40 91). Notfallnummer 079 538 07 34.

  • Zurück in der Gartenschüür

    Zurück in der Gartenschüür

    Während der Pandemie fand der Jazz Circle Höngg einen Weg, seine Jazz-Abende trotzdem durchzuführen: Dank dem Entgegenkommen von Nicolas Blangey, dem Wirt des Restaurants Grünwald, konnten die Konzerte vorübergehend von der Gartenschüür nach draussen in den Garten verlegt werden. Die Fans und alle anderen Besucher*innen waren begeistert von diesem besonderen Ambiente unter den Kastanienbäumen. Auch das Wetter spielte meist mit.

    Mittlerweile hielt das «normale» Leben wieder Einzug und der Jazz Circle Höngg findet in gewohnter Umgebung statt. Die Programmgestaltung der Events wurde im Voraus geplant und die verschiedenen Themen sorgfältig vorbereitet. So wurden die Jazz-Happenings zu Konzerten mit erhöhter Ernsthaftigkeit und Qualität. Alle Gäste haben sich seither voll eingesetzt und so zum hohen musikalischen Erlebnis beigetragen.

    Auch der Anlass am 5. Mai verspricht etwas Besonders zu werden. Eingeladen wurden vier Trompeter, die mehrere Stücke mehrstimmig vortragen werden. Natürlich werden diese ergänzt durch spontan improvisierte Einlagen, wie es seit Jahren die Einzigartigkeit der Konzerte ist

    Trumpet Summit mit dem Jazz Circle Höngg

    Mit dabei sind die Trompeter Ivan Kubias (Programm), Philipp Rellstab (Arrangements), Werner Füllemann und Lukas Gallati. 

    5. Mai, 20 Uhr, Gartenschüür, Restaurant Grünwald, Regensdorferstrasse 237.

    Eintritt frei / Kollekte.

  • Die Premiere muss warten

    Die Premiere muss warten

    Erneut muss die Zürcher Freizeit-Bühne ihre geplanten Aufführungen absagen. Ende März wollte sie im reformierten Kirchgemeindehaus mit einer neuen Komödie für Lachsalven sorgen. Doch die Premiere wurde auf das Frühjahr 2023 verschoben. «Die Pandemie machte uns einen Strich durch die Rechnung», sagt Vize-Präsident Lajos Lüscher. «Regelmässige Ausfälle haben die Proben massiv erschwert. Für eine Premiere waren wir nicht bereit.»

    Die Theatergruppe rund um Regisseur Heinz Jenni legt Wert auf eine professionelle Darbietung. Das neue Stück «Das hät mer grad no gfählt» von Erich A. Kleen ist eine turbulente Boulevard-Komödie in drei Akten, die besonders mit Wortwitz punktet. Jede Pointe muss sitzen.

    Die letzte Dernière mit einem abendfüllenden Stück fand im April 2019 statt. Im Januar 2020 konnte noch ein Einakter gespielt werden. Danach fanden keine Aufführungen mehr statt. «In der Vereinsgeschichte gab es noch nie eine so lange Pause», sagt Lüscher.

    Ohne Publikum geht es nicht

    Immerhin konnte der Verein zwei neue Mitglieder gewinnen, die bereits kleine Rollen innehaben. Ganz ohne Publikum will die Zürcher Freizeit-Bühne in diesem Jahr nicht auskommen. Das Ensemble arbeitet an einem einstündigen Schwank, der im Herbst auf Mini-Tournee gehen soll.

  • 100 Jahre Familiengartenverein Höngg

    Wer vor Jahren einen Schrebergarten in Höngg bewirtschaftete und dazu noch Bilder, Unterlagen, Dias oder Geschichten besitzt, die von Interesse sein könnten, ist herzlich eingeladen, diese dem Familiengartenverein zukommen zu lassen. Der Verein ist dabei, seine 100-jährige Geschichte aufzuarbeiten und dabei auf jede Mithilfe angewiesen.
    Die Unterlagen können gerne an untengenannte Kontaktadressen gesandt werden. (e)

    Matthias Häni, Präsident, 079 511 51 83, Imbisbühlstr. 57, 8049 Zürich, praesident@familiengartenvereinhoengg.ch https://familiengartenvereinhoengg.ch

  • Singen auf hohem Niveau

    Singen auf hohem Niveau

    Wie lange gibt es den Frauenchor Höngg schon, wie sieht seine Geschichte aus?

    Es gibt ihn seit 1870. Er wurde vor 143 Jahren als «Töchter- und Frauenchor» im Weindorf Höngg gegründet, vermutlich, um den jungen Frauen eine sinnvolle Beschäftigung zu bieten. In seiner langen Geschichte hat der Frauenchor eine wechselhafte Entwicklung zwischen Erfolgen, Mitgliederschwund, regem Zulauf und Überalterung erlebt.
    1995 übernahm Susanne Eggimann die musikalische Leitung des Chors. Sie schaffte zusammen mit einem motivierten Vorstand den Aufschwung mit viel beachteten Projekten.
    Der Chor erzielte Höchstbewertungen bei Gesangswettbewerben und nimmt an verschiedenen ausländischen Chorfestivals teil. Seit 2006 steht der Chor unter der professionellen Leitung von Gary A. Abrahams. Mit individueller Stimmbildung und intensiven Probewochenenden wird am Chorklang gearbeitet. 2007 machte sich der Chor mit klassischen Werken und 2008 mit seinem Jazz-Repertoire – mit dem Werner-Broger-Jazz-Trio – einen Namen. Musikalische Höhepunkte sind ohne Zweifel die Konzerte im Jahr 2010, wo sich der Frauenchor Höngg in der besonderen Atmosphäre des Grossmünsters und Fraumünsters präsentierte, gemeinsam mit «The North Hungarian Chamber Orchestra» und den Solistinnen Yvonne Widmer, Sopran, und Leila Pfister, Alt, und im Jahr 2013 in der Predigerkirche zusammen mit dem ungarischen «MAV Symphony Orchestra».

    Wie viele Mitglieder hat der Frauenchor Höngg?

    Wir haben 28 Sängerinnen.

    Was ist der Sinn und Zweck des Vereins?

    Der Chor arbeitet stetig am homogenen Chorklang und optimiert seine Gesangsqualität.

    Was ist der Beweggrund, mitzumachen, was bietet der Frauenchor Höngg den Mitgliedern und der Gesellschaft in Höngg?

    Wir tragen zum kulturellen Leben in der Stadt Zürich bei. Unser Verein bietet die Qualität eines professionellen Dirigents, der die Stimmbildung in den Proben integriert.

    Wie werden neue Mitglieder geworben, wen will man ansprechen?

    Neue Mitglieder werben wir über unsere Webseite oder über unsere Konzerte an, die für sich sprechen sollen.

    Gibt es Nachwuchsprobleme?

    Nein, damit haben wir nicht zu kämpfen.

    Wie hoch sind die Kosten für Mitglieder?

    Sie betragen 500 Franken pro Jahr.

    Für wen eignet sich eine Mitgliedschaft, wen will der Verein ansprechen?

    Frauen, welche sich gesanglich weiterbilden möchten und somit bereit sind, wöchentlich an den Proben teilzunehmen.

    Kontaktangaben für neue Interessierte: Mareli Mulders, Präsidentin Frauenchor Höngg, Telefon 079 755 39 21, www.frauenchorhoengg.ch

  • «Kulturellen Beitrag in Höngg erbringen»

    Hat der Musikverein Zürich-Höngg verschiedene Abteilungen, wenn ja, welche?

    Die Vereinsstruktur unterscheidet zwei Arten von Mitgliedern: Aktiv- und Passivmitglieder. Das Orchester setzt sich aus den Aktivmitgliedern zusammen, welche sich zu wöchentlichen Proben treffen. Insgesamt finden pro Jahr etwa 60 Zusammenkünfte statt. Ungefähr 45 davon sind Proben inklusive Probeweekends, dazu kommen etwa 15 Konzertauftritte, Musikreisen, Musikfeste und Versammlungen.
    Gönner und Passivmitglieder sind Freunde und Bekannte, ehemalige Aktivmitglieder und Fans der Hönggermusik beziehungsweise der Blasmusik.

    Wie lange gibt es Ihren Verein schon, wie ist seine Geschichte?

    Im Jahre 1881 gründeten sechs Höngger im damaligen Gesellenhaus Zum Rebstock die Musikgesellschaft Höngg. Dem Nachwuchsproblem begegnete der Verein Anfang der 30er-Jahre mit Jungbläserkursen in Höngg. So konnte 1931 das 50-Jahr-Jubiläum mit 35 Mann gefeiert werden. Die Eingemeindung 1934 brachte eine Erweiterung des Betätigungsfeldes: Da Höngg und Wipkingen den Kreis 10 bildeten, wurde der Verein die Quartiermusik von Höngg und Wipkingen. Die im gleichen Jahr gegründete Zunft Höngg wollte an ihrem ersten Sechseläuten auch musikalisch eine gute Figur machen: Der naheliegenden Anfrage entsprach der Musikverein nur allzu gerne und marschierte fortan an jedem Sechseläuten-Umzug als Zunftmusik mit.
    Im Laufe der Zeit entwickelte sich durch gemeinsame Auftritte eine grosse gegenseitige Verbundenheit. 1964 trat die erste Musikantin dem Verein bei. Seither nahm der Anteil weiblicher Mitglieder laufend zu und liegt heute bei rund 40 Prozent. Ausführlichere Informationen zur Vereinsgeschichte sind auf der Website des Vereins zu finden.

    Wie viele Mitglieder hat der Musikverein Zürich-Höngg?

    Das Musikkorps besteht zurzeit aus etwa 70 Musikantinnen und Musikanten, dazu kommen noch rund 250 Gönner, Ehren-, Frei- und Passivmitglieder.

    Was ist der Sinn und Zweck Ihres Vereins?

    Der Musikverein Zürich-Höngg ist ein Stadtzürcher Blasorchester mit Wurzeln im Quartier Höngg. Die Bindung zur Stadt Zürich und zum Quartier Höngg ist uns wichtig. Mit attraktiven Anlässen für Publikum und Musizierende bieten wir einen kulturellen Beitrag im Quartier Höngg und in der Stadt Zürich. Das gemeinsame musikalische Erlebnis und die Freude an qualitativ hochstehendem Musizieren stehen im Vordergrund.

    Was ist der Beweggrund, mitzumachen, was bietet Ihr Verein den Mitgliedern und der Gesellschaft in Höngg?

    Der Musikverein Zürich-Höngg bietet seinen Mitgliedern den Raum, die Blasmusik aktiv zu pflegen und sich musikalisch zu entfalten. Die musikalische Herausforderung ist uns wichtig. Der Verein investiert in die musikalische Qualität – unter anderem durch den Beizug von Fachkräften – und bietet somit Spielraum zur individuellen Förderung der Mitglieder.
    Das kulturelle Leben in der Stadt Zürich und in Höngg ist vielseitig. Es trägt viel zu einer guten Lebensqualität bei. Engagierte Vereine sorgen dafür, dass ein reichhaltiges Freizeitangebot besteht – auch wir zählen uns zu diesen Vereinen.

    Wie werden neue Mitglieder geworben, wen will man ansprechen?

    Für interessierte Musikanten: Grundsätzlich versuchen wir Besetzungslücken gezielt mit Musikantinnen und Musikanten aus den umliegenden Jugendmusikkorps zu besetzen. Die Tür steht aber für alle offen. Etliche Mitglieder finden auch zu uns, indem sie uns an einem Konzert erleben und anschliessend mit uns Kontakt aufnehmen.
    Für interessierte Gönner und Passivmitglieder: Die Tür steht für jede Musikbegeisterte und jeden Musikbegeisterten offen. Auf unserer Website findet man alle Angaben inklusive unseren «Gegenleistungen».

    Für wen eignet sich eine Mitgliedschaft, wen will der Verein ansprechen?

    Alle Musikinteressierten. Die aktive Mitgliedschaft im Verein bedingt eine musikalische Ausbildung, da der Verein keine Ausbildung anbietet, sowie die Bereitschaft und Motivation, zur musikalischen Weiterentwicklung des Vereins beizutragen. Nicht-Musiker, die Interesse am Musikverein Zürich-Höngg und der Blasmusik haben, können Gönner werden. Unsere Musik und unsere Konzerte sollen ein breites und heterogenes Publikum ansprechen
    Wir freuen uns über neue Mitglieder, welche mit uns die Freude am gemeinsamen Musizieren teilen und dabei neben der eigenen Motivation zur Erarbeitung eines ansprechenden Repertoires auch gerne aktiv am übrigen, gesellschaftlichen Vereinsleben teilnehmen möchten.

    Gibt es Nachwuchsprobleme?

    Der Nachwuchs ist generell ein Problem bei vielen Musikvereinen, da in der Stadt Zürich ein enormes Freizeitangebot besteht und das Mitwirken in einem Musikverein einiges an Zeit erfordert. Wir sind, unter der Berücksichtigung einer ausgewogenen Orchesterbesetzung, immer an neuen Mitgliedern interessiert. Da und dort gibt es immer noch, beziehungsweise wieder, «Lücken» die wir gerne besetzen würden. Interessierte Neumitglieder mit vorhandener musikalischer Ausbildung sind deshalb herzlich willkommen.

    Wie hoch sind die Kosten für Mitglieder?

    Für Aktivmitglieder beträgt der jährliche Beitrag 100 Franken, für Passivmitglieder 30 Franken, Gönner bezahlen 100 Franken.

    Website und Kontaktangaben für neue Interessierte:
    www.hoenggermusik.ch, www.facebook.com/hoenggermusik,
    Mail: kontakt@hoenggermusik.ch.

  • «Bei Volley Höngg sind auch Jugendliche und Männer willkommen»

    «Bei Volley Höngg sind auch Jugendliche und Männer willkommen»

    Hat Ihr Verein Volley Höngg verschiedene Abteilungen, wenn ja, welche? 

    Ja, wir haben zwei Frauenteams, die in zwei Meisterschaften mitspielen. Ein Team spielt in der Züri-Meisterschaft von Swiss Volley Region Zürich mit. Das zweite Team beteiligt sich an der ZTV-Meisterschaft Region GLZ des Zürcher Turnverbandes.

    Wie lange gibt es Ihren Verein schon, wie ist seine Geschichte?

    Wir existieren seit sechs Jahren und sind aus einer Gruppe entstanden, die früher im Turnverein Höngg Volleyball gespielt hat.

    Wie viele Mitglieder Volley Höngg?

    25 Aktiv- und neun Passivmitglieder.

    Was ist der Sinn und Zweck Ihres Vereins?

    Wir bieten Volleyballtrainings und -spiele an. Im Moment sind wir aktiv nur zwei Frauenteams, wir sind aber daran, eine Mixed-Gruppe, in welcher Frauen und Männer zusammen spielen können, und auch Juniorinnenteams aufzubauen.

    Was ist der Beweggrund, mitzumachen, was bietet Volley Höngg den Mitgliedern und der Gesellschaft in Höngg?

    Eine Mitgliedschaft eignet sich für alle, die Volleyball spielen wollen oder Volleyballerinnen und Volleyballer unterstützen möchten. Wir bieten einmal pro Woche, jeweils am Donnerstagabend von 20 bis 21.55 Uhr, in der Turnhalle Vogtsrain ein Training an und zusätzlich jeweils am Freitagabend einen Spielabend in der Turnhalle Am Wasser, dies von 19 bis 20.50 Uhr.
    Zusätzlich spielen wir in diversen Meisterschaften und an Turnieren mit und veranstalten einmal pro Jahr ein Trainingsweekend. Jeweils im Januar organisieren wir unser eigenes Turnier und laden dazu rund neun bis zwölf Teams, grösstenteils aus Stadt und Kanton Zürich, aber auch aus dem Kanton Aargau, ein. Zudem veranstalten wir diverse gesellschaftliche Vereinsanlässe wie die Sommerwanderung, den Schlittel-Plausch auf dem Üetliberg, das Skiweekend sowie ein Weihnachtsessen und ein Sommerabschlussfest.

    Wie werden neue Mitglieder geworben, wen will man ansprechen?

    Wir werben hauptsächlich mit unseren Veranstaltungen und sind jeweils am Wümmetfäscht mit einem Stand vertreten. Im «Höngger» und auf der Website des Quartiervereins Höngg sind wir unter den Vereinen eingetragen. Regelmässig erscheinen im «Höngger» unsere Berichte. Im Moment kommen hauptsächlich Frauen zwischen 25 und 60 Jahren in unser Training; wir sind aber auch offen für Juniorinnen und Männer.

    Gibt es Nachwuchsprobleme?

    Unser Verein wächst stetig, wir haben aber auch noch viel Aufnahmekapazität – melden kann man sich gerne.

    Wie hoch sind die Kosten für Mitglieder?

    Ein aktives Mitglied bezahlt bei uns 150 Franken, der Passivbeitrag beträgt 50 Franken.

     

    Website und Kontaktangaben für neue Interessierte:
    www.volleyhoengg.ch oder Barbara Gubler, Präsidentin, Ottenbergstrasse 74, 8049 Zürich, Telefon 079 653 33 54, Mail: bmgubler@hispeed.ch

  • Auf dem Weinweg Höngg das Quartier besser kennenlernen

    Auf dem Weinweg Höngg das Quartier besser kennenlernen

    Hat die Kommission Weinweg Höngg verschiedene Abteilungen?
    Ja, es gibt folgende Ressorts im Vorstand: Route und Führungen, Anlässe, Öffentlichkeitsarbeit, PR und Website sowie Finanzen.

    Wie lange gibt es die Kommission schon, wie ist ihre Geschichte?
    Im Frühling 2010 hat sich eine kleine Arbeitsgruppe mit dem Ziel gebildet, einen Wein(wander)weg für und in Höngg zu konzipieren und das Konzept als Themenweg bis 2012 umzusetzen. Höngg als ehemals drittgrösstes Rebbaugebiet im Kanton Zürich des 19. Jahrhunderts mit Reblagen und Zeitzeugen eignet sich für ein solches Vorhaben in der Stadt Zürich sehr gut. Ausgehend von Vorarbeiten der Arbeitsgruppe hat das spätere Organisationskomitee Weinweg Höngg nach zweieinhalb Jahren intensiver Vorbereitungsarbeit das gesetzte Ziel, die Eröffnung am 22. September 2012, erreicht.
    Nachdem ein allgemeines «Betriebskonzept» als Grundlage zur weiteren Entwicklung des WWH vorlag, hat im Jahr 2013 ein neuer Vorstand neben einem Angebot von Anlässen und Führungen auch eine neue Informations- und Werbestrategie erarbeitet. Der Weinweg Höngg steht in dynamischer Entwicklung und bezieht neue technologische Möglichkeiten mit ein. Bereits heute vermitteln «QR-Tags» auf den Informationstafeln auf dem Weinweg wertvolle Zusatzinformationen, die unterwegs mit dem Smartphone abgerufen werden können.

    Wie viele Mitglieder hat die Kommis­sion Weinweg Höngg?
    Da sich der Weinweg Höngg nicht als Verein konstituiert hat, gibt es keine Mitgliedschaft und keine Statuten. Die wachsende Anzahl der 2013 ins Leben gerufenen «Freunde des Weinwegs Höngg» als Sympathisanten werden sporadisch über Aktivitäten und Anlässe informiert.

    Was ist der Sinn und Zweck Ihrer Kommission?
    Auch wenn die Idee «Weinweg» keineswegs neu ist, so darf doch das Besondere des Weinwegs Höngg hervorgehoben werden: Erstens ist ein Weinweg in einer Stadt selten, beziehungsweise eine Neuheit, und zweitens geht die übliche Information über Reben und Rebjahr hinaus und verbindet sie mit der Geschichte des Höngger Rebbaus und betreffenden, immer noch bestehenden Örtlichkeiten.
    Sinn und Zweck sind der Unterhalt und das Bekanntmachen des öffentlichen und frei zugänglichen Weinwegs Höngg mit seinen diversen Routen zu den für Höngg und die Region historisch bedeutsamen Gebäuden und den acht heute gepflegten Rebbergen beziehungsweise Reblagen.

    Was ist der Beweggrund mitzumachen, was bietet Ihre Kommission der Gesellschaft in Höngg?
    Der Weinweg öffnet den Zugang zu einem spezifischen, heute noch wichtigen, traditionellen Bestandteil Hönggs und fördert die Verbundenheit mit dem Quartier, indem er dessen kulturellen und geschichtlichen Hintergrund erhellt. Der Weinweg Höngg ist eine gute Möglichkeit, die (bau-)geschichtlichen und önologischen Entwicklungen vom Winzerdorf zum attraktiven Wohnort in der Stadt Zürich aufzuzeigen.
    Wie werden neue Weinweg-Freunde geworben, wen will man ansprechen?
    Jede Hönggerin und jeder Höngger ist oder wird «Freund/-in des Weinwegs»: Der Weinweg bietet die Gelegenheit, verschiedene Ecken von Höngg kennen zu lernen sowie fundiertes Wissen über das Rebjahr, rebbäuerliche Örtlichkeiten und die Höngger Weine zu gewinnen.

    Gibt es Nachwuchsprobleme?
    Der aktuelle Vorstand amtet seit 2013 und hat bisher noch keine Mutation erfahren. Die Zukunft dieses Gremiums ist gegenwärtig gewährleistet, auch wenn es sich um eine ehrenamtliche Tätigkeit handelt. Die Mitgliedschaft «Freunde des Weinwegs Höngg» ist eine Ehrensache. Bisherige anfallende Arbeiten können erledigt werden, im Vorstand fehlt
    jedoch eine Person für die Erledigung der Sekretariatsaufgaben – wer über Word- und Excel-Kenntnisse verfügt, darf sich sehr gerne bei uns melden.

    Wie hoch sind die Kosten für Weinweg-Freunde?
    Weinweg Höngg kennt keine Mitgliederbeiträge. Die Mitgliedschaft der «Freunde des Weinwegs Höngg» ist kostenlos.

    Wen will die Kommission ansprechen?
    Der Weinweg Höngg richtet sich an alle Hönggerinnen und Höngger, die einen spezifischen Ausschnitt ihrer näheren Heimat kennenlernen möchten, sowie an alle an Reb- und Weinbau sowie an der Geschichte Hönggs Interessierten.

    Hat der Weinweg Höngg ein Lokal, welches Externe mieten können?
    Wir haben kein eigenes Kurslokal, hingegen werden unter anderem Anlässe im Ortsmuseum durchgeführt.

    Weitere Angaben, die Ihnen in Bezug auf den Weinweg Höngg wichtig sind?
    Der Weinweg Höngg umfasst, verteilt im Raum Höngg, 13 Postenstandorte. Er hat eine Streckenlänge von etwas über zehn Kilometern. Eine genaue Übersicht kann der Website entnommen werden. Der gewählte Slogan «Unterwegs am Zürcher Sonnenhang» charakterisiert sowohl die besondere Lage von Höngg als auch das einmalige Erlebnis des Weinwegs Höngg. Zahlreiche Sponsoren und Gönner haben die Erstellung des Weinwegs Höngg ermöglicht und die finanziellen Ressourcen gewährleisten weiterhin die Pflege und die Weiterentwicklung dieses quartierspezifischen und regionalen Angebots. Neben angebotenen Führungen mit Hinweis im «Höngger» sind auch spezielle Rundgänge für Gruppen möglich.

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    Website und Kontaktangaben für Interessierte:
    www.weinweghoengg.ch